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Maschinenbau/Produktentwicklung - Bachelor of Engineering (B.Eng.)

An allen technischen Dingen des Lebens sind Maschinenbauer beteiligt – vom fließenden Wasser aus dem Wasserhahn über das Verkehrssystem auf Straßen, Schienen und in der Luft bis zu Satelliten. Ingenieurinnen und Ingenieure dieses Fachgebiets entwickeln nicht nur neue Produkte, sondern verbessern die für ihre Herstellung notwendigen Techniken und Prozesse – und gestalten ganz wesentlich unsere heutige Welt.

Innovative Produkte entwickeln!

Ressourceneffiziente Anlagen konstruieren! 

Intelligente Industrieroboter entwickeln! 

Allgemeines zum Studium

Der breiten Grundausbildung der relevanten ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten folgen Vertiefungsveranstaltungen zur Konzeptentwicklung und der detaillierten konstruktiven Umsetzung innovativer Produkte. Bei der methodischen Entwicklung und Optimierung der Produkte werden Kosten- und Qualitätsaspekte in den Lösungsansätzen berücksichtigt. Hier werden Sie dazu ausgebildet, ein Produkt von der ersten Idee bis zur Serienreife zu entwickeln, zu konstruieren und marktfähig zu gestalten.

Im ersten Studienabschnitt (1. und 2. Semester) werden die Grundlagen für die darauffolgenden fachspezifischen Vertiefungen gelegt. Zu ihnen gehören die Schwerpunktthemen mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen (Technische Mechanik, Mathematik), ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (Werkstoffkunde, Elektrotechnik), Konstruktion und Entwicklung (Konstruktionslehre) und Grundlagen der Fertigung/Produktion (Fertigungstechnik). Die Vorlesungen werden in der Regel von praktischen Laborübungen begleitet, so dass der theoretisch vermittelte Stoff sofort den Bezug zur Praxis erhält. Ab dem ersten Semester werden in Projektarbeiten Kompetenzen vermittelt, Problemstellungen zu erkennen und zu lösen. Dabei wird ingenieurwissenschaftliches Denken und Handeln praktiziert.

Im zweiten Studienabschnitt (3. bis 7. Semester) steht die Produktentwicklung im Zentrum der Lehre. Zu weiteren vertiefenden Lehrinhalten im Bereich der Technischen Mechanik und der Konstruktionslehre kommen im 3. und 4. Semester die Mess- und Versuchstechnik, Grundlagen der Programmierung, die Thermodynamik und die Regelungstechnik hinzu. Im Mittelpunkt des 4. Semesters stehen außerdem wesentliche Aspekte zu dem Themenbereichen Mechatronik und Antriebstechnik sowie das Management in der Produktentwicklung. Das 5. Semester ist das Praxissemester, das in einem Industriebetrieb absolviert wird. In diesem Ausbildungsabschnitt sollen bereits im Unternehmen anspruchsvolle, ingenieurnahe Tätigkeiten übernommen und so zukünftige Arbeitsfelder kennengelernt werden. Im 6. und 7. Semester wird durch umfangreiche Seminar- und Projektarbeiten das im bisherigen Studium erworbene Wissen angewendet, verknüpft und vertieft. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich aus einem Katalog mit verschiedenen Profil- und Wahlpflichtmodulen ein individuelles Themenprofil für sein weiteres Studium zusammenzustellen. Im 7. Semester stellt die Bachelorthesis den abschließenden Schwerpunkt des Studiums dar.

Das Wichtigste im Überblick

Anzahl Semester7 Semester Vollzeit inklusive Praxissemester
LehrspracheDeutsch
BeginnSommer- und Wintersemester
Bewerbungsschluss15. Januar bzw. 15. Juli, siehe Onlinebewerbung
Anzahl ECTS210 ECTS
Auslandssemesteroptional
CampusTiefenbronner Straße 66
ZulassungsvoraussetzungAbitur, Fachhochschulreife, Vorpraktikum, Meisterprüfung, Orientierungstest

Vorpraktikum

 

 

Mathevorbereitungskurs

Vor Studienbeginn, jedoch spätestens zum Beginn des 3. Studiensemesters ist ein 8- wöchiges Vorpraktikum in einem Unternehmen zu absolvieren. Wer eine Lehre abgeschlossen hat, benötigt kein Vorpraktikum.
Andere Ausnahmen existieren nicht.

Zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet der Mathevorbereitungskurs statt. Er ist für alle Studierende im 1. Semester verpflichtend.

ZulassungsverfahrenAuswahl nach Durchschnittsnote unter Berücksichtigung eines freiwilligen
Auswahlgesprächs
Anzahl der StudienplätzeSommersemester 35; Wintersemester 50
Kosten pro SemesterStudentenwerks- und Verwaltungsbeitrag pro Semester siehe Studentensekretariat
WechslerInfos für Studiengangwechsler

Studienverlauf

1. und 2. Semester:

Grundlagen in Technischer Mechanik, Konstruktionslehre, Werkstoffkunde, Fertigungstechnik, Elektrotechnik, Mathematik 

3. und 4. Semester:

Fachliche Vertiefungen in Technischer Mechanik, Konstruktionslehre, Thermo- und Fluidmechanik, Regelungstechnik, Programmieren, Mess- und Versuchstechnik, Management in der Produktentwicklung, 

5. Semester:

Praxissemester

6. und 7. Semester:

Seminar Produktentwicklung, interdisziplinäre Projektarbeit
Fachliche Vertiefungen: Antriebe im Maschinenbau, Entwickeln mechatronischer Systeme, Entwickeln innovativer Fahrzeugkomponenten, Kosten- und Qualitätsmanagement in der Produktentwicklung, angewandte Werkstofftechnik und Zuverlässigkeit, Simulations- und Validierungsverfahren, Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

Katapult - Vorstudium

Förderung, Orientierung und Vorbereitung in der Studieneingangsphase:

Um den Übergang von der Schule in die Hochschule zu erleichtern oder die Entscheidung, für welchen Studiengang man sich einschreiben soll, leichter zu machen, gibt es das Vorstudium Katapult:

KATAPULT - KURZ UND KNAPP

Studienbeginn: 
zum Winter- und Sommersemester

Studiendauer: 
1 Semester

Bewerbung: 
für das Wintersemester bis zum 15.07./ für das Sommersemester bis zum 15.01.

Voraussetzung:
Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife…)

Anmeldung: 
Fakultät für Gestaltung (30 Plätze verfügbar) 
Fakultät für Technik (70 Plätze verfügbar)

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs werden Sie optimal auf die heutigen Anforderungen im Beruf vorbereitet. Die von Ihnen erworbene Systemkompetenz und Ihre Kenntnisse in den Bereichen Technische Mechanik, Elektrotechnik, Werkstoffkunde und Thermo- und Fluidmechanik ermöglichen Ihnen eine Vielzahl an beruflichen Einsatzmöglichkeiten und Karrierechancen in unterschiedlichen Branchen, beispielsweise als Entwicklungsingenieur/in, Konstrukteur/in, Marketing und Vertrieb, Service und Kundenbetreuung sowie Organisations- und Projektmanagement. Ingenieurinnen und Ingenieure der Fachrichtung Maschinenbau sind sowohl regional und landesweit als auch international überaus gefragt. Sie haben doppelte Karrierechancen, da Ihnen sowohl ein Berufsweg als hochspezialisierte Fachkraft als auch als integrative Führungskraft offen steht.

Das sollten Sie mitbringen

Gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium des Maschinenbaus Produktentwicklung sind Neugier und Ihr Interesse am Zusammenwirken von mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Natürlich kann es von Vorteil sein, wenn Sie bereits erste praktische Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht haben. Vielmehr zählt aber der Wille, technische Herausforderungen anzunehmen. Wenn Sie neugierig auf die Arbeit mit mechatronischen Systemen sind und gerne kreativ Neues entwickeln, dann ist der Beruf als Ingenieur/in der Produktentwicklung für Sie der richtige.

"Mich begeistert an der Hochschule Pforzheim, dass die Lernatmosphäre sehr angenehm ist. Das Lernkonzept ist gut strukturiert und wird von den Professoren, Dozenten und Mitarbeitern effektiv vermittelt. Man hat für Fragen und Anregungen immer ein offenes Ohr. Die Lage der Hochschule bietet zahlreiche Kultur-, Freizeit- und Wohnmöglichkeiten."

Tobias Baum, studiert Maschinenbau/Produktentwicklung

"Was mich an der Hochschule Pforzheim begeistert ist der enge und offene Kontakt zu den Professoren, Dozenten und Mitarbeitern. Man hat für Fragen und Anregungen immer ein offenes Ohr. Des Weiteren steht die Hochschule für einen hohen Praxisbezug – nicht zuletzt durch die im Studium integrierten Projektarbeiten. Alles in allem eine optimale Vorbereitung für einen Einstieg ins spätere Berufsleben."

Kevin Kubelka, Maschinenbau/Produktentwicklung B.Eng.

"Das Maschinenbaustudium der Hochschule Pforzheim bietet neben abwechslungsreichen und praxisorientierten Lehrinhalten auch eine Vielzahl an modernen und gut ausgestatteten Laboren, die für die Studierenden jederzeit offen stehen und so unter anderem eine qualitativ hochwertige Lehre ermöglichen.

Auch das Studentenleben außerhalb des Vorlesungssaal kommt in Pforzheim nicht zu kurz, sei es durch das Engagement in einer der vielen Initiativen und Gremien der Hochschule oder aber auch bei der Erkundung des schönen und oft unterschätzten Städtchens Pforzheim."

Christian Rest, Maschinenbau/Produktentwicklung B.Eng.

"Das breite Spektrum der Ingenieursausbildung an der Hochschule Pforzheim ermöglichte mir während meines Studiums zahlreiche Einblicke in bis dahin unbekannte Fachgebiete. Dank der guten didaktischen Arbeit der Dozenten und dem Praxisbezug im Rahmen von Projekten, Laboren und Praxissemestern gehören manche dieser Fachgebiete heute zu meiner täglichen Arbeit. Die, im Rahmen des Studiums, gelegten Grundlagen sowie die durch Forschungsarbeiten an der Hochschule vertieften Kenntnisse, ermöglichten mir eine Promotion, was ein eindeutiger Hinweis auf die hohe Qualität und vor allem Relevanz der gelehrten Themengebiete an der Hochschule Pforzheim ist."

Dr.-Ing. Andreas Baum, Maschinenbau

"Hier an der Hochschule Pforzheim konnte ich in engem Kontakt zu den Professoren ein fundiertes technisches Studium absolvieren, das zugleich auch wirtschaftliche Inhalte vermittelte und meinen Traum von der Selbstständigkeit wahr machte. Die Praxisbezogenheit und Interdisziplinarität des Studiengangs Maschinenbau sind ein Garant für Produktentwicklung auf hohem Niveau."

Michael Feicht, Dipl.-Ing. (FH)., Maschinenbau/Produktentwicklung

Weitere Informationen

Weitere Fragen beantworten persönlich oder per Mail:

Sekretariat: Julia Kikel, 07231 28 6055

Studiengangleiter:   Prof. Dr. Gerhard Frey, 07231 28 6582, Raum T1.2.23

Studiengangassistenz für MB/PE und MB/PTM: Dr. Karina Kober, 07231 28 6437, Raum T1.3.27


Die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs Maschinenbau der Hochschule Pforzheim dürfen sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2016 freuen:
Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren. Jedes Jahr stehen dabei andere Fächergruppen im Fokus. Turnusgemäß sind diese alle drei Jahre wieder Gegenstand des Rankings. 

Studieninteressierten stehen so umfangreiche Informationen zu den untersuchten Fächern zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking auch Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

In allen Bewertungsindikatoren Spitzengruppe: Maschinenbau der Fakultät für Technik
Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE in diesem Jahr untersucht. Die Bachelorstudiengänge des Maschinenbaus der Fakultät für Technik können sich mit dem vierten Platz in der Spitzengruppe behaupten. Somit zählen die Bachelorstudiengänge Maschinenbau/Produktentwicklung und Maschinenbau/Produktionstechnik und –management der Hochschule Pforzheim weiterhin zu den besten Maschinenbau-Studienangeboten an Fachhochschulen in Deutschland. Bewertet wurden Kriterien wie z.B. die Studiensituation, die Studiendauer, die Betreuung und die Ausstattung.

Stolz auf das Gesamtergebnis zeigt sich Professor Jürgen Wrede, Prodekan des Fachbereichs Maschinenbau: „Wieder einmal ist der Bereich Maschinenbau unter den TOP 10 deutscher Hochschulen. Die Studierenden spüren die Veränderungen und Verbesserungen, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben.“

CHE-Hochschulranking: Über 300 Universitäten und Hochschulen untersucht
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ erstellt und seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. Primäres Ziel ist es, Studienanfänger und Hochschulwechsler über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienbereichen zu informieren. Darüber hinaus soll durch eine vergleichende Darstellung sowie durch eine Bewertung die Angebots- und Leistungstransparenz im Hochschulbereich verbessert werden. Fachbereiche und Studiengänge, die durch inhaltliche Schwerpunktbildung oder neue Wege der Studienorganisation ein besonderes Angebotsprofil herausgebildet haben, sollen in ihrem Konzept bestärkt werden. Das CHE-Hochschulranking erlaubt für die mittlerweile 33 untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung. Dazu werden pro Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet und je Fach nach Indikatoren gerankt. Das gesamte Ranking ist detailliert im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking sowie im ZEIT-Studienführer 2016/17 einsehbar.


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Maschinenbau in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking