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Master-Studiengang Engineering and Management: Digitale Geschäftsmodelle

Wirtschaftsingenieure unterstützen Unternehmen bei digitalem Wandel

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Digitale Geschäftsmodelle“ kooperierte der Master-Studiengang Engineering and Mangement (MEM) mit der Herma Group, einem Unternehmen für Selbstklebetechnik mit Hauptsitz in Filderstadt. Die Master-Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen entwickelten innerhalb eines vierwöchigen Sprints neue Ansätze für die Maschinenbausparte des Unternehmens. Dabei lag der Fokus der Aufgabenstellung auf neuen Ansätzen zur Verbindung von aktuellen Angeboten, Zukunftstechnologien sowie digitalen Geschäftsmodellen. Und das mit Erfolg: „Die Studierenden waren in kürzester Zeit in der Lage, uns innovative, vielversprechende und realisierbare Angebote zu präsentieren“, so Herma-Vertreter Rudi Sabri.

„Eine der Kernzielsetzungen der Lehrveranstaltung ist es, den Einfluss von aktuell relevanten und aufstrebenden Technologien auf die aktuellen Geschäftsmodelle der Unternehmen zu beleuchten und die Studierenden in die Lage zu versetzen, selbstständig neue digitale Geschäftsmodelle für die Wirtschaft zu entwickeln“, so Dozent Alexander Richter. Den Kunden, so der Experte, solle durch die Erweiterung von klassischen Produkten um digitale Funktionalitäten oder Dienstleistungskomponenten ein Mehrwert geboten werden. Technologiekompetenz, Methodenwissen und unternehmerisches Denken – angehende MEM-Absolventen sind in der Lage, bestehende Unternehmen entlang zukünftiger Herausforderungen im Rahmen der digitalen Transformation zu begleiten. „Darüber hinaus ist es ein weiteres Ziel unserer Lehre, die Jungingenieure für die Möglichkeit einer eigenen Unternehmensgründung zu sensibilisieren. Wir vermitteln ihnen das notwendige Wissen, eigene unternehmerische Ideen in konkrete Konzepte zu verpacken“. Die Projektkonzeption erfolgte unter Berücksichtigung der methodischen Ansätze von Open Innovation und Crowdsourcing.