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Elektrotechnik/Informationstechnik - Bachelor of Engineering (B.Eng.)


Intelligente Maschinen und Anlagen entwickeln!

Die Qualität in der Fertigung erhöhen!

Menschen und Maschinen mobil vernetzen!

Hinter alltäglichen Anwendungen wie dem Internet, Mobiltelefonen und Navigationssystemen verbergen sich hochkomplexe technische Systeme. Wir nutzen diese Systeme ganz selbstverständlich – aber wer sorgt für deren Weiterentwicklung oder zeigt ganz neue Lösungen auf? Ein ganz entscheidendes Gebiet ist die Elektrotechnik und hier insbesondere die Informationstechnik (IT), die den Grundstein für moderne Entwicklungen legt.

Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick! Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick!

Damit Sie als Ingenieur*in neue Entwicklungen vorantreiben können, vermittelt Ihnen das Studium ein intensives Verständnis technischer Systeme. Sie erwerben ein breites Grundlagenwissen, ergänzt um Spezialkenntnisse. Da sich moderne technische Systeme durch ihre Komplexität auszeichnen, erwerben Sie fächerübergreifendes Wissen, beispielsweise in interdisziplinären Projektarbeiten. 

Als Absolvent/in des Studiengangs Elektrotechnik/Informationstechnik haben Sie die Möglichkeit, sich durch die konsekutiven Masterstudiengänge Embedded Systems und Mechatronische Systementwicklung, den Masterstudiengang Information Systems oder am kooperativen Promotionskolleg „Entwurf und Architektur eingebetteter Systeme“, das die Hochschule Pforzheim in Kooperation mit der Eberhard Karls Universität Tübingen anbietet, weiterzubilden.

1. und 2. SemesterGrundlagen in Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Physik und Ingenieurwissenschaften
3. und 4. SemesterFachliche Vertiefungen und Projektarbeiten in Signalverarbeitung, Elektronik, Rechnernetzen sowie Mess- und Regelungstechnik
5. Semester

Praxissemester

6. und 7. Semester

Fachliche Vertiefungen: Informationstechnik, Nachrichtentechnik und Automatisierungstechnik,
Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

CHE Ranking 2019 - Elektrotechnik: Zielführender Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik der Hochschule Pforzheim darf sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2019 freuen:

Elektrotechnik: Zielführender Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Elektrotechnik/Informationstechnik“ fühlen sich fachlich für das spätere Arbeitsleben optimal qualifiziert und attestieren ihrer Hochschule Bestnoten im Hinblick auf die Begleitung des Übergangs vom Campus in den Job.

Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren.

Elektrotechnik: Zielführender Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Berufsfeldrelevanz der vermittelten Qualifikationen, Informationsveranstaltungen über mögliche Tätigkeitsfelder, Studentische Initiativen zur Förderung des Berufseinstiegs oder die Qualität von Projektseminaren und anderen Praxiselementen – die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Elektrotechnik/Informationstechnik“ fühlen sich entlang dieser Kriterien nicht nur in optimaler Weise fachlich für das spätere Arbeitsleben qualifiziert, sondern attestieren ihrer Hochschule auch Bestnoten im Hinblick auf die Begleitung des Übergangs vom Campus in den Job. Die Nähe zur Industrie und der Anwendungsbezug in der Lehre sind profilgebende Merkmale der Pforzheimer Fakultät für Technik: „Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen ausnahmslos aus der Wirtschaft und sind Wissenschaftler mit profunden Praxiserfahrungen. Wir wissen, was in der Industrie gefragt ist und vermitteln, was im Job gebraucht wird. Zahlreiche Unternehmenskontakte und ein großer Erfahrungsschatz garantieren unseren Studierenden eine Ausbildung auf der Höhe der Zeit“, so Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik.

Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2018
Elektrotechnik in Pforzheim deutschlandweit unter den TOP10

Die Absolventen der Hochschule Pforzheim sind bei den Arbeitgebern gefragte Fachkräfte. Erneut bestätigten Personalchefs die Qualifikation des Pforzheimer Studiums. In der jährlichen Befragung der Zeitschrift Wirtschaftswoche rankten über 500 Personalchefs die Elektrotechnik-Studiengänge unter die TOP10. 

In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Universum Communications führt die Wirtschaftswoche regelmäßig ein Ranking durch, das bewusst die Praxisrelevanz in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt der durchgeführten Umfrage stehen die Fähigkeiten, die Arbeitnehmern von ihren Hochschulen während ihres Studiums „mitgegeben werden“. Für das Ranking werden daher nicht Studierende oder Professoren befragt, sondern über 500 Personalverantwortliche geben Auskunft über die von ihnen bevorzugten Hochschulen. Im Ranking der Fachhochschulen übernimmt die Hochschule Pforzheim zum wiederholten Mal eine Spitzenposition.


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Elektrotechnik in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking

Das sollten Sie mitbringen

Erste praktische Erfahrungen mit Elektronik sind ideal, aber keine Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Nötig sind vielmehr Ihr Interesse für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und vor allem Ihr Wille, technische Herausforderungen anzunehmen und Ihre Ziele konsequent zu verfolgen. Wenn Sie neugierig auf die Arbeit mit technischen Systemen sind, gern kreativ Neues entwickeln, dann werden Sie als Ingenieur/in viel Freude haben. 

„Mit der Faszination für Strom und dessen Potential hat alles begonnen. Mittlerweile hat mir mein Studium gezeigt, dass die Elektrotechnik und Informationstechnik sogar noch vielseitiger und spannender ist, als ich es als Schüler vermutet hatte. Ich bin überzeugt davon, dass die Elektronik eine noch größere Rolle in der Zukunft spielen wird, als sie es heute schon tut. Mein Ziel ist es, durch Arbeit in Forschung und Entwicklung einen Fußabdruck in der Welt zu hinterlassen.“

Kevin Cichecki

Das Wichtigste im Überblick

BeginnWintersemester
Regelstudienzeit7 Semester, inkl. Praxissemester und Bachelor-Thesis
Bewerbungsschluss 15. Jul
Anmeldung zum Auswahlgespräch15. Mai
Zugangsvoraussetzungallgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife
Vorpraktikumnicht erforderlich
Unterrichtssprachevorwiegend Deutsch
Gebühren80 € Studierendenwerksbeitrag
70 € Verwaltungskosten
8 € Studierendenschaftsbeitrag
pro Semester

Praxissemester

Das Praxissemester liegt im 5. Studiensemester. Auslandsaufenthalte sind selbstverständlich möglich.

Akkreditierung ASIIN

 

 

Weitere Informationen

 


StudiCenter

Das StudiCenter ist die erste Anlaufstelle für Infos und Kurzberatung rund um´s Studium für Interessierte und Studierende.

Es unterstützt bei Fragen, wie z.B. zum Bewerbungsprocedere, zur Immatrikulation oder zur Rückmeldung und leitet bei Bedarf an interne Stellen weiter.

Das StudiCenter ist die Informations- und Vermittlungsdrehscheibe und hat verlässliche, durchgängige Öffnungszeiten.

Bei offenen Fragen nehmen Sie einfach Kontakt mit unserem StudiCenter auf. Das StudiCenter-Team freut sich auf Sie!

Fakultät Technik, Wirtschaft und Recht

Tiefenbronner Str. 65

75175 Pforzheim

Tel. +49 7231 28-6940

Fax +49 7231 28-6185

E-Mail: studicenter(at)hs-pforzheim(dot)de

Montag bis Donnerstag: 09 - 16 Uhr

Freitag: 09 - 12 Uhr

Ab 22.07.2019 bis 09.09.2019 verkürzte Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 10 - 14 Uhr

Freitag: 09 - 12 Uhr

Beratung in den Informationstechnik-Studiengängen

Wenn Sie inhaltliche, studiengangspezifischen Fragen haben z.B.

  • Welche konkreten Inhalte vermittelt eine Vorlesung?
  • Wie kann ich mich auf die jeweiligen Auswahlgespräche vorbereiten?
  • Was verbirgt sich konkret hinter bestimmten Vertiefungsrichtungen?
  • Wie sehen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Studienfach aus?

können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner im jeweiligen Studiengang wenden.


Elektrotechnik/Informationstechnik (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann
frank.niemann(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
eit(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann, Studiengangleiter Elektrotechnik/Informationstechnik

Mechatronik (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand
stefan.hillenbrand(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mechatronik(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Mechatronik - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Studiengangleiter Mechatronik

Medizintechnik (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Andreas Mazura
andreas.mazura(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
medizintechnik(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Medizintechnik - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Andreas Mazura Prof. Dr.-Ing. Andreas Mazura, Studiengangleiter Medizintechnik

Technische Informatik (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker
alexander.hetzneckerl(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
ti(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Technische Informatik - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker, Studiengangleiter Technische Informatik

Embedded Systems (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Richard Alznauer
richard.alznauer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mes(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Embedded Systems - Studiengangleiter Prof. Dr. Richard Alznauer Prof. Dr. Richard Alznauer, Studiengangleiter Embedded Systems

Mechatronische Systementwicklung (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

+49 7231 28-6475

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Mechatronische Systementwicklung - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung

Zentrale Studienberatung

Einsteigen - Umsteigen - Aussteigen

Ihr Ansprechpartner für alle Orientierungs- und Entscheidungsfragen vor und während des Studiums.

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät

  • SchülerInnen
  • Studieninteressierte
  • StudienberwerberInnen
  • Studierende
  • LehrerInnen

 beispielsweise bei Fragen

  • zum Studienangebot
  • zur Studienfachwahl
  • zu den Studienanforderungen
  • zum Studienaufbau
  • zur Studienfinanzierung
  • zum Studiengang- oder Hochschulwechsel
  • zu Alternativen zum Studiu

Bei Anliegen, die über den Kompetenzbereich der Zentralen Studienberatung hinausgehen, vermittelt diese gerne an die passende interne oder externe Beratungsstelle.

Kontakt

Zentrale Studienberatung

Tel: +49 7231 28-6132

zsb(at)hs-pforzheim(dot)de

www.hs-pforzheim.de/zsb

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen die Hochschule bis zu den aufgeführten Bewerbungsfristen erreichen. Es handelt sich bei den Bewerbungsfristen jeweils um sogenannte Ausschlussfristen, d.h. wenn eine Bewerbung nach dem Termin die Hochschule erreicht, kann diese nicht mehr berücksichtigt werden.

Bachelorstudiengänge (Bewerbungsfristen)

Fakultät für Technik
Wintersemester15. Juli

Es gibt eine Reihe von Hochschulzugangsberechtigungen.

Allgemeine Hochschulreife

Die Qualifikation für einen universitären Studiengang wird durch das "Abitur", das heißt ein Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine Hochschulreife) nachgewiesen. Man ist dadurch zum Studium sämtlicher Fächer berechtigt, die an Universitäten oder anderen Hochschulen angeboten werden.

Fachgebundene Hochschulreife

Die fachgebundene Hochschulreife (mit Nachweis einer Fremdsprache) berechtigt je nach Schultyp, an dem sie erworben wird, zum Studium aller Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen) und zum Studium bestimmter Studiengänge an anderen Hochschulen in Baden-Württemberg.

Fachhochschulreife

Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen), wobei einige Fachhochschulstudiengänge mindestens die fachgebundene Hochschulreife erfordern.

Besonderheiten

Wenn Sie ein Hochschulreifezeugnis haben, welches nur in bestimmten Bundesländern gültig ist oder einen ausländischen Bildungsnachweis haben, benötigen Sie eine Bescheinigung über die Gleichwertigkeit bzw. Anerkennung des Schulabschlusses mit Angabe der Durchschnittsnote vom Regierungspräsidium Stuttgart (externer Link).

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir folgende "Checklisten" erstellt für: 

Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

deutsche Bewerber/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen.

Nicht-EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Ausländische und staatenlose Studieninteressierte mit einer im Ausland erworbenen Hochschulzugangsberechtigung (außer EU-Staatsangehörige) müssen bei ihrer Bewerbung zum Studium den Nachweis über die Gleichwertigkeit der ausländischen Hochschulzugangsberechtigung mit den Zugangsvoraussetzungen für deutsche Fachhochschulen einschließlich Berechnung der Durchschnittsnote einreichen.

Diesen Nachweis können Sie beantragen beim

Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim.

Der Antrag für die Anerkennung muss bis spätestens 1. Juni für das Wintersemester bzw. bis 1. Dezember für das Sommersemester beim Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim vorliegen.

Alternativ können Sie den Nachweis auch beim

Studienkolleg Konstanz
Brauneggerstr. 55
78462 Konstanz,

beantragen. Vor der Zeugnisanerkennung beim Studienkolleg in Konstanz sollten bitte aufmerksam die Informationen auf der Homepage des Studienkollegs www.studienkolleg.htwg-konstanz.de durchgelesen werden. Der Antrag auf Zeugnisanerkennung beim Studienkolleg muss fristgerecht gestellt werden, und zwar bis spätestens 1. Mai für das Wintersemester bzw. bis 1. November für das Sommersemester. Nach diesen Terminen bearbeitet das Studienkolleg die Anträge nur noch im Hinblick auf Bewerbungen für das jeweils nachfolgende Semester.
Ausnahmen: Nur wenn dem Antrag ein Zeugnis über die Feststellungsprüfung oder über DSH-2, DSH-3 oder TestDaF (4,0), telc C1 Hochschule oder DSD II beigefügt ist (B2 oder C1 reicht nicht aus!), kann der Antrag beim Studienkolleg auch noch nach den genannten Fristen gestellt werden.

Falls Sie sich für einen Studiengang der BWL (mit Ausnahme Betriebswirtschaft/International Business und BSBA/Digital Enterprise Management), des Wirtschaftsingenieurwesens oder Wirtschaftsrecht bewerben möchten, beachten Sie bitte folgendes:

Die Zulassung erfolgt nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (gem. Bescheinigung des Studienkollegs Konstanz) und nach dem Ergebnis eines Auswahlgesprächs.

Das Auswahlgespräch wird in deutscher Sprache geführt und prüft folgende Kriterien ab:

  • Studienmotivation
  • Analytisches Denken
  • Argumentationsfähigkeit
  • B1-Niveau in englischer Sprache

Das Gespräch wird persönlich an der Hochschule Pforzheim oder in Ausnahmefällen nach vorheriger Abstimmung auch telefonisch geführt.

Der Antrag auf Teilnahme am Auswahlgespräch muss

  • für das Wintersemesters bis zum 15. Juni
  • für das Sommersemester bis zum 01. Dezember

bei der Hochschule eingegangen sein (Ausschlussfristen).

Die Auswahlgespräche finden im Zeitraum vom 15.06. bis 05.07. (für das Wintersemester) bzw. vom 01.12. bis 20.12. (für das Sommersemester) statt.

Beim Auswahlverfahren bildet das Ergebnis des Auswahlgesprächs zusammen mit der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung die Gesamtnote. Beide Kriterien werden zu jeweils 50 v.H. gewichtet. Bei Bewerbern, die nicht am Auswahlgespräch teilgenommen haben, wird als Ergebnis des Auswahlgespräches die Note 5,0 zugrunde gelegt.

Fragen zu den Auswahlgesprächen beantworten Ihnen gerne für die:

Studiengänge der BWL (mit Ausnahme Betriebswirtschaft/International Business und BSBA/Digital Enterprise Management) und Wirtschaftsrecht:

Herr Prof. Dr. Schwaab
markus-oliver.schwaab(at)hs-pforzheim(dot)de

 

Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen:

Frau Prof. Dr. Kilian-Yasin
katharina.kilian-yasin(at)hs-pforzheim(dot)de

Herr Prof. Dr. Martin
ludwig.martin(at)hs-pforzheim(dot)de

 

Ausländische Studieninteressierte aus EU-Ländern (und der EU assoziierten europäischen Ländern) reichen Ihre Zeugnisse zusammen mit der Bewerbung zum Studium direkt bei der Hochschule Pforzheim ein. Die Zeugnisse werden vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim geprüft.

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt: 

Nicht-EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

Bitte beachten Sie, dass für internationale Studierende Studiengebühren erhoben werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Sie können sich unter "Bewerbungsprozess für unsere Bachelor-Studiengänge" bewerben (beachten Sie bitte, dass hierfür der Schritt 1 "Registrierung auf hochschulstart.de" nicht notwendig ist)

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt:

Ihren persönlichen Bewerbungsunterlagen müssen Sie unbedingt folgende Unterlagen beifügen:

 

 

Um eine Zweitstudienbewerbung handelt es sich nur, wenn Sie zum Bewerbungszeitpunkt bereits ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss eines Studiums besitzen und das Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben.

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt: 

Bewerber/innen, die bereits ein Studium in Deutschland abgeschlossen haben (Bewerber/innen Zweitstudium) und eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Beruflich Qualifizierte mit Meisterprüfung oder gleichwertiger Fortbildung

Beruflich Qualifizierte, die die Meisterprüfung, eine der Meisterprüfung gleichwertige berufliche Fortbildung im erlernten Beruf nach dem Berufsbildungsgesetz, nach der Handwerksordnung oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Regelung oder eine Fachschule im Sinne von § 14 des Schulgesetzes erfolgreich abgeschlossen haben, haben Zugang zum Studium an einer Hochschule in Baden-Württemberg, wenn Sie einen Nachweis über ein Beratungsgespräch an einer Hochschule erbringen. Der Nachweis über das Beratungsgespräch wird auch an anderen Hochschulen in Baden-Württemberg anerkannt.

Bitte füllen Sie unser Anmeldeformular zum Beratungsgespräch aus, damit wir Sie an die richtige Ansprechperson vermitteln können. Bei der Beratung soll Ihnen aufgezeigt werden, was Sie im Studium erwartet, welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten und welche Vorbereitungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem ist Raum für Ihre eigenen Fragen. Das Gespräch wird in keiner Form bewertet und hat keinen Einfluss auf eine eventuelle Zulassung zum Studium.

Bitte denken Sie daran, dass der Nachweis über das Beratungsgespräch fristgemäß vor Bewerbungsschluss vorliegen muss. Melden Sie sich deshalb bei einer Bewerbung zum Sommersemester möglichst bis zum 1. Dezember und bei einer Bewerbung zum Wintersemester bis zum 1. Juni zum Beratungsgespräch an.

Beruflich Qualifizierte ohne Meisterprüfung oder gleichwertige Fortbildung

Beruflich Qualifizierte, die eine mindestens zweijährige Ausbildung und mindestens dreijährige Berufserfahrung vorweisen können, haben Zugang zum Studium an einer Hochschule in Baden-Württemberg, wenn

-   sie einen Nachweis über ein Beratungsgespräch an einer Hochschule erbringen
-   der gewünschte Studiengang der Ausbildung/Berufserfahrung fachlich entspricht
-   sie die Eignungsprüfung in Konstanz erfolgreich ablegen.

Die Anmeldung für beruflich Qualifizierte ohne Meisterprüfung oder gleichwertige Fortbildung muss bis spätestens 1. März eingereicht werden.

Bei Zulassung zur Eignungsprüfung wird ein Selbstkostenanteil von 80 € fällig (Fahrkosten werden nicht erstattet).

Die Informationen zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte mit den Formularen für die Anmeldung zum Beratungsgespräch und zur Eignungsprüfung finden Sie hier. 

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir folgende "Checkliste" für Sie erstellt: 

Beruflich qualifizierte Bewerber/innen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Informationen zur Eignungsprüfung sowie Musterprüfungen finden Sie unter

"https://www.htwg-konstanz.de/studium/bewerbung/beruflich-qualifizierte/pruefung-fuer-beruflich-qualifizierte/"(externer Link)

Weitere Informationen erhalten Sie unter "www.studieninfo-bw.de" und "http://mwk.baden-wuerttemberg.de"

Für die Bachelor-Studiengänge im Bereich Informationstechnik (Elektrotechnik/Informationstechnik, Mechatronik, Medizintechnik, Technische Informatik) liegen folgende Kriterien für das Auswahlverfahren zugrunde:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %
  • Ergebnis des Auswahlgesprächs (optional) = 25 %

Allerdings wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Die gewichtete Note ist also nie schlechter als die Note der Hochschulzugangsberechtigung.

Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100 %.

Bewerbungsschluss für das Auswahlgespräch: 15. Mai/15. November.

Für die Anmeldung zum Auswahlgespräch ist das Anmeldeformular der Hochschule zu nutzen und es sind die dort aufgeführten Unterlagen beizufügen. Die Anmeldung zum Auswahlgespräch erfolgt im zuständigen Sekretariat des Studiengangs. Sie erhalten vom Sekretariat des Studiengangs die Einladung zum Auswahlgespräch und nach der Teilnahme am Auswahlgespräch ein Testat (Ergebnis des Auswahlgesprächs).

Dieses Testat ist der Bewerbung zum Studium beizufügen. Bewerbungsschluss für das Studium ist für das Sommersemester der 15. Januar und für das Wintersemester der 15. Juli.

Orientierungstest

Alle Studieninteressierte für einen Bachelor-Studiengang müssen nachweisen, dass sie an einem Studienorientierungsverfahren teilgenommen haben. Hierzu wurde ein landesweiter Orientierungstest (OT) entwickelt, der den Studieninteressenten Studienfächer und Berufe aufzeigt, die zu ihren Interessen und Fähigkeiten passen.

Mit dem Orientierungstest testen Sie selbst, welches Studium und welcher Beruf zu Ihnen passt.

Der Orientierungstest findet online statt und kann jederzeit unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden. Er besteht aus einem (verpflichtenden) Interessenteil und drei (freiwilligen) kognitiven Fähigkeitstests. Die Teilnahme am Test ist beliebig oft möglich. Nach Durchführung des Tests kann eine Teilnahmebestätigung ausgedruckt werden, welche dem Zulassungsantrag beizufügen ist. Das Testergebnis wird dort nicht ausgewiesen, d.h. es muss lediglich die Teilnahme am Test nachgewiesen werden.

Dieser Orientierungstest ist von allen Studieninteressenten zu absolvieren, die sich zum Studium in einem Bachelor-Studiengang bewerben möchten. Er darf nicht verwechselt werden mit den Kriterien der Auswahlverfahren der einzelnen Studiengänge (z.B. Auswahlgespräch, Eignungsfeststellungsverfahren oder Studierfähigkeitstest).

Die Teilnahmebestätigung des Orientierungstests ist mit dem Zulassungsantrag bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen.

Das Auswahlgespräch

für folgende Studiengänge der Fakultät Technik, die unter das Auswahlverfahren 1 fallen, kann ein freiwilliges Auswahlgespräch in Anspruch genommen werden:

  • Elektrotechnik/Informationstechnik
  • Maschinenbau/Produktentwicklung
  • Maschinenbau/Produktionstechnik und -management
  • Mechatronik
  • Medizintechnik
  • Technische Informatik

Das Anmeldeformular senden Sie bitte an:

Hochschule Pforzheim
Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

Stichwort: "Auswahlgespräch"

Bitte fügen Sie folgende Unterlagen der Anmeldung zum Auswahlgespräch bei:Tabellarischer Lebenslauf

  •  Tabellarischer Lebenslauf
  • kurzes schriftliches Motivationsschreiben (ca. ½ DIN A4 Seite), das die Wahl des
  • angestrebten Studiums und des angestrebten Berufs begründet
  • letztes Zeugnis

Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung zum Auswahlgespräch Abschriften und Fotokopien amtlich nicht beglaubigt sein müssen. Bitte keine Original-Zeugnisse einsenden!

 Die Anmeldefristen für das Auswahlgespräch sind:

  • 15. Mai für das Wintersemester

  • 15. November für das Sommersemester

(Bei den Studiengängen Elektrotechnik/Informationstechnik, Mechatronik, Medizintechnik und Technische Informatik findet ein Zulassungsverfahren nur zum Wintersemester statt.)

Eine Bewerbung ist auch ohne eine Teilnahme am Auswahlgespräch möglich.

Kriterien des Auswahlverfahrens mit Gewichtung:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %

  • Ergebnis des Auswahlgesprächs = 25 %

Im Auswahlgespräch sollen Sie Ihre Motivation für das gewählte Studium darlegen. Zudem können Sie das Gespräch nutzen, um gezielte Fragen zu Studieninhalten, zur Organisation und zu sonstigen Bereichen des Studiums zu stellen.

Das Ergebnis des Auswahlgesprächs wird nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Eine Verschlechterung der HZB durch das Ergebnis des Auswahlgesprächs ist nicht möglich. Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100%.

Gemäß den Vergabevorschriften für Studienplätze kann jede Hochschule innerhalb eines durch die Hochschulvergabeverordnung vorgegebenen Rahmens festlegen, nach welchen Kriterien das Auswahlverfahren für Studienbewerber durchgeführt wird.

Für alle Studiengänge einheitlich sind die Zulassungsquoten für Härtefälle, Ausländer, Zweitstudiumbewerber und Bewerber, deren Ortsbindung im öffentlichen Interesse steht. Die übrigen Studienplätze werden vergeben:

- zu 10 % nach Wartezeit
- zu 90 % nach dem von der Hochschule durchgeführten Auswahlverfahren

Für alle mit der Ziffer 1 versehenen Studiengänge liegen folgende Kriterien für das Auswahlverfahrens zugrunde:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %
  • Ergebnis des Auswahlgespräches (optional) = 25 %

Allerdings wird das Ergebnis des Auswahlgespräches nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Die gewichtete Note ist also nie schlechter als die Note der Hochschulzugangsberechtigung.

Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100 %.

Bewerbungsschluss für das Auswahlgespräch: 15. Mai/15. November.

Für die Anmeldung zum Auswahlgespräch ist das Anmeldeformular der Hochschule zu benutzen und die dort aufgeführten Unterlagen beizufügen. Die Anmeldung zum Auswahlgespräch erfolgt im zuständigen Sekretariat des Studienganges. Sie erhalten vom Sekretariat des Studienganges die Einladung zum Auswahlgespräch und nach der Teilnahme am Auswahlgespräch ein Testat (Ergebnis des Auswahlgespräches).

Dieses Testat ist bei der Bewerbung zum Studium beizufügen. Bewerbungsschluss für das Studium ist für das Sommersemester der 15. Januar und für das Wintersemester der 15. Juli.

Das Bewerbungsverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang. Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Bewerbung

Bewerbungsstichtag ist der 15. Januar für das Sommersemester und der 15. Juli für das Wintersemester. Reichen Sie dafür alle benötigten Unterlagen sowie den Nachweis über die Teilnahme am landesweiten Orientierungstest (OT) ein. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fristen Ausschlussfristen sind. Fällt das Ende einer Frist auf einen Sonntag, gesetzlichen Feiertag oder Samstag, so endet die Frist mit Ablauf dieses Tages und verlängert sich nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktages. Bitte berücksichtigen Sie ggf. auch längere Postlaufzeiten, da verspätet eingehende Anträge nicht mehr akzeptiert werden können.

Bitte keine Originale, sondern nur beglaubigte Fotokopien beifügen.
Sie sind zur wahrheitsgemäßen Angabe der notwendigen Daten gemäß Hochschulvergabeverordnung (HVVO) und Landeshochschulgesetz (LHG) verpflichtet.

Falls Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig zusammengestellt haben, bitten wir um frühzeitige Zusendung. Fehlende Unterlagen, die für das Vergabeverfahren nicht unbedingt notwendig sind (z.B. IHK-Zeugnis) bitte erst nachreichen, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nicht in Klarsichthüllen oder einer Bewerbungsmappe ein.

Sonderanträge zur Bewerbung

Ein Sonderantrag ist ein Antrag, den Sie zusätzlich zum Zulassungsantrag im Rahmen Ihrer Online-Bewerbung stellen können, um bei der Studienplatzvergabe bevorzugt behandelt zu werden.

Ein Sonderantrag kann zum Erfolg führen, wenn besondere Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei kann nicht jeder Grund, den Sie selbst als relevant ansehen, bei der Studienplatzvergabe als 'Sonderfall' anerkannt werden.

Selbstverständlich müssen Sie Ihrem Sonderantrag geeignete Nachweise beifügen.

Ein Härtefall gem. § 12 HVVO liegt nur dann vor, wenn in der Person des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass auch bei Anlegen besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur 1 Semester auf die Zulassung zu warten.

Eine ausführliche Begründung mit Nachweisen (z.B. ein ärztliches Attest) ist dem Antrag auf Anerkennung als Härtefall beizufügen. Finanzielle Umstände, die die sofortige Aufnahme des Studiums erfordern, oder Krankheit bzw. Pflegebedürftigkeit eines Elternteils oder sonstiger Verwandter begründen i.d.R. keinen Härteantrag.

Unter die Vorwegauswahl fallen die Bewerber, die einen Dienst im Sinne von § 14 HVVO abgeleistet haben und unmittelbar vor oder während der o.g. Tätigkeit im genannten Studiengang an der jeweiligen Fachhochschule zugelassen wurden (Kopie des Zulassungsbescheides bitte beifügen). Die Vorwegauswahl gilt nur bis zum zweiten nach dem Dienstende durchgeführten Vergabeverfahren.

Ein im öffentlichen Interesse zu berücksichtigender oder fördernder Personenkreis gem. § 14 a HVVO ist gegeben bei Bewerbern, die


a) wegen der Zugehörigkeit zu einem auf Bundesebene gebildeten A-, B- oder C-Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes an die Trainingsmöglichkeiten am Studienort gebunden sind,


b) soziale Pflichten am Wohnort wahrnehmen, deren Erfüllung im besonderen öffentlichen Interesse liegt, insbesondere Tätigkeiten in herausgehobener Funktion in einer Einrichtung des Katastrophenschutzes oder Zivilschutzes; Bestellung zum Bewährungshelfer, Vormund, Betreuer oder Pfleger im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches; Bestellung zur Pflegeperson, zum Erziehungsbeistand oder Betreuungshelfer im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes; Ausübung eines Mandats in einer Kommunalen Vertretungskörperschaft und deren Wahrnehmung bei Zulassung an einem anderen als dem gewünschten Studienort nicht möglich wäre.

In der Wartezeitquote erfolgt die Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen allein nach der Anzahl der Wartesemester. Bewerber/innen können durch einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit "beeinträchtigungsbezogene, nicht selbst zu vertretende Umstände geltend machen, die zu einer Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung geführt haben." Falls sie Auswirkungen beeinträchtigungsbedingter Umstände auf die Wartezeit belegen können, nehmen sie mit der („korrigierten“) längeren Wartezeit am Vergabeverfahren teil.

Der Nachweis der Auswirkungen auf die Schullaufbahn kann durch Kopien der Schulzeugnisse erfolgen. Zusätzlich müssen Bewerber und Bewerberinnen eine Bescheinigung der Schule über Gründe und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (beispielsweise Wiederholung eines Schuljahres wegen mehrmonatigem Klinikaufenthalt oder zu hohen krankheitsbedingter Fehlzeiten) beifügen. Weitere geeignete Nachweise sollten eingereicht werden.

Die Teilnahme an einem Schüleraustausch oder einem Auslandsschuljahr sind keine Begründungen.

Bewerbungsprozess für Bachelor-Studiengänge

Bewerbungsprozess (Bachelor) für

1. Registrierung auf hochschulstart.de

Sie erhalten dort Ihre Bewerber-ID (BID) sowie Ihre Bewerber-Authentifizierungsnummer (BAN), die Sie für Ihre Bewerbung an der Hochschule Pforzheim benötigen. Für die Bewerbung in ein höheres Semester entfällt dieser Schritt.

2. Registrierung an der Hochschule Pforzheim

Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich für aktuelle Studiengänge an der Hochschule Pforzheim bewerben, den Status Ihrer aktuellen Studienbewerbungen überprüfen oder noch nicht abgegebene Anträge vervollständigen. Bitte notieren Sie Ihre Zugangsdaten! Zur Bestätigung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zur Freischaltung Ihres Benutzer-Accounts.

3. Bewerbung an der Hochschule Pforzheim

Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Anschließend werden Sie durch die Bewerbung geführt.
Gemäß der gültigen Hochschulvergabeverordnung (HVVO) können Sie bis zu drei Zulassungsanträge stellen.

4. Übermittlung Ihrer Unterlagen an die Hochschule Pforzheim

Im letzten Schritt drucken Sie Ihren Zulassungsantrag aus und senden diesen unterschrieben mit den erforderlichen Unterlagen (siehe Downloads für Bewerber*innen) fristgerecht an die im Anschreiben angegebene Adresse bzw. geben Sie Ihre Unterlagen persönlich im StudiCenter der Hochschule Pforzheim ab.

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Die Berufschancen sind außerordentlich gut. Neben der Elektro- und IT-Industrie sorgt auch der zunehmende Anteil elektronischer Systeme in anderen Branchen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie und im Maschinenbau, für immer mehr Arbeitsplätze bei Herstellern und Zulieferern. Den Absolventinnen und Absolventen winken nicht nur in der klassischen Domäne der Produktentwicklung Arbeitsplätze, sondern ebenso in Fertigung und Qualitätssicherung, im Technischen Vertrieb und bei Dienstleistungen wie Wartung oder Projektierung.

Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Dominik Nüske

Dominik Nüske,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Mechatronik, aktuell bei der Atlas Copco IAS GmbH.

01. Dezember 2018

Sie arbeiten heute bei der Atlas Copco IAS GmbH. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Nach meiner Ausbildung zum Mechatroniker und anschließender Tätigkeit als Servicetechniker begann ich mein Bachelor-Studium an der Pforzheimer Fakultät für Technik.
Nach dem darauffolgenden Master-Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule in Mannheim begann ich 2017 als Produktmanager für die Atlas Copco IAS GmbH in Bretten zu arbeiten.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Alleine kann ich die Produkte nicht entwickeln. Dementsprechend habe ich viel Kontakt zu anderen Abteilungen – ob Konstruktion, Service Sales, IT oder Marketing. Meine typische Woche beinhaltet daher einige Meetings, in denen ich das Projekt vorantreibe und gegebenenfalls auch Abteilungen gemeinsam an einen Tisch bringe. Ich begleite die Produkte quasi ‚von der Wiege bis zur Bahre‘ – das ist abwechslungsreich und spannend. Mein Bachelor-Studium hat mir hierfür die technischen Grundlagen vermittelt, mein Master-Studium mit Fokus auf Produktmanagement hat dem Ganzen dann noch ‚den betriebswirtschaftlichen Hut aufgesetzt‘. Am Standort Bretten sind wir 500 Mitarbeiter, weltweit arbeiten für den Konzern 45 000 Menschen – auch berufliche Auslandsaufenthalte sowie der regelmäßige Austausch mit Kollegen in anderen Ländern machen meinen Job sehr spannend.
 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Das Verständnis mechatronischer Systeme in ihrer Funktion und ihrem Aufbau hilft mir tagtäglich. Jenseits des Fachlichen erinnere ich mich auch an viele Projekte, die wir interdisziplinär, also mit anderen Studiengängen gemeinsam, bearbeitet haben. Auch heute im Job betrachte ich Aufgaben abteilungsübergreifend und ganzheitlich.
 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Bauen Sie sich ein Netzwerk in der Industrie auf. Nutzen Sie dafür die große Anzahl an Zusatzveranstaltungen und Messen, welche als Student meist vergünstigt angeboten werden. Werden Sie sich darüber im Klaren, was Sie später einmal tun möchten. Mit einem klaren Ziel vor Augen, bleiben Sie motiviert in Ihrem Studium und wissen, wie Sie Ihre Prioritäten setzen müssen.  

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte

Die außerordentlich gute Organisation des Studiums und die Studienfreundlichkeit: gut eingerichtete Labore, ausreichend Parkmöglichkeiten, dauerhafte Öffnungszeiten des Campus, Onlinedienste und persönliche Beratung.



Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Karl-Bang Gottlebe

Karl-Bang Gottlebe,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Mechatronik, aktuell bei der Varomo UG.

01. Februar 2018

Sie arbeiten heute bei der Varomo UG. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg:

Im letztem Jahr meines Studiums habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Wege ich für den Berufseinstieg gehen könnte. Gehe ich zu einem Konzern in die Entwicklung oder in die Forschung oder mache ich erst den Master? Zu diesem Zeitpunkt wurden die TV-Shows rund um das Thema Start-Up publik und faszinierten mich. Also habe ich mich dahingehend über das Thema Selbstständigkeit informiert und ein paar Kurse besucht. Unter anderem gab es die Entrepreneurs an der Hochschule. Bald konnte ich mir vorstellen, in einem Start-Up zu arbeiten. Während meiner Bewerbungsphase für meine Bachelor-Thesis erhielt ich über den Mailverteiler der Hochschule Kontakt zu zwei jungen Leuten, die einen Mitgründer, am besten einen Techniker, für ihre Idee suchten: einen fahrbaren Transporttisch als Haushaltshilfe für Menschen mit körperlicher Einschränkung zu entwickeln.

Ein Produkt von Null an entwickeln? Die Gestaltung und Entwicklung maßgeblich mitbestimmen? Ein Roboter für den Haushalt im Gesundheitswesen? Hörte sich für mich super an. Kurz darauf habe ich meine sichere Arbeitsstelle für meine Thesis abgesagt und meine Thesis über die Idee geschrieben.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Meine Hauptaufgabe ist die Produktentwicklung in Software und Elektronik. Da könnte man meinen, dass ich nur am PC sitze und entwickle. Meine Aufgaben erweisen sich aber als sehr vielfältig. Jede Woche stehen andere Aufgaben und Themen an. Da ist es oft schwierig, den Fokus zu behalten. Das einzige was regelmäßig ist, sind lange Diskussionen – und einmal die Woche meinen Schreibtisch aufräumen. 

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Besonders zugute ist mir gekommen, dass ich mich im Studium mit unterschiedlichen Themen und Programmen beschäftigt habe. So bin ich universell einsetzbar. Als Mechatroniker habe ich im Studium konstruiert, Platinen aufgebaut und verschiedene Programme geschrieben.


Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Werde Dir deiner Stärken und Schwächen bewusst. Informiere dich über aktuelle Forschungsthemen, um einen Blick für deine beruflichen Möglichkeiten zu erhalten. Entscheide dich möglichst früh im Studium, ob du dich möglichst breit aufstellst oder dich in bestimmte Themen vertiefst. Beides hat seine Vor- und Nachteile für den späteren Beruf.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Die Umsetzung eigener Ideen in Projektarbeiten war für mich immer etwas Besonderes. Gerade die freie Nutzung der Labore und Werkstätten kamen mir hierbei sehr zugute.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Michael Kram

Michael Kram,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik / Informationstechnik , aktuell bei der Robert Bosch GmbH.

26. Oktober 2017

Sie arbeiten heute bei der Robert Bosch GmbH. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Nach meinem Studium an der Hochschule Pforzheim habe ich das zweijährige Traineeprogramm im Bereich Forschung und Entwicklung bei der Firma Robert Bosch GmbH durchlaufen. Im Rahmen des Programms konnte ich einige Facetten der Firma Bosch kennenlernen, von der Software-Entwicklung von ESP-Systemen über Fertigung von Zündspulen bis zum Produktmanagement von Sensoren. Das Ganze an verschiedenen Standorten in Deutschland sowie im Rahmen einer sechsmonatigen Auslandsstation in China. Anschließend habe ich meine Tätigkeit im Produktmanagement fortgesetzt. Nach einer zweijährigen Assistenztätigkeit in einem unserer Vorstandsbüros bin ich für vier Jahre nach Budapest gewechselt. Dort war ich anfangs Abteilungsleiter, später Entwicklungsleiter für Aktive und Passive Sicherheitssysteme, Lenksysteme, Fahrerassistenzsysteme und ich konnte Entwicklungsaktivitäten für das Automatisierte Fahren in Ungarn aufbauen. Zum Zeitpunkt meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich dort ca. 650 Mitarbeiter geführt. Heute bin ich Entwicklungsleiter für die System- und Vorentwicklung des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control. Dabei beschäftige ich mich mit Themen wie Funktionen und Architekturfragen für vernetzte Systeme, Security und Safety, Prozesse, Tools und Methoden, Big Data und vieles mehr.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Das kann ganz unterschiedlich sein. Ich befasse mich viel mit strategischen Fragen, versuche so viel Zeit wie möglich mit meinem Team zu verbringen und bin hin und wieder an unseren verschiedenen Bosch-Standorten in der Welt unterwegs. Nicht nur in Budapest, sondern auch in Indien, China, Japan oder in den USA. So wird es nie langweilig – das ist mir wichtig!

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen? 

Im Elektrotechnik-Studium an der Hochschule Pforzheim habe ich meinen technischen Grundstock erworben, von dem ich noch heute zehre. Der Praxisbezug, die kleinen Lerngruppen sowie der enge Kontakt zu den Professoren haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass sich der Stoff gut verankert hat. Zudem hatte ich die Chance, mein Gelerntes direkt im Rahmen des studienbegleitenden Förderprogramms bei Harman/Becker (damals auch Trainee-Programm genannt) anzuwenden. Das Ganze erachte ich als ein sehr kluges, integriertes Konzept. Das Master-Studium „Information Systems“ hat – neben der technischen Tiefe – meinen Hunger auf die „Breite“ geweckt. Ich denke, das war entscheidend für meine spätere berufliche Entwicklung. Des Weiteren bin ich dankbar für die Offenheit der Professoren, mich bei meinen beiden Auslandssemestern am IIT Bombay und der University of Cambridge unterstützt zu haben. Diese Erfahrungen haben mir den Schritt wesentlich erleichtert, für Bosch noch einmal ins Ausland zu gehen und dabei erfolgreich zu sein.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Ich habe immer das gemacht, was mir Spaß macht (naja, fast immer J) , beginnend bei der Studienwahl und auch heute bei Bosch. Man darf sich nicht scheuen, sich Rat einzuholen, das beginnt schon mit den Professoren während des Studiums. Ob man jeden Ratschlag annimmt, obliegt jedem selbst.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte: 

Das Wesentliche habe ich oben genannt. Wie ich höre und hier lese, hat sich das behalten. Bitte macht weiter so!


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Sandra Haas

Sandra Haas,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Medizintechnik, aktuell bei der Robert Bosch Packaging Technology GmbH.

01. August 2017

Sie arbeiten heute bei der Robert Bosch Packaging Technology GmbH. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Meine Bachelor-Arbeit habe ich am Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig in der Arbeitsgruppe Liganden-Entwicklung geschrieben. Für mich war das eine super Möglichkeit in einer modernen, renommierten und sehr bekannten Gesellschaft meine Abschlussarbeit schreiben zu können. Während meines Studiums hatte ich bereits Vorlesungen in Biochemie und Molekularbiologischen Technologien. Dieses Wissen hat mir bei der Erstellung meiner Arbeit im Gebiet der Malariaforschung und der Arbeit im Labor weitergeholfen. Ich bekam viel Unterstützung von meinem Chef und nach der Fertigstellung auch eine Festanstellung als Technische Mitarbeiterin. Nach einem dreiviertel Jahr im Beruf stand für mich fest, mich noch weiterbilden zu wollen und meinen Master zu machen. Ich bewarb mich erfolgreich für das Förderprogramm „PreMaster“ der Robert Bosch GmbH; hier geht dem eigentlichen Master-Studium eine einjährige Unternehmensphase voraus. Diese absolviere ich seit Februar dieses Jahres im After-Sales-Bereich als Auftragsmanagerin für Verpackungsmaschinen flüssiger Pharmazeutika.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Durch mein Studentenprogramm ist jede Woche anders. Ich lerne ständig etwas Neues und bekomme sowohl einiges von der Struktur und den Prozessen des Betriebes als auch vom Tagesgeschäft mit. Da ich momentan eine Art „Praktikantenstatus“ habe, freut es mich natürlich umso mehr, dass ich verschiedene Aufgaben selbständig übernehmen darf. Unsere Abteilung beschäftigt sich mit den Angeboten und der Auftragsabwicklung von Modernisierungen der bereits beim Kunden bestehenden Maschinen. Für mich ist das Management neben der Forschung ein zweiter Bereich, der mich sehr interessiert und in dem ich mir eine längerfristige Tätigkeit vorstellen könnte. Ein PreMaster-Programm bringt noch andere Vorteile: So habe ich zum Beispiel die Möglichkeit, innerhalb des Jahres weitere Abteilungen kennen zu lernen. Auch ein Auslandsaufenthalt in den USA wäre eine Option, die ich falls organisatorisch alles klappt, sehr gerne annehmen würde. Zusätzlich ist man in der Wahl seines Master-Studiums nicht an ein Fach oder einen Ort gebunden – was einem sehr viel Spielraum und Entscheidungsfreiheit bietet.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Ich glaube meine größte durch das Studium erlernte Kompetenz ist das Strukturieren und Organisieren im Allgemeinen. Neben dem erworbenen Fachwissen, hat die Hochschule mich außerdem fit gemacht, komplexe Themen zu verstehen und Lösungswege für Probleme zu finden.
Besonders positiv in Erinnerung ist mir das freundschaftliche Verhältnis zu den Kommilitonen. Das gute Betreuungsverhältnis durch Professoren und Mitarbeiter, in dem wir uns alle konkurrenzlos „sehr gut aufgehoben“ fühlen konnten, hat dazu sicher seinen Beitrag geleistet – ebenso wie Exkursionen zu verschiedenen Firmen in ganz Deutschland.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Nicht zu verzweifeln, wenn es nicht sofort bei der ersten Bewerbung mit einem Praktikumsplatz oder einem Jobangebot klappt. Und dann natürlich etwas zu machen, was einen interessiert und Spaß macht! Ich finde es hilfreich, verschiedene Bereiche durch möglichst viele Praktika, Abschlussarbeiten und Studentenprogramme kennen zu lernen, um so genau die richtige Arbeit für einen selbst zu finden. Mein Praktikum hatte ich damals bei einer kleinen Firma, die medizinische Instrumente wie Otoskope herstellt, im Qualitätsmanagement gemacht. Für die Abschlussarbeit war ich dann ja in der Antigen-/Antikörperforschung gegen Malaria und während meiner Festanstellung in der Lebensmittelallergieforschung tätig und nun im technischen Management bzw. Vertrieb. Momentan könnte ich mir vorstellen, in diesem Bereich auch weiterhin zu arbeiten… aber mal sehen, was die Zukunft noch für mich bereithält.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Als Erstes für deine tolle Lage mit dem Blick über Pforzheim und den vielen schönen Plätzen in den Mittagspausen im Sommer. Als Zweites für die schöne Bibliothek, in der ich es immer super angenehm fand, für Klausuren zu lernen. Zu guter Letzt für deine netten und hilfsbereiten Professoren. In meinem Fall ist hier vor allem Prof. Dr. Tobias Preckel zu nennen, der die Betreuung meiner Abschlussarbeit übernommen und mich mit viel Engagement unterstützt hat. Durch seine Initiative und sein Gutachten habe ich dieses Jahr an dem ausgeschriebenen Förderpreis der Richard Wolf GmbH für eine Abschlussarbeit im Sinne einer gesünderen Welt und einem menschlichen Miteinander im spirit of excellence teilgenommen. Ich hatte meiner Meinung nach sehr geringe Siegeschancen auf Grund meines sehr weit von der „klassischen Medizintechnik“ entfernten Themas, doch ich konnte die Jury von meiner Arbeit überzeugen. Ich freue mich sehr, dass ich nun die erste Förderpreisträgerin der Firma Richard Wolf im Studiengang Medizintechnik bin.


ALumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Kai Clemens Liebich

Kai Clemens Liebich,

Absolvent der Embedded Systems, aktuell  bei der Robert Bosch GmbH als Entwicklungsingenieur.

02. Mai 2017

Sie arbeiten heute bei der Robert Bosch GmbH als Entwicklungsingenieur. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Mit meinem Master of Science in Embedded Systems an der Hochschule konnte ich meine Kompetenzen aus dem vorangegangenen Elektrotechnik-Studium in die Breite erweitern und gleichzeitig vertiefen. Dabei war auch mein Jahr im Electronics-Team der Rennschmiede Pforzheim, einer studentischen Initiative der Hochschule, die Rennwagen konzipiert, konstruiert und baut, eine sehr große Bereicherung. Im Rahmen einer Bosch-Werksführung für unser Team in Feuerbach hatte ich das Glück direkten Kontakt mit der dortigen Personalabteilung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe und der Unterstützung der Hochschule bekam ich die Möglichkeit, meine Thesis bei Bosch in Bangalore, Indien, zu verfassen. Neben den unzähligen kulturellen Eindrücken Indiens durfte ich dabei den Konzern, seine Prozesse und Arbeitsfelder näher kennenlernen. Zurück in Deutschland stand für mich fest, dass ich bei Bosch auch meine ersten Schritte als Ingenieur wagen und meine im Studium über die Jahre erworbenen Kenntnisse einbringen möchte.

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Hier in der Entwicklung verläuft  kaum eine Woche identisch mit einer anderen. Im Bühlertal arbeite ich primär an der Entwicklung von Elektronik für Wischer und teilweise auch Fensterheber. Zu meinen Hauptaufgaben zählen die Durchführung von Versuchen zur Verifikation von Funktionen sowie die technische Unterstützung bei Meetings mit Kunden oder Zulieferern. Flexibilität ist wichtig, wenn es bei Problemen kurzfristig zu mehrtägigen Einsätzen beim Kunden kommen kann. Durch die Globalisierung ist es Alltag, dass die Entwicklung über mehrere Standorte im In- und Ausland hinweg verteilt ist und Meetings damit meist per Skype auf Englisch mit Teams, Kunden oder Zulieferern aus der ganzen Welt abgehalten werden.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Die beiden prägendsten Phasen waren meine Arbeit bei der Rennschmiede sowie meine Thesis in Indien. Neben den technischen Finessen hat mich bei der Rennschmiede besonders das Arbeiten im interdisziplinären Team begeistert. Wenn man den fertigen Rennwagen am Ende  in Hockenheim auf der Rennstrecke fahren sieht, ist man einfach unsagbar stolz.

Indien war für mich persönlich eine mindestens ebenso faszinierende und bereichernde Erfahrung. In meiner Thesis hatte ich die Aufgabe, eine neue elektrische Rikscha von Grund auf neu zu entwickeln. Dabei hatte ich die Freiheit, jeden Bereich der Rikscha (Elektrik, Mechanik und Software) und jede gewünschte Eigenschaft selbstständig und nach eigenen Vorstellungen zu entwickeln und umzusetzen. Ich durfte nicht nur interne, sondern auch externe Mitarbeiter koordinieren, die mich bei einzelnen Aufgaben unterstützt haben. Dadurch konnte ich nicht nur fachlich, sondern ganz besonders auch kulturell viel dazu lernen. Die viele Reisen über die Wochenenden waren dabei das Sahnehäubchen eines aufregenden halben Jahres im fernen Indien.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Macht das, was euch Spaß macht, aber scheut nicht davor zurück, auch einmal neue Dinge und Situationen auszuprobieren. Ihr seid jung und ungebunden. Nutzt das!

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Für die tatkräftige Unterstützung unseres Teams im Rahmen der Rennschmiede. Ohne das Engagement der Fakultät wären unsere Erfolge nicht möglich gewesen! Danke auch für die Chance, meine Thesis im Ausland schreiben zu können und für die tolle Unterstützung währenddessen.

Abschlussarbeit in Indien

Development of a prototype of an electric rickshaw with enhanced driving dynamics”

Kai Clemens Liebich entwickelte im Rahmen seiner Master-Thesis eine E-Rikscha für die Bosch Group in Indien

Kai Clemens Liebich beendete sein Master-Studium (Master of Science in Embedded Systems) an der Fakultät für Technik im Frühjahr 2016. Von Anfang Oktober 2015 bis Ende März 2016 arbeitete er in Indien an einer Master-Thesis der besonderen Art: Er entwickelte eine E-Rikscha für die Bosch- Group. Betreut wurde er im Rahmen seiner Arbeit mit dem Titel „Development of a prototype of an electric rickshaw with enhanced driving dynamics” von Prof. Dr.-Ing. Martin Pfeiffer als Erstprüfer und Prof. Dr. Stefan Hillenbrand als Zweitprüfer.

Wie entstand die Idee zur Abschlussarbeit?
Meine Arbeit ist die Weiterentwicklung einer Idee, die im Rahmen des Bosch-Wettbewerbs „Bosch InnoGame“ den zweiten Platz erreicht hatte. Diese preisgekrönte Idee war ein Retrofit-Bausatz für bestehende Rikschas, mit dem diese zu einer E-Rikscha umgebaut werden können. Da dieser Umbau jedoch letztlich zu teuer in der Herstellung war, wurde entschieden, direkt auf eine neuentwickelte E-Rikscha zu setzen. Ein Neubau war nicht nur kostengünstiger und umweltverträglicher, durch den Einsatz mehrerer Elektromotoren glänzt die E-Rikscha auch durch eine besonders hohe Agilität im Straßenverkehr. 

Beschreiben Sie in einfachen Worten, was Ihre Entwicklung so besonders macht?
Bisherige elektrische Rikschas haben sich auf den direkten Ersatz eines Verbrennungsmotors durch einen Elektromotor beschränkt. Die von mir entwickelte E-Rikscha geht dabei einen Schritt weiter und nutzt zwei bis drei getrennt steuerbare Elektromotoren – einen pro Rad. Dadurch ist es möglich, definierte, unterschiedliche Drehmomente an den Rädern erzeugen zu lassen, wodurch Lenkwinkel bis über 90 Grad möglich werden. Weiterhin werden das Antiblockiersystem, die elektronische Stabilitätskontrolle sowie die Traktionskontrolle, die verhindert, dass die Räder beim Anfahren durchdrehen, mit Hilfe der leistungsfähigen Elektromotoren umgesetzt. Meine Entwicklung ist dementsprechend also auch sehr viel sicherer als die Vorgänger. Einen entscheidenden Vorteil, ganz besonders im vom Stop-and-Go geprägten dichten Verkehr indischer Großstädte, bietet außerdem das Regenerative Bremsen, also die Rückgewinnung von Bewegungsenergie beim Bremsen. In einem konventionellen Fahrzeug wird beim Bremsen ein Großteil der Bewegungsenergie über die Reibungsbremse in Wärme umgewandelt und ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Anders bei Hybrid- oder Elektromotoren: Hier kann zumindest ein Teil der Bewegungsenergie rückgewonnen und neu nutzbar gemacht werden. 

Hintergrund: Informationen zum Wettbewerb BOSCH InnoGame
Das Bosch InnoGame ist ein unternehmensinterner Wettbewerb mit dem Ziel, die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern um neue Geschäftsfelder in der Zukunft zu entdecken oder neue Produktbereiche hervorzubringen. Die vielversprechendsten Ideen werden einer Jury vorgestellt. Die drei besten Ideen bekommen ein Budget, um sie detailliert zu prüfen und, wenn möglich, in die Realität umzusetzen.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Kevin Ostheimer

Kevin Ostheimer,

Absolvent der Elektrotechnik / Informationstechnik, aktuell bei der AUDI AG China.

02. Februar 2017

Sie arbeiten heute für die AUDI AG in China. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

In meiner Abschlussarbeit habe ich an kamerabasierten Fahrassistenzsystemen geforscht, die eine wichtige Rolle bei der aktiven Unfallvermeidung spielen.

Anschließend habe ich mich mit Sicherheitskonzepten von elektromechanischen Lenksystemen und der Funktionssoftware im Bereich von Hybrid-Getrieben beschäftigt.

Bei der AUDI AG konnte ich spannende Projekte zu Prüfständen für Getriebe und Leistungselektroniken betreuen. Diese Erfahrungen wollte ich anschließend dort einbringen, wo momentan sehr viel passiert: in China. Dort ein Plugin-Hybrid-Elektrofahrzeug in Serie zu bringen, ist eine Herausforderung, die alle Facetten eines interkulturellen und technischen Projektmanagements umfasst. Obwohl ich bis dato keine Gesamtfahrzeugentwickler-Erfahrung hatte, bekam ich die Chance, an dieser Herausforderung teilzunehmen. Wir konnten alle Entwicklungsprozesse exakt zum Produktionsstart abschließen und das Fahrzeug läuft nun in Changchun vom Band.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Viele Situationen treten spontan und erstmalig auf. Daher gibt es keine typische Arbeitswoche. In der Regel besprechen wir gemeinsam mit unseren chinesischen und deutschen Kollegen hier im Joint-Venture aktuelle Technikthemen.

Auch an den richtigen Strategien für größtmögliche Synergien über alle Elektrofahrzeug-Plattformen hinweg arbeiten wir. Mit den Kollegen in der Produktion haben wir ebenfalls viele gemeinsame Themen – hier steht vor allem die Qualitätskontrolle im Fokus.

Außerdem freue ich mich, als persönliche Brücke zu den Entwicklern in Ingolstadt fungieren zu können. Nachmittags bis in die frühen Abendstunden hinein liegen die Zeitzonen günstig, oft finden dann (Video-)konferenzen statt. Am meisten gefällt mir dabei der aktive Austausch über Technikthemen mit den Aggregateentwicklern und der E/E-Abteilung (Elektrik/Elektronik).

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Systematisch und wissenschaftlich fundiert an komplexe technische Fragen heranzugehen, ist für mich der wichtigste Punkt eines Ingenieurstudiums. Die Hochschule Pforzheim hat dies aus meiner Sicht exzellent vermittelt. In zahlreichen Projektarbeiten während des Studiums wurde mir beigebracht, technische Konzepte selbst umzusetzen. Das ist unter einem engen Zeitrahmen oft fordernd: Eine Idee, die sich am Anfang oft einfach anhört, kann für alle Projektbeteiligten sehr schnell immer komplexer werden.


Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Mit dem Abschluss an einer deutschen Hochschule haben junge Akademiker das Fachwissen, um Fragestellungen anzugehen, die uns aktuell global beschäftigen.

Sie sollten offen sein, fachfremde und landesspezifischen Anforderungen anzunehmen und auch persönliche Eigeninitiative entwickeln. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Problemlösungen oft ganz woanders liegen als auf den ersten Blick vermutet.

Erfolgreich sind wir alle nur in Teams, die sich durch Wertschätzung und regelmäßigen Informationsaustausch auf Augenhöhe auszeichnen. Angst vor Fehlern sollte dabei keinesfalls Innovationen verhindern. Audi ermutigt seine Mitarbeiter beispielsweise, motiviert in neue Richtungen zu denken und Bestehendes in Frage zu stellen. Auf diesem Weg trifft man im Unternehmen auf viele Unterstützer.


Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Die Ausstattung und Lehrmethoden der Fakultäten im Bereich der Elektro- und Informationstechnik haben verschiedenste Megatrends richtig erkannt und konsequent vermittelt. Damit hatte ich tatsächlich einen echten Vorsprung unter vielen Berufseinsteigern. In einigen Laboren gab es dieses Potential kreativer Freiräume und einen Schaffensdrang unter den Studenten, der viel Gutes zum Vorschein gebracht hat.

 

Bild: Kevin Ostheimer arbeitet für die AUDI AG in China. Das Bogenschießen zählt hier zu den beliebtesten Volkssportarten.

Fragen beantworten gerne persönlich oder per E-Mail:

Studiengangleiter Elektrotechnik/Informationstechnik - Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann

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Tel. 07 231 - 28 6578

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Sekretariat Informationstechnik

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So finden Sie uns!

Die Hochschule Pforzheim hat mit den drei Fakultäten mehrere Standorte in Pforzheim:

An unserem Hauptsitz an der Tiefenbronner Straße 65 finden Sie die Verwaltung, den Audimax, die Bibliothek und die Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Fakultät für Technik befindet sich in der Tiefenbronner Straße 66 während die Fakultät für Gestaltung ihren Hauptsitz in der Holzgartenstraße 36 hat. Der Studiengang Mode befindet sich an der Östlichen  Karl-Friedrich-Straße 24, die Studiengänge des Transportation Design an der Eutinger Straße 111.

Um den Übersichtsplan zu vergrößern und/oder herunterzuladen, klicken Sie bitte einfach auf das Bild. 

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