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Liebe Studieninteressierte,

Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik, Hochschule Pforzheim

entscheiden Sie sich für einen Technikstudiengang in Pforzheim, haben Sie alles richtig gemacht!
Ihr Studium ist vielseitig, herausfordernd und unternehmensnah. Ihre Karrieremöglichkeiten sind ausgezeichnet. Ingenieure haben faktisch eine Jobgarantie, die Einstiegsgehälter zählen zu den höchsten am Markt und schnelle betriebliche Aufstiegschancen winken.

Unsere Fakultät für Technik ist die größte ihrer Art in Baden-Württemberg und zählt damit auch zu den größten Deutschlands. Gleichzeitig garantieren wir Ihnen kleine Arbeitsgruppen, direkten Kontakt zu den Lehrenden  und ein gutes Betreuungsverhältnis.

Wir denken interdisziplinär. Durch die intensive Verzahnung von Informationstechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie die engen Kooperationen innerhalb der Hochschule Pforzheim mit der Business School und der School of Design können wir Ihnen außergewöhnlich viele Vertiefungsmöglichkeiten anbieten. Sie werden im Studium regelmäßig die Perspektive wechseln und lernen die Schnittstellen und Synergien zu anderen Disziplinen kennen.

Unser Campus ist Lern- und Lebensraum und steht Studierenden 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche offen. Die umfangreiche Ausstattung unserer stetig wachsenden Laborbereiche sowie moderne Lehr- und Lernkonzepte sind die Grundlagen Ihres Studienerfolges. Die Qualität unserer Forschung und Lehre belegen wir regelmäßig durch Rankingergebnisse im Spitzenfeld sowie nationale und internationale Akkreditierungen.

Betriebserfahrung ist uns wichtig. Jeder Studierende absolviert bei uns ein ganzes Semester im Unternehmen und führt zudem eine Reihe konkreter Unternehmensprojekte durch. Unsere Professoren kommen alle aus leitenden Wirtschafts- und Forschungspositionen und haben Führungserfahrung.

Nutzen Sie Ihre Chance und lernen uns kennen! Wir entwickeln Technik und Persönlichkeiten.
Starten Sie Ihre Ingenieurkarriere bei uns!


Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer
Dekan der Fakultät für Technik

Ingenieure Made in Germany“ gelten als globales Markenzeichen für Top-Qualität – gut ausgebildete Ingenieure sind weltweit gefragt.

FASZINATION TECHNIK – MIT DEM POTENZIAL, DIE WELT ZU VERÄNDERN

Als Treiber des technologischen und wirtschaftlichen Fortschritts stärken Ingenieure mit ihren Innovationen und Produkten Deutschland als eine der weltweit führenden Exportmächte. Sie lassen die Vision der „Smart World“, zu der auch die „Industrie 4.0“ gehört, Wirklichkeit werden.

Doppelt gut verdienen in Pforzheim

Nicht nur im Ranking der Einstiegsgehälter sind Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge seit Jahren auf den Spitzen-Positionen. Auch im bundesweiten Vergleich werden in Baden-Württemberg die höchsten Einstiegsgehälter gezahlt. Mit über 50.000 Euro jährlichem Bruttogehalt beginnen Ingenieure gehaltstechnisch dort, wo andere akademische Berufsgruppen erst nach vielen Jahren Berufserfahrung angekommen sind.

Ingenieure in Spitzenpositionen

In vielen technologieorientierten Unternehmen ermöglicht ein ingenieurwissenschaftliches Studium die Karriereleiter bis ganz nach oben zu klettern.
Während in den 1980er Jahren Konzerne noch überwiegend von Juristen geführt wurden, haben die Natur- und Ingenieurwissenschaftler diese Funktion Stück für Stück übernommen.
Aus gutem Grund denn betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Elemente haben den Lehrplan der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge komplettiert und machen Ingenieure zu Allround-Talenten entlang der Wertschöpfungskette.

Weitere Informationen zur Planung Ihrer Ingenieurkarriere finden Sie auch auf den Seiten des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: www.vdi.de/karriere

Infografik: Die Welt liebt

Darum Pforzheim

Pforzheim liegt mitten in der dynamischsten und attraktivsten Wirtschafts- und Industrieregion
Deutschlands. In unmittelbarer Nähe befinden sich nationale Zentralen und Hauptsitze von Weltkonzernen, Hidden Champions und eine Vielzahl international agierender und hochspezialisierter mittelständischer Unternehmen.

Die Zusammenarbeit und die enge Verknüpfung mit der Hochschule Pforzheim sind intensiv und partnerschaftlich, Absolventen der technischen Studiengänge genießen hohes Ansehen. Ingenieure sind gefragt wie nie.

Pforzheim ist entwicklungsstark und hat den Strukturwandel erfolgreich gemeistert. Im Ranking der dynamischsten deutschen Großstädte des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaftswoche“ ist Pforzheim unter den Top 12. Seitdem zählt die Stadt an der Enz zu den „Hidden Champions aus dem Ländle“.


Wohnungsnot und überzogene Mieten?
Nicht in Pforzheim!
Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum zeichnet Pforzheim als Studentenstadt und Lebensumfeld aus.
Als Tor zum Nordschwarzwald bietet Pforzheim vielfältige Freizeit- und Sportaktivitäten.
Die Nähe zu Frankreich, zur Schweiz sowie die hervorragende Anbindung an den regionalen ÖPNV
und Fernverkehr machen Pforzheim zu einem optimalen und abwechslungsreichen Studienstandort im Herzen Europas.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen im Bereich Kultur und Freizeit finden Sie auf den Seiten der Stadt Pforzheim: www.pforzheim.de/kultur-freizeit


Zahlen, Fakten und Entwicklungen zum Wirtschaftsstandort Nordschwarzwald stellt Ihnen die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald zur Verfügung: www.nordschwarzwald.ihk24.de

 

 


Fakultät für Technik

Die Verbindung technischer Präzision mit Kreativität und betriebswirtschaftlichem Fachwissen ist das Markenzeichen der Hochschule Pforzheim.

Über 6.200 Studierende sind in den 29 Bachelor- und 19 Master-Studiengängen der Fakultäten für Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht eingeschrieben.

Damit gehören wir zu den stärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs.

Gut ausgebildete Ingenieure sind auf der ganzen Welt gefragt. Knapp 300 Professoren, Lehrbeauftragte und Mitarbeiter der Fakultät für Technik bilden über 2.300 angehende „Ingenieure Made in Germany“ in den Bereichen Informationstechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen aus.

Wir belegen unseren Führungsanspruch durch ausgezeichnete Rankingergebnisse sowie nationale
und internationale Akkreditierungen.
Mit einem Studium an der Fakultät für Technik steht Ihnen die Vielfalt des Ingenieurberufs offen – von
der Forschung über die Entwicklung bis hin zum Management.

Sie studieren wirtschaftsnah und anwendungsorientiert, erlernen unternehmerisches Denken, erwerben interkulturelles und interdisziplinäres Wissen. Damit sind Sie als Führungskraft für den Arbeitsmarkt von Morgen ideal vorbereitet.

Das Studium in den Technikstudiengängen an der Hochschule Pforzheim zeichnet sich durch eine besondere Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden aus. Die Professoren und Mitarbeiter stehen als Mentoren zur Verfügung und begleiten Sie während Ihres gesamten Studiums. Kleine Arbeitsgruppen garantieren ein bestmögliches Betreuungsverhältnis. Gleichzeitig bieten wir Ihnen eine Vielzahl an fachlichen Vertiefungsmöglichkeiten.

Technik-Campus, Hochschule Pforzheim

Ausgezeichnet lernen: Vertrauen Sie auf Qualität!

Die Betreuung ist dank des engen Kontakts zwischen unseren Studierenden und Lehrenden ausgezeichnet. Sie lernen und arbeiten in kleinen Gruppen. Auf dem Campus haben Sie kurze Wege. Ihnen stehen moderne, bestens ausgestattete Labore und Seminarräume zur Verfügung. Mittels projektbasierter und kreativer Lehrformate lernen Sie, unbekannte Aufgabe zu analysieren und Methoden zu deren Lösung anzuwenden – eine perfekte Vorbereitung auf Ihr späteres Berufsleben. Die Qualität unserer Angebote ist durch Akkreditierungen bestätigt und spiegelt sich in guten Rankingergebnissen wieder. Umfragen belegen: Unsere Studierenden sind sehr zufrieden mit ihrer Hochschule und fühlen sich fit für den Job.

Gut, besser, Fakultät für Technik

Hochschule Pforzheim erzielt sehr gute Umfrageergebnisse

Die Studierenden an der Fakultät für Technik sind sehr zufrieden mit ihrer Hochschule und fühlen sich fit für den Job. Das hat die Online-Umfrage „Universum Career Test“ nun ergeben. Insgesamt 143 angehende Ingenieure haben in der Zeit von Oktober 2014 bis Februar 2015 ihre Stimmen abgegeben. 

Zum insgesamt zweiten Mal nutzte die Hochschule Pforzheim den Universum Career Test als Chance, „herauszufinden, wo wir stehen. Was brauchen unsere Studierenden? Wo sind wir gut, wo können wir uns noch verbessern?“, so Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann. Der Studiendekan der Fakultät und Studiengangleiter im Studiengang Elektrotechnik / Informationstechnik hat die Durchführung der Befragung  in Kooperation mit dem Beratungs- und Forschungsdienstleister Universum initiiert und begleitet.

Die Befragung rückte die vier Bereiche Arbeitsmarktfähigkeit, Hochschulwahrnehmung, Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen sowie Career Services in den Fokus. „Ziel ist es, Studierenden zu helfen, den Arbeitgeber zu finden, der ihren Wünschen am besten entspricht. Und herauszufinden, was ihnen in Bezug auf ihre Karriere wirklich wichtig ist“, so Universum-Beraterin Anne Schmitt.
Deutschlandweit haben 34 607 junge Menschen im Wintersemester  2014/2015 am Universum Career Test teilgenommen, davon 7 259 aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften. Letztere wurden im Hinblick auf die Ergebnisse der Pforzheimer Fakultät für Technik als Vergleichsgruppe herangezogen.

Arbeitsmarktfähigkeit
61 Prozent der Studierenden vertrauen in ihre Persönlichkeit. Damit liegen die Pforzheimer Techniker in Sachen „Skill Confidence“ weit über dem Durchschnitt: Deutschlandweit kommen die Studierenden der Ingenieurwissenschaften hier auf 53 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte der Teilnehmer assoziieren die Hochschule Pforzheim mit einem starken Fokus auf die berufliche Entwicklung. Deutschlandweit attestieren nur 29 Prozent der Studierenden aus der Vergleichsgruppe ihrer Hochschule die Fähigkeit, berufliche Entwicklung von Talenten entsprechend voranzutreiben.

Hochschulwahrnehmung
Modern, international, praxisbezogen  – die Frage nach spontanen Assoziationen mit der Hochschule ergab ein buntes Sammelsurium wohlwollender Begriffe und Umschreibungen wie „klein aber fein“, „Wohlfühlpaket“ oder „Vorbereitend fürs Arbeitsleben mit allem, was ich brauch“. Die kritischen Töne („Parkplatzmangel") blieben nicht nur leise, sondern auch deutlich in der Unterzahl.
Beim Universum Career Test im Wintersemester 2013/2014 erreichte die Hochschule Pforzheim in Sachen Zufriedenheit auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 10 (extrem zufrieden) einen sehr guten Durchschnittswert von 7,5. Dieser Wert liegt bei der aktuellen Umfrage aus dem Wintersemester 2014/2015 sogar bei 8,1.
83 Prozent der Studierenden empfinden die Anzahl der Studierenden pro Professor als angenehm. Deutschlandweit können das nur 58 Prozent von ihrer Hochschule behaupten. 77 Prozent der Pforzheimer Teilnehmer loben die Hochschule dafür, dass sie Möglichkeiten fördere, sich mit Arbeitgebern zu vernetzen. Und weitere 74 Prozent sind überzeugt, hier übertragbare und praxisnahe Fähigkeiten vermittelt zu bekommen, nach denen Arbeitgeber suchen.

Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen
Automobilindustrie (73 Prozent), Fertigungsindustrie (32 Prozent) sowie Technik und Hardware (21 Prozent) sind die bevorzugten Branchen der Pforzheimer Studierenden. Hier erhoffen diese sich außerdem ein durchschnittliches Jahresgehalt von 48 186 Euro. Die angehenden Ingenieure im Rest von Deutschland sind in punkto Gehaltsforderung weniger zuversichtlich: Hier liegt der Durchschnittswert bei 44 920 Euro.
Einigkeit herrscht deutschlandweit hingegen in einer Sache: Als wichtigstes Karriereziel sehen 51 Prozent aller 7259 befragten Ingenieurwissenschaftler „einem sicheren und beständigen Job nachzugehen.“ Selbständig oder unabhängig zu sein, wünschen sich hingegen nur 21 Prozent aller Befragten.

Career Services
In welchem Umfang nehmen Ihre Studierenden Ihren Career-Service wahr? So lautete die Einstiegsfrage zum letzten der insgesamt vier Befragungsblöcke „Career Services“. Auch hier liegt die Pforzheimer Antwort über dem Durchschnitt: 88 Prozent der Studierenden nutzen Career-Service-Möglichkeiten der Hochschule. Am beliebtesten sind Karriere-, Berufs- und Praktikamessen (75 Prozent), Arbeitgeberpräsentationen (50 Prozent) sowie die Arbeitgeberdatenbank mit Stellenanzeigen (32 Prozent). Deutschlandweit nutzen 80 Prozent der angehenden Ingenieure die Career-Service-Möglichkeiten ihrer Hochschule.
Auf einer Skala von 1 (schwach) bis 10 (exzellent) geben die Studierenden dem Career-Service an der Pforzheimer Fakultät für Technik die Zufriedenheitsnote 6,7. Deutschlandweit liegt der Zufriedenheitswert bei 6,5.
Die Beantwortung aller Fragen nimmt durchschnittlich 20 bis 30 Minuten in Anspruch. Vor diesem zeitlichen Hintergrund könne sich die Teilnehmerzahl in Pforzheim sehen lassen, so Universum-Beraterin Anne Schmitt.  Neben den 143 Studierenden der Fakultät für Technik, war auch die Fakultät für Wirtschaft und Recht mit 315 Teilnehmern vertreten. Insgesamt haben also 508 Studierende der Hochschule Pforzheim am Universum Career Test teilgenommen. Die Online-Umfrage wurde anonym durchgeführt, lediglich ihr Alter mussten die Teilnehmer angeben. Angaben zum Geschlecht waren freiwillig.

Hintergrund: Universum Student Survey 2015 in Deutschland
Für die Universum Student Survey 2015 in Deutschland wurden zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 insgesamt 34 607 Studierende an 140 Hochschulen in Deutschland befragt. Die meisten der Befragten waren angehende Wirtschaftswissenschaftler (37 Prozent) und Ingenieure (21 Prozent). Etwa 11 Prozent der Befragten kamen aus den Naturwissenschaften und sieben Prozent studieren Informatik. Außerdem wurden Studierende der geistes- und rechtswissenschaftlichen Fachbereiche sowie aus den Fachbereichen Gesundheit/Medizin befragt. Die Studierenden wurden nach ihrer Einschätzung von Unternehmen als Arbeitgeber, ihren langfristigen Karrierezielen und zu weiteren Themen rund um Beruf und Karriere gefragt. 

Hintergrund: Universum 
Das internationale Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum unterstützt Unternehmen und Hochschulen beim Aufbau ihrer Arbeitgeber- bzw. Hochschulmarke. Universum arbeitet mit weltweit über 1700 Kunden und 2000 Hochschulen zusammen, um die Arbeitgeberpräferenzen und Karrierevorstellungen der Top-Talente zu untersuchen. Jährlich werden von Universum über eine Million Studierende und Berufstätige befragt. Universum nutzt die Erkenntnisse aus diesen Umfragen, um Unternehmen und Hochschulen in den Bereichen Human Resources, Marketing, Werbung, Strategie sowie bei der Mitarbeitergewinnung zu unterstützen.

Auszeichnung für innovative Projektarbeit

Probe aufs Exempel: Andreas Buchholz (r.), Leiter für Forschung und Entwicklung bei der Firma SEUFFER, lässt sich von Niklas Haase (Mitte) und Jan Ziegler (l.) überzeugen: Die Autotür bremst automatisch, bevor es zur Kollision kommen kann.

Jeder Autofahrer kennt das Problem: Die Autotür kollidiert beim Öffnen mit einem Hindernis. Die Folge: Leichte Dellen oder Kratzer im Lack. Die Pforzheimer Mechatronikstudenten Niklas Haase und Jan Ziegler entwickelten ein „System zur Verhinderung von Tür?Kollisionen parkender Autos“. Das Duo stellte die Projektarbeit im Rahmen des Seuffer Innovation Slams am Freitag, 20. November 2015, vor. Die beiden künftigen Ingenieure überzeugten das Publikum und belegten im Wettbewerb den ersten Platz.

 

„Die übliche Autotür rastet während des Öffnens lediglich an zwei bis drei Stellen verlässlich ein“, beschreiben die beiden Studenten der Pforzheimer Fakultät für Technik die Ausgangslage ihrer Überlegungen. Für das Einrasten ist ein sogenanntes Türband verantwortlich, das nur über eine geringe Zahl der notwendigen Einkerbungen verfügt. Die Studierenden integrierten Magnete sowie einen Ultraschallsensors, um die Technik entscheidend zu verbessern. „Sobald der Sensor erkennt, dass eine Kollision bevorsteht, packen die Magnete zu. Durch die Reibung kann die Bewegung des Türbands an jeder beliebigen Stelle gestoppt werden“, so das erfolgreiche Entwicklungsduo. Für ihre Verbesserung der Mechanik bei Autotüren erhielten die Erstplatzierten 1.000 Euro.

„Dinge in wenigen Minuten und ohne Hilfsmittel auf den Punkt bringen, um Investoren, Kunden oder Auftraggeber zu begeistern – diese Fähigkeit brauchen unsere Studierenden im späteren Berufsleben“ erklärte Professor Dr. Karlheinz Blankenbach die Intention des Innovation Slams. Der Leiter des Displaylabors an der Hochschule Pforzheim ist Mitbegründer des Wettbewerbs. Bereits das vierte Jahr in Folge fand die Veranstaltung am Firmensitz der Robert Seuffer GmbH & Co. KG in Calw statt. In kurzen Impulsvorträgen stellen Studierende bei der Veranstaltung ihre praktischen Arbeiten. In Kooperation mit der Unternehmensgruppe kürte die Hochschule Pforzheim die besten Projektarbeiten von Studierenden des Fachbereichs Informationstechnik an der Fakultät für Technik. Die Kriterien für die Arbeiten: Innovationsgrad, Präsentationstechnik und Verständlichkeit.

Am wenigsten Übungsbedarf attestierte das Publikum den Mechatronik-Studierenden Niklas Haase und Jan Ziegler. Durch die Auszeichnung der Robert Seuffer GmbH & Co. KG erhoffen sich die angehenden Ingenieure öffentliche Aufmerksamkeit: „Ein Patent anzumelden, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema für uns. Ähnliche Lösungen werden auch bereits in der Automobilindustrie entwickelt. Aber eine Veröffentlichung könnte hilfreich bei der Suche nach weiteren Sponsoren sein, die an einer Weiterentwicklung unserer Lösung interessiert sind.“

Beim Seuffer Innovation Slam 2015 wurden drei Preise vergeben. Jan Rüger, Mirco Weber und Pascal Habiger belegten den zweiten Platz für den mechanischen Aufbau eines spinnenförmigen Roboters. Das Trio erhielt 600 Euro für den Roboter, der aufsteht und sich zur Seite neigt. Auf Platz drei landeten zwei Studierende aus Kamerun. Paule Lahakio und Olivier Lowe entwickelten eine interkulturelle App: Im Frage-Quiz stellen die Spieler ihr Wissen über andere Kulturen unter Beweis. Für die Idee, auf diese Weise für mehr Toleranz zu werben, wurden die Studierenden mit 400 Euro ausgezeichnet.

 

 

"Mit logischen Kopfnüssen begeistern"

Prof. Dr. rer. nat. Peer Johannsen

Roboter, Rätsel und Kartentricks – Professor Dr. Peer Johannsen ist bekannt für seine kreative Vorlesungsgestaltung. Für sein Engagement, komplexe technische Inhalte originell zu vermitteln, erhielt der Professor für Informatik und Software-Engineering am Donnerstag, 16. Juli 2015, den Hochschullehrpreis. Als „ungewöhnlich anschaulich“ charakterisierte Professor Dr. Hanno Weber die Lehrmethoden. Der Prorektor übergab die Auszeichnung bei der Semesterabschlussfeier der Hochschule Pforzheim. 

Wenn er die Grundlagen der Informatik erklärt, greift Peer Johannsen schon mal zu einem Kartentrick. „Das ist unerwartet und weckt Interesse. Ganz spielerisch ist man mittendrin im Stoff“, erklärt der engagierte Professor. Das eigentliche Markenzeichen von Peer Johannsen aber sind die humanoiden, knapp 60 Zentimeter großen Roboter namens NAO. Mit diesen beliebten „Zeitgenossen“ vermittelt er die Prinzipien der Programmierung. „Programmieren an einer Tafel zu lehren – geht gar nicht! Die Studierenden müssen den Roboter in Aktion sehen – und daraus lernen“, betont er.

Direkt am Objekt zeigt der passionierte Marathon-Läufer auch, wie schnelllebig die Technik ist. Ein Blick in alte Computermodelle und neue Handys zeigt die Geschwindigkeit, mit der technische Entwicklungen voranschreiten. „Oft werden lediglich Rezepte vermittelt. Im Arbeitsleben geht es aber nicht um die Lösung vorher bereits bekannter Probleme“, stellt Peer Johannsen klar. Daher legt der Informatiker Wert darauf, neben reinem Fachwissen insbesondere auch übergreifende Fähigkeiten zu vermitteln. „Die Studierenden sollten in der Lage sein, eine unbekannte neue Aufgabe zu analysieren, einzuordnen und Methoden zu deren Lösung vorzuschlagen“, so versteht Johannsen seinen Lehrauftrag. Dass seine Lernmethode begeistert, zeigen seine „Rätsel der Woche“. Die Aufgabenstellungen sind unter Studierenden legendär und verleiten diese dazu, selbst in der freien Zeit, logisches, strukturiertes Denken zu üben.

„Die Begeisterung des Professors überträgt sich auf die Studierenden“, erklärte Professor Weber in seiner Laudatio. „Sein Fachwissen ist die Voraussetzung für gute Lehre, doch sein Engagement und seine Freude machen die Veranstaltungen zu etwas Besonderem“, so das Fazit des Prorektors bei der Übergabe des Lehrpreises. „Der Preis freut mich sehr! Es lohnt sich, derartigen Einsatz in die Lehre zu investieren. Der Preis zeigt mir auch, dass ich mit meinem Konzept auf dem richtigen Weg bin. Der wichtigste Ansporn bleibt aber für mich die positive Rückmeldung der Studierenden“, sagte Professor Johannsen. Die Auszeichnung „Hochschullehrpreis“ wird maßgeblich durch das Votum der Studierenden mitgeprägt. Mit dem Preis zeichnet die Hochschule Professoren aus, die die aktuelle Forschung mit exzellenter Lehre verbinden, ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren.

 

 

Zur Person:

Geboren und aufgewachsen ist Peer Johannsen in Schleswig-Holstein. Er studierte Informatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo er 1997 seinen Abschluss als Diplom-Informatiker machte. Als Stipendiat der Forschungsabteilung der Siemens AG in München promovierte er zum Dr. rer. nat. inklusive eines zweijährigen Forschungsaufenthalt bei der Infineon Technologies AG im Silicon Valley in Kalifornien, USA. Danach war er zehn Jahre lang in der Forschung und Entwicklung tätig – bei Siemens, Infineon Technologies und OneSpin Solutions GmbH in München, mit den Schwerpunkten Algorithmen und Software-Entwicklung. Seit dem Wintersemester 2010/2011 ist Peer Johannsen Professor für Informatik und Software-Engineering an der Hochschule Pforzheim.

Ehrendoktorwürde für Pforzheimer Professor Norbert Höptner

Feierliche Ernennung am 10. März 2015: Rektor Prof. Dr.-Ing. Aurel Vlaicu (links) und Senats-Präsident Prof. Dr.-Ing. Mihai Iliescu (rechts) von der Technischen Universität Cluj-Napoca in Rumänien überreichen Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner (Mitte) die Urkunde

Auszeichnung durch Technische Universität in Rumänien 

Dem Pforzheimer Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner wurde in Rumänien die Ehrendoktorwürde verliehen. Von der Technischen Universität Cluj-Napoca wurde er für seine Verdienste als Europabeauftragter im Rahmen des „Danube-Transfer-Center (DTC)“-Projektes ausgezeichnet. Diese Initiative verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der im Donauraum ansässigen Wirtschaftsakteure durch die Errichtung von Transferzentren zu stärken.

 „Kleine und mittelständische Betriebe (KMU) bilden das ökonomische Rückgrat der Donauanrainerstaaten. Diesen Unternehmen muss der Zugang zu Wissenschaftseinrichtungen erleichtert werden, damit sie vom Wissen und den Ressourcen der wissenschaftlichen Kompetenzträger profitieren können. Dies soll in den Donau-Transferzentren erfolgen“, so Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner.

Der Professor für Signalverarbeitungssysteme an der Hochschule Pforzheim ist seit 2002 zugleich Europabeauftragter des Ministers für Finanzen und Wirtschaft von Baden-Württemberg sowie Direktor des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) mit Büros in Stuttgart und Karlsruhe. In dieser Position unterstützt er insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen bei ihrem europäisch geprägten Innovationsprozess. Von diesem Beschäftigungsfeld profitiert auch die Hochschule Pforzheim, an der Professor Höptner nach wie vor in der Lehre aktiv ist: „Im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit entstehen auch immer wieder internationale Kontakte, von denen meine Heimat-Hochschule Pforzheim nuprofitieren kann.“

Wirtschaft und Wissenschaft verbinden
Die Donau-Transferzentren (DTC) vernetzen nun die in der Region ansässigen Unternehmen mit regionalen als auch europäischen Wissenschaftsakteuren. „Die Pilotstandorte wurden in ihren Stärken und Schwächen analysiert, die Mitarbeiter der Zentren untersuchten regionale Unternehmen auf ihre Innovationspotenziale und zudem wurden die neu gegründeten DTCs nachhaltig mit vorhandenen Netzwerken verknüpft“, beschreibt Professor Norbert Höptner erste Schritte. „Wir möchten die Zentren als Instrument etablieren, das Professoren zur Zusammenarbeit mit Unternehmen befähigt.“

Doktor Honoris Causa
Im Rahmen des vom baden-württembergischen Staatsministerium seit September 2012 geförderten Pilotprojekts wurden basierend auf dem Steinbeis-Modell vier Donau-Transferzentren errichtet, eines davon an der Technischen Universität im rumänischen Cluj. Inzwischen fungiert die Technische Universität Cluj-Napoca als sogenannter „Entry-Point“, dem sich sogar weitere Organisationen angeschlossen haben. Aufgrund dieser positiven Entwicklung hin zu wissenschaftlicher Vernetzung hat die TU Cluj Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner die Ehrendoktorwürde verliehen. Die akademische Feier fand am 10. März 2015 in Cluj statt. „Es macht mich stolz, dass unsere Bemühungen nicht nur Früchte getragen haben, sondern auch so viel Anerkennung erfahren.“ Insgesamt befinden sich derzeit zwölf DTCs im Aufbau. Beteiligte Länder sind Deutschland, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Bulgarien.

Transnationaler Technologietransfer
Die Unterstützung osteuropäischer Regionen im Rahmen der EU-Donaustrategie macht sich auf lange Sicht für ganz Europa bezahlt: „Je enger die europäischen Akteure auch grenzübergreifend zusammenarbeiten, desto größer ist die Chance auf neue europäische Produkte, mit denen wir uns am Weltmarkt etablieren können“, so Professor Norbert Höptner.

Zur Person 
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner  studierte Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule in Darmstadt. 1982 promovierte er an der Technischen Universität Karlsruhe im Bereich der Digitalen Signalverarbeitungssysteme. Von 1982 - 1989 war er als Oberingenieur und Akademischer Oberrat im Arbeitsbereich Nachrichtentechnik der Technischen Universität Hamburg-Harburg tätig. 1989 folgte die Erstberufung als Professor an die Fachhochschule Karlsruhe. 1992 wechselte er als Gründungsdekan für den Fachbereich Elektrotechnik an die Fachhochschule Pforzheim. Hier war er von 1995 bis 1999 Prorektor und IAF-Leiter. Im Anschluss folgten vier Jahre als Rektor der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft in Pforzheim. Von 2005 bis 2009 führte Professor Norbert Höptner die Geschäfte der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH.

 

 

BEI UNS LERNEN SIE, PRAXISORIENTIERT ZU ARBEITEN UND UNTERNEHMERISCH ZU DENKEN!

Der direkte Bezug zur Praxis zeichnet das Studium bei uns aus. In zahlreichen Projekten sammeln Sie praktische Erfahrungen, wenden Ihr theoretisches Wissen an und knüpfen Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Im fünften Studiensemester arbeiten Sie im Praxissemester gezielt in Ihrem Wunschberuf. Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen ohne Ausnahmen alle aus der Wirtschaft und sind daher gestandene Praktiker. Vielfältige Unternehmenskontakte sorgen dafür, dass Ihre Ausbildung stets auf der Höhe der Zeit ist.

Roboter und Businessplan im Studium entwickelt

2,40 Meter groß, 160 Kilo schwer und silber-schwarz glänzend begrüßt der Roboter NOX auf Messen die Gäste – und zieht alle Blicke auf sich. Der humanoide Roboter kann sprechen, gehen und tanzen. Seit Mai 2015 ist Tobias Danzer mit dem Eventroboter selbständig, den Unternehmen für Veranstaltungen buchen können. Der Wirtschaftsingenieur studierte an der Fakultät für Technik und schrieb seine Diplomarbeit über den  NOX. Er entwickelte nicht nur den technisch aufwendigen Roboter, sondern auch einen tragfähige Businessplan. „Sehr wichtig war dabei auch die Möglichkeit, im Studium  in interdisziplinären Projekten Vertiefungen in Elektronik und Elektrotechnik zu bekommen“, so der junge Geschäftsmann. Die aufwendige Entwicklung des Roboters war durch ein EXIST-Gründerstipendium möglich geworden.  2014 gewann er zudem  den Landespreis für die außergewöhnlichste Gründungsidee.

Die drei Entwickler des „Buddy Watchers“: Eduard Sabelfeld, Michael Feicht und Sergej Koch (v.l.n.r.)

Sie sind erfolgreich!
Michael Feicht, Sergej Koch und Eduard Sabelfeld, drei Absolventen der Pforzheimer Fakultät für Technik, mit ihrem im November 2011 gegründeten Unternehmen  "Free Linked"  im Januar 2012 in das Landesförderprogramm „Junge Innovatoren“ aufgenommen worden. Die drei Absolventen der Hochschule Pforzheim entwickeln ein Kommunikationsmittel für Taucher, das später auch in anderen Bereichen einsetzbar sein soll.

Der Austausch zwischen Tauchpartnern erfolgt durch Gestik und festgelegte Zeichen. Die drei Pforzheimer Firmengründer arbeiten seit Juni 2010 an einem sogenannten „Buddy Watcher“ – einem wasserresistenten Kommunikationsmittel, das für mehr Sicherheit im Tauchsport sorgen soll. Die technische Plattform mit der diese Kommunikation vonstattengehen soll, ist – nach Vorstellung der „jungen Innovatoren“ – später auch für andere sicherheitsrelevante Bereiche einsetzbar. Diese Gründungsidee der drei Ingenieure wurde mehrfach geprüft und für gut befunden. Im Dezember 2010 erhielten die engagierten Absolventen ein sogenanntes EXIST-Gründungsstipendiat. Mit Hilfe dieser Förderung war es ihnen möglich, den „Buddy Watcher“ weiter zu entwickeln. Das Stipendium lief im Mai 2011 aus. Mit der erfolgten Aufnahme in das Landesprogramm „Junge Innovatoren“ können die Gründer ihr Projekt jetzt bis zur Marktreife bringen.
Seit November 2014 sind die Geräte nun zu haben. Das Start-Up plant für 2016 ein weiteres Softwareupdate – die Abstandsmessung. Dann gibt es eine Warnung bei der Überschreitung eines zuvor festgelegten Abstands zwischen den Tauchpartnern. 

Buddy-Watcher-Vibration (Bild:Michael Feicht/Free-Linked GmbH)

INTERNATIONAL DENKEN: BAUEN SIE BRÜCKEN!

Früher haben deutsche Unternehmen ihre Produkte über Händler weltweit verkauft; heute müssen sie in den Zielmärkten vor Ort präsent sein. Eine enge Vernetzung mit den Volkswirtschaften auf aller Welt ist daher unabdingbar. Bei uns haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Fremdsprachkenntnisse auszubauen. In vielen unserer Studiengänge bereiten Sie englischsprachige Lehrveranstaltungen auf das internationale Umfeld vor. Zudem können Sie Auslandsaufenthalte an unseren international anerkannten Partnerhochschulen überall auf der Welt in Ihr Studium integrieren.

MBAE-Studierende in der interkulturellen Praxisprobe

Ein ausgeprägtes Verständnis von Interkulturalität ist in Zeiten weltweiter Vernetzung eine Schlüsselkompetenz im Management. Bereits zum sechsten Mal in Folge führte die Hochschule Pforzheim in Kooperation mit der NEOMA Business School in Reims mit Master-Studierenden des Studiengangs Business Administration and Engineering ein länderübergreifendes Management-Projekt durch. Die Studierenden bearbeiteten in interkulturell durchmischten Teams aktuelle Fallstudien von der Bosch-Gruppe und wurden so unter realen Rahmenbedingungen bestens auf eine Tätigkeit im Management vorbereitet. 

Die Gruppe von 42 Master-Studierenden aus Deutschland und Frankreich beschäftigte sich mit Aufgabenstellungen aus dem Gebiet der Fahrerassistenz und den damit verbundenen Produkten, Methoden und Strategien. Dabei wurden relevante Märkte und Wettbewerber analysiert sowie Geschäftsmodelle und Business Cases entworfen. Aufgabe war es, Chancen, Risiken und Konsequenzen abzuschätzen, um Tendenzen für zukünftige Entwicklungen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen an die Unternehmensgruppe geben zu können.

Die Aneignung neuen Wissens und die Verfeinerung von Kompetenzen in einem internationalen Umfeld mit Praxisbezug waren dabei das primäre Ziel dieses länderübergreifenden Lehrkonzepts.  Prof. Dr. Guy Fournier, der im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Pforzheim lehrt und forscht, rief diese Kooperation bereits im Jahr 2010 ins Leben. Seither wurde es mit wechselnden Industriepartnern, wie Würth Solar, der Bosch-Gruppe oder der Daimler AG, jährlich erfolgreich umgesetzt. Zusammen mit der französischen Kollegin Dr. Catherine Aubier von der NEOMA Business School in Reims entwickelte man in diesen vergangenen Jahren die Anwendung der Methoden des integrierten Lernens (Blended Learning) – einer Kombination aus traditionellen Formen des Präsenzlernens mit modernen E-Learning Einheiten – kontinuierlich weiter. 

Vorbereitet wurden die Studierenden durch verschiedene Vorlesungen zu aktuellen Management-Themen auf dem Campus der NEOMA Business School in Reims. In der zweiten Phase arbeiteten die Teams von ihren Heimathochschulen aus virtuell zusammen, um ihre jeweiligen Projektthemen zu bearbeiten. In der dritten Phase fanden dann eine gemeinsame Werksbesichtigung und Teambesprechungen bei Bosch in Reutlingen statt. Die Studierenden verfeinerten ihre Ausarbeitungen, um dann abschließend ihre Ergebnisse an der Hochschule Pforzheim vor dem Management von Bosch zu präsentieren.

„Wir erlebten die Vorzüge von Diversität innerhalb unseres Teams. In meiner Gruppe arbeiteten fünf verschiedene Nationalitäten zusammen, die jeweils länderspezifische Spezialisierungen aus ihrem Studium mitbrachten. Das eröffnete wertvolle Synergien“, beschreibt die Pforzheimer Studentin Katharina Zeiser aus dem Studiengang Business Administration and Engineering das dreiwöchige interkulturelle Management-Projekt. „Wir profitieren definitiv in unserem späteren Berufsleben davon. Die Zusammenarbeit mit Experten auf unterschiedlichen Gebieten und mit verschiedenen kulturellen Blickwinkeln ermöglicht es einem Team gemeinsam die beste Lösung zu finden“,  ergänzt der Pforzheimer Masterstudent Julian Kühnrich.

Das Projekt mit Praxisbezug ist aber nicht nur für die Studierenden und Lehrenden eine Bereicherung. Die Bosch-Gruppe erhielt neue Ideen und kreative Vorschläge von den Studierenden, die im Rahmen des firmeninternen Verbesserungsprozesses implementiert werden können. Eine Win-win-Situation, auch im Hinblick auf Rekrutierungsmöglichkeiten des gut ausgebildeten akademischen Nachwuchses von beiden Hochschulen.

„Die Zusammenarbeit mit den Studierenden entspricht unserer gängigen Alltagspraxis: Wir bringen unterschiedliche Menschen mit vielfältiger Expertise zusammen, sie entwickeln in der Interaktion miteinander neue Ideen und generieren innovative Lösungsansätze. Es ist allerdings äußerst aufschlussreich Dinge mit denen wir täglich arbeiten mit den Augen der Studierenden aus ganz neuen Blickwinkeln zu betrachten“, beschreibt Tobias Matter, Director Manufacturing Coordination in der Business Unit Driver Assistance Systems des Geschäftsbereichs Chassis Systems Control bei Bosch die Zusammenarbeit im Rahmen dieser besonderen Fallstudienuntersuchung. 

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk.
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris und Berlin. Die Gründung des DFJW geht auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den „Elysée-Vertrag“, von 1963 zurück. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen.

Bei uns lernen Sie, interdisziplinär zu entwickeln und gemeinsam Neues zu schaffen!

Neues entsteht, wenn Menschen mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen, Anforderungen und Ideen zusammenarbeiten – und gemeinsam über den Tellerrand blicken. Erfolg haben heute Unternehmen, die Produkte und Prozesse in interdisziplinären Teams entwickeln sowie Kunden, Lieferanten, wissenschaftliche Einrichtungen und sogar Konkurrenten in den Innovationsprozess einbeziehen. Wir vermitteln Ihnen Perspektiven über die reine Fachdisziplin hinaus – auch dank der fakultätsübergreifenden Vernetzung mit den Fakultäten Wirtschaft und Recht sowie Gestaltung. Sie lernen bei uns, Schnittstellen über Fachdisziplinen hinaus zu schaffen – und so Neues zu schaffen.

Girls Day 2016: Verschiedene Studiengänge präsentieren in Berlin Gemeinschafts-Projekt

Die beiden Pforzheimer Technikstudentinnen Anna-Carina Spindler (Mechatronik) (2.v.l.) und Alexandra Göhring (Maschinenbau/ Produktentwicklung) (2.v.r.) halfen der Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Jacke und erklärten ihr sowie den Schülerinnen die technischen Funktionen. (www.girls-day.de)

Der Bundeskanzlerin in die Jacke helfen…

Diese Chance bot sich zwei Studentinnen der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen des Girls'Day  präsentierten Alexandra Göhring und Anna-Carina Spindler am Mittwoch, 27. April 2016, im Berliner Bundeskanzleramt das Technik-Projekt „Intelligente Jacke“ – vor Schülerinnen und Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich.

Drei Monate tüftelten Studierende verschiedener Fachrichtungen an einer Jacke, die mehr kann, als vor Kälte und Regen zu schützen. Via Bluetooth, der Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik, kann das Kleidungsstück mit einer von den Studierenden selbst programmierten Smartphone-App verbunden werden. „Unsere App enthält die Bereiche Kommunikation, Sicherheit und Gesundheit“, erklärt Projektleiterin Alexandra Göhring.

Kommunikation: Mit der Jacke sprechen
Tippt der Träger eine Textnachricht in sein Smartphone, so erscheint diese auf einem Farbdisplay der Jacke. „Das kann beispielsweise als Namensschild genutzt werden“, erklärt Alexandra Göhring. Außerdem, so die Masterstudentin im Studiengang Produktentwicklung, informiere die Jacke ihren Träger über eingehende Anrufe auf dem Mobiltelefon: „Vibrationsmotoren, die im Nackenbereich eingenäht wurden, informieren hier den Träger.“ Auf einem innenliegenden Display, das mit sogenannten Organic Light Ermitting Dioden (OLED) betrieben wird, werden Name oder Telefonnummer des Anrufers angezeigt. 

Sicherheit: Integrierter Diebstahlschutz
Eine in die Jackentasche integrierte Technik, der NFC-Tag – NFC steht für „Nearfield-Connection“ – schützt vor Diebstahl. Diese Methode arbeitet mit zwei Komponenten: Der Tag in der Jacke wird ergänzt durch ein Gegenstück, „das beispielsweise am Autoschlüssel befestigt oder im Geldbeutel aufbewahrt wird“. Entwenden Diebe den Schlüssel oder das Geld reagiert der Sensor in der Jacke und schlägt umgehend Alarm. Rote Blinklichter und lautes Piepen dürften Diebe irritieren. 

Die Beleuchtung, die über in die Ärmel eingenähte Licht (LED)-Bänder realisiert wurde, schützt nicht nur vor Langfingern, sondern auch vor der Dunkelheit: „Beim abendlichen Joggen kann ich weiße Sicherheitsbeleuchtung einschalten – entweder über die App oder über einen Berührungssensor an der Jacke.“ 

Gesundheit: Fit durch Fashion
Ob Joggen bei Tag oder Nacht – für Sportbegeisterte enthält die Jacke einen Schrittzähler. Ein Beschleunigungssensor im Nackenbereich misst die ruckartige Bewegung, die bei jedem Auftreten vollzogen wird. Ein weiterer Sensor misst zusätzlich die Temperatur im Nackenbereich. Der Träger wird so nicht nur beim Sport vor einer übermäßigen Belastung gewarnt, sondern kann bei Outdooraktivitäten auch vor einem Auskühlen bewahrt werden. 

Bereits zum dritten Mal stellte der Bereich Informationstechnik der Hochschule Pforzheim kreative Technik beim Girls'Day  im Bundeskanzleramt vor. Gemeinsam mit dem Halbleiterhersteller Intel war die Hochschule Pforzheim bereits 2014 und 2015 zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Intel möchte Mädchen gemeinsam mit der Hochschule Pforzheim für MINT-Studienfächer begeistern und zeigen, wie vielseitig die von Hightech-Unternehmen angebotenen Berufe sind.

Technik und Mode geben sich die Hand
Erstmals war 2016 auch die Fakultät für Gestaltung im zehnköpfigen Projektteam vertreten. Denn neben technischen Arbeitsbereichen wie Programmierung & Co. galt es auch, das Kleidungsstück selbst zu entwerfen und zu nähen. „An der Fakultät für Technik fördern wir interdisziplinäres Arbeiten. Denn Produkte allumfassend zu verstehen und zu begleiten, das wird unsere Studierenden auch später im Berufsleben erwarten. Man muss sich auf unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen einlassen können“, so Professor Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Professor im Studiengang Mechatronik, der die „Intelligente Jacke“ gemeinsam mit seinem Kollegen, Professor Dr.-Ing. Mike Barth, mit auf den Weg brachte.

Insgesamt wurden in die „Intelligente Jacke“ eine NFC-Antenne, ein Tag/Chip-Signal, zwei Vibrations-Motoren, zwei Buzzer, ein OLED-Display, ein Touch-Sensor, zwei LED-Streifen, ein Barometer, drei Beschleunigungssensoren, ein RGB-Display sowie ein Akku integriert. Technische Programmierungs-Grundlage war der Intel Edison, ein Mikrochip des Halbleiterherstellers Intel. 

Unternehmensprofil: Intel
Intel ist in Deutschland an zehn Standorten mit über 3000 Mitarbeitern vertreten. Zu den wichtigsten Forschungsgebieten zählen zukunftsweisende Prozessor- und Grafiktechnik sowie intuitive Interaktionsmöglichkeiten mit dem PC.

Interdisziplinäres Projektseminar „DesignIng“

Professor Dr. Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim und Professor Dr. Engeln, Studiengangleiter Master Produktentwicklung, lassen sich den Entwurf eines neuartigen Staubsaugerkonzeptes erklären

Maschine an, Schmutz weg – der Staubsauger ist aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Dass sich hinter dieser alltäglichen und simpel anmutenden Arbeit aber durchaus komplexe theoretische Tiefen verbergen, das beweisen Studierende der Hochschule Pforzheim. Vom 14.-18. März fand das interdisziplinäre Projektseminar „DesignIng“ statt: Studierende aus drei Fakultäten arbeiteten eine Woche lang gemeinsam an der Konzeption und Entwicklung neuartiger Staubsaugerkonzepte für autonomes und konventionelles Staubsaugen. 

In diesem Jahr nehmen die Studierenden der Masterstudiengänge Produktentwicklung (Fakultät für Technik), Creative Communication & Brand Management (Fakultät für Wirtschaft und Recht) und Industrial Design (Fakultät Gestaltung) am Projektseminar teil. Geleitet wird das Projekt von Professor Dr. Werner Engeln. Unterstützung kam auch von Professoren Jürgen Goos (Industrial Design) und Richard Linxweiler (Creative Communication & Brand Management).

Im Rahmen des Projektes soll ein Multifunktionsstaubsauger entwickelt werden, der sowohl autonom als auch konventionell saugen kann. Die einzelnen Projektteams haben unterschiedliche Zielgruppen, für die sie das passende Gerät entwickeln und am Markt platzieren sollen.

Neben der Entwicklung von innovativen Konzepten muss die technische Machbarkeit geprüft sowie das Fertigungsverfahren festgelegt werden. Für ein zielgruppenspezifisches Design müssen die Leistungsdaten berechnet, CAD-Daten erstellt werden. Herstellkosten und der Marktpreis müssen bestimmt, sowie ein Marketingkonzept erarbeitet werden.

„Wir sind begeistert über die Erfahrung, die wir durch dieses Projekt machen durften. Dass die Technik nicht in jede Form passt, die wir uns als Gestalter ausdenken und wünschen und der Markt auch seine Vorgaben hat, mussten wir erst akzeptieren lernen“, resümierten die Studierende des Studiengangs Industriel Design Clarissa Kuntzer und Charis Mania.

Die Ergebnisse dieser intensiven Woche wurden am Freitag, 18. März, präsentiert. Die Studierenden zogen alle ein sehr positives Fazit und wünschten sich diese interdisziplinäre Zusammenarbeit in Projektform weitaus häufig. Jérémy Lefint, Master Produktentwicklung, ist begeistert: „Ich lerne in diesem Projekt wie man sich mit den anderen Disziplinen unterhält. Es ist erstaunlich, dass die Schnittstellen doch so rasch gefunden wurden. Würde jederzeit wieder in einem solchen Projekt mitarbeiten wollen.“

Abschließende Projektpräsentation
Das interdisziplinäre Projektseminar, das seit dem Sommersemester 2013 fest als Lehrangebot im Masterstudiengang Produktentwicklung verankert ist, führt Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Disziplinen soll ein gemeinsames praktisches Ziel erreicht werden. Die Herausforderung: Unterschiedliche Fachsprache, Arbeitsweisen und Methoden können zu Konflikten und Missverständnissen führen. 

Werner Engeln macht deutlich, warum die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Hochschule großgeschrieben wird: „Heute ist die Produktentwicklung stark durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen geprägt und damit hängt auch der Erfolge eines Produktes am Markt von einer erfolgreichen Kommunikation der Disziplinen miteinander ab. Unsere Studierenden lernen im Projekt DesignIng frühzeitig die Methodik und Denkweise der Fachleuten anderer Disziplinen kennen und verstehen“.



Industrial Design meets Wirtschaftsingenieurwesen

Das interdisziplinäre Potenzial der Hochschule Pforzheim ausschöpfen – das ist dem Kooperationsprojekt zwischen den Wirtschaftsingenieuren und den Industrial Designern gelungen. Seit mittlerweile drei Semestern verschmelzen die kreativen Ideen der angehenden Designer und die technische Präzision der Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens zu einer Symbiose, die sich sehen lassen kann!

Die Industriedesigner entwerfen auf dem Papier neuartige Produkte, die von den Wirtschaftsingenieuren im Rahmen der Vertiefungsrichtung „Computer Science and Media Technology“ bei Prof. Dr. Andreas Mazura auf ihre technische Umsetzbarkeit geprüft, im CAD virtuell konstruiert und schließlich als detailgetreues 3D-Modell geplottet werden. Die Idee hinter dem Projekt: Vorhandene Kompetenzen innerhalb der Fakultäten zusammenzuführen und den Studierenden auf diese Weise den Blick über den eigenen Tellerrand zu ermöglichen.

 

Für beide Seiten bringt diese Zusammenarbeit eine wertvolle Bereicherung in Sachen Praxiserfahrung mit sich. Schon während ihres Studiums können die Studierenden hier in den interdisziplinär gemischten Teams aus Designern und Ingenieuren, die auch die betriebswirtschaftliche Sichtweise mit einbringen, zusammenarbeiten – eine Konstellation, die in der Berufspraxis häufig vorkommt und aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven ein großes Potenzial an Kommunikationshürden mit sich bringen kann. Die Fähigkeit, Dinge auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, ist in vielen Situationen auf dem beruflichen Weg der Schlüssel zum Erfolg. Im Dialog mit den Studierenden der anderen Fakultät eröffnen sich jeweils andere Sichtweisen auf das gleiche Projekt.

Im Sommersemester 2011 steht die Kooperation im Zeichen nachhaltiger Mobilitätskonzepte für das urbane Leben. Die Aufgabe der Designer bestand darin, Compactbikes vor dem Hintergrund des ressourcenfreundlichen Verkehrstrends „E-Mobility“ neu zu interpretieren und zeichnerisch zu visualisieren. Ein Thema von großer Aktualität und ein Markt, der in Zukunft mit Sicherheit stark wachsen wird. 

Bei uns lernen Sie, verantwortungsvoll zu handeln und nachhaltig erfolgreiche Entscheidungen zu treffen!

Kunden wollen hochwertige Produkte, Mitarbeiter einen sicheren Arbeitsplatz, Lieferanten eine faire Zusammenarbeit: Unternehmen müssen heute den Anforderungen vielfältiger Anspruchsgruppen begegnen und stehen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensstrategie glaubwürdig an die verschiedenen Anspruchsgruppen zu vermitteln. Dazu kommen Fragen, wie sich expandierende Unternehmen in Ländern verhalten, in denen beispielsweise Korruption herrscht oder mangelhafte Gesundheits-, Sozial- und Umweltstandards bestehen. Wir integrieren Fragen der Unternehmensverantwortung und -ethik in die Lehre. Damit sind Sie als künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungsträger in der Lage, kompetente und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen. Mit diesem Ziel haben wir uns als eine der ersten Hochschulen weltweit bereits 2007 zur Umsetzung der „Principles for Responsible Management Education (PRME)“ der Vereinten Nationen verpflichtet.

Erfolgreicher erster Kongress des wissenschaftlichen Nachwuchses

Der effiziente Einsatz von Rohstoffen und auch deren Wiedergewinnung sind zentrale Forschungs- und Lehrthemen an der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsvorhabens lud Professor Dr. Jörg Woidasky Anfang März 2016 zu „24 Stunden für Ressourceneffizienz“ – einem Kongress für junge Wissenschaftler – an die Hochschule Pforzheim ein. Knapp 40 Nachwuchswissenschaftler aus dem Bundesgebiet diskutierten erstmalig neue Strategien für eine verträgliche Gewinnung und den umweltschonenderen Einsatz von Rohstoffen und Energie. 

Den Anstoß für die Ausrichtung des Kongresses gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung durch sein Forschungsprogramm „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz“. Es zielt auf die Sicherung strategischer Rohstoffe für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

„Im Fokus stehen die Gewinnung von Primär- und Sekundärrohstoffen. Neben Recyclingverfahren gewinnen heute auch die Erforschung von Lagerstätten und die Entwicklung effizienter Aufbereitungsverfahren in Deutschland wieder Bedeutung“, erklärte Jörg Woidasky.

„Das Forschungsprogramm „r4“ bündelt insgesamt über 26 Einzelvorhaben, in dem sich über hundert Forschungspartner engagieren. Die Themen der jungen Wissenschaftler sind entsprechend breitgefächert, die Arbeiten durchgängig auf einem sehr hohen Niveau“, kommentierte Jörg Woidasky am Ende des ersten Pforzheimer Nachwuchswissenschaftler-Kongresses. „Besonders schön ist es, dass wir mit Lea König von der Universität Stuttgart, Daniel Ketzer vom Karlsruher KIT und Marika Mehnert von der TU Bergakademie Freiberg insgesamt drei Arbeiten junger Wissenschaftler mit einem Preis auszeichnen konnten.“ 

Pflanzen als Energielieferanten? Widersprechen ausgedehnte Mais oder Sojafelder der sinnvollen Flächennutzung? Daniel Ketzer, Karlsruher Institut für Technologie, koppelt in seiner Forschung zu „Agrophotovoltaik“ Sonnen- und Bioenergie und wurde hierfür ausgezeichnet, ebenso wie Marika Mehnert. Die Wissenschaftlerin erforscht Mikroorganismen, die Chemikalien zur Bindung von Metallen herstellen und so zur Abtrennung und Rückgewinnung dieser Materialien dienen können.

Das gleiche Ziel verfolgt die Preisträgerin Lea König, jedoch nutzt sie hierfür mit elektrischen Feldern einen rein physikalischen Effekt. Wie die sogenannten „seltenen Metalle“ aus elektrischen Kleingeräten zurückgewonnen werden können, stellte der junge Pforzheimer Wissenschaftler Fadri Pestalozzi beim ersten Nachwuchskongress vor. In wie weit können wir Rohstoffe mit geringem Aufwand in der Erdkruste auffinden, oder wie lassen sich komplexe Verbundwerkstoffe recyceln? „Die Forscher arbeiten an äußerst spannenden Themen und gehen mit unverstelltem Blick an ihre Aufgaben. Sie stellen nicht nur wichtige, sondern auch neue Fragen“, erklärte Professor Woidasky. 

Den inhaltlichen Auftakt zu dem Kongress gab Professor Dr. Mario Schmidt aus der Fakultät Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim. In seinem Hauptvortrag schlug er unter dem Titel „Ressourceneffizienz in der Produktion“ den Bogen zur angewandten Lehre der Hochschule. Mit dem Institut für Industrial Ecology, einem Bachelor- und einem Masterstudiengang verfügt die Hochschule Pforzheim über eine ausgewiesene Expertise im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeit. 

„Wir wollen gemeinsam mit den Nachwuchsforschergruppen ein Netzwerk aufbauen“, so die Intention der Hochschule Pforzheim. Neben den spannenden Forschungsthemen standen daher auch Methodenworkshops zur Personalentwicklung, zum Patentrecht und auch zu Veröffentlichungsstrategien auf dem Programm. Damit stießen die Organisatoren auf Bedarf und Begeisterung bei den Nachwuchswissenschaftlern, die neben der Vielfalt, die Diskussion und den guten Service lobten. Die 40 Wissenschaftler bewerteten den ersten Nachwuchskongress an der Hochschule Pforzheim äußerst positiv. Nach der geglückten Premiere plant die Hochschule bereits einen Neuauflage des Kongresses zu Beginn des kommenden Jahres.

 

 

Call for papers: Wissenschaftliche Tagung "Environinfo"

Vom 14.-16. September 2016 treffen sich internationale Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis auf dem Gebiet der Umweltinformatik zum 30. Mal bei der wissenschaftlichen Tagung  in Berlin, um sich in verschiedenen Workshops und Teilkonferenzen über den aktuellen Wissensstand, neue Forschungsergebnisse und anstehende Fragestellungen der Umweltinformatik auszutauschen. Zusammen mit einem Team von Forschern bietet auch , der im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen lehrt und forscht, einen .

Im Zentrum steht dabei der Einsatz von Informationstechnologien für die reibungslose Einhaltung relevanter Vorschriften und Regelungen des Umweltrechts.

Nicht erst seit dem Bekanntwerden manipulierter Abgaswerte und damit einhergehender Verstöße gegen Umweltvorschriften ist Compliance Management im Umweltbereich eine wichtige unternehmerische Aufgabe. Die hohe und permanent steigende Regelungsdichte und starke Änderungsfrequenz von Gesetzen und Normen des Umweltrechts stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben wegen beschränkter Ressourcen zunehmend Schwierigkeiten, diese Herausforderungen zu bewältigen. Abhilfe können hier geeignete IT Lösungen für Compliance im Umweltbereich leisten, wie zum Beispiel Compliance Management Informationssysteme oder Informationssysteme für Environment, Health and Safety (EH&S), meint Prof. Thimm, der sich seit Jahren mit entsprechenden IT-basierten Lösungen beschäftigt.

Neben der Unterstützung mobiler Endgeräte, einem beliebig durchsuchbaren Rechtskataster gehören insbesondere auch individualisierbare Workflows für Compliance Prozesse zum Funktionsumfang solcher Systeme. Eine steigende Zahl von Anbietern setzt dabei auf Cloud-basierte Lösungsangebote. Compliance-relevante Informationen über Produkte und Produktionsprozesse entlang der gesamten Lieferkette können dadurch jederzeit an jedem Ort von Mitarbeitern der Produktion, dem Kundendienst oder dem Vertrieb abgerufen werden.

Der von Prof. Thimm eingereichte Workshop-Vorschlag wurde den Organisatoren der Enviroinfo von einem international besetzten Gutachtergremium zur Annahme empfohlen.  

Gesucht werden nun Vorschläge für Workshop-Beiträge aus der Praxis und aus der wissenschaftlichen Community. Es können sowohl Langbeiträge als auch Kurzbeiträge über neue Ansätze, Studien oder Erfahrungsberichte aus der Praxis eingereicht werden. Insbesondere sind Praxisbeiträge von kleinen und mittelgroßen Unternehmen gefragt.

Die eingereichten Workshop-Beiträge werden von einem internationalen Review-Team aus der Praxis, der Wissenschaft und Behörden begutachtet. Angenommene Beiträge werden veröffentlicht. 

Nie mehr vom Fahrrad stürzen...

Fahrrad fahren ist ein Trendsport! Inzwischen ist jedes 10. verkaufte Rad motorisiert. Immer mehr Hobbyradler nutzen die zwei Räder für Bewegung oder als Ersatz für das Auto. Im Rahmen des 2013 begonnenen Forschungsprojektes „BikeSafe“ ermittelt die Hochschule Pforzheim Basisdaten und entwickelt Assistenz- und Sicherheitssysteme für Elektrofahrräder. 

Das Forschungs-Projekt unter Leitung von Prof. Martin Pfeiffer und Prof. Jürgen Wrede verfolgt das Ziel, bei einer Vollbremsung blockierende  Räder sowie das Abheben des Hinterrades zu verhindern. In einem ersten Schritt sollten kritische Fahrsituationen und die dabei relevanten Einflüsse bei E-Bikes untersucht werden, um die fahrdynamischen Abläufe besser zu verstehen. Dafür war es nötig, einen E-Bike-Versuchsträger  so auszurüsten, dass der es ermöglicht, diese Situationen so realistisch wie möglich nachzustellen und messtechnisch zu erfassen. 

Der E-Bike-Versuchsträger (von Bosch zur Verfügung gestellt) wurde dafür mit Druck-, Drehzahl-, Einfederweg-, Nickraten- und Abhebesensoren ausgerüstet. Eine Highspeed-Kamera gehört ebenfalls zur Ausrüstung, genauso wie ein Messdatenerfassungs- und Entwicklungssystem. Um den Faktor Mensch aktiv in die Versuchsreihen integrieren zu können, wurde ein Versuchsdummy („Puppe“) für Fahrversuche ausgewählt. 

Mit dem Simulationsmodell in Matlab/Simulink konnten erste Simulationsergebnisse zum Thema Radblockieren und Überschlag gezeigt werden. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage, um ein fahrdynamisches Sicherheitssystem entwickeln zu können, das den Sturz über den Lenker verhindern kann.

Ein Großteil der bisherigen Ergebnisse wurde im Rahmen studentischer Projektarbeiten, aber auch durch eine Bachelor- und eine Masterthesis, erarbeitet. Studierende aus den Studiengängen Maschinenbau, Mechatronik und Elektro/Informationstechnik sind beteiligt und arbeiten im Projekt interdisziplinär zusammen.


Studienangebot

StudiCenter

The StudiCenter is the first point of contact for information and brief consultations on topics related to studies for prospective and current students.

It assists with questions, e.g. about the application process, matriculation and re-enrollment, and refers to other internal departments if necessary.

The StudiCenter acts as the information and coordination hub and has reliable, continuous opening hours.

If you have any questions, please don’t hesitate to contact the StudiCenter. Our StudiCenter team is looking forward to assist you!

School of Engineering, Business School

Tiefenbronner Str. 65

75175 Pforzheim

Tel. +49 7231 28-6940

Fax +49 7231 28-6185

E-Mail: studicenter(at)hs-pforzheim(dot)de

Monday - Thursday: 09.00-16.00

Friday: 09.00-12.00 

 

 

Zentrale Studienberatung

Einsteigen - Umsteigen - Aussteigen

Ihr Ansprechpartner für alle Orientierungs- und Entscheidungsfragen vor und während des Studiums.

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät

  • SchülerInnen
  • Studieninteressierte
  • StudienberwerberInnen
  • Studierende
  • LehrerInnen

 beispielsweise bei Fragen

  • zum Studienangebot
  • zur Studienfachwahl
  • zu den Studienanforderungen
  • zum Studienaufbau
  • zur Studienfinanzierung
  • zum Studiengang- oder Hochschulwechsel
  • zu Alternativen zum Studiu

Bei Anliegen, die über den Kompetenzbereich der Zentralen Studienberatung hinausgehen, vermittelt diese gerne an die passende interne oder externe Beratungsstelle.

Kontakt

Zentrale Studienberatung

Tel: +49 7231 28-6132

zsb(at)hs-pforzheim(dot)de

www.hs-pforzheim.de/zsb

Beratung in den Studiengängen der Fakultät für Technik

Wenn Sie inhaltliche, studiengangspezifischen Fragen haben z.B.

  • Welche konkreten Inhalte vermittelt eine Vorlesung?
  • Wie kann ich mich auf die jeweiligen Auswahlgespräche vorbereiten?
  • Was verbirgt sich konkret hinter bestimmten Vertiefungsrichtungen?
  • Wie sehen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Studienfach aus?

können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner im jeweiligen Studiengang wenden.

Elektrotechnik/Informationstechnik (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann
frank.niemann(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
eit(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann, Studiengangleiter Elektrotechnik/Informationstechnik

Maschinenbau/ Produktentwicklung (B. Eng.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Frey
gerhard.frey(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Gerhard Frey, Studiengangleiter Maschinenbau/ Produktentwicklung

Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management (B. Eng.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr. Jürgen Bauer
juergen.bauer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Jürgen Bauer, Studiengangleiter Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management

Mechatronik (B. Eng.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand
stefan.hillenbrand(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mechatronik(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Studiengangleiter Mechatronik

Medizintechnik (B. Eng.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Andreas Mazura
andreas.mazura(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
medizintechnik(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Andreas Mazura, Studiengangleiter Medizintechnik

Technische Informatik (B. Eng.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker
alexander.hetzneckerl(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
ti(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker, Studiengangleiter Technische Informatik

Wirtschaftsingenieurwesen (B. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gohout
wolfgang.gohout(at)hs-pforzheim(dot)de

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sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gohout, Studiengangleiter Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen International (B. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin
katharina.kilian-yasin(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6056
sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin, Studiengangleiterin Wirtschaftsingeneiurwesen International

Wirtschaftsingenieurwesen International Double Degree (B. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Henning Hinderer
henning.hinderer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6056
sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Henning Hinderer, Studiengangleiter Wirtschaftsingenieurwesen International Double Degree

Embedded Systems (M. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr. Richard Alznauer
richard.alznauer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mes(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Richard Alznauer, Studiengangleiter Embedded Systems

Embedded Systems berufsbegleitend (M. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Frank Kesel
frank.kesel(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Frank Kesel, Studiengangleiter Embedded Systems berufsbegleitend

Information Systems (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Frank Morelli
frank.morelli(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6514
mis(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Frank Morelli, Studiengangleiter Information Systems

Mechatronische Systementwicklung (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

+49 7231 28-6475

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung

Produktentwicklung (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln
mpe(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln, Studiengangleiter Produktentwicklung

Wirtschaftsingenieurwesen Engineering and Management (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Ansgar Kühn
ansgar.kuehn(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mem(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Prof. Dr. Ansgar Kühn, Studiengangleiter Engineering and Management

Willkommen beim AStA Pforzheim

*AKTUELLES*

EMMA-JÄGER-BAD

 

Bis auf Weiteres ist KEIN kostenloser Eintritt mit Studentenausweis im Emma-Jäger-Bad möglich.

regulärer Studentenpreis: 3,60 €

Laut neuesten Informationen schließt das Bad Mitte Dezember endgültig. 

Wir, der Allgemeine Studierendenausschuss...

...setzen die Beschlüsse des Studierendenrates um und werden von diesem gewählt. Wir bestehen aus derzeit sieben gewählten Vorstände (organisiert in den Referaten Sport, KulturPR, SozialesAusland, Finanzen, Inneresund vielen freien Mitarbeitern. Unsere Zuständigkeiten sind die sportlichen, sozialen und kulturellen Belange aller Studierenden an unserer Hochschule.

Das bedeutet, dass neben den Lehrveranstaltungen sportliche und kulturelle Angebote zur Verfügung stehen: Eine Auflistung findet ihr unten. Außerdem bietet wir in unserem AStA-Büro viele nützliche Service-Angebote.

Wir haben für jeden Studi ein offenes Ohr: Hast du ein Problem oder drückt irgendwo der Schuh? Egal was es ist, wenn du einfach mal mit jemanden reden möchtest oder einen Rat brauchst, wir vom AStA sind für dich da und helfen dir gerne.

Was wir machen:

Da es an der Hochschule keine Fächer wie „Sport“, „Musik“ oder „Sozialkunde“ gibt, hat der AStA den Auftrag, diese Lücken zu füllen. Dafür werden deine Gebühren eingesetzt.

Die entsprechenden vielfältigen Angebote wie


findest du auf dieser Homepage!

Wir suchen jedes Semester neue Leute, da wir viele anspruchsvolle Projekte planen und durchführen. Hier kann dein Einsatz und Engagement eine große Bereicherung sein!

Unser Büro findest du in der Tiefenbronner Straße 65 im Raum W1.1.21.

 

Schreib dem jeweiligen Ansprechpartner oder an

asta(at)hs-pforzheim(dot)de

Tel.: 07231 28-6263

Öffnungszeiten und öffentliche Sitzungen

Öffnungszeiten während den Vorlesungszeiten:

MO + DI    9.00-13. 30 Uhr

MI             9.30-12.00 Uhr

                13.00 - 16.00

DO            9.30-12.00 Uhr

                13.00 - 16.00 Uhr

Initiativenkalender

Alle Termine der studentischen Initiativen am und um den Campus: Ini-Kalender

Bewerbungswegweiser für die Fakultät Technik

Der Bewerbungswegweiser für die Fakultät Technik unterstützt Sie Schritt für Schritt bei Ihrer Bewerbung für folgende Studiengänge, die unter das Auswahlverfahren 1 fallen:

  • Maschinenbau/Produktentwicklung
  • Maschinenbau/Produktionstechnik und - management
  • Elektro- und Informationstechnik
  • Mechatronik
  • Medizintechnik
  • Technische Informatik

Für die folgenden Studiengänge der Fakultät Technik, die unter das Auswahlverfahren 2 fallen, nutzen Sie bitte den Bewerbungswegweiser Wirtschaft und Recht:

  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen/International

Bitte beachten Sie, dass der folgende Wegweiser nicht zutrifft für folgende Sonderfälle:

  • bei einer Bewerbung für ein höheres Fachsemester
  • bei einer Bewerbung für ein Zweitstudium (Nachweis über Abschluss des Erststudiums muss bis zum Bewerbungsschluss vorliegen)
  • für Bildungsausländer mit Staatsangehörigkeit außerhalb der EU

Bitte beachten Sie zu diesen Sonderfällen unsere separaten Hinweise.

Orientierungstest

Alle Studieninteressierte für einen Bachelor-Studiengang müssen nachweisen, dass sie an einem Studienorientierungsverfahren teilgenommen haben. Hierzu wurde ein landesweiter Orientierungstest (OT) entwickelt, der den Studieninteressenten Studienfächer und Berufe aufzeigt, die zu ihren Interessen und Fähigkeiten passen.

Mit dem Orientierungstest testen Sie selbst, welches Studium und welcher Beruf zu Ihnen passt.

Der Orientierungstest findet online statt und kann jederzeit unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden. Er besteht aus einem (verpflichtenden) Interessenteil und drei (freiwilligen) kognitiven Fähigkeitstests. Die Teilnahme am Test ist beliebig oft möglich. Nach Durchführung des Tests kann eine Teilnahmebestätigung ausgedruckt werden, welche dem Zulassungsantrag beizufügen ist. Das Testergebnis wird dort nicht ausgewiesen, d.h. es muss lediglich die Teilnahme am Test nachgewiesen werden.

Dieser Orientierungstest ist von allen Studieninteressenten zu absolvieren, die sich zum Studium in einem Bachelor-Studiengang bewerben möchten. Er darf nicht verwechselt werden mit den Kriterien der Auswahlverfahren der einzelnen Studiengänge (z.B. Auswahlgespräch, Eignungsfeststellungsverfahren oder Studierfähigkeitstest).

Die Teilnahmebestätigung des Orientierungstests ist mit dem Zulassungsantrag bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen.

Das Auswahlgespräch

für folgende Studiengänge der Fakultät Technik, die unter das Auswahlverfahren 1 fallen, kann ein freiwilliges Auswahlgespräch in Anspruch genommen werden:

  • Elektrotechnik/Informationstechnik
  • Maschinenbau/Produktentwicklung
  • Maschinenbau/Produktionstechnik und -management
  • Mechatronik
  • Medizintechnik
  • Technische Informatik

Das Anmeldeformular senden Sie bitte an:

Hochschule Pforzheim
Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

Stichwort: "Auswahlgespräch"

Bitte fügen Sie folgende Unterlagen der Anmeldung zum Auswahlgespräch bei:Tabellarischer Lebenslauf

  •  Tabellarischer Lebenslauf
  • kurzes schriftliches Motivationsschreiben (ca. ½ DIN A4 Seite), das die Wahl des
  • angestrebten Studiums und des angestrebten Berufs begründet
  • letztes Zeugnis

Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung zum Auswahlgespräch Abschriften und Fotokopien amtlich nicht beglaubigt sein müssen. Bitte keine Original-Zeugnisse einsenden!

 Die Anmeldefristen für das Auswahlgespräch sind:

  • 15. Mai für das Wintersemester

  • 15. November für das Sommersemester

(Bei den Studiengängen Elektrotechnik/Informationstechnik, Mechatronik, Medizintechnik und Technische Informatik findet ein Zulassungsverfahren nur zum Wintersemester statt.)

Eine Bewerbung ist auch ohne eine Teilnahme am Auswahlgespräch möglich.

Kriterien des Auswahlverfahrens mit Gewichtung:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %

  • Ergebnis des Auswahlgesprächs = 25 %

Im Auswahlgespräch sollen Sie Ihre Motivation für das gewählte Studium darlegen. Zudem können Sie das Gespräch nutzen, um gezielte Fragen zu Studieninhalten, zur Organisation und zu sonstigen Bereichen des Studiums zu stellen.

Das Ergebnis des Auswahlgesprächs wird nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Eine Verschlechterung der HZB durch das Ergebnis des Auswahlgesprächs ist nicht möglich. Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100%.

Gemäß den Vergabevorschriften für Studienplätze kann jede Hochschule innerhalb eines durch die Hochschulvergabeverordnung vorgegebenen Rahmens festlegen, nach welchen Kriterien das Auswahlverfahren für Studienbewerber durchgeführt wird.

Für alle Studiengänge einheitlich sind die Zulassungsquoten für Härtefälle, Ausländer, Zweitstudiumbewerber und Bewerber, deren Ortsbindung im öffentlichen Interesse steht. Die übrigen Studienplätze werden vergeben:

- zu 10 % nach Wartezeit
- zu 90 % nach dem von der Hochschule durchgeführten Auswahlverfahren

Für alle mit der Ziffer 1 versehenen Studiengänge liegen folgende Kriterien für das Auswahlverfahrens zugrunde:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %
  • Ergebnis des Auswahlgespräches (optional) = 25 %

Allerdings wird das Ergebnis des Auswahlgespräches nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Die gewichtete Note ist also nie schlechter als die Note der Hochschulzugangsberechtigung.

Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100 %.

Bewerbungsschluss für das Auswahlgespräch: 15. Mai/15. November.

Für die Anmeldung zum Auswahlgespräch ist das Anmeldeformular der Hochschule zu benutzen und die dort aufgeführten Unterlagen beizufügen. Die Anmeldung zum Auswahlgespräch erfolgt im zuständigen Sekretariat des Studienganges. Sie erhalten vom Sekretariat des Studienganges die Einladung zum Auswahlgespräch und nach der Teilnahme am Auswahlgespräch ein Testat (Ergebnis des Auswahlgespräches).

Dieses Testat ist bei der Bewerbung zum Studium beizufügen. Bewerbungsschluss für das Studium ist für das Sommersemester der 15. Januar und für das Wintersemester der 15. Juli.

Das Bewerbungsverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang. Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Die Bewerbung erfolgt zentral über hochschulstart.de.

Bewerbungsstichtag ist der 15. Januar für das Sommersemester und der 15. Juli für das Wintersemester. Reichen Sie dafür alle benötigten Unterlagen sowie den Nachweis über die Teilnahme am landesweiten Orientierungstest (OT) ein. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fristen Ausschlussfristen sind. Fällt das Ende einer Frist auf einen Sonntag, gesetzlichen Feiertag oder Samstag, so endet die Frist mit Ablauf dieses Tages und verlängert sich nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktages. Bitte berücksichtigen Sie ggf. auch längere Postlaufzeiten, da verspätet eingehende Anträge nicht mehr akzeptiert werden können.

Bitte keine Originale, sondern nur beglaubigte Fotokopien beifügen.
Sie sind zur wahrheitsgemäßen Angabe der notwendigen Daten gemäß Hochschulvergabeverordnung (HVVO) und Landeshochschulgesetz (LHG) verpflichtet.

Falls Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig zusammengestellt haben, bitten wir um frühzeitige Zusendung. Fehlende Unterlagen, die für das Vergabeverfahren nicht unbedingt notwendig sind (z.B. IHK-Zeugnis) bitte erst nachreichen, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Sie können 3 Zulassungsanträge stellen. Wir begrüßen es, wenn Sie uns Ihre Zulassungsanträge zusammen in 1 Briefkuvert zusenden; in diesem Fall müssen Sie Ihre persönlichen Unterlagen nur 1 x (und nicht mehrfach, d.h. nicht für jeden Antrag) beifügen.  

Sonderanträge zur Bewerbung

Ein Sonderantrag ist ein Antrag, den Sie zusätzlich zum Zulassungsantrag im Rahmen Ihrer Online-Bewerbung stellen können, um bei der Studienplatzvergabe bevorzugt behandelt zu werden.

Ein Sonderantrag kann zum Erfolg führen, wenn besondere Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei kann nicht jeder Grund, den Sie selbst als relevant ansehen, bei der Studienplatzvergabe als 'Sonderfall' anerkannt werden.

Selbstverständlich müssen Sie Ihrem (formlosen) Sonderantrag geeignete Nachweise beifügen.

Ein Härtefall gem. § 12 HVVO liegt nur dann vor, wenn in der Person des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass auch bei Anlegen besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur 1 Semester auf die Zulassung zu warten.

Eine ausführliche Begründung mit Nachweisen (z.B. ein ärztliches Attest) ist dem Antrag auf Anerkennung als Härtefall beizufügen. Finanzielle Umstände, die die sofortige Aufnahme des Studiums erfordern, oder Krankheit bzw. Pflegebedürftigkeit eines Elternteiles oder sonstiger Verwandter begründen i.d.R. keinen Härteantrag.

Unter die Vorwegauswahl fallen die Bewerber, die einen Dienst im Sinne von § 14 HVVO abgeleistet haben und unmittelbar vor oder während der o.g. Tätigkeit im genannten Studiengang an der jeweiligen Fachhochschule zugelassen wurden (Kopie des Zulassungsbescheides bitte beifügen). Die Vorwegauswahl gilt nur bis zum zweiten nach dem Dienstende durchgeführten Vergabeverfahren.

Ein im öffentlichen Interesse zu berücksichtigender oder fördernder Personenkreis gem. § 14 a HVVO ist gegeben bei Bewerbern, die


a) wegen der Zugehörigkeit zu einem auf Bundesebene gebildeten A-, B- oder C-Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes an die Trainingsmöglichkeiten am Studienort gebunden sind,


b) soziale Pflichten am Wohnort wahrnehmen, deren Erfüllung im besonderen öffentlichen Interesse liegt, insbesondere Tätigkeiten in herausgehobener Funktion in einer Einrichtung des Katastrophenschutzes oder Zivilschutzes; Bestellung zum Bewährungshelfer, Vormund, Betreuer oder Pfleger im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches; Bestellung zur Pflegeperson, zum Erziehungsbeistand oder Betreuungshelfer im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes; Ausübung eines Mandats in einer Kommunalen Vertretungskörperschaft,
und deren Wahrnehmung bei Zulassung an einem anderen als dem gewünschten Studienort nicht möglich wäre.

In der Wartezeitquote erfolgt die Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen allein nach der Anzahl der Wartesemester. Bewerber/innen können durch einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit "beeinträchtigungsbezogene, nicht selbst zu vertretende Umstände geltend machen, die zu einer Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung geführt haben." Falls Sie Auswirkungen beeinträchtigungsbedingter Umstände auf die Wartezeit belegen können, nehmen sie mit der („korrigierten“) längeren Wartezeit am Vergabeverfahren teil.

Der Nachweis der Auswirkungen auf die Schullaufbahn kann durch Kopien der Schulzeugnisse erfolgen. Zusätzlich müssen Bewerber und Bewerberinnen eine Bescheinigung der Schule über Gründe und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (beispielsweise Wiederholung eines Schuljahres wegen mehrmonatigem Klinikaufenthalt oder zu hohen krankheitsbedingter Fehlzeiten) beifügen. Weitere geeignete Nachweise sollten beigefügt werden.

Die Teilnahme an einem Schüleraustausch oder einem Auslandsschuljahr sind keine Begründungen, die zu einem Erfolg führen.

Bewerbungsprozess für Bachelor-Studiengänge

Bewerbung über hochschulstart.de

Die Hochschule Pforzheim nimmt mit allen deutschsprachigen Bachelor-Studiengängen der Fakultäten Technik sowie Wirtschaft und Recht (1. Fachsemester) am Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (DoSV) für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge teil.

Eine Bewerbung über hochschulstart.de ist nicht möglich für:

  • Alle Studiengänge der Fakultät für Gestaltung: Bewerbungswegweiser
  • Bewerber für höhere Fachsemester: Hier finden Sie die entsprechenden Hinweise.
  • Den englischsprachigen Studiengang BSBA/Digital Enterprise Management. Informieren Sie sich hierzu bitte direkt auf den Seiten des Studienganges.

Das Verfahren unterstützt die Hochschulen bei ihren Zulassungsprozessen und trägt zur Vermeidung frei bleibender Studienplätze bei.  

Bitte bewerben Sie sich über das Bewerbungsportal von hochschulstart.de. Dort finden Sie auch Informationen zum Verfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge.  

Was heißt das für Ihre Bewerbung an der Hochschule Pforzheim?

1)   Ihre Bewerbung beginnt mit der Registrierung auf www.hochschulstart.de

Hinweise zur Registrierung:

Eine mehrfache Registrierung ist nicht zulässig. Sollten Sie sich mehrfach registrieren, wird nur über die mit der zeitlich letzten Registrierung eingegangenen Bewerbungen entschieden. Überzählige Registrierungen werden mit allen Bewerbungen gelöscht und nehmen nicht am weiteren Verfahren teil. Eine Löschung kann nicht rückgängig gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Benutzerkonto, das Sie durch Ihre Registrierung angelegt haben, auch für Bewerbungen in späteren Verfahren nutzen können. Eine weitere Registrierung würde eine unzulässige Mehrfachregistrierung darstellen. Haben Sie Fragen zur Registrierung? Dann informieren Sie sich gerne unter  http://www.hochschulstart.de/dosv oder senden Sie eine E-Mail an  service(at)hochschulstart(dot)de.

Für die Registrierung geben Sie Ihre persönlichen Daten ein und erhalten danach eine Bewerber-ID (BID) und eine BAN (Bewerber-Authentifizierungs-Nummer).

2)    Bewerbung über www.hochschulstart.de

Hinweise zur Bewerbung:

Gemäß der gültigen Hochschulvergabeverordnung (HVVO) können je Hochschule bis zu drei Zulassungsanträge gestellt werden.

Wichtig: Das ausgedruckte und unterschriebene Antragsformular muss zusammen mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen (Checklisten für Bewerber) bis zum Bewerbungsschluss bei der Hochschule Pforzheim eingegangen sein.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nicht in Klarsichthüllen oder einer Bewerbungsmappe ein.

Nach der Abgabe Ihrer Bewerbung können Sie den Status Ihrer Bewerbungen sowie Zulassungsangebote der Hochschulen in Ihrem Benutzerkonto im Bewerbungsportal von www.hochschulstart.de einsehen.

Wichtiger Hinweis zu Änderung von bereits eingegebenen Daten:

Bitte beachten Sie, dass Sie Datenänderungen (auch Adress- und Namensänderungen), die Sie bei Hochschulstart vornehmen, unbedingt schriftlich der Hochschule Pforzheim mitteilen müssen!

Welchen Termin müssen Sie für Ihre Bewerbung beachten?

Sie können sich für das Sommersemester 2019 ab ca. Ende Oktober 2018 bis zum 15.01.2019 bewerben (Bewerbungsphase).

Die letzte Bewerbung (von bundesweit insgesamt maximal 12 Bewerbungen) können Sie bis zum 15.01.2019 um 24 Uhr abgeben. Nach der Abgabe Ihrer Bewerbung können Sie den Status Ihrer Bewerbungen sowie Zulassungsangebote der Hochschulen in Ihrem Benutzerkonto im Bewerbungsportal von hochschulstart.de einsehen. Sie können ein Zulassungsangebot annehmen oder zum Beispiel abwarten, ob Sie noch ein höher priorisiertes erhalten.

Wird  Ihnen ein  Zulassungsangebot  unterbreitet,  haben  Sie  die  Möglichkeit,  dieses anzunehmen. Bei Annahme erhalten Sie eine Zulassung und einen dazugehörigen Bescheid. Sollten Sie vorher kein Zulassungsangebot annehmen, können Sie bis zum 18.02.2019 Ihre Studienwünsche priorisieren. Diese Priorisierung ist entscheidend für die Ermittlung der für Sie bestmöglichen Zulassung. Im weiteren Verfahren wird Ihnen nur noch das bestmögliche Zulassungsangebot angezeigt. Niedriger priorisierte Bewerbungen entfallen.

Ausführliche Informationen zum Bewerbungsablauf erhalten Sie auf http://www.hochschulstart.de/dosv.

Wer erhält welche Daten/Informationen von Ihnen?

Hochschulstart.de verarbeitet ausgewählte, bei unserer Hochschule eingegangene Daten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule haben nur auf die an ihre jeweilige Hochschule gerichteten Bewerbungen Zugriff, nicht jedoch auf Ihre weiteren Bewerbungen. Die Datensicherheit ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Informationen zum Clearingverfahren:

In den Clearingverfahren werden noch nicht vergebene Studienplätze verlost. Sofern Sie noch kein Benutzerkonto haben, nehmen Sie bitte eine Registrierung vor.

Ausführliche Informationen zum Clearingverfahren erhalten Sie auf http://www.hochschulstart.de/dosv

Weitere Hinweise:

Falls Sie bereits an einer Fachhochschule im selben Studiengang immatrikuliert waren, ist eine Immatrikulation nur möglich, wenn noch der Prüfungsanspruch für diesen Studiengang besteht; dies ist bei der Immatrikulation durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nachzuweisen.

Ab dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden in Höhe von 1.500 € je Semester und für Studierende im Zweitstudium 650 € je Semester.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

FAQ - Hochschulstart/DoSV (externer Link)

 

 

Dies ist unser Online-Bewerbungswegweiser für die Master-Studiengänge der Fakultäten Technik sowie Wirtschaft und Recht


Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang.


Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Die Funktion Online-Bewerbung (s.u.) ist jeweils ab Beginn der Bewerbungsfristen freigeschaltet:

  • für das Wintersemester = Mitte April
  • für das Sommersemester = Anfang November

Bitte lesen Sie sich vor der Bewerbung unbedingt die Informationen auf diesen Seiten sorgfältig durch.
Nach erfolgter Online-Anmeldung muss der ausgedruckte und unterschriebene Bewerbungsantrag mit den entsprechenden zusätzlichen Unterlagen fristgerecht an der Hochschule eingehen.

 

 

 

Füllen Sie nacheinander die Seiten Ihres Bewerbungsformulars sorgfältig und vollständig aus. Wenn Sie nach dem Ausfüllen einer Bildschirmseite auf den "weiter"-Button am unteren Bildschirmrand drücken, kommen Sie zur nächsten Seite. Bitte verwenden Sie die übliche Groß- und Kleinschreibung. Umlaute, zum Beispiel "König", werden erkannt.


Wenn Sie bei der letzten Seite angekommen sind, werden Sie aufgefordert, die Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit Ihrer Angaben zu bestätigen (Button "weiter"). Dadurch gelangen Ihre Angaben über das Internet direkt an die Hochschule Pforzheim. Bitte drucken Sie danach den gesamten Zulassungsantrag im PDF-Format aus. Bewahren Sie die Bewerbernummer auf. Mit der Bewerbernummer als Benutzername und Ihrem Geburtsdatum als Passwort können Sie sich in das Bewerbungsportal anschließend einloggen und jederzeit Ihren Antrag wieder einsehen. Bitte unterschreiben Sie den Zulassungsantrag, ergänzen ggf. handschriftlich noch offene Angaben und schicken ihn mit den erforderlichen vollständigen und beglaubigten Unterlagen an die:

Hochschule Pforzheim

- StudiCenter-

Tiefenbronnerstraße 65

75175 Pforzheim

Es werden nur Anträge, die fristgerecht und vollständig mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht werden, bearbeitet. Die Teilnahme am Vergabeverfahren ist sonst nicht möglich. Bitte heften Sie die Bewerbung nicht zusammen! Reichen Sie nur lose Blätter, evtl. mit einer Büroklammer zusammengehalten, ohne Bewerbungsmappe oder Klarsichthüllen ein!


Mit dem "Kontrollieren"-Button erhalten Sie auf dem Bildschirm einen Überblick über die von Ihnen angegebenen Daten.


Warum Pflichtangaben?
Die Pflichtangaben in diesem Bewerbungsformular sind aufgrund der Verordnung des Wissenschaftsministeriums über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen (Hochschulvergabeordnung, HVVO) in der derzeit gültigen Fassung notwendig. Die einzelnen Daten werden nach der Verordnung des Wissenschaftsministeriums zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Studienbewerbern, Studierenden und Prüfungskandidaten für Verwaltungszwecke der Hochschulen vom 28. August 1992 (kurz VpD genannt) in Verbindung mit § 4 Absatz 1 Ziffer 1 Landesdatenschutzgesetz (LDSG) erhoben.

Bei älteren Browser-Versionen können sich Probleme beim Öffnen der Web-Seiten ergeben. Verwenden Sie bitte die neueste Version Ihres präferierten Browsers.


Bei einer hohen Anzahl von Zugriffen kann es unter Umständen zu Ausfällen des Servers kommen. Versuchen Sie es in diesen Fällen nach einiger Zeit noch einmal. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: hiz-service@hs-pforzheim.de

Technik begeistert!

Im Hörsaal sitzen, eine Vorlesung besuchen, ein Labor kennenlernen und praktisch darin arbeiten – und zu guter Letzt: ein Mittagessen in der Mensa.

Wir laden dich ein, die Hochschule Pforzheim zu besuchen – und dir einen Tag lang einen ersten Eindruck vom Leben und Lernen im Studium an der Fakultät für Technik zu machen.

 

Bachelor-Programm - lerne unser umfangreiches Studienangebot kennen.

Schnuppervorlesungen - tauche ein in den Studienalltag und besuche eine Einführungsvorlesung.

Campus - Tour - lass dich von uns über das Hochschulgelände führen.

Science Walk - lerne unsere Labore kennen und mache Deine erste praktische Laborübung.

Mahlzeit - lass es dir in unserer Mensa schmecken!

 

Bei Fragen immer fragen! Am besten per E-Mail direkt an engineeringpf(at)hs-pforzheim(dot)de mit dem Betreff "Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019"

 

Wir freuen uns auf dich!

Engineering PF | Anmeldung Technik-Schnuppertage

Anmeldung Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019 (15.-17. April 2019)

Technik begeistert!

Hier kannst du dich für einen der drei Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019 anmelden. Wähle dabei dein Wunschdatum und ein Themenbereich aus.
Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
(Felder mit * = Pflichtfeld)


TERMIN- & SCHWERPUNKTWAHL

Wir haben für dich ein spanndendes Tagesprogramm zusammengestellt. Das Tagesprogramm ist jeweils identisch. Du kannst dich nur für einen der drei Schnuppertage anmelden. Um uns die Planung zu erleichtern, melde dich bitte verbindlich für dein Wunschdatum an und lass uns wissen, welcher Themenbereich dich grundsätzlich mehr interessiert – ist es Informationstechnik (IT), Maschinenbau (MB) oder Wirtschaftsingenieurwesen (WI)?


Deine Anschrift



Um dich anzumelden klicke bitte auf den "Senden"-Knopf .

Im Anschluss erhältst du eine separate Bestätigungs- E-Mail.


Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

KATAPULT

Vorstudium an der Hochschule Pforzheim


Interdisziplinäre Angebote | Technische Kurse | Gestalterischer Vorkurs

KATAPULT­ ist ein maßgeschneidertes, einsemestriges, kostenfreies Vorstudium, das bei der Studienorientierung hilft und Sie umfassend auf die Bachelor-Programme an der Hochschule Pforzheim vorbereitet.

Förderung, Orientierung, Vorbereitung - das sind die Grundsätze des KATAPULT-Lehrangebotes.

Sie können sich an der Hochschule orientieren und durch verschiedene Kurse perfekt auf das Studium vorbereiten. Sie haben die Möglichkeit in unterschiedliche Studiengänge hineinzuschnuppern, belegen speziell für das Vorstudium entwickelte Kurse zu Lehrn- und Arbeitstechniken, besuchen Sprachkurse und beschäftigen sich beispielsweise mit Präsentationstechniken. Im Austausch mit den Dozentinnen und Dozenten sollen Fachkenntnisse vertieft und Talente gefördert werden.

Als KATAPULT-Studierender stehen Ihnen verschiedene Vorlesungen und Seminare der Fakultät für Technik offen. So können Sie Ihre Mathematikkenntnisse vertiefen und als angehender Ingenieur auch einen Zeichenkurs in der Fakultät für Gestaltung belegen. In einem interdisziplinären Lehrplan arbeiten die Fakultäten für Technik, gestaltung sowie Wirtschaft und Recht eng zusammen und bieten gemeinsam erste Einblicke in die vielfältigen Studiengänge der Hochschule.

Kontakt

Hochschule Pforzheim
Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht

Vorstudium Katapult
Dr. Mare van den Eeden

Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

Tel.: +49 7231 28-6133
E-Mail: katapult(at)hs-pforzheim(dot)de
Instagram: @vorstudium_katapult

  

Ansprechpartner:

Projektleitung:
Dr. Mare van den Eeden
mare.vandeneeden(at)hs-pforzheim(dot)de

Methoden und Kompetenzen / Kunsttheoretische Grundkenntnisse:
Julia Kleinbeck, M.A.
julia.kleinbeck(at)hs-pforzheim(dot)de

Interkulturelle Kommunikation / Sprachen:
S. Gudrun Meyer, M.A.
silke.meyer(at)hs-pforzheim(dot)de

Gestalterischer Vorkurs / Mediengestalterische Grundkenntnisse
Nadine Hecht, Dipl.-Des. (FH), M.A.
nadine.hecht(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

Programm

Die Basisstruktur des Vorstudiums besteht aus drei Bereichen: Ein Basisprogramm, in der fachübergreifende Kurse für alle KATAPULT-TeilnehmerInnen zusammengefasst sind, und zwei Vertiefungsrichtungen mit Angeboten aus der Fakultät für Gestaltung und Angeboten aus der Fakultät für Technik.

Methoden und Kompetenzen

Dem Kursangebot zu den für das Studium notwendigen „Methoden und Kompetenzen“ liegt das Ziel der Förderung, Orientierung und Vorbereitung in der Studieneingangsphase zugrunde. Hierzu werden unterschiedliche Methoden aus dem Bereich der Lern- und Arbeitstechniken vorgestellt. Diese greifen problemorientiert über Fach- und Disziplingrenzen hinaus und wollen somit die Kompetenzen im Umgang mit interdisziplinären Fragestellungen fördern. Wir werden uns hierzu fragen, wie sich die Schulausbildung von einem Hochschulstudium unterscheidet. Welche neuen Herausforderung und Möglichkeiten der Recherche und der Wissensaneignung warten auf mich? Wie gelingt die erfolgreiche Vorbereitung auf Klausuren und Präsentationen? Kurz: Wie kann ich mich selbst mit meinen Talenten und Interessengebieten optimal in das Studium einbringen.

Dieser Lernprozess findet über das KATAPULT-Semester in enger Begleitung und Austausch mit den Dozenten statt.

Inhalte sind unter anderem:

– Einführung Hochschule
– (Selbst-)Organisation des Studiums
– Projektmanagement
– Auseinandersetzung mit neuen Inhalten
– Argumentieren & Präsentieren
– Schreiben wissenschaftlicher Texte
– Vorbereitung von Prüfungen

Interkulturelle Kommunikation

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" (Karl Valentin).

Diese Situation kennen wir aus unterschiedlichen - zurzeit auch tagesaktuellen - Kontexten: eine fremde Sprache, ein fremdes Land, eine fremde Stadt, eine fremde Umgebung. Woher kommt dieses "Gefühl" und wie gehen wir damit um in einer Gesellschaft, die immer "bunter" und schneller wird?

In diesem Seminar werden wir der/den Definition/en einer Kultur nachgehen und dabei eigene Überlegungen aufstellen und Erlebnisse haben. Wir werden unterschiedliche Perspektiven einnehmen (Situationen beobachten, bewerten und diskutieren) und unterschiedliche Medien benutzen (Kurzfilme, Texte, Bilder), um unserem Verständnis von Kultur näher zu kommen.

Ziel ist es nicht, ein Rezept zusammenzustellen, wie man mit DER fremden Kultur umgeht. Vielmehr wollen wir einen inneren Kompass zusammenzustellen, der uns hilft, den Weg durch die Fremde eines Studienauslandsaufenthaltes, eines Praktikums oder einer Arbeitsstelle bei einem multinationalen Arbeitgeber zu finden.

In Zusammenarbeit mit der Lernberatung könnt ihr für diese Veranstaltung ein Referat vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben.

Die Themen entwickeln wir unter anderem an:

– Fachtexten
– Literaturtexten
– Kurzfilmen
– Bildern
– Liedern
– Planspielen

Sprachkurse

Im Rahmen des Sprachkursangebotes von Katapult kannst Du einen Deutsch- oder Englischkurs besuchen, den Du das gesamte Semester begleitend besuchen wirst. Dieser Kurs findet in Zusammenarbeit und Absprache mit dem Institut für Fremdsprachen (IfS) der Hochschule Pforzheim statt. Um Dich im Sprachkurs gut aufgehoben zu fühlen, wird, wie bei allen Sprachkursen des IfS, ein Einstufungstest stattfinden, um Deine Sprachkenntnisse besser einschätzen zu können. Die Kurse enden mit einem Sprachtest.

 

Deutschkurse

Die Deutschkurse richten sich an internationale Studierende, die im Anschluss an das Vorstudium ein Regelstudium an der Hochschule Pforzheim aufnehmen möchten. Ziel ist es, Dich auf die B2/C1-Prüfung vorzubereiten, die eine Voraussetzung dafür ist, das Regelstudium aufnehmen zu dürfen. Um Dir eine gute Betreuung zu ermöglichen, findet der Sprachunterricht in einer kleinen Gruppe statt.

Inhalte sind unter anderem:

– Leseverstehen
– Hörverstehen
– Sprechfertigkeit
– Schriftlicher Ausdruck
– Grammatik

 

Englischkurse

Die Englischkurse bieten Dir die Möglichkeit, den Weg zu dem Sprachniveau, das Du bis zum Ende des Bachelor-Studiums erreichen solltest (B2), zu verkürzen. Je nach Ergebnis der Einstufungstests können auch B1- und/ oder B2-Kurse angeboten werden. Auch hier ist uns Dein Erfolg wichtig, sodass wir bei der Planung der Kurse auf eine angemessene Anzahl von Teilnehmern achten.

Inhalte sind unter anderem:

– Leseverstehen
– Hörverstehen
– Sprechfertigkeit
– Schriftlicher Ausdruck
– Grammatik

Kunst und Technik

Das Modul soll Dir Grundkenntnisse im Fach Kunstgeschichte vermitteln und hat dabei eine klaren, hochschulspezifischen Zuschnitt: Im Fokus der Überlegungen stehen die Verbindungslinien von Kunst und Technik im 20. Jahrhundert. Wie beeinflussen sich diese Felder wechselseitig? Inwieweit sind dies gänzlich voneinander getrennt zu betrachtende Gegenstandsbereiche? Welche Begrifflichkeiten kommen dabei jeweils zur Anwendung? Grundannahme und verbindendes Element ist die Idee, dass die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Technik allgemeiner als ein Motor für Innovation und Modernisierung zu verstehen sind.

Mediengestalterische Grundkenntnisse

In den mediengestalterischen Kursen hast Du zum einen die Möglichkeit, Dich gezielt in gängiger Gestaltungssoftware zu schulen. Zum anderen kannst Du lernen, wie man ein Medienprodukt im Zusammenspiel mehrerer Software-Programme erzeugt.

Die Kurse werden von Tutoren der Hochschule und von Lehrbeauftragten angeleitet und finden in den Medienlaboren der Fakultäten statt.

Das Mitbringen eines eigenen Rechners ist für die Schulungen nicht erforderlich. Zum selbständigen Üben kann sowohl ein eigener Rechner als auch eigene Software empfehlenswert sein. Tipp: Für Schüler und Studierende bieten Software-Hersteller vergünstigte Software-Angebote.

Angebot der Fakultät für Technik

 

 

Vorbereitung auf ein Technik-Studium

KATAPULT ermöglicht einen sanften Studieneinstieg ohne die direkte Festlegung auf einen konkreten Studiengang. In kleinen Gruppen kannst Du in der technikorientierten Vertiefung in die neun Bachelorstudiengänge und das spannende Umfeld der Fakultät „schnuppern“. Außerdem ermöglichen Dir die praktischen Kurse, in spezifische Themen einzusteigen und erste Erfahrungen in der Labor- und Werkstattarbeit zu sammenln.

In einem speziell für KATAPULT entwickelten, innovativen Kursformat kannst Du Deine Mathematikkenntnisse auffrischen. Auch hast Du die Möglichkeit, bereits erste Prüfungen abzulegen, die während eines späteren Studiums an der Hochschule Pforzheim angerechnet werden können. Durch die Vielzahl der für uns geöffneten Veranstaltungen lernst Du die Professoren kennen und erhältst Einblick in das vernetzte, fachübergreifende Agieren der Hochschule Pforzheim.


Mathekurse 

Im Rahmen der Veranstaltung Mathematik 1 kannst Du Deine Mathe-Schulkenntnisse auffrischen und um Inhalte der höheren Mathematik erweitern. Solltest Du eine Prüfung ablegen und bestehen, kannst Du Dir diese in Deinem Regelstudium an der Hochschule Pforzheim anerkennen lassen. Unter anderem werden wir Themen wie Grenzwerte, Differential- und Integralrechnung, Folgen, Reihen, komplexe Zahlen, Taylorreihen und Funktionen von mehreren Variablen besprechen und durch viele Übungen festigen. Zur Vorlesung zu Linearer Algebra gehören Inhalte wie Vektor- und Matrizen-Rechnung, Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren.

In der Mathe-Schmiede (Dr. Ralph Hofrichter) frischst du deine Kenntnisse aus dem Mathematik-Unterricht der Schule von der Mittelstufe bis zum Abitur auf und festigst deine Fähigkeiten durch viele Übungen. Lückenhaftes Mathe-Grundlagen-Können führt zu Verständnisproblemen in den Mathe- und Fachvorlesungen, zu Prüfungsangst und Prüfungsversagen.

 

Mögliche Teilnahme an Veranstaltungen der Bachelor-Programme

Feldbussysteme (Prof. Martin Pfeiffer)
Rechnernetze (Prof. Frank Niemann)
Technische Mechanik (Dr. Jessica Frank)
Physik-Vorlesung (Dr. Jessica Frank)
Messtechnik (Prof. Alexander Hetznecker)
Sensoren und Aktoren (Prof. Alexander Hetznecker)
Werkstoffe für Medizintechnik (Prof. Volker Biehl)
Werkstoffkunde 1 (Prof. Norbert Jost)
Konstruktionslehre 1 (Prof. Gerhard Frey)
Fertigungstechnik 1, Teil Kunststofftechnik (Prof. Gerhard Frey)
Fertigungstechnik 1, Teil Metallische Bauteilfertigung (Prof. Roland Wahl)
BWL 1 (Prof. Ludwig Martin)
Vorlesung Produktionsmanagement (Prof. Matthias Weyer)
Logistik 2 (Prof. Matthias Weyer)
Gleichstromtechnik (Prof. Michael Felleisen)
Wechselstromtechnik (Prof. Michael Felleisen)
Energieerzeugung der Zukunft (Prof. Michael Felleisen)
Prozessleittechnik (Prof. Michael Felleisen)
Grundlagen der Elektrotechnik (Prof. Guido Sand)

Diese Kurse werden teilweise mit und ohne Leistungsnachweis angeboten.

 

Workshops/Praktische Kurse:

Löt- und Programmierkurs mit einem Mikrocontroller - Joachim Hampel, Dipl.-Ing. (FH), ING-PAED IGIP
'Maker-Space' - Selbstbau eines FPV-RaceCopters - René Triebenstein, Dipl.-Ing. (FH)
Bussysteme - Prof. Martin Pfeiffer
Praktische Elektronik - Andreas Reber, Dipl.-Ing. (FH)

Der Gestalterische Vorkurs

In der Designorientierten Vertiefung von KATAPULT – dem Gestalterischen Vorkurs – bereiten wir Dich umfassend auf ein Design-Studium an der Hochschule Pforzheim vor. Wir unterstützen Dich bei der Erstellung Deiner künstlerischen Mappe und bieten Dir die Möglichkeit, Dich künstlerisch und gestalterisch zu erproben und zu orientieren. In kleinen Gruppen, spezifischen Unterrichtseinheiten und mit erfahrenen Lehrpersonen stellen wir eine persönliche Betreuung und ein intensives Training sicher. Du kannst zudem mit den Studiengängen in Kontakt treten und Dich gezielt über Studieninhalte der Fakultät für Gestaltung informieren.

Künstlerisches Training
Spezifische Grundlagenkurse fördern Deine zeichnerischen und künstlerischen Fähigkeiten und begleiten Dich bei der Mappenerstellung. Du schulst Deine Wahrnehmung und entwickelst gestalterische Basiskompetenzen, die für ein Design-Studium wichtig sind. Das Angebot umfasst die Kurse: Linie & Form, Farbe & Form, Raum & Form, Freies Zeichnen mit Modell

Transdisziplinäre Kurzprojekte
In disziplinenübergreifenden Themenstellungen lernst Du die Arbeitsphasen einer Projektarbeit kennen und übst konzeptionelles Denken sowie gestalterische Formfindung. Die Kurzprojekte sind inhaltlich vernetzt mit dem Kurs Kunsttheoretische Grundkenntnisse des Basisprogramms.

Offenes Atelier
Im Offenen Atelier hast Du den Freiraum, selbständig an den Projekten oder an Deiner Mappe zu arbeiten.

Dokumentation und Präsentation
Deinen künstlerisch-gestalterischen Entwicklungsprozess dokumentieren und präsentieren wir am Ende in einer gemeinsamen Ausstellung.

Mappen-Coaching
Neben der Betreuung innerhalb der Kurse und den offiziellen Mappenberatungsterminen kannst Du individuelle Termine mit Professoren und Studiengangsmitarbeitern vereinbaren.

Studienfachberatungen
In den Fachberatungen der Design-Studiengänge erfährst Du Details zur Bewerbung, zum Studienaufbau und zu den Berufsaussichten.

Exkursionen und Workshop-Angebote
Gruppenexkursionen und Workshops ergänzen die Unterrichtsinhalte und erweitern den gestalterischen Blickwinkel.

 

Ergänzend hierzu gibt es weitere gestalterische Kurse im Interdisziplinären Basisprogramm:

Mediengestalterische Grundkenntnisse
Kunsttheoretische Grundkenntnisse

Angebot der Fakultät Wirtschaft und Recht

Die Fakultät für Wirtschaft und Recht bietet KATAPULT-Studierenden die Möglichkeit, an den im Rahmen des SIK-Programms entwickelten Unternehmensplanspielen teilzunehmen.

Das SIK-Programm der Fakultät für Wirtschaft und Recht befasst sich mit der Förderung von sozialen, methodischen und interkulturellen Kompetenzen. Diese werden häufig als Schlüsselqualifikationen oder Soft Skills bezeichnet.

Die auf Englisch und Deutsch angebotenen Unternehmensplanspiele sind Management-Simulationen, in denen in kleinen interdisziplinären Teams unternehmerische Entscheidungsprozesse und -situationen geübt werden. Du bekommst eine Management-Aufgabe, lernst unternehmerisch zu denken und zu handeln und diese Kenntnisse anschließend in die Praxis umzusetzen.  

Die Besonderheit dieses Programms liegt darin, dass Studierende mit unterschiedlichem Vorwissen und Hintergründen sich gemeinsam in den Lösungsprozess einbringen.

 

Auch gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem neuen englischsprachigen Bachelor-Studiengang ‚Business Administration/Digital Enterprise Management‘ der Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Kurse

Einführung in die Wirtschaftsinformatik (Prof. Burkard Werner)
Web-Interface-Design (Prof. Burkard Werner)
und
Technik betrieblicher IT-Systeme (Prof. Stephan Thesmann) 

stehen den KATAPULT-Studierenden offen.

 

 

 

FAQ

 

Was bietet mir das Vorstudium?

KATAPULT ist ein kostenloses, einsemestriges Vorstudium, das Dir bei der Orientierung hilft, Dir fachübergreifende Methoden vermittelt und Dich auf die spezifischen Anforderungen eines Design- oder Technikstudiums vorbereitet.

Wie bewerbe ich mich?

Für das Sommersemester bis zum 15.01., für das Wintersemester bis zum 15.07. Hier geht’s zum Bewerbungsbogen

Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Bewerbung?

Voraussetzung für das Vorstudium ist die Hochschulzugangsberechtigung (HZB), sowie für ausländische BewerberInnen der Nachweis über geeignete Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2. Bei der Bewerbung ist anzugeben, ob eine designorientierte Vertiefung der Fakultät für Gestaltung oder eine technikorientierte Vertiefung der Fakultät für Technik gewählt wird. 

Findet eine Auswahl statt?

Übersteigt die Zahl der BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, findet ein Auswahlverfahren statt. Für die designorientierte Vertiefung erfolgt diese Auswahl über eine künstlerische Hausaufgabe. 

Ist das Programm BAföG-gefördert?

Für das Vorstudium KATAPULT ist derzeit keine BAföG-Förderung möglich. Über eine anderweitige finanzielle Unterstützung beraten wir dich gerne.

Werden Kurse angerechnet?

Einige Kurse der Fakultät für Technik können im Rahmen eines Studiums an der Hochschule Pforzheim angerechnet werden. Die entsprechenden Kurse werden in der Kursübersicht gekennzeichnet. 

Wie lange dauert das Programm?

Studiendauer ist ein Semester.

Wird das Vorstudium als Vorpraktikum anerkannt?

Nein.

Bekomme ich automatisch einen Studienplatz in einem der Bachelor-Studiengänge?

Ein erfolgreicher Abschluss des Vorstudiums KATAPULT führt nicht automatisch zu einer Zulassung zum Studium an der Hochschule Pforzheim. Es gelten die Zulassungsverfahren der jeweiligen Studiengänge.

Welchen Abschluss habe ich, wenn ich das Vorstudium erfolgreich absolviert habe?

Nach dem Vorstudium bekommst du ein Zertifikat. 

In welcher Form wird unterrichtet?

Im Vorstudium KATAPULT wird in unterschiedlichsten Formaten unterrichtet: u. a. Vorlesungen, Regelunterricht, Workshops, Planspiele, Seminare mit Blended-Learning-Ansatz, Team-Teaching. Außerdem werden Arbeitsschritte durch individuelles Coaching betreut. 

Wie ist das Programm aufgebaut?

Die Basisstruktur des Vorstudiums besteht aus drei Bereichen: Ein Basisprogramm, in der fachübergreifende Kurse für alle KATAPULT-TeilnehmerInnen angeboten werden, und zwei Vertiefungsrichtungen mit Angeboten aus der Fakultät für Gestaltung und Angeboten aus der Fakultät für Technik. 

Was wird konkret angeboten?

Das Basisprogramm des Vorstudiums besteht aus verschiedenen Bausteinen: Lern- und Arbeitstechniken, Interkulturelle Kommunikation, Sprachkurse und die Vermittlung von kunsttheoretischen sowie mediengestalterischen Grundkenntnissen. Diese Kurse sind fächerübergreifend und vertreten einen interdisziplinären Ansatz. Die beiden Vertiefungsrichtungen enthalten jeweils Angebote aus der Fakultät für Gestaltung (Gestalterischer Vorkurs) und der Fakultät für Technik (Mathematik und Schnuppervorlesungen). 

Brauche ich einen Sprachnachweis?

Ausländische BewerberInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen geeignete Deutschkenntnisse (B2) nachweisen. 

Wie wird geprüft?

Für die Kurse müssen unterschiedliche Leistungsnachweise erbracht werden. Die Sprachkurse enden mit einem Sprachtest.

Wieviele Wochenstunden umfasst der Stundenplan?

Die Wochenstunden ergeben sich aus den individuellen Kurszusammenstellungen. 

Wieviele Semesterwochenstunden (SWS) und wieviele Credits (ECTS) beinhaltet das Programm?

Im Basisprogramm umfasst das Pflichtprogramm ca. 12 SWS/16 ECTS. Die weiteren SWS und ECTS richten sich nach den individuellen Stundenplänen. 

Kann ich mir die Kurse selbst aussuchen?

Sowohl im Basisprogramm als auch in der design- und in der technikorientierten Vertiefung gibt es Pflicht- und Wahlkurse. Die Studierenden können aus den verschiedenen Angeboten einen maßgeschneiderten Stundenplan nach ihren persönlichen Interessen zusammenstellen.

Kann ich das Vorstudium auch berufsbegleitend bzw. in Teilzeit absolvieren?

Nein, es handelt sich um ein Vollzeitstudium.

Welche Sprachkurse kann ich belegen?

Im Vorstudium KATAPULT kannst du Deutsch- oder Englischkurse besuchen. Über das Institut für Fremdsprachen (IfS) der Hochschule Pforzheim kannst du weitere Sprachkurse belegen. 

Welche Mathekurse kann ich belegen und welche Voraussetzungen brauche ich?

Für die Teilnahme an den Mathekursen erfolgt ein Einstufungstest. Je nach Ergebnis kann der anrechenbare Kurs „Mathematik 1“ oder die „Mathe-Schmiede“ besucht werden. 

Ich interessiere mich für Wirtschaft und Recht. Kann ich das Vorstudium auch absolvieren?

Das Vorstudium ist grundsätzlich für Studieninteressierte aller Fakultäten der Hochschule Pforzheim geeignet. Das derzeitige Kursprogramm hat seine Schwerpunkte in den Fachbereichen Technik und Gestaltung. 

Wie werde ich auf die künstlerische Eignungsprüfung der Fakultät für Gestaltung vorbereitet?

In kleinen Gruppen, spezifischen Unterrichtseinheiten und mit erfahrenen Lehrpersonen stellen wir eine persönliche Betreuung und ein intensives Training sicher.

Habe ich bessere Chancen bei der künstlerischen Eignungsprüfung, wenn ich am Gestalterischen Vorkurs teilnehme?

Durch die fundierte Betreuung bereiten wir dich optimal auf die Prüfung vor.

 

Erhöhen sich meine Chancen, bei einem Technik-Studiengang zugelassen zu werden?

Die im Rahmen des Vorstudiums erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen erhöhen die Chancen auf eine Zulassung in einem Studiengang der Fakultät für Technik.

Bis wann muss ich mich bewerben?

Du kannst dich für das Wintersemester bis zum 15.07., für das Sommersemester bis zum 15.01. bewerben.

Besteht Anwesenheitspflicht?

Ja.

Auf welche Studiengänge bereitet das Programm vor?

Das Vorstudium bereitet optimal auf das Studienangebot an der Hochschule Pforzheim vor. Dabei sollen die persönlichen Talente entdeckt und vertieft werden, um die Studiengangswahl optimal treffen zu können. 

Wen kann ich bei spezifischen Fragen ansprechen?

Projektleitung: Dr. Mare van den Eeden, mare.vandeneeden(at)hs-pforzheim(dot)de

Methoden und Kompetenzen / Kunsttheoretische Grundkenntnisse: Julia Kleinbeck, julia.kleinbeck(at)hs-pforzheim(dot)de

Interkulturelle Kommunikation / Sprachen: S. Gudrun Meyer, silke.meyer(at)hs-pforzheim(dot)de

Gestalterischer Vorkurs / Mediengestalterische Grundkenntnisse: Nadine Hecht, nadine.hecht(at)hs-pforzheim(dot)de

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Bewerbungsverfahren

Für das Vorstudium KATAPULT stehen 60 Studienplätze zur Verfügung. Eine Gruppe von jeweils 30 BewerberInnen wird nach der technikorientierten Vertiefung der Fakultät für Technik sowie der designorientierten Vertiefung der Fakultät für Gestaltung zugelassen.

Bei der Bewerbung ist anzugeben, ob innerhalb des Vorstudiums KATAPULT die technikorientierte Vertiefung oder die designorientierte Vertiefung gewählt wird.

 

Technikorientierte Vertiefung

Übersteigt die Zahl der qualifizierten BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, erfolgt die Auswahl in der Fakultät für Technik nach der Note der Hochschulzugangsberechtigung.

 

Designorientierte Vertiefung

Für die designorientierte Vertiefung (Fakultät für Gestaltung) findet ein Auswahlverfahren statt, wenn die Zahl der qualifizierten BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt. Die BewerberInnen bekommen eine künstlerische Hausaufgabe. Daraus wird eine Rangliste gebildet.

Die künstlerische Hausaufgabe umfasst vier im Original einzureichende künstlerische Arbeiten im Format DIN A4, die auf einen im Aufforderungsschreiben genannten Begriff Bezug nehmen. Die zu verwendenden Medien sind:
2 x Zeichnung
1 x Malerei
1 x freies Medium (z. B. Fotografie, Collage oder anderes freies Medium)
Dreidimensionale Arbeiten sind fotografisch auf einem Blatt zu dokumentieren.

 

Bewerbungsfrist und -form

Der Antrag auf Zulassung zum Sommersemester muss bis zum 15. Januar, der Antrag auf Zulassung zum Wintersemester bis zum 15. Juli bei der Hochschule Pforzheim eingegangen sein.

Es handelt sich bei den Bewerbungsfristen jeweils um sogenannte Ausschlussfristen, d. h. wenn eine Bewerbung die Hochschule erst nach diesem Termin  erreicht, kann diese nicht mehr berücksichtigt werden.

Das Antragsformular (siehe unten) ist inklusive der erforderlichen Unterlagen mit der Post an folgende Adresse  zu schicken:

Hochschule Pforzheim
Betreff: Bewerbung Vorstudium KATAPULT
Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

 

Zulassungsvoraussetzungen

Vorausgesetzt wird eine Hochschulzugangsberechtigung. Ausländische BewerberInnen müssen außerdem geeignete Deutschkenntnisse (B2) nachweisen.

 

Notabene:
Ein erfolgreicher Abschluss des Vorstudiums KATAPULT führt nicht automatisch zu einer Zulassung zum Studium an der Hochschule Pforzheim. Es gelten die Zulassungsverfahren der jeweiligen Studiengänge.

 

 

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Impressionen

Mehr Impressionen

Einen detaillierten Einblick in die Kurse des Vorstudiums erhältst du auf unserem KATAPULT-Blog, der jedes Semester erweitert wird.

Auf Instagram kannst du uns unter diesem Account folgen: @vorstudium_katapult


Studentische Initiativen an der HS Pforzheim

Die Initiativen an der Hochschule Pforzheim haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Hochschulalltag zu bereichen und praktische Erfahrungen in verschiedenen Studienbereichen zu sammeln:

  • Events
  • Workshops
  • Orientierungsphase
  • Fachspezifische Projekte
  • Praxisnahe Aufgaben


Damit ihr nichts verpasst, findet ihr hier alle Termine: Initiativen-Kalender

 

Unsere studentischen Initiativen:

Rennschmiede Pforzheim – Rennsportfeeling auf dem Campus

Wusstest du, dass die renommiertesten Universitäten und Hochschulen weltweit eigene Formelrennwagen bauen und mit diesen gegeneinander antreten? Über 500 Teams stellen sich einem harten Wettkampf bei der Formula Student, einem internationalen Motorsport Wettbewerb. Und mittendrin die Rennschmiede der Hochschule Pforzheim!

Studenten aller drei Fakultäten (Technik, Wirtschaft & Recht, Gestaltung) arbeiten gemeinsam an einer fantastischen Idee und einem großen Ziel: sich mit dem eigenen Formelrennwagen gegen die Konkurrenz aus der ganzen Welt durchzusetzen.

Das Rennschmiede Team reist mit dem Rennwagen zu verschiedenen Formula Student Events in Europa. Alle arbeiten mehrere Tage Hand in Hand um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen – ein einmaliges Erlebnis das zusammenschweißt!

Durch Qualität eine Nasenlänge voraus

Technikbegeisterung und handwerkliches Geschick sind gefragt für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung des Rennwagens. Das lässt nicht nur Maschinenbauer, Mechatroniker oder Elektroniker Herzen höher schlagen.Die Rennschmiede Pforzheim kann bei der Formula Student nur dann erfolgreich sein, wenn das Gesamtkonzept stimmt. Deshalb sind Studenten der Fakultäten Gestaltung sowie Wirtschaft & Recht enorm wichtig. Studiengänge wie Industrial Design und Transportation Design sind für das Design des Rennwagens sehr gefragt. Unsere Experten aus Personalmanagement, Finanz- und Rechnungswesen, Marketing, IT usw. von der Fakultät für Wirtschaft & Recht kümmern sich um die gesamte Organisation und Abwicklung.

Kurz gesagt…

Wer sind wir? Rennschmiede Pforzheim e.V., gegründet 2009
Wo anzutreffen? Container vor dem Technikgebäude
Was machen wir? Entwickeln, schrauben, managen, …
Warum? Weil es die beste Zeit deines Studiums wird und dir Karrieretüren öffnet.
Wen suchen wir? Studenten aller Fakultäten und Studiengänge, die sich für den Motor- und Rennsport begeistern und Motivation, Engagement und Teamspirit mitbringen. Egal ob ihr euch in eurem Studienfach oder ganz woanders ausprobieren möchtet.

Lust auf PS?

Wir freuen uns auf dich!

Mail: join.us(at)rennschmiede-pforzheim(dot)de
Homepage: www.rennschmiede-pforzheim.de
Facebook: www.facebook.com/rennschmiede

Die Werbeliebe ist eine von Studierenden der HS Pforzheim gegründete Kommunikationsagentur. Ihre Mitglieder arbeiten interdisziplinär in Teams der drei Bereiche:

  • Kundenprojekte. Reale Kunden, reale Projekte.
  • REFILL – the brand event. Jährlicher Workshop mit Deutschlands Agenturelite
  • MD – Marketing Digest. Semesterweise erscheinendes Magazin

In der Werbeliebe aktive Studierende können bereits während des Studiums wertvolle Praxiserfahrung in den Bereichen Beratung, Projektmanagement, Strategie, Kreation und Produktion sammeln sowie Kontakte knüpfen. Die Werbeliebe wurde 1998 gegründet, wird in Eigenverwaltung betrieben und hat aktuell mehr als 200 Mitglieder. Zu ehemaligen Werbeliebe-Mitgliedern gehören namhafte Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche.

Auszug Referenzkunden: Sparkasse, DRK Baden-Württemberg, Klinikum Pforzheim, FreshSub, Ferrero, Pforzheim mitgestalten e.V.

Auszug REFILL Teilnehmer & Kunden: Scholz & Friends, Jung von Matt/Neckar, BBDO, Serviceplan, TBWA, Saatchi & Saatchi, Leo Burnett, Zum Goldenen Hirschen, Ogilvy & Mather, Philipp & Keuntje, Heye, Avance, Thjnk, WWF, Marlboro, Ferrero, 1&1, UNICEF, DRK Baden-Württemberg, Deutscher Kinderschutzbund

Hast du Lust uns ein bisschen besser kennenzulernen? Schreib uns doch ein paar Zeilen über dich an traudich@werbeliebe.de und sag uns, warum und womit du uns gerne unterstützen möchtest. Oder komm einfach direkt zu uns ins Initiativenbüro.

Wir freuen uns auf dich!

Tel: +49 (0) 7231 286277
Fax: +49 (0) 7231 286666 
Mail: info@werbeliebe.de
Web: www.werbeliebe.de
Facebook: www.facebook.com/werbeliebe

Campus X – eine Initiative, die euch so ziemlich (fast) alles bietet!

Wir verstehen uns Brücke zwischen zwischen Unternehmen und Studenten. Und das Beste ist, dass wir sogar noch viel mehr draufhaben und bieten als das!

Campus X ist eine Studenteninitiative, die Anfang 2003 gegründet wurde und heute über 80 Mitglieder hat. Der unternehmerische Gedanke ist hierbei ein großer Teil unserer Philosophie, denn wir handeln wie ein echtes Dienstleistungsunternehmen. Jedes Teammitglied ist hierbei wichtig und wir bieten dafür ein persönliches Karrierenetzwerk – trotz dessen man noch ganz am Anfang steht. Und dann gibt es da auch Partys, coole Leute und eine gute Zeit!

Bei uns ist jeder Studiengang willkommen, denn bei uns gibt es für jeden die ideale Aufgabe. Du bist ein Organisationstalent? Dann komm in unser Orga-Team. Du kannst Dich super ausdrücken und bist wahnsinnig kreativ? Dann bist Du beim Team Marketing/PR/X-PRESS richtig. Oder bist Du technikaffin? Vielleicht ist das IT- und Social Media Team dann die beste Wahl für Dich. Und das sind noch lange nicht alle Teams, die wir haben!

Zu unseren Aufgaben zählen:

  • Planung und Durchführung des X-DAY, der Firmenkontaktmesse an der Hochschule Pforzheim (das Herzstück unserer Initiative)
  • Herausgabe der „X-PRESS – das Magazin von Campus X“
  • Organisation von X-TALKs, Workshops und Seminaren, die auf das Berufsleben vorbereiten sollen oder Unterstützung bei Vorlesungen bieten
  • Durchführung von Events und internen Veranstaltungen
  • Veranstaltung der legendären „Campus X meets Como“-Party

Wenn Du nach einer Möglichkeit suchst, Dich außerhalb deines Studiums zu verwirklichen, dann bewirb Dich bei uns. Im Gegenzug zu einer Bewerbung bekommst Du von uns einen Haufen netter Leute, ein tolles Team, geniale Büropartys sowie allerlei sonstige Events und eine Menge Spaß.

Am Anfang jeden Semesters veranstalten wir unsere Infoabende. Lust bekommen? Dann komm vorbei, wenn der nächste stattfindet! Wir freuen uns auf Dich!

Dein Campus X Team

Mail: info(at)campusx(dot)org
Web: campusx.org
Facebook: facebook.com/campusx.pforzheim

Persolve e.V. ist eine studentische Initiative der Hochschule Pforzheim. Wir bieten in jedem Semester verschiedene Trainings und Workshops zum Thema Softskills und Bewerbungsmanagement an.

Unser Angebot für Studenten beinhaltet:

  • Präsentationstraining
  • Bewerbungsmappen-Check
  • Individueller Bewerbungsmappen-Check
  • Vorstellungsgespräch-Training

Für jedes Angebot haben wir ein eigenes Team, in welchem du dich als Mitglied bei Persolve
aktiv einbringen kannst. Dadurch hast du die Möglichkeit, die Inhalte deines
Studienschwerpunkts direkt anzuwenden oder über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Neben Personalmanagement Studenten sind natürlich Studenten aus jedem Studiengang
und allen Semestern herzlich willkommen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich im Resort
„PR“ kreativ einzubringen und gemeinsam neue Werbestrategien für die Initiative zu
erarbeiten.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach auf unserer Facebook-Seite
vorbei, oder schreibe uns direkt eine Mail. Gerne kannst du auch am Anfang des jeweiligen
Semesters bei unserem Infoabend vorbeikommen und das ganze Team kennenlernen.
Wir freuen uns auf Dich!

E-Mail: info.persolve(at)hs-pforzheim(dot)de
Homepage: www.facebook.com/persolve

Gemini ist eine unabhängige studentische Initiative, die sich um die Austauschstudierenden an der HS Pforzheim kümmert.

Was das bedeutet? Die gesamte Initiative gliedert sich in vier verschiedene Teams: Das Buddy-Team, das Event-Team, das Exkursionen-Team und das Marketing-Team. Es sollte also für jeden etwas dabei sein!

Unser Buddy Team sorgt dafür, dass jedem ausländischen Studierenden ein deutscher Buddy (also ein Zwilling, lat. „gemini“) zugeteilt wird. Dieser kümmert sich bereits vor Semesterbeginn um seinen Austauschstudierenden, beantwortet Fragen und hilft ihm, sich in Deutschland zurecht zu finden. Es ist jedoch keine Voraussetzung, Mitglied bei Gemini zu sein, um als deutscher Buddy ausgewählt werden zu können. Während des Semesters können die Buddys dann natürlich selbst entscheiden, was und wie viel sie miteinander unternehmen möchten. Doch hier haben sich schon so einige Freundschaften entwickelt und Spaß ist auf jeden Fall garantiert.

Das Event-Team ist dafür zuständig, die Austauschstudierenden durch verschiedene Veranstaltungen an der Hochschule zu unterhalten und zu animieren, sich untereinander auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen. Ein großer Spaß ist zum Beispiel das so genannte Speeddating zu Beginn jeden Semesters, an dem sich Deutsche und Internationals intensiv kennen lernen können. Welche Events wir durchführen, wird dabei jedes Semester neu entschieden. Deine Kreativität ist also gefragt!

Wer lieber Trips in die nähere Umgebung oder Mehrtagesausfahrten in größere deutsche Städte organisieren und durchführen möchte, der ist im Exkursionen-Team sicherlich gut aufgehoben. Auch hier freuen wir uns immer auf neue Einfälle und spannende Reiseziele!

Unser Marketing-Team freut sich zudem auf kreative Köpfe, die sich gerne mit Webdesign beschäftigen, Werbung studieren oder einfach nur so Lust haben, Gemini zu promoten und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Was bringt Dir die Mitarbeit bei Gemini?

  • Kennenlernen anderer Kulturen, interkultureller Austausch
  • Verbessern eigener Sprachfertigkeiten (vor allem Englisch, Spanisch, Französisch)
  • Wie viel Zeit Du beisteuerst, ist ganz Dir überlassen
  • ...und natürlich macht es jede Menge Spaß!

Bei Interesse an einer Mitarbeit melde Dich einfach per E-Mail bei uns.

Wir freuen uns auf Dich!

E-Mail:gemini(at)hs-pforzheim(dot)de
Homepage: https://www.gemini-pforzheim.com/

Auch Pforzheim hat eine UNICEF Hochschulgruppe, in der sich junge Leute für die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen engagieren.

UNICEF hat es sich zur Aufgabe gesetzt, im Sinne der Charta der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens, zur Lösung der humanitären Probleme und zur Entwicklung der Achtung aller Völker vor Recht und Gerechtigkeit beizutragen – ohne Unterscheidung nach Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.
Die UNICEF Hochschulgruppe möchte durch ihre Arbeit an der Hochschule Pforzheim die Studierenden auf die Missstände und Nöte der Menschen auf der Welt aufmerksam machen und sensibilisieren.

Durch die UNICEF Hochschulgruppe werden die Studierenden über humanitäre Probleme informiert und über die verschiedenen Hilfsaktivitäten und Projekte von UNICEF aufgeklärt. Ebenso dient die UNICEF Studentengruppe als Ansprechpartner und Anlaufstelle für alle Studierenden, die für UNICEF gerne aktiv werden möchten.
Wenn du Interesse hast mitzumachen, würden wir uns freuen, wenn du einfach mit uns Kontakt aufnimmst.

E-Mail: info(at)hochschulgruppe-pforzheim.unicef(dot)de

Sonar [das], Schifffahrt: ein mit Schall oder Ultraschall arbeitendes Navigations- und Entfernungsmessgerät; dient u. a. zur Ortung (z.B. von U-Booten, Untiefen, Eisbergen) und zur Bestimmung der Geschwindigkeit über Grund. 

SONAR e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die theoretischen Inhalte des Studiums mit praktischen Erfahrungen zu verbinden, um so besser auf das Berufsleben vorbereiten zu können. In verschiedenen Studien wird das Wissen aus den Vorlesungen angewandt und  beim Projektmanagement wird Teamwork und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Umgang mit verschiedenen Kunden trainiert. Durch die Zusammenarbeit Studierender aus verschiedenen Semestern werden methodisches Wissen und spezielle Kenntnisse, wie zum Beispiel die Anwendung von PC-Programmen oder Tools zur Datenerhebung, weitergegeben. Darüber hinaus entsteht ein Netzwerk zwischen den Studierenden untereinander und den Alumni der Hochschule.

Die Mission
Die 2006 gegründete Initiative tritt als studentisches Marktforschungsinstitut an der Hochschule Pforzheim auf und bietet die Leistungen einer Full-Service-Agentur sowohl intern für die Hochschule als auch extern in der freien Wirtschaft an. Dabei reichen die Aufgaben von der Entwicklung des Forschungsdesigns und der Auswahl der Erhebungsmethoden über die eigentliche Erhebung, Auswertung und Analyse der Daten bis zur Präsentation der Ergebnisse und der Beratung für weitere Handlungsschritte. Die Projekte werden in Teams bearbeitet und dabei auch die wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten der Hochschule genutzt.

Die Crew
Die Teams werden aus Studierenden aus verschiedenen Semestern und mit unterschiedlichen Wissenstand gebildet. Und so sind alle Studierende der Hochschule Pforzheim, die sich für Marktforschung interessieren, bei SONAR e.V. willkommen – unabhängig von den bisherigen Kenntnissen oder Semesterzahl. Denn es geht nicht darum, besonders profitabel zu arbeiten, sondern gemeinsam Erfahrungen zu sammeln und Wissen weiterzugeben.

Wenn ihr noch Fragen habt, euch SONAR e.V. mal näher anschauen wollt oder bei der Crew anheuern möchtet, schickt uns einfach eine Mail. Weitere Informationen und Kontaktadressen findet Ihr auch auf unserer Facebook-Seite.

E-Mail: sonar-research@gmx.de

Die VWI Hochschulgruppe Pforzheim e.V. ist ein Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesens sowie die Studenten aller Fachrichtungen an der Hochschule Pforzheim durch

  • Fallstudien
  • Planspiele
  • Vorträge
  • Seminare
  • Workshops
  • Firmenbesichtigungen
  • Exkursionen
  • Ausflüge
  • sowie weiteren Angeboten wie Teambuildingmaßnahmen, Kamingespräche, ... 

in Kooperation mit Wissenschaft und Wirtschaft ein Stück weit aus der Hochschule in die Praxis zu führen und für das Berufsleben vorzubereiten. Diese Veranstaltungen sollen den Studenten die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu Unternehmen, Professoren und anderen Studenten aufzubauen.
Von diesem Netzwerk kann man schnell profitieren, sowohl während des Studiums, bei der Suche nach Praktikastellen, beim Berufseinstieg, Jobwechsel.

Bei uns bekommt jeder Gelegenheit, Ideen eigenverantwortlich umzusetzen. Die Erfahrungen, die man dabei erwerben kann, sind für das spätere Berufsleben sehr wertvoll.
Durch die aktive Mitarbeit können die Studenten ihre Persönlichkeit weiterentwickeln, indem sie wichtige Softskills wie Teamfähigkeit, Motivation und Verantwortung erlernen.

E-Mail: info(at)vwi-pforzheim(dot)de
Homepage: www.vwi-pforzheim.de

Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Nachhaltigkeit sind Themen, mit denen sich Unternehmen Tag für Tag beschäftigen und die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nachhaltigkeit steht für Zukunftsfähigkeit, Langfristigkeit und Zukunftsorientierung. Wir gehen einen Schritt voraus und beschäftigen uns mit diesen zukunftsrelevanten Themen!

sneep ist die studentische Fachgruppe des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE). Momentan gibt es deutschlandweit 19 Lokalgruppen von sneep, wovon sich eine in Pforzheim befindet.

Wir sind eine Gruppe von Studenten aus wirtschaftlichen und technischen Studiengängen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, unsere Mitmenschen mehr für Wirtschafts- und Unternehmensethik zu begeistern. Mit Projekten in den unterschiedlichsten Bereichen wie Familienzentren, Unternehmen und natürlich an der Hochschule selbst, wollen wir die Aufmerksamkeit und das Interesse der Studenten und Professoren für Wirtschafts- und Unternehmensethik wecken. Hierbei ist unserer Kreativität freien Lauf gesetzt, denn grundsätzlich ist jedes Projekt und jede Idee denk- und durchführbar – sofern ein Bezug zu Wirtschafts- und Unternehmensethik besteht.

Zudem können auch Ethikpunkte im Rahmen des Ethikums gesammelt werden, welches ein Zertifikat für die verstärkte Beschäftigung mit wirtschaftsethischen und nachhaltigen Themen ist.

Das Bedürfnis nach mehr Informationen und Möglichkeiten in diesem Themengebiet ist da, und wir freuen uns, diese Aufgabe in die Hand zu nehmen.

Wenn Du dieses Interesse teilst und Lust hast, ein paar nette Leute kennen zu lernen und Dich für Unternehmensethik und Nachhaltigkeit interessierst, würden wir uns natürlich sehr freuen, Dich bei uns willkommen zu heißen...

E-Mail: pforzheim(at)sneep(dot)info
Facebook: Besuche uns auf Facebook!

Commeo ist ein studentischer Verein der Hochschule Pforzheim, der sich auf die Organisation und Durchführung von Events spezialisiert hat. Eine bunt gemischte Gruppe, die sich aus ca. 50 aktiven Mitgliedern aus den verschiedensten Studiengängen und Semestern zusammensetzt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Hochschulalltag durch ein großes Angebot an verschiedenen Veranstaltungen abwechslungsreicher zu gestalten.

Zu dem festen Veranstaltungs-Repertoire gehören unter anderem:

  • Die Organisation und Durchführung der Newie Party, bei der traditionsgemäß die neuen Studenten mit ins Boot geholt werden
  • Die O-Phase (Einführungswoche) für die Newies
  • Die Clubrotation, bei der die Studenten an einem Abend durch mehrere Clubs der Stadt ziehen,
  • Englischkurse
  • Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Hochschule wie die Deutschlandsstipendiums-Vergabe, das Speed-Dating am Studieninformationstag und die Förderpreisverleihung
  • Und viele weitere Events.

Auch intern wird viel unternommen, weitergebildet und Spaß gehabt. Wer sich mehr über die Veranstalungsplanung im grünen Commeopulli informieren will, besucht einfach die Seite www.enter-commeo.de. Für aktuelle Dates findet man commeo auf Facebook und für schicke Impressionen auch auf Instagram.

E-Mail: info@enter-commeo.de
Tel.: 07231 28-6335

Remedy e.V. ist eine studentische Initiative, die im März 2013 von sieben Studierenden der Hochschule Pforzheim gegründet wurde. Zum Ziel gesetzt hat sie sich, den Studierenden der Hochschule Pforzheim und vor allem denen des Studiengangs BW/Ressourceneffizienz-Management einen Mehrwert über das reine Studium hinaus zu bieten. Dies ist durch den hohen Grad theoretischer Inhalte, straffen Lehrplänen und kurzen Studienzeiten unserer Meinung nach wichtiger denn je. Des weiteren sehen wir die Problematik der sich verknappenden Ressourcen auf unsere Generation zukommen und wollen daher einen Beitrag zum klima-und ressourcenschonenden Umgang in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft leisten.

Zum einen sollen Mitglieder der Initiative die Chance bekommen, praktische Erfahrungen zu sammeln, ihre fachlichen Kompetenzen zu erweitern und persönliche Kontakte zu knüpfen. Zum anderen soll im Zuge der themenbezogene Arbeit die Kommunikation innerhalb des Studiengangs sowie mit anderen Hochschulen und Universitäten verbessert und kontinuierlich ausgebaut werden.

Um Studenten einen Praxisbezug zu bieten, plant die Remedy e.V. produzierende Unternehmen in der Umgebung in Bezug auf Ressourcen- und Energieeffizienz zu beraten. So ist beispielsweise das Erstellen von Ökobilanzen oder Materialfluss-Diagramme denkbar. Für Einzelhändler und kleinere Ladengeschäfte sollen Energie-Monitorings zur Energie- und Kosteneinsparung angeboten werden.

Zusätzlich dazu hat die Remedy e.V das Ziel Studierenden die Chance zu geben, ihre fachlichen Kompetenzen mit Hilfe von ausgewählten Werksführungen direkt in der Produktion zu erweitern. Bei diesen Werkführungen handelt es sich um speziell auf Ressourceneffizienz ausgerichtete Besichtigungen, damit die Studierenden einen Eindruck über die bereits eingesetzte Technik erhalten. Darüber hinaus sind Besuche auf Kongressen und Fachtagungen angedacht, um einen Überblick über gesamten Themenspektrum zu erhalten.

E-Mail: remedy.ev(at)gmail(dot)com

 

 

initiAID ist eine von Studenten im Jahr 2013 gegründete Initiative und zugleich ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Pforzheim.

Unsere Mission

Wir helfen bedürftigen Menschen, in dem wir unsere Ideen in reale Projekte umsetzen. Gemeinsam bauen wir mit ihnen vor Ort eine solide Grundlage auf und unterstützen sie solange, bis sie die Arbeit eigenständig weiterführen können und eine funktionierende Institution sind. Durch diese Herangehensweise ist unser Handeln besonders nachhaltig und wirksam.

Wir ermöglichen Studenten, insbesondere der Hochschule Pforzheim, sich in der Initiative in Pforzheim sozial zu engagieren oder auch in Projekteinsätzen prägende Erfahrungen zu sammeln und soziale Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement bietet den Studenten eine Grundlage für ethisches und verantwortungsbewusstes Handeln, vor allem auch für die zukünftige Arbeit in den jeweiligen Unternehmenskontexten.

Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, die Menschen in Deutschland auf soziale Missstände aufmerksam zu machen und hinsichtlich dieser zu sensibilisieren.

Du hast den Willen etwas zu bewegen?  Dann bist du bei uns genau richtig!

Unsere Vision ist es, bedürftigen Menschen weltweit eine Perspektive zu bieten. Dafür brauchen wir jede helfende Hand, jede Idee und viele ehrenamtliche Helfer, die mit uns gemeinsam etwas bewegen wollen.  Bei uns kannst du als aktives Mitglied während deines Studiums eine andere Perspektive einnehmen und deine Interessen und Fähigkeiten auf unterschiedlichste Weise einbringen und erweitern.

Dich haben unsere Ideen überzeugt und du möchtest unsere Arbeit unterstützen?

Dann werde jetzt Mitglied und schaffe gemeinsam mit uns eine Perspektive für bedürftige Menschen. Sende uns deinen ausgefüllten Mitgliedsantrag an die unten angegebene Email-Adresse. Den Mitgliedsantrag findest du hier: http://www.initiaid.de/index.php/downloads/

Freiwilligenarbeit im Ausland

Du bist von unseren Projekten überzeugt und  willst diese für 3 bis 6 Monate mit uns gemeinsam weiter voranbringen? Dann sende jetzt dein englisches Motivationsschreiben und deinen aktuellen Lebenslauf an bewerbung(at)initiaid(dot)de

Natürlich unterstützen wir dich sowohl bei der Vorbereitung deines Einsatzes, wie auch während deines Aufenthalts vor Ort. Solltest du noch Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit oder zu unseren Projekten haben, kontaktiere uns doch einfach. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dein initiAID-Team

Mail: info(at)initiaid(dot)de
Web: www.initiaid.de
Facebook: www.facebook.com/initiAID

ELSA, The European Law Students' Association, ist die weltgrößte Jurastudentenvereinigung und bietet Jurastudenten, Referendaren und jungen Juristen die Möglichkeit, sich zu engagieren und weiterzubilden. Völkerverständigung, die Ausbildung sozial kompetenter Juristen, akademische Arbeit und Praxisbezug sind die Grundpfeiler des Selbstverständnisses von ELSA.

Als Vorreiter für die universitäre Ausbildung bietet ELSA studienbegleitend sowohl akademische als auch stark praxisbezogene Aktivitäten inklusive Auslandserfahrung, internationale Kommunikation, Organisation von Projekten und Soft Skills.
Durch den intensiven Austausch auf europäischer Ebene ermöglicht ELSA Jurastudenten aus ganz Europa, miteinander in Kontakt zu treten und gemeinsam aktiv zu werden. Von dem europaweiten Netzwerk mit 30.000 Mitgliedern an über 220 Universitäten in 41 Ländern profitieren auch die Mitglieder von ELSA-Pforzheim e.V."

E-Mail: elsa(at)hs-pforzheim(dot)de
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Die Entrepreneurs Pforzheim sind ein studentischer Unternehmerverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gründerszene in Pforzheim und darüber hinaus zu fördern.

Pforzheim bietet als Hochschulstandort zwischen Karlsruhe und Stuttgart ein optimales Ökosystem um unternehmerisch aktiv zu werden. Die Entrepreneurs Pforzheim möchten ihren Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten bieten, unternehmerisches Denken und Handeln zu lernen. 

Als Schnittstelle zu Institutionen in dieser Szene, bilden die Entrepreneurs Pforzheim eine Plattform zum kreativen Austausch zwischen unternehmerisch interessierten Studenten, Gründern und Experten. Der Fokus auf Teamgründungen steht in der Tradition erfolgreicher Pforzheimer Start-Ups und unterstreicht den Netzwerk Charakter des studentischen Vereins.

Die Entrepreneurs Pforzheim veranstalten regelmäßig Netzwerkevents und Seminare zum Thema Unternehmertum.

Wir sind immer auf der Suche nach motivierten Leuten und wenn du Lust hast bei uns mitzuwirken, schreib uns einfach eine Mail oder eine Nachricht auf Facebook.

Wir freuen uns auf Dich! 

Entrepreneurs Pforzheim 

E-Mail: info(at)entrepreneurs-pforzheim(dot)de
Homepage: www.entrepreneurs-pforzheim.de
Facebook: www.facebook.de/EntrepreneursPforzheim

Der Börsenverein Pforzheim ist eine studentische Initiative, mit dem Ziel, den Mitgliedern Wissen über die Finanzmärkte zu vermitteln.

Hierfür bieten wir jedes Semester den Börsenführerschein an, bei dem Ihr in interessanten Veranstaltungen grundlegendes Wissen über die Finanzmärkte erhaltet. Nach diesen Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, einen kleinen Test zu schreiben, bei dem Ihr bei erfolgreichem Bestehen ein Zertifikat erhaltet.

Weiter Inforationen über den Börsenführerschein erhaltet Ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=VPql429KnsA

Neben dem Börsenführerschein bietet der Börsenverein noch einiges mehr:

  • Fachvorträge (Blackrock,…)
  • Workshops (Bankenausbildung an einem Tag,…)
  • Exkursion an die Börse Stuttgart
  • Regelmäßige Stammtische

Wenn Ihr noch mehr über uns erfahren wollt, dann besucht Uns einfach auf Facebook:

https://www.facebook.com/BoersenvereinPforzheim?ref=hl
oder schreibt Uns eine Mail an: info(at)boersenverein-pforzheim(dot)de

Technik begeistert!

Im Hörsaal sitzen, eine Vorlesung besuchen, ein Labor kennenlernen und praktisch darin arbeiten – und zu guter Letzt: ein Mittagessen in der Mensa.

Wir laden dich ein, die Hochschule Pforzheim zu besuchen – und dir einen Tag lang einen ersten Eindruck vom Leben und Lernen im Studium an der Fakultät für Technik zu machen.

 

Bachelor-Programm - lerne unser umfangreiches Studienangebot kennen.

Schnuppervorlesungen - tauche ein in den Studienalltag und besuche eine Einführungsvorlesung.

Campus - Tour - lass dich von uns über das Hochschulgelände führen.

Science Walk - lerne unsere Labore kennen und mache Deine erste praktische Laborübung.

Mahlzeit - lass es dir in unserer Mensa schmecken!

 

Bei Fragen immer fragen! Am besten per E-Mail direkt an engineeringpf(at)hs-pforzheim(dot)de mit dem Betreff "Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019"

 

Wir freuen uns auf dich!

Engineering PF | Anmeldung Technik-Schnuppertage

Anmeldung Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019 (15.-17. April 2019)

Technik begeistert!

Hier kannst du dich für einen der drei Technik-Schnuppertage in den Osterferien 2019 anmelden. Wähle dabei dein Wunschdatum und ein Themenbereich aus.
Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
(Felder mit * = Pflichtfeld)


TERMIN- & SCHWERPUNKTWAHL

Wir haben für dich ein spanndendes Tagesprogramm zusammengestellt. Das Tagesprogramm ist jeweils identisch. Du kannst dich nur für einen der drei Schnuppertage anmelden. Um uns die Planung zu erleichtern, melde dich bitte verbindlich für dein Wunschdatum an und lass uns wissen, welcher Themenbereich dich grundsätzlich mehr interessiert – ist es Informationstechnik (IT), Maschinenbau (MB) oder Wirtschaftsingenieurwesen (WI)?


Deine Anschrift



Um dich anzumelden klicke bitte auf den "Senden"-Knopf .

Im Anschluss erhältst du eine separate Bestätigungs- E-Mail.


Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

Tagesprogramm

08.30 - 9.30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung der Bachelor-Studiengänge an der Fakultät für Technik sowie Vorstellung des Vorstudiums KATAPULT

09.45 - 11.15 Uhr
Schnuppervorlesung

11.30 - 13.30 Uhr
Campus-Tour
mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa

13.45 -15.15 Uhr
Praktische Laborübung

15.30 - 16.00 Uhr
Verabschiedung

Treffpunkte, Räume und Veranstaltungstitel werden noch bekannt gegeben.

Studieninformationstag

Wo findet wann was statt? Am Studieninformationstag ist für jeden eine interessante Veranstaltung mit dabei.

Am Studieninformationstag haben Sie die Gelegenheit, sich einen Einblick in unsere Bachelor-Studiengänge zu verschaffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Fakultäten - für Gestaltung, für Technik sowie für Wirtschaft und Recht - bieten an diesem Tag ein interessantes Programm für Studieninteressierte an.

Der Studieninformationstag findet alljährlich am Buß- und Bettag statt - in diesem Jahr am 21. November. Die Veranstaltungen finden in der Tiefenbronner Straße 65 und 66 sowie der Holzgartenstraße 36 statt.

Der Studieninformationstag richtet sich an Bachelor-Interessierte.

Vorab können Sie sich auf dem Schulcampus-Blog rund um das Studium und die verschiedenen Aktivitäten an der Hochschule Pforzheim informieren.

Hier finden Sie das Programm für den Studieninformationstag! - Bitte beachten Sie, dass es noch Änderungen im Programm geben kann. Die aktualisierten Versionen finden Sie immer auf dieser Seite!


 

 

Studieninformations- und Bildungsmessen

Die Hochschule Pforzheim ist im Laufe des Jahres auf unterschiedlichen Studieninformations- und Bildungsmessen vertreten.

Kinderuni der Hochschule

Liebe Schülerinnen,
liebe Schüler,

auch im Sommer 2017 wird es eine Kinderuni bei uns an der Hochschule geben! Wir freuen uns schon auf Euch!

Im Frühjahr werden wir beginnen, das Programm zusammenzustellen - es wird wieder aus alles Fakultäten der Hochschule etwas dabei sein. 

Liebe Grüße von Eurem Kinderuni-Team

  1. Du musst mindestens in der 6. Klasse sein.

  2. Du kannst Dich für eine, mehrere oder auch alle Veranstaltungen anmelden. Auf der Startseite der KINDERUNI findest Du den Link zum Anmeldeformular (nur sichtbar, wenn die Anmeldung möglich ist). Bitte überprüfe Deine Daten - insbesondere die E-Mail-Adresse - nochmals, bevor Du diese absendest.

  3. Direkt nach dem Absenden erhältst Du von uns eine E-Mail, die den Eingang Deiner Anmeldung bestätigt und in der Du Deine Veranstaltungen sehen kannst.

  4. Außerdem benötigen wir eine Einverständniserklärung Deiner Eltern, diese kannst Du uns per Post (Tiefenbronner Straße 65), per Fax (28 6006) oder per E-Mail (kinderuni(at)hs-pforzheim(dot)de) zusenden.
    Ohne Einverständniserklärung ist Deine Anmeldung nicht vollständig!

  5. Einige Tage vor dem Start der KINDERUNI senden wir Dir eine E-Mail zu, in der steht, wo die Vorlesung stattfindet und wie Du den Raum findest.

  6. Wenn Du Dich für eine Vorlesung angemeldet hast, leider aber doch nicht kommen kannst, schreibe uns bitte eine kurze Mail und sag uns Bescheid. Dann können wir den freien Platz einem anderen Schüler geben!

Bitte beachten

  • Leider kannst Du Deinen Platz nicht an jemand anderen weitergeben, wenn Du nicht kommen kannst!
  • Einige Veranstaltungen sind teilnehmerbegrenzt - wenn die Teilnehmerzahl erreicht ist, werden noch ein paar von Euch auf eine Warteliste gesetzt, dann kannst Du Dich nicht mehr anmelden! Es ist auch nicht möglich, dann noch auf die Warteliste zu kommen.

Bei Fragen kannst Du Dich immer an uns wenden!

Wir möchten unseren KINDERUNI-Studierenden einen Einblick in die Welt der Hochschule und der Wissenschaft geben. Sie sollen - fernab von Schulstress und Notengebung - Spaß an neuen Themen und am Lernen haben. Deshalb sollen die Nachwuchs-Studierenden mit "ihrem" Professor allein sein - wie in einer echten Vorlesung.

Über das große Interesse vieler Erwachsener an den Themen der KINDERUNI freuen wir uns natürlich sehr - trotzdem gilt: Eltern, Lehrer, Professoren und Studierende der Hochschule sowie alle anderen Interessierten, die die Schulbank nicht mehr drücken, können die Veranstaltungen grundsätzlich nicht besuchen!

Dieses Angebot ist exklusiv für die Schüler ab der sechsten Klasse reserviert.

Außerdem ist es aus organisatorischen Gründen nicht möglich, dass Eltern ein Geschwisterkind oder eine/n Freund/in als "Vertretung" zur Vorlesung schicken, wenn der angemeldete Schüler verhindert ist.
Einige Veranstaltungen sind teilnehmerbegrenzt - wenn die Teilnehmerzahl erreicht ist, werden noch einige Schülerinnen und Schüler auf eine Warteliste gesetzt, dann wird die Anmeldung geschlossen! Danach ist es nicht mehr möglich, auf die Warteliste zu kommen.

Bei Fragen können Sie sich immer an uns wenden!

Die Hochschule ist weitestgehend barrierefrei, so dass auch Schüler, die bspw. auf einen Rollstuhl angewiesen sind, teilnehmen können. Bitte nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf, damit wir mit Ihnen Anfahrt und Zugangsmöglichkeiten besprechen können.

Schulkontakte

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Sie möchten mit der Hochschule Pforzheim und den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen an der Fakultät für Technik ins Gespräch kommen, kooperieren, Fachvertreter_innen oder auch Professor_innen zu sich einladen? Sie möchten für Ihre Schülerinnen und Schüler Informationsmaterialien wie unseren Studienführer, unsere Studiengangkarten, Plakate oder Flyer (auch in größerer Stückzahl) bestellen?

Sehr gerne! Wir freuen uns auf Ihre Anliegen, Vorschläge und Bestellungen!

Sprechen Sie uns gerne direkt an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Eingaben, nachdem Sie auf den "Senden"-Knopf gedrückt haben, noch einmal bestätigen müssen, bevor diese abgeschickt werden.
(Felder mit * = Pflichtfeld)

Engineering PF | Schulkontakte

Schulkontakte
KINDERUNI 2017 Anmeldung bis zum 9. Juli

Downloads

KATAPULT - Vorstudium der Hochschule Pforzheim

Studienführer der Fakultät für Technik

Studiengangkarten

DIN A3 Plakate KATAPULT & TECHNIK BEGEISTERT - zum Ausdrucken und Aufhängen
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