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Technische Informatik - Bachelor of Engineering (B.Eng.)

In MP3-Playern, Navigationssystemen und satellitengestützten Anwendungen – Mikroelektronik begegnet uns überall. Moderne mikroelektronische Systeme beruhen auf dem Zusammenwirken von Hard- und Software – diese Schnittstelle ist das Arbeitsgebiet der Technischen Informatik. Die auf diesem Gebiet tätigen Ingenieurinnen und Ingenieure verstehen diese modernen technischen Systeme und treiben neue Entwicklungen voran. 

 

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CHE-Hochschulranking 2018

Technische Informatik überzeugt in den Bereichen „Berufsbezug“, „Betreuung“ und „Studienorganisation“

Spitzenergebnisse in den Bereichen „Kontakt zur Berufspraxis“, „Unterstützung am Studienanfang“, „Abschlüsse in angemessener Zeit“, „Studierbarkeit“, „Bibliotheken“ sowie „IT-Ausstattung“ – Studierende des Bachelor-Studiengangs „Technische Informatik“ der Fakultät für Technik an der Hochschule Pforzheim bewerten ihre Ausbildung auf dem Pforzheimer Campus sowie ihre beruflichen Aussichten als hervorragend. Die Hochschule Pforzheim befindet sich damit laut des aktuellen Rankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wiederholt auf einem Spitzenplatz innerhalb der deutschen Bildungslandschaft.

Die Rankingergebnisse unterstreichen unser Bemühen, die Studierenden optimal auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben vorzubereiten. Das ist ein großes Lob unserer Studierenden an das gesamte Team und ein Ansporn dieses hohe Niveau weiter zu halten“, so Professor Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. Auch Professor Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim, zeigt sich begeistert: „Eine top Bewertung für den Berufsbezug an der Fakultät für Technik!“.

Kontakt zur Berufspraxis (1,5 (Mittelwert für alle Hochschulen: 1,8))
Lehrangebote mit Berufsbezug, Berufsfeldrelevanz der vermittelten Qualifikationen, Informationsveranstaltungen über mögliche Tätigkeitsfelder oder Hilfen beim Übergang in den Beruf – die Studierenden fühlen sich nicht nur in optimaler Weise fachlich für das spätere Arbeitsleben qualifiziert, sondern attestieren ihrer Hochschule auch Bestnoten im Hinblick auf die Begleitung des Übergangs vom Campus in den Job.  

„Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen alle aus der Wirtschaft und sind daher gestandene Praktiker. Wir sind ein junges Professorenteam, das weiß, was in der Industrie gefragt und im Job gebraucht wird. Durch zahlreiche Unternehmenskontakte sorgen wir dafür, dass unsere Ausbildung stets auf der Höhe der Zeit bleibt“, so Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker, Leiter des Studiengangs Technische Informatik.

Studiengangleiter Technische Informatik: Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker

Unterstützung am Studienanfang / Studienorientierung (1,7 (Mittelwert für alle Hochschulen: 1,9))
Die Ergebnisse der CHE heben besonders die sehr guten Orientierungshilfen für Studienanfänger sowie die engmaschige Begleitungs- und Beratungskultur während des gesamten Studiums hervor. Die Studierenden loben hier besonders die Hilfestellung im Rahmen organisatorischer Fragestellungen, wie z.B. Prüfungsanmeldungen.

„Angebote wie unsere ‚Matheschmiede‘ oder das Vorsemester ‚Katapult‘ bieten den Studierenden optimale Vorbereitung und Orientierung“, führt Professor Dr.-Ing. Alexander Hetznecker weiter aus.

Auch im Bereich der Ausstattung liegt der Studiengang deutlich über dem Durchschnitt. Die Pforzheimer Bibliothek (1,3 (Mittelwert für alle Hochschulen: 1,6)) überzeugt u.a. durch Aktualität des Bestandes, Verfügbarkeit der für das Studium benötigten Literatur sowie Zugang zu elektronischen Zeitschriften/Büchern. Im Hinblick auf die IT-Ausstattung (1,6 (Mittelwert für alle Hochschulen: 1,8)) loben die angehenden Ingenieure besonders die Qualität der W-LAN-Abdeckung, die Verfügbarkeit fachspezifischer Software inklusive Campuslizenzen, die Beratung für IT-Dienste der Hochschule sowie den Hardware/Software-Support für den eigenen Computer.

Studierbarkeit (1,5 (Mittelwert für alle Hochschulen: 1,5))
Die Qualität der Studienorganisation, der Zugang zu Lehrveranstaltungen sowie die den jeweiligen Lehrangeboten angemessene Teilnehmerzahl wurden als sehr gut bewertet. „Konkret heißt das: Unsere Studierenden loben die jeweiligen Gruppengrößen in Hör- und Seminarsälen und haben keinerlei Probleme mit der Erstellung ihres Stundenplans, da wir unter anderem darauf achten, dass Pflichtveranstaltungen sich zeitlich nicht überschneiden. Auch das Absolvieren des Studiums in der Regelstudienzeit ist für unsere Studierenden problemlos möglich: Sie nehmen jede Veranstaltung zum vorgesehenen oder gewünschten Zeitpunkt wahr – Wartezeiten gibt es nicht“, unterstreicht Alexander Hetznecker. 

CHE-Hochschulranking
Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind ab sofort im ZEIT Studienführer 2018/19 im Handel erhältlich. Das Magazin beantwortet auf 300 Seiten die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg in das Studium, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach sowie den passenden Studienort und gibt Tipps zu Studienbewerbung und -finanzierung. Jedes Fach wird im Dreijahresrhythmus neu bewertet. In diesem Jahr aktualisiert wurden die Fächer: Biologie / Biowissenschaften, Chemie, Geografie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin, Pflegewissenschaft, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften, Sport / Sportwissenschaft, Lehramt Sport und Zahnmedizin.

Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Es liefert Fakten zu über 300 Universitäten und Fachhochschulen, zu mehr als 2.700 Fachbereichen und zu mehr als 10.000 Studiengängen. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT CAMPUS ONLINE unter www.zeit.de/che-ranking abrufbar.

Bachelor-Studiengang „Technische Informatik“
Das Studium vermittelt Grundlagen in Elektronik, Elektrotechnik, Mathematik, Physik und Software-Entwicklung. Im Verlaufe des Studiums kann der Fokus auf die fachlichen Vertiefungen Automatisierungs-, Informations- oder Nachrichtentechnik gelegt werden. Technischen Informatikern stehen beruflich zahlreiche Bereiche offen – von der Automatisierungstechnik über den Fahrzeugbau bis hin zur Mikroelektronik. Tätigkeitsfelder liegen bevorzugt in der Entwicklung, aber auch im Vertrieb, im Service oder in der Qualitätssicherung. Bewerbungsschluss für das kommende Wintersemester 2018/2019 ist der 15. Juli 2018.



Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking

Allgemeines zum Studium

Im Studium erlernen Sie Grundlagen aus Mathematik, Physik und Elektrotechnik und erhalten eine fundierte Ausbildung in den Fächern Informatik und Digitaltechnik, da eine umfangreiche Kenntnis von Soft- und Hardware für die Entwicklung moderner Rechnersysteme unerlässlich ist. Umfangreiches Wissen über Mikrocontroller und Elektronik runden das Studium ab. Da sich heutige technische Systeme durch eine hohe Komplexität auszeichnen, legen wir Schwerpunkte auf fächerübergreifendes Wissen und Projektarbeiten.

Das Wichtigste im Überblick

Beginn
Wintersemester

Regelstudienzeit
7 Semester, inkl. Praxissemester und Bachelor-Thesis

Bewerbungsschluss
15. Juli

Anmeldung zum Auswahlgespräch
15. Mai

Zugangsvoraussetzung
allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

Vorpraktikum
nicht erforderlich

Unterrichtssprache
vorwiegend Deutsch

Gebühren
80 € Studierendenwerksbeitrag
70 € Verwaltungskosten
8 € Studierendenschaftsbeitrag
pro Semester

Praxissemester
Das Praxissemester liegt im 5. Studiensemester. Auslandsaufenthalte sind selbstverständlich möglich.

Akkreditierung
ASIIN

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Das Berufsfeld Technische Informatik hat große Zukunft – die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind ausgezeichnet. Als Technische/r Informatiker/in stehen Ihnen viele Bereiche offen – von der Automatisierungstechnik über den Fahrzeugbau bis hin zur Mikroelektronik. Ihre Tätigkeitsfelder liegen bevorzugt in der Entwicklung, aber auch im Vertrieb, im Service oder in der Qualitätssicherung. Darüber hinaus finden Sie überall dort Einsatzmöglichkeiten, wo die Schlüsseltechnologien Mikroelektronik und Softwaretechnik benötigt werden. Zudem können Sie Aufgaben als Software-Entwickler übernehmen.

Das sollten Sie mitbringen

Das Arbeiten mit Computern macht Ihnen Spaß? Sie haben Interesse an Software – insbesondere am Programmieren, aber auch an Hardware? Dann sind Sie bei uns richtig! Wichtig ist in jedem Fall Ihr Wille, technische Herausforderungen anzunehmen und Ihre Ziele konsequent zu verfolgen. Wenn Sie neugierig auf die Arbeit mit technischen Systemen sind und verstehen möchten, wie diese Systeme im Detail funktionieren, wenn Sie vor allem gerne kreativ Neues entwickeln – dann wird Ihnen die Tätigkeit als Ingenieur/in viel Freude machen.

Studienverlauf

1. und 2. Semester:

Grundlagen in Elektronik, Elektrotechnik, Mathematik, Physik, Software-Entwicklung  

3. und 4. Semester:

Fachliche Vertiefungen und Projektarbeiten

5. Semester:

Praxissemester

6. und 7. Semester:

Fachliche Vertiefungen: Automatisierungstechnik, Informationstechnik, Nachrichtentechnik / Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

Weitere Informationen

Das jeweils der Vorgänger-Version der aktuellen Prüfungsordnung zugehörige Modulhandbuch findet sich im Studienbetrieb (intern) unter "Modulhandbücher".

Das sagen unsere Studierenden

„Die Technische Informatik steckt in vielen Bereichen unseres modernen Lebens, von der Waschmaschine bis hin zum Satelliten. Im Studium lernen wir unter anderem, gezielt Software- als auch Hardware-Systeme zu entwerfen und zu realisieren. Es macht mir Spaß, kreativ mithilfe der Mathematik und Befehlsabfolgen, Antworten auf technische Fragestellungen zu finden. An der Hochschule Pforzheim schätze ich die moderne Ausstattung sowie den Praxisbezug, der die theoretischen Inhalte sinnvoll unterstützt.“ 

Kevin German


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