Jetzt bewerben bis zum 15. Juni - Mechatronische Systementwicklung der Hochschule Pforzheim

Mechatronische Systementwicklung - Master of Science (M.Sc.)


Modellierung, Simulation und Optimierung mechatronischer Systeme!

Entwicklung moderner Regelungs- und Antriebssysteme!

Anwendung von künstlicher Intelligenz in der Robotik!

Engineering und sichere Auslegung von automatisierten Systemen
 

 

Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick! Studiengangkarte - alle Informationen auf einen Blick!

Die zunehmende Komplexität und Vernetzung mechatronischer Systeme erfordert hochqualifizierte Experten, die in der Lage sind, Maschinen, Anlagen und Produkte ganzheitlich zu entwickeln – mittels moderner Methoden und Werkzeuge sowie Techniken aus unterschiedlichen Domänen.

  • Wie ist der Stand der Ingenieurausbildung heute?
  • Welche Kompetenzen und Spezialkenntnisse sind erforderlich, um – im Verbund mit Facharbeitern – den technologischen Wandel mitzugestalten und weiterzuentwickeln?

Im Rahmen seiner aktuellen Studie „Ingenieurinnen und Ingenieure für Industrie 4.0" entwirft der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) eine Kompetenzanalyse – „dieses richtungsweisende Soll-Profil für Ingenieurinnen und Ingenieure entspricht dem Curriculum unseres Studiengangs", so MMS-Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth. In diesem Jahr wird an der Fakultät für Technik eine neue Professur für Robotik und Künstliche Intelligenz besetzt werden. Ab dem Wintersemester 2019/2020 werden den MMS-Studierenden die Wahlpflichtmodule „Künstliche Intelligenz“ und „Robotik“ angeboten.

 

Im November 2018 hat die Bundesregierung ihre „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet. Bis 2025 sollen drei Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) fließen. Längst verankert auch die Hochschule Pforzheim die Zukunftstechnologie fest in Lehre und Forschung.

1. Semester Mathematische Modellierung, Regelungs- und Antriebssysteme, Systems-Engineering, Robotik & Künstliche Intelligenz, Wahlpflichtmodul
2. Semester Sicherheit & Verantwortung, Systemmodellierung, Forschungsprojekt, Wahlpflichmodul
3. Semester Abschlussarbeit (Master-Thesis)

 

 

Im Studiengang Mechatronische Systementwicklung haben Sie die Gelegenheit, wesentliche Teile des Studiums durch Ihre Wahl zu beeinflussen. Dazu zählen neben der Forschungsarbeit und der Thesis auch die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlpflichtmoduls aus dem Angebot der Master-Studiengänge der Hochschule Pforzheim Lehrveranstaltungen zu wählen.

Vertiefende Lehrveranstaltungen
Als vertiefende Fächer können wir Lehrveranstaltungen in diesen Themenfeldern anbieten:

 

Dozenten:
Prof. Dr.-Ing. Guido Sand, Prof. Dr. Peter Weiß

Ziele:
Dieses transdisziplinäre Seminar bereitet die Studierenden auf die Herausforderungen der digitalen Revolution in der Industrie vor, indem sie nach eigenen Interessen wesentliche Aspekte von Industrie 4.0 nach Methoden des Forschenden Lernens selbst erkunden. Die Transdisziplinarität ergibt sich aus der Betrachtung einer industriell relevanten Fragestellung aus Perspektive der Technologie und der Wirtschaft.

Dozentin:
Prof. Dr. Jasmin Mahadevan

Ziele:
Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für die Anforderungen standortübergreifender, virtueller, interkultureller und internationaler Zusammenarbeit im Ingenieurs- und Entwicklungsbereich. Sie entwickeln neue – z.B. interkulturelle, Disziplinen-übergreifende oder global einsetzbare – Handlungs- und Kommunikationsstrategien. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, in komplexen Arbeitssituationen adäquate und effektive Lösungen zu finden, die über eine rein technische Problemlösung hinausgehen.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Rainer Drath

Ziele: 
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Datenmodellierung mit Meta-Modellen am Beispiel von AutomationML. Mit AutomationML lässt sich die greifbare Welt objektorientiert modellieren und speichern, beispielsweise mechatronische Systeme, Geräte, Fertigungszellen einschließlich Strukturen, Geometrien und Logik. Sie erlernen, wie man mit AutomationML Anforderungsmodelle, Typmodelle und Instanzmodelle abbildet. Darüber hinaus erlernen Sie Basis-Konzepte von AutomationML wie die Referenzierung von Geometrien und Verhaltensbeschreibungen, die Modellierung ihrer Zusammenhänge, aber auch erweiterte Konzepte wie die Modellierung von Gruppen, Ports, von mehrsprachigen Ausdrücken, Listen, Kommunikationsnetzwerken und das Referenzieren von Fremd-Dateien. Sie lernen die Problemstellung des Datenaustausches im heterogenen Werkzeugumfeld kennen und erproben die Fähigkeiten von AutomationML, Daten zwischen Werkzeugen auszutauschen, ohne dass die Werkzeuge voneinander wissen müssen. Das Seminar besteht aus Vorlesungen und praktischen Übungen, in denen Sie das händische Modellieren, aber auch das automatische Erzeugen und Auswerten von AutomationML-Dateien üben.  

Das Seminar mündet in einer Modellierungsaufgabe, die in einer praktischen Übung vollzogen und im Referat von den Studierenden dargestellt und präsentiert wird.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Funktionsweise elektrochemischer Sensoren in Gasen und in Flüssigkeiten. Sie erfahren im Einzelnen die Grundlagen der Wechselwirkungen an Mehrphasenkontakten, die auf physikalische und chemische Vorgänge zurückzuführen sind. Sie können die Messkette (quantitativen zu detektierenden Substanz bis zur Anzeige) darstellen und kennen die notwendigen Randbedingungen von Praxisbeispielen. 

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Steffen Reichel

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein tieferes Verständnis von den Eigenschaften von Licht. Auch die Wechselwirkung von Licht mit Materie wird erarbeitet. Daraus werden das Grundprinzip des optischen Verstärkers und des Lasers entwickelt, die heute in der Industrie bei Herstellungsprozessen und Kommunikationssystemen nicht wegzudenken sind.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Sascha Seifert

Ziele:
Die Studierenden erwerben vertiefende Kenntnisse der objektorientierten Programmierung in C# und des .NET-Frameworks. Sie verstehen, wie verteilte und mobile Anwendungen entwickelt werden. Sie lernen den Einsatz der Cloud-Technologie kennen und erlangen ein tiefer gehendes Verständnis der parallelen Programmierung.

Dozenten:
Prof. Andrea Wechsler

Ziele:
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen im Wirtschaftsrecht, auf dessen Grundlage sie unter Anwendung methodischer Grundsätze in der Praxis verwertbare Problemlösungen entwickeln können. Ferner vermittelt die Veranstaltung Wissen über wissenschaftliche Erkenntnisse der Konfliktlösung und Wirtschaftsmediation, die Vorbereitung von Verhandlungen, über den Ablauf von Verhandlungen, über Verhandlungsmethoden, über den gezielten Einsatz von Kommunikationstechniken und Werkzeugen und über die verschiedenen Verfahren/Wege zur Lösung von Konflikten.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Roland Wahl

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein Verständnis der für eine Materialbearbeitung wichtigen Eigenschaften von Laserstrahlung sowie der grundlegenden Techniken der Strahlführung und - formung in Bearbeitungsmaschinen. Sie verstehen die Verfahrenstechniken wichtiger Laserbearbeitungsprozesse und erwerben die Fähigkeit, daraus in direkter Weise die von einer Laserbearbeitungsmaschine zu fordernden Funktionseigenschaften, insbesondere hinsichtlich Genauigkeit und Dynamik, abzuleiten.

Dozenten:
Dr.-Ing. Andreas Wolf, Dr.-Ing. Werner Krauss

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Automatisierungstechnik mit Robotern. Sie lernen Fachbegriffe kennen und erhalten Grundlagenkenntnisse, sie verstehen die Zusammenhänge zwischen Applikationsanforderungen und der notwendigen bzw. der zur Verfügung stehenden Robotertechnik (z.B. Greifer, Sensor). Die Studierenden können ein Automatisierungssystem mit Robotern grob auslegen und lernen hierzu die einschlägigen Methoden zur Erschließung von Automatisierungspotentialen.

Dozent:  
Prof. Dr.-Ing. Norbert Schmitz

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Funktionsweise und den Aufbau von Sensoren, die häufig in der Robotik eingesetzt werden, kennen. Sie kennen die verschiedenen Sensortypen und die von den Sensoren gemessenen Daten. Sie erlernen wie die Sensordaten übertragen, gespeichert und verarbeitet werden. Dabei steht die Sensordatenverarbeitung mit Hilfe der künstlichen Intelligenz im Vordergrund. Dabei werden Beispiele von Sensorsystemen und deren Datenverarbeitung vorgestellt.

Dozent:
Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Bauer

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein grundlegendes Verständnis für Qualitätsmethoden, die in der Industrie zur Erreichung von anspruchsvollen Qualitätszielen eingesetzt werden. Durch praxisnahe Beispiele und die selbstständige Bearbeitung von Optimierungsaufgaben in Form von mehreren Hausarbeiten lernen die Studierenden ausgewählte Qualitätsmethoden direkt einzusetzen und in der industriellen Praxis dann auch direkt umzusetzen.

Informationen folgen in Kürze.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Reiner Bührer

Ziele:
25 Prozent aller Ingenieure arbeiten laut dem Verein deutscher Ingenieure (VDI) später im Vertrieb – weitere im Projektmanagement. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie der Kunde tickt. Die Studierenden kennen die Aufgaben eines Ingenieurs im Bereich des technischen Vertriebs. Sie verstehen, wie wichtig sicheres Auftreten beim Umgang mit Kunden ist. Sie wissen, dass man beim Kunden als erfolgreicher Ingenieur ein offener und ehrlicher Zuhörer, Berater und Partner sein muss. Sie können dieses Wissen bei der Planung und der Durchführung zukünftiger Kundenkontakte anwenden.

Rahmenbedingungen zur Auswahl

  • Ihre Auswahl ist beschränkt auf Lehrveranstaltungen, deren Prüfungsleistung benotet werden.

  • Wenn Sie sich für eine Lehrveranstaltung interessieren, nehmen Sie Kontakt mit dem Prüfer auf. Klären Sie mit dem Prüfer, ob Sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Zudem muss der Prüfer sein Einverständnis erklären, Sie als "Fachfremden" zu prüfen.

  • Außerdem müssen Sie Ihre Auswahl vor der Anmeldung zur Prüfung in diesen Lehrveranstaltungen beantragen und vom Studiendekan des Studiengangs Mechatronische Systementwicklung genehmigen lassen. Sie können dazu das untenstehende Formular benutzen.

  • Das tatsächliche Angebot von Lehrveranstaltungen bestimmt sich aus der Verfügbarkeit der Dozenten und einer genügenden Anzahl von Interessenten an der Lehrveranstaltung.

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Mechatronische Systementwicklung sind Sie qualifiziert für die Entwicklung komplexer Systeme sowie für Führungsaufgaben im technischen Umfeld. Die inhaltliche Ausrichtung auf moderne Entwicklungsthemen ermöglicht Ihnen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt in einem breiten Berufsspektrum.

Der Master-Abschluss ermöglicht Ihnen auch eine Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst oder eine weiterführende wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion anzustreben.

Armin Karle - Absolvent Master Mechatronische Systementwicklung

Armin Karle, Mechatronische Systementwicklung (Master), aktuell bei der SICK AG in Waldkirch.

Sie arbeiten heute bei der SICK AG in Waldkirch. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie Ihren Weg.
Während meiner Studienzeit habe ich durch Werkstudententätigkeiten und Praktika Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen erhalten. So hatte ich eine sehr klare Vorstellung davon, wie mein Start in den Beruf gelingt und in welche Art von Unternehmen ich mich ideal einbringen kann. Ich wusste: Es sollte ein großes Unternehmen sein, das innovativ und proaktiv Technologien vorantreibt und damit Maßstäbe setzt. Es ist mir wichtig, mit hochkompetenten Ingenieuren zusammenzuarbeiten und Grenzen zu verschieben. Das kann ich bei SICK jeden Tag tun. 
 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Mein Arbeitsalltag besteht aus herausfordernden Entwicklungs- und Organisationsaufgaben, die ich teilweise selbstständig, teilweise zusammen mit meinem Mentor angehe. Es finden täglich Meetings mit angrenzenden Abteilungen und Fachbereichen statt, um ein übergeordnetes Bild des Gesamtprojektes aufzubauen und stetig zu synchronisieren. Wir haben eine tolle Feedbackkultur, die sehr konstruktiv ist und so die Arbeitsmoral auf dem Peak hält.

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?
Zunächst natürlich sehr viele fachliche Kenntnisse. Viel wichtiger für mich ist aber die persönliche Weiterentwicklung. Klausuren und andere Herausforderungen des Studiums waren Hürden auf dem Weg zum großen Ziel: dem Studienabschluss. Wer das schafft, hat über Jahre Disziplin, Ausdauer und Hartnäckigkeit bewiesen. Ich glaube, mit diesen Skills kann man jedes Ziel erreichen, das man sich ernsthaft vornimmt. 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?
Setzt euch feste Ziele und lasst nicht von ihnen ab, bevor ihr sie erreicht habt. Mit einem klaren Ziel sind Entscheidungen meistens einfach zu treffen und Rückschläge können viel leichter eingeseteckt werden. Aber vor allem ist jeder kleine Schritt vorwärts und jeder kleine Erfolg ein echter Grund zum Feiern!

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:
Ich will die Fakultät für Technik dafür loben, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Jeder Student bekommt individuelle Unterstützung. Die Professoren sind persönlich sehr motiviert und nehmen die Anliegen der Studierenden ernst. Es ist ein überaus konstruktives Umfeld, um zu lernen und sich weiterzuentlickeln. Ich habe das selbst erfahren und bin dafür sehr dankbar. Vielen Dank!

Das sollten Sie mitbringen

Die Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Ingenieursumfeld. Beispiele sind die MINT-Studiengänge Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Technische Informatik, Medizintechnik, Automatisierungstechnik, Kybernetik, Energie- und Umwelttechnik, u.v.m. Auch Absolventen aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen können sich bewerben. Wenn Sie sich für die modernsten Methoden und Tools für den Entwurf und die Entwicklung von technischen Systemen interessieren, dann ist dieser Master-Studiengang genau richtig.

Gary Hildebrandt - Mechatronische Systementwicklung Gary Hildebrandt - Mechatronische Systementwicklung

„Durch den Master-Studiengang „Mechatronische Systementwicklung“ ist es mir möglich, noch einmal tiefer in technische Aspekte des Ingenieruberufs einzutauchen. Dabei bietet die Verknüpfung und aktive Kombination der drei Bereiche Mechanik, Elektronik und Informatik die Möglichkeit, Systeme in ihrer Gänze zu betrachten und so noch besser zu verstehen. Neben der technischen Vertiefung existieren mit Projekten, Seminaren und bestimmten Wahlfächern auch genügend Gelegenheiten, die eigene Persönlichkeit und Soft-Skills weiterzuentwickeln. Besonderes Highlight des Studiums ist und bleibt dabei die Nähe zu den Professoren.“


Roxane Dinkelbach - Mechatronische Systementwicklung Roxane Dinkelbach - Mechatronische Systementwicklung

"Trotz der relativ kurzen Dauer von drei Semestern habe ich in dieser Zeit neben neuem fachlichem Wissen, auch im persönlichen Bereich viel dazugelernt. Vor allem die Zusammenarbeit mit anderen und die Fähigkeit, sich bei noch unbekannten Themen ‚durchzubeißen‘ werden besonders geschult. Wir Studierenden sind schnell mit den MMS-Dozenten zusammengewachsen, weswegen Diskussionen auf Augenhöhe möglich waren und der nötige Spaß am Lernen nie zu kurz kam. Großes Engagement sowie persönliche Betreuung durch Professoren und Mitarbeiter, eine starke interdisziplinäre Ausrichtung und unterschiedlichste innovative Lehrformate – ich würde mich jederzeit erneut für diesen Master entscheiden, der jeden und jede von uns dazu befähigt hat, das Beste aus sich herauszuholen."


Daniel Dittler - Mechatronische Systementwicklung Daniel Dittler - Mechatronische Systementwicklung

"Der Master-Studiengang „Mechatronische Systementwicklung“ ist mit Themengebieten wie Künstliche Intelligenz, I4.0, E-Antriebstechnik oder Systemmodellierung perfekt für die aktuelle Wirtschaft aufgestellt. Wahlfächer ermöglichen es, in neue Technologien oder interkulturelle Aspekte einzutauchen. Mitbringen sollte man Offenheit für neue Themengebiete und Menschen, denn es warten zahlreiche Projekte, die man in jeweils unterschiedlichen Gruppen gemeinsam bearbeitet. Im Rahmen der MMS-Exkursionswoche zu Beginn des Studiums wird der Studiengang zu einer tollen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Die enge Zusammenarbeit mit den Kommilitonen steigert die eigene Teamfähigkeit und hat dadurch meinen persönlichen Horizont stark erweitert. Für den Einstieg in das Berufsleben oder zur Promotion steht einem dank der vielen Kooperationspartner des Studiengangs eine gute Beratung innerhalb eines großen Netzwerks zur Verfügung."


Michelle Blumenstein - Mechatronische Systementwicklung Michelle Blumenstein - Mechatronische Systementwicklung

"Der Master-Studiengang zeichnet sich für mich durch ein modernes, breit gefächertes Modulangebot aus, das auf die aktuellen Bedarfe der Industrie abgestimmt ist. Es werden vielfältige, anspruchsvolle Vorlesungsinhalte angeboten, die verknüpft sind mit der Einführung in praxisrelevante Software-Tools sowie zahlreichen Gruppenarbeiten. So habe ich persönlich während des Studiums nicht nur meine Fachkompetenz ausgebaut, sondern vor allem auch die Fähigkeit, wissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen im Team zu lösen. Allen zukünftigen Studierenden möchte ich mit auf den Weg geben: Seid keine Einzelkämpfer, arbeitet gemeinsam und gebt niemals auf! Am Ende wird euch dieses Studium fachlich sowie persönlich weiterbringen."


Maximilian Höfert - Mechatronische Systementwicklung Maximilian Höfert - Mechatronische Systementwicklung

„Der Studiengang vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis für die Entwicklung von Antriebssystemen, erweitertes Wissen im Bereich der Regelungstechnik und der Produktdigitalisierung. Die vielfältige Auswahl an Wahlfächern garantiert auch den ‚Blick über den Tellerrand‘. Im Forschungsprojekt konnte ich mich auf meinem Interessensfeld weiterentwickeln und regelrecht ‚austoben‘. Auch persönlich bin ich an diesem Studiengang gewachsen und habe gelernt, Fähigkeiten gezielt einzusetzen und mit Kräften hauszuhalten. Meine Wünsche an zukünftige Studierende: Seid ein Team und genießt die Zeit. Man studiert in der Regel nur einmal – nehmt gemeinsame Veranstaltungen wie die MMS-Exkursion wahr. Das brachte mich weiter als das Wissen um den digitalen Zwilling eines Mikrochips…"

Abschluss
Master of Science in
Mechatronische Systementwicklung (M.Sc.)

Akkreditierung


Studienbeginn und Regelstudienzeit
Wintersemester (Oktober)
3 Semester, vollzeit / konsekutiv
90 ECTS


Bewerbungsschluss
15 Juni 2020

Anzahl der Studienplätze: 24


Zulassungsvoraussetzung

  • Überdurchschnittlicher Hochschulabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengang. Nähere Bestimmungen finden Sie in der Zulassungssatzung.
  • Als Referenzrahmen für Sprachen ist ein Nachweis über die englische Sprache in Form des Levels B2 gefordert. Dies wird u. a. durch eine allgemeine Hochschulreife mit einer im Zeugnis ausgewiesenen Englisch-Note erfüllt.

 

Die Bewerbung erfolgt papierlos über unser Bewerbungsportal.
Bitte registrieren Sie sich dort zunächst mit Ihren persönlichen Daten, um Ihre Zugangsdaten für das Bewerbungsportal zu erhalten.

Im Laufe des Bewerbungsvorgangs werden Sie aufgefordert, die Bewerbungsunterlagen im PDF-Format hochzuladen. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbung nur fortgesetzt werden kann, wenn das jeweilige Dokument hochgeladen wurde. Wir empfehlen daher, die Bewerbung erst durchzuführen, wenn alle Dokumente vorliegen.

Für die Online-Bewerbung sind folgende Dokumente erforderlich:

  • aktuelles Passfoto
  • beglaubigter Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung
  • beglaubigter Nachweis des Erststudiums (Bachelor- / Diplomzeugnis sowie Bachelor-/Diplomurkunde)
  • Nachweis Sprachkenntnisse in deutscher und englischer Sprache (sofern nicht Muttersprachler)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zweiseitiges Motivationsschreiben
  • ein Empfehlungsschreiben einer (akademischen) Institution oder eines Unternehmens
  • ggf. Nachweis über Berufserfahrung

 

Weitergehende Fragen richten Sie bitte an
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

Bitte achten Sie bei Ihrer Bewerbung auf die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen. Eine Bewerbung über das Online-Portal ist ab dem 1. April möglich.


Unterrichtssprache

Deutsch

Fragen beantworten gerne persönlich oder per E-Mail:

Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung - Prof. Dr.-Ing. Mike Barth

Studiengangleiter

Prof. Dr.-Ing. Mike Barth

E-Mail senden

Tel. 07 231 - 28 6475

Profil

Studiengangassistenz Mechatronische Systementwicklung - Christian Härle

Studiengangassistenz

Christian Härle

E-Mail senden

Tel. 07 231 - 28 6915


Engineering PF | Master Mechatronische Systementwicklung - Rückfragen

Rückfragen

Sie haben fachliche oder organisatorische Fragen rund um den Masterstudiengang Mechatronische Systementwicklung an der Hochschule Pforzheim?
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So finden Sie uns!

Die Hochschule Pforzheim hat mit den drei Fakultäten mehrere Standorte in Pforzheim:

An unserem Hauptsitz an der Tiefenbronner Straße 65 finden Sie die Verwaltung, den Audimax, die Bibliothek und die Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Fakultät für Technik befindet sich in der Tiefenbronner Straße 66 während die Fakultät für Gestaltung ihren Hauptsitz in der Holzgartenstraße 36 hat. Der Studiengang Mode befindet sich an der Östlichen  Karl-Friedrich-Straße 24, die Studiengänge des Transportation Design an der Eutinger Straße 111.

Um den Übersichtsplan zu vergrößern und/oder herunterzuladen, klicken Sie bitte einfach auf das Bild. 

Zur Routenplanung klicken Sie bitte hier.
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Ganz im Zeichen Bayerns stand die bereits zweite Exkursion des Master-Studiengangs Mechatronische Systementwicklung (MMS) in diesem Jahr. Nachdem im Mai der Südschwarzwald mit Unternehmen wie HAGER, Sick, E+H, Rothaus und MTU besucht wurden, zog es den neuen Jahrgang des aktuellen Wintersemesters 2019/2020 in die geographisch andere Richtung.

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Auftakt im Oktober 2019: Zu Beginn des Wintersemesters 2019/2020 begrüßt Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth (ganz rechts) den dritten Jahrgang im Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung.

Der Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung (MMS) unternahm mit 21 Studierenden eine einwöchige Exkursion, die über das Elsass durch den ganzen Südwesten der Republik führte. Die erste Station am Montag, 6. Mai 2019, führte die Master-Studierenden und Studiengangleiter Mike Barth ins französische Obernai zum Besuch des HAGER Forums. An diesem neu errichteten Kunden- und Forschungszentrum des Familienunternehmens erhielten die Studierenden Einblicke in die Entwicklungen innerhalb des HAGER-Geschäftszweigs Energietechnik. Nachmittags entwickelten die Jungingenieure im „Garden“-Kreativzentrum des HAGER-Forums im Rahmen verschiedener Workshops die inhaltliche und strategische Ausrichtung ihres Studiengangs weiter.

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Zukunftsträchtig: Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.: Studie zur Ingenieursausbildung 

Wie ist der Stand der Ingenieurausbildung heute? Welche Kompetenzen und Spezialkenntnisse sind erforderlich, um – im Verbund mit Facharbeitern – den technologischen Wandel mitzugestalten und weiterzuentwickeln? Diese Fragen beantwortet die aktuelle Studie „Ingenieurinnen und Ingenieure für Industrie 4.0" des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA). Das entstandene „Soll-Profil“ bestätigt den 2017 an der Fakultät für Technik eingerichteten Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung (MMS) hinsichtlich seiner inhaltlichen Ausrichtung: Als unverzichtbare Qualifikationen werden unter anderem Automatisierung, Sensorik, Systems Engineering oder Robotik aufgeführt – all das steht auf dem Stundenplan der Pforzheimer Ingenieure. „Das MMS-Curriculum entspricht dem neuen Anforderungs-Cluster des VDMA. Die Studie belegt: Unsere Absolventen sind gefragt am Arbeitsmarkt“, so MMS-Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth.

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Überbucht: 24 Studienanfänger wurden erwartet, gekommen sind sogar noch mehr. Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth (2. v. r.) begrüßte am 1. Oktober 2018 27 neue Studierende.

Mit 26 Studierenden geht der Master-Studiengang Mechatronische Systementwicklung im Wintersemester 2017/18 erstmals an den Start. Im Rahmen einer offiziellen Auftaktveranstaltung wurden die Erstsemester am Mittwoch, 4. Oktober 2017, von Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth begrüßt. Auch Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik sowie Prof. Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule, hießen die Studierenden willkommen. Als Redner zu Gast waren Alexander Fay, Professor für Automatisierungstechnik an der Helmut Schmidt Universität Hamburg sowie Roland Rosen, Principal Key Expert Research Scientist bei der Siemens AG.

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Der neue Master-Studiengang der Fakultät für Technik "Mechatronische Systementwicklung" wurde noch vor seinem offiziellen Start zum Wintersemester 2017/2018 ohne Auflagen akkreditiert. Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) hat den konsekutiven Master-Studiengang mit dem Hochschulgrad Master of Science (M. Sc.) als Abschluss akkreditiert. 

"Die Akkreditierung unseres neu konzipierten Master-Studiengangs ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Das Prädikat ‚ohne Auflagen' bestätigt die inhaltlich an aktuellen technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen ausgerichtete Gestaltung. So erwartet die ersten Studierenden ein anspruchsvolles und spannendes Curriculum."
Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth

Der Master "Mechatronische Systementwicklung" geht im kommenden Wintersemester mit 24 Studienplätzen an den Start. Er richtet sich an Bachelor-Absolventen der Fachbereiche Maschinenbau, Mechatronik oder vergleichbarer Ingenieurwissenschaften. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2017. 

Ab dem Wintersemester 2017/2018: Mechatronische Systementwicklung

Freuen sich über das zukünftig erweiterte Angebot für Studierende: Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz (r.) und Professor Dr.-Ing. Mike Barth (l.), der den neuen Masterstudiengang „Mechatronische Systementwicklung“ leiten wird.

Die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim war mit ihrem Antrag zum Aufbau eines neuen Masterstudiengangs erfolgreich. Insgesamt werden im Rahmen des Ausbauprogramms „Master 2016“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst 24 zusätzliche Plätze für Studienanfänger geschaffen. Im Wintersemester 2017/18 geht der neue technische Masterstudiengang „Mechatronische Systementwicklung“ an den Start.

Die Konkurrenzfähigkeit von Produkten wird durch ihre Funktionalität aber auch durch die Wirtschaftlichkeit und Qualität der dahinterstehenden Produktions- bzw. Fertigungsprozesse bestimmt. In beiden Bereichen spielt die Mechatronik, als Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektro- und Informationstechnik, eine stetig zunehmende Rolle. Insbesondere interdisziplinäres Denken wird ein immer wichtigerer Faktor zur Problemlösung. Fach- und Führungskräfte, die sich kompetent und lösungsorientiert in einem solchen technischen Umfeld bewegen können, werden heute und in Zukunft permanent gesucht.

„Wir verzeichnen seit Längerem eine steigende Nachfrage unserer Bachelorabsolventen nach einem größeren Angebot an fachlich aufbauenden Masterstudiengängen. Mit den neuen Studienplätzen können wir dieser Nachfrage nachkommen und Bachelorabsolventen adäquat weiterbilden. Gleichzeitig besteht auch von Seiten der Wirtschaft ein starkes Bedürfnis nach qualifizierten Fachkräften, dem wir künftig mit höheren Masterabsolventenzahlen Rechnung tragen können“, erläutert Studiengangleiter Professor Mike Barth.

Unterstützung durch die IHK Nordschwarzwald
„Die Ausbildung von Fachkräften in der Region und für die Region wird auch von der IHK Nordschwarzwald tatkräftig unterstützt“, so IHK-Geschäftsführer Markus Wexel. Im Rahmen der Antragstellung zum Aufbau des neuen Masterstudiengangs hat die IHK, als „Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, in einem Schreiben an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Bedarf in der regionalen Industrie bekräftigt.

Maschinenbau und Mechatronik
Der Master „Mechatronische Systementwicklung“ richtet sich an Bachelorabsolventen der Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie an Absolventen vergleichbarer Studiengänge im Bereich der Ingenieurwissenschaften. „Die Fachbereiche Maschinenbau und Informationstechnik der Fakultät für Technik haben den neuen Master gemeinsam konzipiert und beantragt, da er inhaltlich die ideale Fortführung der hier ansässigen Bachelor-Studiengänge bildet“, so Prof. Dr.-Ing. Peter Heidrich, Professor im Bereich Maschinenbau. „Nicht nur den Antrag, sondern auch den momentanen Aufbau des Studiengangs bearbeiten wir im engen Austausch unserer beiden Bereiche“, macht auch Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Professor im Bereich der Informationstechnik, deutlich.

Vertiefende Methoden der Systementwicklung
Inhaltlich setzt sich der neue Master-Studiengang mit vertiefenden Methoden der Systementwicklung auseinander. Die Studierenden erwerben Kenntnisse in den Bereichen Virtuelle Systementwicklung, Funktionale Absicherung, Höhere Antriebs- und Regelungstechnik sowie Modellbildung und Simulation. Zudem stehen Methodenkompetenzen im Umfeld des wissenschaftlichen Arbeitens und des international orientierten Projektmanagements im Fokus der Lehre.

Master of Science (M. Sc.)
Mit dem Abschluss Master of Science (M. Sc.) in „Mechatronische Systementwicklung“ sind die Absolventen qualifiziert für die Entwicklung komplexer Systeme sowie für Führungs- und Managementaufgaben im technischen Umfeld. „Am Ende des Master-Studiums sind die Absolventen in der Lage, komplexe mechatronische Systeme zu entwickeln“, so Mike Barth. Internationale Projektaufgaben können sicher geführt und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Der Masterabschluss ermöglicht eine Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst oder eine weiterführende wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion anzustreben.

Hintergrund: Ausbauprogramm „Master 2016“
Mit dem Ausbauprogramm „Master 2016“ schafft das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in zwei Stufen insgesamt rund 6 300 neue Masterstudienplätze in Baden-Württemberg. In der zweiten Stufe des Ausbau-Programms konnte die Hochschule Pforzheim insgesamt 69 Plätze einwerben. Auch die Fakultät für Gestaltung sowie die Fakultät für Wirtschaft und Recht bieten ab dem Wintersemester 2016/17 beziehungsweise 2017/18 zusätzliche Studienplätze in neuen Masterstudiengängen an. „Wir freuen uns, den Ausbau der Hochschule weiter vorantreiben zu können“, sagt Professor Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim.

ANGEBOTE IM BEREICH MECHATRONIK, DESIGN UND KOMMUNIKATION

Die Hochschule Pforzheim baut ihr Masterstudienangebot aus. Insgesamt 69 Erstsemesterplätze werden in den kommenden Monaten in drei zusätzlichen Studiengängen angeboten. Neben Mechatronik werden Kommunikationsmanagement und ein Studiengang in der Fakultät für Gestaltung aufgebaut. Dies teilte die baden-württembergische Landesregierung am Dienstag, 19. Januar 2016 mit.

„Wir freuen uns, den Ausbau der Hochschule weiter kontinuierlich vorantreiben zu können“, stellte Professor Dr. Ulrich Jautz fest. Die Hochschule habe bewusst praxisnahe Studiengänge beantragt, die das Profil der Hochschule schärfen. Die Studiengänge wurden in enger Absprache mit den Unternehmen entwickelt und werden zum kommenden Wintersemester oder im darauffolgenden Sommersemester an den Start gehen.

Die Entwicklung mechatronischer Systeme stellt Ingenieure vor immer neue Herausforderungen. Dabei sind sie aus den meisten beruflichen Feldern nicht mehr wegzudenken. Automobilindustrie, Life Science oder erneuerbare Energien - die Systeme sind Bestandteil des beruflichen Alltags. Hier setzt der neue Studiengang Mechatronische Systementwicklung, der sich als Partner der Unternehmen versteht, künftig an. Der neue betriebswirtschaftliche Masterstudiengang Corporate Communication Management trägt der fortschreitenden Digitalisierung in der Kommunikation und der damit verbundenen „neuen Öffentlichkeiten“ Rechnung. Er setzt auf die Bachelorstudiengänge im Bereich Marketing und Werbung auf und wird Fachkräfte für die strategische Unternehmenskommunikation ausbilden. Unter dem Leitbegriff „Future Making“ bietet die Fakultät für Gestaltung künftig einen interdisziplinären Designstudiengang für Produkte im Premiumbereich an.

Der Ausbau der Hochschule Pforzheim erfolgt im Rahmen des Landesprogramms „Master 2016“. In der ersten Stufe des Ausbauprogramms wurden ab dem Jahr 2013 bereits zusätzliche Master-Studienanfängerplätze in der Fakultät für Technik – Wirtschaftsingenieurwesen – und in der Fakultät für Wirtschaft und Recht – Life Cycle & Sustainability - ausgebaut.


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