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STUDIENBETRIEB: MECHATRONISCHE SYSTEMENTWICKLUNG

Das studentische Forschungsprojekt ist im Sommersemester anzufertigen. 

Organisation
Jedes Forschungsprojekt wird in einem Team bestehend aus zwei bis drei Studierenden bearbeitet. Das Forschungsprojekt wird an der Hochschule stattfinden und muss vorrangig professoral betreut werden. Die Projekte finden im Sommersemester statt und haben einen Arbeitsumfang von 9 ECTS (=270 Stunden pro Student = 810 Projektstunden) 

Themenfindung und Schwerpunkte
Die Studierenden sprechen die Professorinnen und Professoren eigenständig an und sind für die Themenfindung selbst verantwortlich. Die Arbeit muss einen klar ersichtlichen konzeptionellen Schwerpunkt haben. Es soll also nicht den einen vorgedachten Lösungsweg geben, der „nur noch umgesetzt“ werden muss. Auf Basis einer fundierten Recherche zum Stand von Wissenschaft und Technik müssen unterschiedliche Lösungskonzepte erarbeitet werden. 

Anmeldung
Die Projektarbeit muss spätestens drei Wochen nach Beginn des Sommersemesters angemeldet werden. Verwenden Sie hierfür das entsprechende Anmeldeformular (siehe Downloadbox unten) und reichen dies bei Frau Walz ein.

 

Schriftliche Ausarbeitung
Die schriftliche Ausarbeitung ist in englischer Sprache abzufassen. Dabei ist zu beachten, dass eine wissenschaftliche Struktur ersichtlich ist. Sie wird vom betreuenden Professor benotet. Eine unverbindliche Vorlage finden Sie hier.

In die Benotung sollen verschiedene Kategorien (Inhaltliche Bearbeitung, Vorgehensweise, Dokumentation, Vortrag) einfließen. Zusätzlich zur Projektdokumentation werden die Aufgabenstellung und die wesentlichen Ergebnisse in einem englischsprachigen Journal-Beitrag (Vorlage) dokumentiert. Dieser Journal-Beitrag soll 2 DIN A4-Seiten umfassen und mindestens eine Abbildung sowie max. 10 Literaturquellen beinhalten.

Vortrag: 19.6.2018, ab 08.00 Uhr
Zum Ende des Sommersemesters werden alle Projekte in einer gemeinsamen Veranstaltung präsentiert. Der Vortrag (30 Minuten) ist in englischer Sprache, mit englischen Vortragsmaterialien zu halten. Die anschließende Diskussion (15 Minuten) ist ebenfalls auf Englisch zu führen. Die Vortragsmaterialien und Projektarbeiten sind der Studiengangleitung als PDF zur Verfügung zu stellen.

 

 

Im Studiengang Mechatronische Systementwicklung haben Sie die Gelegenheit, wesentliche Teile des Studiums durch Ihre Wahl zu beeinflussen. Dazu zählen neben der Forschungsarbeit und der Thesis auch die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlpflichtmoduls aus dem Angebot der Master-Studiengänge der Hochschule Pforzheim Lehrveranstaltungen zu wählen.

Vertiefende Lehrveranstaltungen
Als vertiefende Fächer können wir Lehrveranstaltungen in diesen Themenfeldern anbieten:

 

 

Dozenten:
Prof. Dr.-Ing. Guido Sand, Prof. Dr. Peter Weiß

Ziele:
Dieses transdisziplinäre Seminar bereitet die Studierenden auf die Herausforderungen der digitalen Revolution in der Industrie vor, indem sie nach eigenen Interessen wesentliche Aspekte von Industrie 4.0 nach Methoden des Forschenden Lernens selbst erkunden. Die Transdisziplinarität ergibt sich aus der Betrachtung einer industriell relevanten Fragestellung aus Perspektive der Technologie und der Wirtschaft.

Dozentin:
Prof. Dr. Jasmin Mahadevan

Ziele:
Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für die Anforderungen standortübergreifender, virtueller, interkultureller und internationaler Zusammenarbeit im Ingenieurs- und Entwicklungsbereich. Sie entwickeln neue – z.B. interkulturelle, Disziplinen-übergreifende oder global einsetzbare – Handlungs- und Kommunikationsstrategien. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, in komplexen Arbeitssituationen adäquate und effektive Lösungen zu finden, die über eine rein technische Problemlösung hinausgehen.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Rainer Drath

Ziele: 
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Datenmodellierung mit Meta-Modellen am Beispiel von AutomationML. Mit AutomationML lässt sich die greifbare Welt objektorientiert modellieren und speichern, beispielsweise mechatronische Systeme, Geräte, Fertigungszellen einschließlich Strukturen, Geometrien und Logik. Sie erlernen, wie man mit AutomationML Anforderungsmodelle, Typmodelle und Instanzmodelle abbildet. Darüber hinaus erlernen Sie Basis-Konzepte von AutomationML wie die Referenzierung von Geometrien und Verhaltensbeschreibungen, die Modellierung ihrer Zusammenhänge, aber auch erweiterte Konzepte wie die Modellierung von Gruppen, Ports, von mehrsprachigen Ausdrücken, Listen, Kommunikationsnetzwerken und das Referenzieren von Fremd-Dateien. Sie lernen die Problemstellung des Datenaustausches im heterogenen Werkzeugumfeld kennen und erproben die Fähigkeiten von AutomationML, Daten zwischen Werkzeugen auszutauschen, ohne dass die Werkzeuge voneinander wissen müssen. Das Seminar besteht aus Vorlesungen und praktischen Übungen, in denen Sie das händische Modellieren, aber auch das automatische Erzeugen und Auswerten von AutomationML-Dateien üben.  

Das Seminar mündet in einer Modellierungsaufgabe, die in einer praktischen Übung vollzogen und im Referat von den Studierenden dargestellt und präsentiert wird.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Funktionsweise elektrochemischer Sensoren in Gasen und in Flüssigkeiten. Sie erfahren im Einzelnen die Grundlagen der Wechselwirkungen an Mehrphasenkontakten, die auf physikalische und chemische Vorgänge zurückzuführen sind. Sie können die Messkette (quantitativen zu detektierenden Substanz bis zur Anzeige) darstellen und kennen die notwendigen Randbedingungen von Praxisbeispielen. 

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Steffen Reichel

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein tieferes Verständnis von den Eigenschaften von Licht. Auch die Wechselwirkung von Licht mit Materie wird erarbeitet. Daraus werden das Grundprinzip des optischen Verstärkers und des Lasers entwickelt, die heute in der Industrie bei Herstellungsprozessen und Kommunikationssystemen nicht wegzudenken sind.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Sascha Seifert

Ziele:
Die Studierenden erwerben vertiefende Kenntnisse der objektorientierten Programmierung in C# und des .NET-Frameworks. Sie verstehen, wie verteilte und mobile Anwendungen entwickelt werden. Sie lernen den Einsatz der Cloud-Technologie kennen und erlangen ein tiefer gehendes Verständnis der parallelen Programmierung.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Roland Wahl

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein Verständnis der für eine Materialbearbeitung wichtigen Eigenschaften von Laserstrahlung sowie der grundlegenden Techniken der Strahlführung und - formung in Bearbeitungsmaschinen. Sie verstehen die Verfahrenstechniken wichtiger Laserbearbeitungsprozesse und erwerben die Fähigkeit, daraus in direkter Weise die von einer Laserbearbeitungsmaschine zu fordernden Funktionseigenschaften, insbesondere hinsichtlich Genauigkeit und Dynamik, abzuleiten.

Dozenten:
Dr.-Ing. Andreas Wolf, Dr.-Ing. Werner Krauss

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Automatisierungstechnik mit Robotern. Sie lernen Fachbegriffe kennen und erhalten Grundlagenkenntnisse, sie verstehen die Zusammenhänge zwischen Applikationsanforderungen und der notwendigen bzw. der zur Verfügung stehenden Robotertechnik (z.B. Greifer, Sensor). Die Studierenden können ein Automatisierungssystem mit Robotern grob auslegen und lernen hierzu die einschlägigen Methoden zur Erschließung von Automatisierungspotentialen.

Dozent:
Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Bauer

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein grundlegendes Verständnis für Qualitätsmethoden, die in der Industrie zur Erreichung von anspruchsvollen Qualitätszielen eingesetzt werden. Durch praxisnahe Beispiele und die selbstständige Bearbeitung von Optimierungsaufgaben in Form von mehreren Hausarbeiten lernen die Studierenden ausgewählte Qualitätsmethoden direkt einzusetzen und in der industriellen Praxis dann auch direkt umzusetzen.

Informationen folgen in Kürze.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Reiner Bührer

Ziele:
25 Prozent aller Ingenieure arbeiten laut dem Verein deutscher Ingenieure (VDI) später im Vertrieb – weitere im Projektmanagement. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie der Kunde tickt. Die Studierenden kennen die Aufgaben eines Ingenieurs im Bereich des technischen Vertriebs. Sie verstehen, wie wichtig sicheres Auftreten beim Umgang mit Kunden ist. Sie wissen, dass man beim Kunden als erfolgreicher Ingenieur ein offener und ehrlicher Zuhörer, Berater und Partner sein muss. Sie können dieses Wissen bei der Planung und der Durchführung zukünftiger Kundenkontakte anwenden.

Rahmenbedingungen zur Auswahl

  • Ihre Auswahl ist beschränkt auf Lehrveranstaltungen, deren Prüfungsleistung benotet werden.

  • Wenn Sie sich für eine Lehrveranstaltung interessieren, nehmen Sie Kontakt mit dem Prüfer auf. Klären Sie mit dem Prüfer, ob Sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Zudem muss der Prüfer sein Einverständnis erklären, Sie als "Fachfremden" zu prüfen.

  • Außerdem müssen Sie Ihre Auswahl vor der Anmeldung zur Prüfung in diesen Lehrveranstaltungen beantragen und vom Studiendekan des Studiengangs Mechatronische Systementwicklung genehmigen lassen. Sie können dazu das untenstehende Formular benutzen.

  • Das tatsächliche Angebot von Lehrveranstaltungen bestimmt sich aus der Verfügbarkeit der Dozenten und einer genügenden Anzahl von Interessenten an der Lehrveranstaltung.

Master-Thesis

Ziel der Thesis

Die Master-Thesis ist in aller Regel praxisbezogen. In der Thesis analysieren Sie das vorgegebene Problem, um Lösungsmöglichkeiten für dieses Problem zu entwickeln und diese gegeneinander abzuwägen. Ergebnisse der Thesis sind im Allgemeinen Empfehlungen für das weitere Vorgehen im Unternehmen / in der Hochschule / in der Forschung.

Mit der Thesis weisen Sie nach, dass Sie fachliche Zusammenhänge überblicken, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden anwenden können und dass Sie in der Lage sind, deren Bedeutung und Reichweite für die Lösung betrieblicher Problemstellungen zu erkennen.

Der Beitrag einer Master-Thesis zum wissenschaftlichen Fortschritt besteht darin, theoretische Erkenntnisse anwendungsbezogen zu differenzieren und durch Umsetzung / Durchsetzung in der Praxis die Verbreitung von Neuerungen zu befördern.

Die folgende Vorlage kann Ihnen helfen, ist aber nicht verbindlich: Vorlage für Thesis.

 

Thema der Thesis

Das Thema für die Master-Thesis wird von einem Professor/einer Professorin des Studiengangs ausgegeben. Unterschreiben Sie daher keinesfalls einen Vertrag mit einem Unternehmen, bevor das Thema als geeignet bestätigt und angenommen worden ist – gerne können Sie aber auch vor Aufnahme der Arbeit einen eigenen Themen-Vorschlag unterbreiten. Bei Annahme des Themas fungiert dieser Professor/diese Professorin dann als Betreuer/in und Erstprüfer/in. Ihre Arbeit wird noch von einem Zweitprüfer, dem Koreferenten, bewertet, dem sich die Arbeit im Allgemeinen nur über Ihre Dokumentation und Ihren Vortrag erschließt.

Tipp: Lassen Sie sich die Betreuung des/r professoralen Erst- und Zweitkorrektors/in per E-Mail bestätigen.

 

Anmeldung

Die Thesis kann frühestens im zweiten Semester angemeldet werden.

Tipp: Stimmen Sie mit Ihrem/r Erstprüfer/in die Vorgehensweise und die Termine ab. Klären Sie, welche Dokumente er/sie benötigt (das können bspw. ein Exposé, ein Inhaltsverzeichnis oder ein Zeitplan sein) bzw. wie oft und in welcher Form ein Bericht über den Fortschritt Ihrer Arbeit erfolgen soll.

  • Das Anmeldeformular zur Thesis finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamts der Hochschule. Die Anmeldung der Master-Thesis reichen Sie im StudiCenter ein. Das StudiCenter benötigt das Dokument mit den Originalunterschriften (ein Scan als E-Mail reicht nicht aus!). Geben Sie das Original beim Studiengangleiter ab. Die zweite Seite des Formulars dient als Laufzettel, an dem Sie sich orientieren können und der bei Ihnen verbleiben kann.
  • Sie und die beiden Prüfer/innen bekommen nach Erfassung eine Bestätigung Ihrer Anmeldung.

 

Geheimhaltung

In begründeten Fällen kann ein in der Regel zeitlich auf drei oder fünf Jahre zu befristender Sperrvermerk beantragt werden. Die Hochschule unterschreibt keine Geheimhaltungsvereinbarung.

 

Bearbeitungszeit

Für die Bearbeitung der Master-Thesis haben Sie nach der Anmeldung 6 Monate Zeit. Diese Bearbeitungszeit kann begründet und auf Antrag einmalig um bis zu zwei Monate verlängert werden. Zwischen der Anmeldung und dem Abgabetermin der Abschlussarbeit müssen mindestens drei Monate liegen (50 Prozent der regulären Bearbeitungszeit).

Im Vertiefungsfach extern beträgt die Bearbeitungszeit der Master-Thesis 12 Monate.

Tipp:  Überschreiten Sie auf keinen Fall die Bearbeitungszeit – die Thesis wird sonst als nicht bestanden bewertet.

 

Präsentation

Die Präsentation ist, ebenso wie die schriftliche Ausarbeitung, Teil der Thesis.

  • Gegen Ende Ihrer Thesis berichten Sie mit einer Präsentation (30 min) über Ihre Ergebnisse und stellen sich anschließend einer Fachdiskussion mit Ihren Zuhörern (15 min).

  • Die Präsentation findet grundsätzlich an dem Ort statt, an dem die Thesis erstellt wurde.

       

      • Bei Erarbeitung der Thesis in einem Unternehmen präsentieren Sie dort. Hierzu stimmen Sie, gegen Ende der Thesis (z.B. kurz vor der Abgabe der schriftlichen Arbeit), einen Termin mit der erstbetreuenden Professorin / dem erstbetreuenden Professor sowie dem Unternehmen ab und laden dazu ein. Bei Absolvieren der Thesis in einem weiter entfernt liegenden Unternehmen können abweichende Regelungen getroffen werden.

      • Bei Erarbeitung der Thesis an der Hochschule findet die Präsentation in enger Abstimmung mit der erstbetreuenden Professorin / dem erstbetreuenden Professor statt.

    • Grundsätzlich obliegt es Ihnen, einen Termin mit allen Beteiligten zu organisieren! Kümmern Sie sich rechtzeitig hierum. 

Abgabe

Geben Sie Ihre Master-Thesis persönlich im StudiCenter ab oder werfen Sie sie in den Briefkasten des StudiCenters ein oder senden Sie sie postalisch an das Prüfungsamt.

Bei Arbeiten ohne Sperrvermerk: Geben Sie Ihre Thesis in Papierform und in digitaler Form (auf CD-ROM, mit Standardprogrammen lesbar (MS Word oder besser Acrobat-Reader)) ab – jeweils in dreifacher Ausführung. Eines der abgegebenen Thesis-Exemplare wird nach Abschluss der Korrektur in die Hochschulbibliothek gestellt.

Bei Arbeiten mit Sperrvermerk: Falls Ihre Master-Thesis einen Sperrvermerk beinhaltet, geben Sie Ihre Thesis in Papierform in zweifacher und in digitaler Form in einfacher Ausführung ab.

 

Bewertung

Nach Abgabe Ihrer Arbeit erhalten Ihre Prüfer/innen Ihre Arbeit zur Bewertung. Die Bewertungen beider Prüfer/innen werden in gleicher Gewichtung zur Bildung der Gesamtnote (arithmetisches Mittel) einbezogen. Die Bewertung einer Arbeit ist meist in einem Zeitrahmen von zwei Monaten nach Abgabe abgeschlossen.

Auf weitere Fragen finden Sie ggf. auf den Seiten des Prüfungsamtes Antworten und Hinweise.

Studien- und Prüfungsordnung – Ihre wichtigste Planungsgrundlage

Unsere aktuelle Studien- und Prüfungsordnung (SPO) gliedert sich in zwei wesentliche Teile auf. Der Allgemeine Teil beinhaltet allgemeine Regelungen für die gesamte Hochschule Pforzheim. Der Spezielle Teil bezieht sich auf die konkreten Studieninhalte des jeweiligen Studiengangs. Dort können Sie u. a. die Prüfungsart, die Prüfungsdauer sowie das relevante Prüfungssemester für die einzelnen Lehrveranstaltungen herauslesen.

Die aktuellste Fassung steht für Sie zum Download auf den Seiten des Prüfungsamtes zur Verfügung. Neben der SPO haben Sie dort auch die Möglichkeit, sich im Rahmen eines FAQ-Forums zu den meist gestellten Fragen zu informieren und Ihre persönlichen Fragen zu prüfungsrechtlichen Themen an die Mitarbeiter des Prüfungsamtes zu richten.

 

» Prüfungsamt Hochschule Pforzheim

 

Im Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung weisen Sie Ihre Kenntnisse in verschiedenen Prüfungen nach.

Sind im Studienplan den einzelnen Prüfungen Credits nach dem ECTS zugewiesen, erhalten Sie diese bei bestandener Prüfung gutgeschrieben. Es gibt dabei im wesentlichen folgende Prüfungsarten:

Modul-Prüfung

Eine Modul-Prüfung fasst die Inhalte mehrerer Lehrveranstaltungen organisatorisch zu einer Prüfung zusammen. Sie kann aus Teilprüfungen bestehen. Erst bei bestandener Modul-Prüfung werden die Credits gutgeschrieben. Details zu den Prüfungen finden sich in der Studienprüfungsordnung (SPO).

Lehrveranstaltungs-Prüfung

Eine Lehrveranstaltungs-Prüfung fasst die Inhalte einer Lehrveranstaltung organisatorisch zu einer Prüfung zusammen. Sie kann aus Teilprüfungen bestehen. Erst bei bestandener Lehrveranstaltungs-Prüfung werden die Credits gutgeschrieben. Details zu den Prüfungen finden sich in der Studienprüfungsordnung (SPO).

Projektarbeit und Master-Arbeit

Die Projektarbeit und die Master-Arbeit sind eigens anzumeldende Prüfungen. Die Projektarbeit ist in der Regel im 2. Fachsemester anzufertigen. Die Master-Arbeit ist in der Regel im 3. Fachsemester anzufertigen.

Unbenotete Prüfungsleistungen

Die Labore sind als unbenotete Prüfungsleistungen ausgelegt. Der Prüfer legt die Prüfungsleistung fest, die zum Bestehen erbracht werden muss. Diese kann auch Anwesenheit zu Laborterminen notwendig machen.

Prüfungsplan, Termine und Räume

Der aktuelle Prüfungsplan mit Angabe der Prüfung, des Datums, der Uhrzeit und des Raumes der Prüfung findet sich im E-Aushang.

 

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Veranstaltungsverzeichnis: LSF

Vorlesungsplan / Stundenplan

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