California State University
Chico/USA

California State University, Chico offers high-quality academic programs in a safe and comfortable environment. Established in 1887, the Chico campus is part of a system of twenty-three accredited institutions known as The California State University. This system of public education is recognized and respected throughout the world. At Chico State we offer academic excellence in a great location at an affordable price.

Chico State is the perfect place for you to develop the leadership skills which will be desirable to your future employer. The University is large enough to offer many valuable opportunities for on-campus activities and club and student organization involvement, but small enough so that you feel known and supported by staff and faculty.

Experience
Excellence

We prepare students for successful professional careers in applied science, engineering, and technology. We educate them to be successful leaders and innovators capable of meeting complex challenges. From the tree-filled campus to the charming downtown, Chico is a place generations of students have come to love. The history and values shared by the community foster a unique phenomenon - the Chico Experience. Most of our currently enrolled 17,000 students live close to campus and enjoy walking or biking to class. Here, classes are small and hands-on. Students learn with faculty who are at the top of their fields and work side by side on numerous projects.

Katrin Wanitschek, Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

„Die USA waren schon immer ein Traum für mich, das Land der Freiheit kann man nicht beschreiben, sondern muss es erleben! Ich konnte meine Selbständigkeit testen und diese Freiheit genießen. Außerdem habe ich meine Sprachkenntnisse perfektioniert und Freunde fürs Leben gefunden. Die amerikanische Kultur hat mir so sehr zugesagt, dass ich mir vorstellen kann, später mal dort zu wohnen.“

Katrin Wanitschek,
Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

Meine Partnerhochschule
California State University, Chico/USA

Aufenthalt: Wintersemester 2019/2020

 

Warum haben Sie sich für diese Partnerhochschule beworben?

Die USA waren schon immer ein Traum für mich, da meine Mutter vor 30 Jahren dort Ihre Diplomarbeit schreiben konnte und immer noch tolle Erinnerungen von Ihrer Zeit dort mit mir teilt – Das Land der Freiheit kann man nicht beschreiben, sondern muss es erleben.


Beschreiben Sie Ihren ersten Tag in ein paar Worten.

Ankunft nach 12h Flug mit gutem Essen im heißen San Francisco. Abgeholt wurde ich von einem Mitarbeiter des International Office als „Shuttleservice“, den man zuvor beim International Office bestellen konnte. Gleichzeitig sind noch eine Schweizerin und zwei weitere Internationals mit mir im Shuttle Richtung Chico gewesen. Mit der Schweizerin und den anderen Deutschen habe ich dort später viel gemeinsam unternommen. Der Shuttle hat uns direkt an unsere Unterkunft gefahren, und dort erwartete mich schon eine meiner Mitbewohnerinnen mit Abendessen.


Wie haben Sie gewohnt (Im Studentenwohnheim auf dem Campus oder privat? Selbstorganisiert oder mit Unterstützung der Partnerhochschule?)

„off-campus“, also privat in einer WG mit 5 weiteren Mädels nahe dem Campus, das war meine beste Entscheidung. Die Partnerhochschule hatte auf das Zimmer als Untervermietung für ein Semester durch eine E-Mail aufmerksam gemacht.


Gab es eine „Orientation Week“ für Internationals und wie war diese organisiert?

Ja, und die war unglaublich toll. Wir gingen in den Lassen Volcanic National Park zum Wandern, im See baden, konnten bei einer Rallye und durch Einführungstage auf dem Campus die Uni kennen lernen.


Gab es ein Buddy Program (Vernetzung einheimischer Studierender mit den Austauschstudierenden)?

Ja, ein tolles Programm, die Buddies bekommen ein Zertifikat dafür und mein Buddy hat sich zu meiner besten Freundin entwickelt. Wir haben viel private Zeit verbracht und oft zusammen in der Bibliothek gelernt. Auch ein paar Ausflüge (San Francisco, San José) durfte ich schon mit Ihr erleben.

 

Können Sie angeben, wie hoch die finanziellen Ausgaben für Lebenshaltungskosten (im Vergleich zu Pforzheim) pro Monat oder pro Semester waren (Wohnen, Essen, Freizeitangebote etc.)?

  • ca. 800€ Flug
  • ca. $300 Health Insurance für das halbe Jahr
  • ca. $500 Miete pro Monat für ein WG-Zimmer ($850 in der Nähe des Campus)
  • ca.$200 - $500 Bücher Uni (einmalig)
  • ca. $200 pro Ausflug (Adventure Outings, das ist die beste Unistelle, um Naturausflüge zu buchen oder andere Städte zu besuchen)
  • ca. $70 Essen pro Woche
  • ca. $20 für Uber pro Woche (wenn kein Auto zur Verfügung steht)

Haben Sie eine finanzielle Förderung erhalten (z. B. Erasmus oder Stipendium)?

Nein, leider wusste ich nicht über die Programme des DAAD Bescheid, sonst hätte ich mich beworben.

 

Wie haben Sie sich in der neuen Kultur eingefunden, gab es irgendwelche „kulturellen Schocks“? Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Ich habe mich vom ersten Moment an willkommen und sehr wohl gefühlt. Die Menschen sind offen und freundlich. Es war meine erste große Reise allein, aber ich hatte keine Scheu davor, andere zu fragen, vor allem am Flughafen, wenn es kompliziert wurde.

Der einzige „Kulturschock“ für mich war das Lehrsystem, da ich jeden Tag einen Mini-Multiple-Choice Test hatte und es Midterm und Final Exams gibt. Nun finde ich dieses System aber sogar besser als unseres, da man praktisch über das Semester hinweg schon Punkte für sein Bestehen und seine Note sammeln kann und der Stoff auf kleinere Prüfungen verteilt wird, sich aufsummiert und ich kurz vor Ende schon wusste, dass ich bestehen werde, da ich über das Semester hin schon Punkte gesammelt hatte. Die Lernlast ist über das Semester besser verteilt, und ich finde, dass ich dadurch viel mehr behalten konnte und tolle, anspruchsvolle, sowie erfahrene Professoren hatte, die das Gelernte perfekt für uns Studenten mit Übungen und Tests aufbereitet haben. Jedes Fach hat ein zugehöriges Buch, über das meistens die Multiple-Choice Tests geschrieben werden – diese Bücher sind meist teuer.

Nun habe ich eher einen „Reverse Culture-Shock“, seit ich wieder in Deutschland bin.


Mit wem haben Sie Freundschaft geschlossen – nur mit anderen Internationals oder auch mit einheimischen Studierenden?

Vor allem mit den Amerikanern und Amerikanern mit mexikanischem Hintergrund, mit den Internationals habe ich am Anfang viel unternommen, da wir uns gegenseitig unterstützt haben beim Einleben und es viel Programm für uns von der Uni gab. Gegen Ende habe ich aber fast nur noch mit den Einheimischen Ausflüge gemacht.


Haben Sie sich stets sicher gefühlt? War diese Sicherheit eine andere als zuhause?

Ja, Chico und vor allem der Campus ist ein sehr sicherer Ort.


Beschreiben Sie kurz den Campus und seine Einrichtungen (Bibliotheken, Vorlesungsräume, Mensa/Cafeterien, Sportmöglichkeiten, Freizeit etc.)

Der Campus ist wunderschön mit Wiesen und Unterrichtsgebäuden für jede Studienrichtung. Die Mensa hat unglaublich viel Auswahl zum Essen, ist aber relativ teuer. Daher gibt es sogar ein „Food Pantry“. Studenten mit wenig Einkommen können sich hier kostenlos Essen holen. Es gibt 4 Coffeeshops auf dem Campus mit leckeren „Iced“ Getränken. Das WREC (Wildcat Recreation Center) ist gerade über die Straße vom Campus und ist mit den neusten Trainingsgeräten und Kursen ausgestattet. Um den Campus herum verläuft Downtown, wo man toll essen gehen kann in der Mittagspause oder auch shoppen. Hinter dem Campus beginnt der riesige Bidwell Park zum Erholen und Wanderungen machen.


Nennen Sie ein landestypisches Gericht/Getränk bzw. eine Tradition, die sie mit Ihrem Gastland verbinden.

Definitiv Burger, Kaffee und Tacos für Kalifornien.

Als Tradition in den USA gefällt mir Thanksgiving sehr. Dabei konnte ich eine Woche bei einem Kumpel in seiner Familie in LA wohnen.


Wie haben Sie sich sprachlich im Alltag verständigt (beim Einkaufen, Reisen, auf dem Campus)?

Nur auf Englisch, außer mit den Deutschen/Schweizern, wenn wir Möglichkeiten und Erfahrungen ausgetauscht haben.

 

Was war die vorwiegende Unterrichtssprache in Ihren Kursen?

100% Englisch.


Haben Sie die Landessprache gelernt (durch Sprachkurse)? Waren Sie Beginner oder hatten Sie Vorkenntnisse?

Ich hatte durch meinen internationalen Schwerpunkt im Abitur und durch meinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen International gute Kenntnisse und keine Probleme, mich zu verständigen.


Haben Sie auch Fachkurse in der Landessprache besucht?

Nein. Aber im Nachhinein hätte ich gerne Spanisch begonnen.


War das fachliche Kursangebot ausreichend und vielfältig? Haben Sie eine neue Richtung einschlagen können?

Ja, ich konnte mir alles bei der Hochschule Pforzheim anrechnen lassen und konnte Kurse wie Consulting und Entrepreneurship belegen, die mich sehr interessiert haben und mich unglaublich viel gelehrt haben.


Wie war das Niveau der besuchten Kurse, sowohl inhaltlich als auch sprachlich?

Da sich der Lernaufwand über das Semester verteilt hat, war es am Ende nicht so stressig wie in Deutschland, allgemein war alles gut zu schaffen, und die Professoren helfen einem immer weiter. Anspruchsvoll war jeder Kurs auf seine eigene Art. Egal, ob einen Businessplan mit 50 Seiten als gebundenes Buch erstellen, Präsentationen erarbeiten oder Consultingbücher wälzen und Mini-Tests schreiben.


Wie waren Lernstil, Lernpensum/Workload und Prüfungen?

Ich habe mich jeden Tag für 4 - 5 Stunden in der Bib mit Freunden nach dem Unterricht getroffen und an den Projekten gearbeitet bzw. Tests vorbereitet. Ab 18 Uhr war dann frei, wir sind ins WREC, nach Downtown auf den Markt, oder haben jemanden in der WG besucht.


Wie viele ECTS konnten Sie sich anerkennen lassen?

24 ECTS (das waren dann 4 Kurse dort - mehr würde ich auch nicht empfehlen).

 

Welche Ausflüge haben Sie unternommen, und was können Sie empfehlen?

Ich durfte alle großen Städte in Kalifornien mit Freunden besuchen – definitiv empfehlenswert!

  • Shoppen im Outletcenter in Sacramento (ca. 1,5h Fahrt)
  • Wandern im Upper Park (ca. 10 min Fahrt)
  • Kajak Fahren im Lassen National Park (Adventure Outings)
  • Lassen Volcanic National Park
  • Las Vegas Wochenende

Haben Sie an Ausflügen des International Service teilgenommen?

Ja, Einführungswoche (Lassen National Park) und Adventure Outings (wie eine Hochschulgruppe von der Partnerhochschule, die Naturausflüge unternimmt – relativ günstig)


Haben Sie ein Souvenir mitgebracht?

Ja, aus den Universal Studios (LA), San Diego, Las Vegas

 

Was hat das Auslandssemester zu Ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Ich konnte meine Selbständigkeit testen und Freiheit erleben. Ein anderes Schulsystem kennen zu lernen, mal in einer WG zu wohnen, Ausflüge zu machen und für neue Dinge offen zu sein, ist das Wichtigste. Außerdem habe ich meine Sprachkenntnisse perfektioniert und Freunde fürs Leben gefunden. Die Kultur hat mir so sehr zugesagt, dass ich mir vorstellen kann, dort in Zukunft zu leben.


Welchen Tipp würden Sie anderen Pforzheimer Studierenden auf den Weg mitgeben, die an „Ihrer“ Partnerhochschule studieren werden?

Nehmt euer gewohntes Leben in Deutschland vom ersten Tag an etwas zurück, dadurch seid ihr offener für die Kultur und Möglichkeiten dort. Genießt die Freiheit, lernt und habt Spaß mit den Amerikanern. Vor allem euer Buddy wird euch zu großartigen Ausflügen mitnehmen. Das Programm ist super organisiert und ihr erhaltet immer Unterstützung.


Mein Auslandssemester in einem Satz

Ein halbes Jahr voller Herausforderungen, Freundschaften, Spaß und ganz vielen Erinnerungen.


Steffen Berkemeier, Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

„Ich hatte das Glück, dass ich mich sowohl mit meinen amerikanischen Mitbewohnern als auch mit meinem Buddy sehr gut verstanden habe. Daher habe ich einen Großteil meiner Zeit mit Amerikanern verbracht - ideal, um eine Kultur näher kennen zu lernen. Ich kann nur empfehlen, sich den kalifornischen Wortschatz inklusive einer inflationären Nutzung des Worts „amazing“ schnellstmöglich anzueignen, da es sonst zu Missverständnissen kommt, wenn man den Geschmack des Burgers nur mit einem nüchternen „good“ quittiert.“

Steffen Berkemeier,
Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

Meine Partnerhochschule
California State University, Chico/USA

Aufenthalt: Sommersemester 2019

 

Warum haben Sie sich für diese Partnerhochschule beworben?

Es war schon immer ein Wunsch von mir, in die Vereinigten Staaten zu reisen. Als sich dann die Gelegenheit ergeben hat, diesen Wunsch mit einem Studienaufenthalt in Kalifornien zu verbinden, habe ich nicht gezögert.


Beschreiben Sie Ihren ersten Tag in ein paar Worten.

Glücklicherweise bin ich bereits mit meinen Mitbewohnern vor dem Semesterstart in Kontakt getreten; daraus hat sich die Möglichkeit ergeben, dass ich von einem Mitbewohner in San Francisco abgeholt wurde und wir nach Chico gefahren sind. Dort haben wir uns den Campus angeschaut, und er hat mir die wichtigsten Dinge (gute Restaurants, Supermarkt etc.) gezeigt.


Wie haben Sie gewohnt (Im Studentenwohnheim auf dem Campus oder privat? Selbstorganisiert oder mit Unterstützung der Partnerhochschule?)

Ich habe mit 3 weiteren Amerikanern in einem Shared Apartment gelebt. Der Kontakt kam über die Partnerhochschule zustande, welche den Suchprozess unterstützt hat.


Gab es eine „Orientation Week“ für Internationals und wie war diese organisiert?

Es gab zwei Orientation Days, in welchen ich die anderen Austauschstudierenden kennen gelernt habe. In den Orientation Days wurden neben dem Kennenlernen Informationen zum Leben in den USA und Chico gegeben.


Gab es ein Buddy Program (Vernetzung einheimischer Studierender mit den Austauschstudierenden)?

Ja, es gab ein Buddy Program, welches viele Austauschstudierende genutzt haben. Ich habe einen fantastischen Buddy gehabt, mit dem ich noch bis heute ein freundschaftliches Verhältnis pflege.

 

Können Sie angeben, wie hoch die finanziellen Ausgaben für Lebenshaltungskosten (im Vergleich zu Pforzheim) pro Monat oder pro Semester waren (Wohnen, Essen, Freizeitangebote etc.)?

Wohnen hat 450$ gekostet, für Essen bin ich mit 150$ hingekommen, wobei es auch schnell teurer werden kann, je nachdem, welchen Lebensstil man pflegt. Für Freizeitangebote wie Reisen sind noch einmal 100$ pro Monat hinzugekommen, womit ich dort insgesamt 700$ im Monat ausgegeben habe.


Haben Sie eine finanzielle Förderung erhalten (z. B. Erasmus oder Stipendium)?

Leider nein.

 

Wie haben Sie sich in der neuen Kultur eingefunden, gab es irgendwelche „kulturellen Schocks“? Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Amerikaner sind generell sehr aufgeschlossene Menschen. Sie sind sehr kommunikativ, was an der Supermarktkasse zu großer Verwirrung meiner Seite geführt hat, als der Kassierer während des Kassierens plötzlich persönliche Fragen gestellt hat. Mit ein wenig Training ist man aber sehr schnell in der Lage, einen Smalltalk zu führen. Des Weiteren würde ich empfehlen, sich den Kalifornischen Wortschatz inklusive einer inflationären Nutzung der Wörter „Amazing“ und „Literally“ schnellstmöglich anzueignen, da es sonst zu Missverständnissen kommt, wenn man den Geschmack des Burgers nur mit einem nüchternen „good“ quittiert.


Mit wem haben Sie Freundschaft geschlossen – nur mit anderen Internationals oder auch mit einheimischen Studierenden?

Ich hatte das Glück, dass ich mich sowohl mit meinen amerikanischen Mitbewohnern als auch mit meinem Buddy sehr gut verstanden habe. Daher habe ich einen Großteil meiner Zeit mit Amerikanern verbracht, was meines Erachtens sehr vorteilhaft ist, um eine Kultur näher kennen zu lernen.


Haben Sie sich stets sicher gefühlt? War diese Sicherheit eine andere als zuhause?

Anfangs ist manches etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln fühlt man sich nicht immer sicher. Abgesehen davon ist Chico jedoch sehr sicher, vor allem die Campus-eigene Polizei macht den Campus und die umliegenden Wohngebäude zu einer Safety Zone.


Beschreiben Sie kurz den Campus und seine Einrichtungen (Bibliotheken, Vorlesungsräume, Mensa/Cafeterien, Sportmöglichkeiten, Freizeit etc.)

Der Campus ist um einiges größer als in Pforzheim und hat sehr viel Natur. Die Vorlesungsräume kann man mit Klassenräumen vergleichen.


Nennen Sie ein landestypisches Gericht/Getränk bzw. eine Tradition, die sie mit Ihrem Gastland verbinden.

In N Out Burger muss man in Kalifornien probiert haben.


Wie haben Sie sich sprachlich im Alltag verständigt (beim Einkaufen, Reisen, auf dem Campus)?

Englisch.

 

Was war die vorwiegende Unterrichtssprache in Ihren Kursen?

Englisch.


Haben Sie die Landessprache gelernt (durch Sprachkurse)? Waren Sie Beginner oder hatten Sie Vorkenntnisse?

Wenn man die geforderte Punktzahl im TOEFL erreicht, wird man keine Probleme haben.


Haben Sie auch Fachkurse in der Landessprache besucht?

Ja.


War das fachliche Kursangebot ausreichend und vielfältig? Haben Sie eine neue Richtung einschlagen können?

Sehr vielfältiges Angebot, ich hatte die Möglichkeit, mich vertiefend mit Entrepreneurship zu befassen.


Wie war das Niveau der besuchten Kurse, sowohl inhaltlich als auch sprachlich?

Etwas unter dem der Hochschule Pforzheim.


Wie waren Lernstil, Lernpensum/Workload und Prüfungen?

Mehr Abgaben, dafür weniger Stress in der Prüfungsphase.


Wie viele ECTS konnten Sie sich anerkennen lassen?

26

 

Welche Ausflüge haben Sie unternommen, und was können Sie empfehlen?

Ich bin am Lake Tahoe, in San Diego, LA, San Franciso und auf Hawaii gewesen. Vor allem Lake Tahoe ist unglaublich schön, vor allem wenn man gerne wandern geht.


Haben Sie an Ausflügen des International Service teilgenommen?

Ja, an einem Ausflug nach Sacramento.


Haben Sie ein Souvenir mitgebracht?

Eine Tasse der CSU Chico als kleines Andenken.

 

Was hat das Auslandssemester zu Ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Ich habe mich dahingehend verändert, dass ich offener Menschen gegenüber geworden bin und manche Themen entspannter angehe.


Welchen Tipp würden Sie anderen Pforzheimer Studierenden auf den Weg mitgeben, die an „Ihrer“ Partnerhochschule studieren werden?

Probiert, mit Amerikanern zusammenzuleben, da man im alltäglichen Leben die meisten Eindrücke von den Einheimischen beobachten kann. Des Weiteren solltet ihr versuchen, eine gute Kombination zwischen Uni und Freizeit zu finden, um dieses tolle Land entdecken zu können.


Mein Auslandssemester in einem Satz

Eine unglaublich spannende Erfahrung in einem Land mit sehr herzlichen und gastfreundlichen Menschen.

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Prof. Dr.-Ing. Karlheinz Blankenbach

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Koordinatorin für internationale Programme der Fakultät für Technik - Henriette Schürger

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