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Mechatroniklabor verstärkt.

Siemens übergibt Simulation Unit.

Das Mechatroniklabor für Automatisierungstechnik ist um ein Element reicher. Norbert Gaul, zuständig bei der Firma Siemens für die Lehrausstattung an Hochschulen in Baden-Württemberg, übergab eine „Simulation Unit“ sowie die dafür erforderliche Softwarelösung an die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim. Sie kommt insbesondere den Studierenden in den Vertiefungsfächern „Virtuelle Inbetriebnahme“ und „Engineering von Automatisierungssystemen“ im Studiengang Mechatronik zugute.

„Wir arbeiten eng mit den Hochschulen in Baden-Württemberg und insbesondere der Hochschule Pforzheim zusammen. Wo wir können unterstützen wir als Unternehmen den Lehr- und Laborbetrieb zur weiteren zielgerichteten Ausbildung angehender Ingenieurinnen und Ingenieure. Sie sollen an Komponenten lernen, die aktuell in vielen Industriebetrieben zur Simulation und Steuerung von Produktionsprozessen zum Einsatz kommen“, formuliert Norbert Gaul die Beweggründe der Firma Siemens.

„Wir danken der Firma Siemens für die Bereitstellung der Simulation Unit. Unsere Studierenden erhalten damit ein zeitgemäßes Werkzeug für die Simulation „Mechatronischer Systeme“. Wir können damit mit hoher Genauigkeit die Abläufe und konkreten Stoffflüsse in unterschiedlichsten Anwendungsfällen simulieren, sei es in einer Brauerei oder in der Automobilfertigung. Die bereitgestellte Lösung bietet uns zudem die Möglichkeit unsere Simulationsergebnisse mit reellen industriellen Steuerungssystemen zu koppeln und damit die Simulation in den Praxistest zu übersetzen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Studiengangleiter Mechatronik, die neue Laboreinrichtung.

Die Business Unit ist nach 2015 die zweite größere Spende der Firma Siemens für den Studiengang Mechatronik.

Freuen sich auf den Einsatz der Simulation Unit (v.l.n.r. Lisa Wöhnl, Pascal Habiger (Studierende Mechatronik), Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Norbert Gaul (Siemens SCE))