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Veranstaltung |  16 Nov 2018 |  11:00 - 20:00 Uhr | Schlössle-Galerie, Pforzheim

Aktionstage „Zu gut für die Tonne!“

Professor Woidasky nahm an Gesprächsrunde in der Pforzheimer Schlössle-Galerie teil

Etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich bundesweit im Müll – und jede und jeder kann dazu beitragen, das zu ändern. Denn es ist ganz einfach, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden: gezielt einkaufen, richtig lagern, Reste sinnvoll verwerten. Davon konnten sich Besucherinnen und Besucher der Aktionstage „Zu gut für die Tonne!“ am 16. und 17. November 2018 in Pforzheim überzeugen. Auch die Hochschule Pforzheim unterstützt die Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Dr.-Ing. Jörg Woidasky, Professor im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim, nahm am 16. November 2018, von 14.00 Uhr bis 14.20 Uhr, in der Schlössle-Galerie in Pforzheim an einer öffentlichen Diskussionsrunde über Rezepte, angemessenen Einkauf, Lebensmittelqualität und Möglichkeiten zur Vermeidung von Lebensmittelresten teil. Ebenfalls an der Gesprächsrunde teilgenommen hatte Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

„Ausgangspunkt für meine Beteiligung dort war unser Projekt zur nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung  Gruppenfairpflegung, das wir vergangenes Jahr mit einigen Partnern aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und mit Förderung der deutschen Bundesstiftung Umwelt abgeschlossen haben. Das Ziel des Vorhabens war, einfachen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln durch die Kombination von Rezepten, Hochrechnungs- und Bestellmöglichkeiten zu schaffen,“ so Prof. Dr. Jörg Woidasky.

Zu gut für die Tonne! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Aktionstage in Pforzheim wurden von der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen (ejl) organisiert und durchgeführt.