Mechatronische Systementwicklung - Herzlich Willkommen!

Mechatronische Systementwicklung - Master of Science (M.Sc.)


Modellierung, Simulation und Optimierung mechatronischer Systeme.

Entwicklung moderner Regelungs- und Antriebssysteme.

Anwendung von künstlicher Intelligenz in der Robotik.

Engineering und sichere Auslegung von automatisierten Systemen.
 

 

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Die zunehmende Komplexität und Vernetzung mechatronischer Systeme erfordert hochqualifizierte Experten, die in der Lage sind, Maschinen, Anlagen und Produkte ganzheitlich zu entwickeln – mittels moderner Methoden und Werkzeuge sowie Techniken aus unterschiedlichen Domänen.

  • Wie ist der Stand der Ingenieurausbildung heute?
  • Welche Kompetenzen und Spezialkenntnisse sind erforderlich, um – im Verbund mit Facharbeitern – den technologischen Wandel mitzugestalten und weiterzuentwickeln?

Im Rahmen seiner aktuellen Studie „Ingenieurinnen und Ingenieure für Industrie 4.0" entwirft der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) eine Kompetenzanalyse – „dieses richtungsweisende Soll-Profil für Ingenieurinnen und Ingenieure entspricht dem Curriculum unseres Studiengangs", so MMS-Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth. In diesem Jahr wird an der Fakultät für Technik eine neue Professur für Robotik und Künstliche Intelligenz besetzt werden. Ab dem Wintersemester 2019/2020 werden den MMS-Studierenden die Wahlpflichtmodule „Künstliche Intelligenz“ und „Robotik“ angeboten.

 

Im November 2018 hat die Bundesregierung ihre „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet. Bis 2025 sollen drei Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) fließen. Längst verankert auch die Hochschule Pforzheim die Zukunftstechnologie fest in Lehre und Forschung.

1. Semester Mathematische Modellierung, Regelungs- und Antriebssysteme, Systems-Engineering, Robotik & Künstliche Intelligenz, Wahlpflichtmodul
2. Semester Sicherheit & Verantwortung, Systemmodellierung, Forschungsprojekt, Wahlpflichmodul
3. Semester Abschlussarbeit (Master-Thesis)

 

 

Im Studiengang Mechatronische Systementwicklung haben Sie die Gelegenheit, wesentliche Teile des Studiums durch Ihre Wahl zu beeinflussen. Dazu zählen neben der Forschungsarbeit und der Thesis auch die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlpflichtmoduls aus dem Angebot der Master-Studiengänge der Hochschule Pforzheim Lehrveranstaltungen zu wählen.

Vertiefende Lehrveranstaltungen
Als vertiefende Fächer können wir Lehrveranstaltungen in diesen Themenfeldern anbieten:

 

Dozentin:
Prof. Dr. Jasmin Mahadevan

Ziele:
Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für die Anforderungen standortübergreifender, virtueller, interkultureller und internationaler Zusammenarbeit im Ingenieurs- und Entwicklungsbereich. Sie entwickeln neue – z.B. interkulturelle, Disziplinen-übergreifende oder global einsetzbare – Handlungs- und Kommunikationsstrategien. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, in komplexen Arbeitssituationen adäquate und effektive Lösungen zu finden, die über eine rein technische Problemlösung hinausgehen.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Peter Heidrich

Ziele:
Viele mechatronische Systeme nutzen elektrische Energie.  Da es in der Veranstaltung um die elektrische Energietechnik geht, wird nicht nur das elektrotechnische Wissen aufgefrischt und vertieft.  Es wird auch das Arbeiten und Rechnen mit elektrischer Energie und elektrischer Leistung in Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromsystemen vermittelt.  Zur Berechnung elektrischer Leistungen und Energien wird auch die Fourier-Analyse periodischer Signale herangezogen.  Konkret wird die elektrische Energietechnik in den Vorlesungen und den integrierten CAE-Übungen an und für ein „Formula Student Electric“ Rennfahrzeug diskutiert.

Dozenten:
Prof. Dr.-Ing. Guido Sand, Prof. Dr. Peter Weiß

Ziele:
Dieses transdisziplinäre Seminar bereitet die Studierenden auf die Herausforderungen der digitalen Revolution in der Industrie vor, indem sie nach eigenen Interessen wesentliche Aspekte von Industrie 4.0 nach Methoden des Forschenden Lernens selbst erkunden. Die Transdisziplinarität ergibt sich aus der Betrachtung einer industriell relevanten Fragestellung aus Perspektive der Technologie und der Wirtschaft.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Rainer Drath

Ziele: 
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Datenmodellierung mit Meta-Modellen am Beispiel von AutomationML. Mit AutomationML lässt sich die greifbare Welt objektorientiert modellieren und speichern, beispielsweise mechatronische Systeme, Geräte, Fertigungszellen einschließlich Strukturen, Geometrien und Logik. Sie erlernen, wie man mit AutomationML Anforderungsmodelle, Typmodelle und Instanzmodelle abbildet. Darüber hinaus erlernen Sie Basis-Konzepte von AutomationML wie die Referenzierung von Geometrien und Verhaltensbeschreibungen, die Modellierung ihrer Zusammenhänge, aber auch erweiterte Konzepte wie die Modellierung von Gruppen, Ports, von mehrsprachigen Ausdrücken, Listen, Kommunikationsnetzwerken und das Referenzieren von Fremd-Dateien. Sie lernen die Problemstellung des Datenaustausches im heterogenen Werkzeugumfeld kennen und erproben die Fähigkeiten von AutomationML, Daten zwischen Werkzeugen auszutauschen, ohne dass die Werkzeuge voneinander wissen müssen. Das Seminar besteht aus Vorlesungen und praktischen Übungen, in denen Sie das händische Modellieren, aber auch das automatische Erzeugen und Auswerten von AutomationML-Dateien üben.  

Das Seminar mündet in einer Modellierungsaufgabe, die in einer praktischen Übung vollzogen und im Referat von den Studierenden dargestellt und präsentiert wird.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Alexander Hetznecker

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Funktionsweise elektrochemischer Sensoren in Gasen und in Flüssigkeiten. Sie erfahren im Einzelnen die Grundlagen der Wechselwirkungen an Mehrphasenkontakten, die auf physikalische und chemische Vorgänge zurückzuführen sind. Sie können die Messkette (quantitativen zu detektierenden Substanz bis zur Anzeige) darstellen und kennen die notwendigen Randbedingungen von Praxisbeispielen. 

Dozentin:
Nina Felicitas Heide

 

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Perzeption in der Robotik. Neben klassischen Verfahren zur Umgebungserfassung werden auch Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) betrachtet. Anhand von Fallbeispielen aus der angewandten Forschung wird die Kalibrierung von Multisensorsystemen aus Kameras und LiDAR-Sensoren ebenso wie die Interpretation der Sensordaten mittels semantischer Segmentierung thematisiert. Die gemeinsame Betrachtung der Erklärbarkeit von KI-Systemen mit einem speziellen Fokus auf deren industrielle Anwendung schließt die Vorlesung ab.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Steffen Reichel

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein tieferes Verständnis von den Eigenschaften von Licht. Auch die Wechselwirkung von Licht mit Materie wird erarbeitet. Daraus werden das Grundprinzip des optischen Verstärkers und des Lasers entwickelt, die heute in der Industrie bei Herstellungsprozessen und Kommunikationssystemen nicht wegzudenken sind.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Sascha Seifert

Ziele:
Die Studierenden erwerben vertiefende Kenntnisse der objektorientierten Programmierung in C# und des .NET-Frameworks. Sie verstehen, wie verteilte und mobile Anwendungen entwickelt werden. Sie lernen den Einsatz der Cloud-Technologie kennen und erlangen ein tiefer gehendes Verständnis der parallelen Programmierung.

Dozenten:
Prof. Andrea Wechsler

Ziele:
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen im Wirtschaftsrecht, auf dessen Grundlage sie unter Anwendung methodischer Grundsätze in der Praxis verwertbare Problemlösungen entwickeln können. Ferner vermittelt die Veranstaltung Wissen über wissenschaftliche Erkenntnisse der Konfliktlösung und Wirtschaftsmediation, die Vorbereitung von Verhandlungen, über den Ablauf von Verhandlungen, über Verhandlungsmethoden, über den gezielten Einsatz von Kommunikationstechniken und Werkzeugen und über die verschiedenen Verfahren/Wege zur Lösung von Konflikten.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Roland Wahl

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein Verständnis der für eine Materialbearbeitung wichtigen Eigenschaften von Laserstrahlung sowie der grundlegenden Techniken der Strahlführung und - formung in Bearbeitungsmaschinen. Sie verstehen die Verfahrenstechniken wichtiger Laserbearbeitungsprozesse und erwerben die Fähigkeit, daraus in direkter Weise die von einer Laserbearbeitungsmaschine zu fordernden Funktionseigenschaften, insbesondere hinsichtlich Genauigkeit und Dynamik, abzuleiten.

Dozenten:
Dr.-Ing. Andreas Wolf, Dr.-Ing. Werner Krauss

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Grundlagen und tieferen Hintergründe der Automatisierungstechnik mit Robotern. Sie lernen Fachbegriffe kennen und erhalten Grundlagenkenntnisse, sie verstehen die Zusammenhänge zwischen Applikationsanforderungen und der notwendigen bzw. der zur Verfügung stehenden Robotertechnik (z.B. Greifer, Sensor). Die Studierenden können ein Automatisierungssystem mit Robotern grob auslegen und lernen hierzu die einschlägigen Methoden zur Erschließung von Automatisierungspotentialen.

Dozent:  
Prof. Dr.-Ing. Norbert Schmitz

Ziele:
Die Studierenden erlernen die Funktionsweise und den Aufbau von Sensoren, die häufig in der Robotik eingesetzt werden, kennen. Sie kennen die verschiedenen Sensortypen und die von den Sensoren gemessenen Daten. Sie erlernen wie die Sensordaten übertragen, gespeichert und verarbeitet werden. Dabei steht die Sensordatenverarbeitung mit Hilfe der künstlichen Intelligenz im Vordergrund. Dabei werden Beispiele von Sensorsystemen und deren Datenverarbeitung vorgestellt.

Dozent:
Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Bauer

Ziele:
Die Studierenden erwerben ein grundlegendes Verständnis für Qualitätsmethoden, die in der Industrie zur Erreichung von anspruchsvollen Qualitätszielen eingesetzt werden. Durch praxisnahe Beispiele und die selbstständige Bearbeitung von Optimierungsaufgaben in Form von mehreren Hausarbeiten lernen die Studierenden ausgewählte Qualitätsmethoden direkt einzusetzen und in der industriellen Praxis dann auch direkt umzusetzen.

Informationen folgen in Kürze.

Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Reiner Bührer

Ziele:
25 Prozent aller Ingenieure arbeiten laut dem Verein deutscher Ingenieure (VDI) später im Vertrieb – weitere im Projektmanagement. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie der Kunde tickt. Die Studierenden kennen die Aufgaben eines Ingenieurs im Bereich des technischen Vertriebs. Sie verstehen, wie wichtig sicheres Auftreten beim Umgang mit Kunden ist. Sie wissen, dass man beim Kunden als erfolgreicher Ingenieur ein offener und ehrlicher Zuhörer, Berater und Partner sein muss. Sie können dieses Wissen bei der Planung und der Durchführung zukünftiger Kundenkontakte anwenden.

Rahmenbedingungen zur Auswahl

  • Ihre Auswahl ist beschränkt auf Lehrveranstaltungen, deren Prüfungsleistung benotet werden.

  • Wenn Sie sich für eine Lehrveranstaltung interessieren, nehmen Sie Kontakt mit dem Prüfer auf. Klären Sie mit dem Prüfer, ob Sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Zudem muss der Prüfer sein Einverständnis erklären, Sie als "Fachfremden" zu prüfen.

  • Außerdem müssen Sie Ihre Auswahl vor der Anmeldung zur Prüfung in diesen Lehrveranstaltungen beantragen und vom Studiendekan des Studiengangs Mechatronische Systementwicklung genehmigen lassen. Sie können dazu das untenstehende Formular benutzen.

  • Das tatsächliche Angebot von Lehrveranstaltungen bestimmt sich aus der Verfügbarkeit der Dozenten und einer genügenden Anzahl von Interessenten an der Lehrveranstaltung.

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Mechatronische Systementwicklung sind Sie qualifiziert für die Entwicklung komplexer Systeme sowie für Führungsaufgaben im technischen Umfeld. Die inhaltliche Ausrichtung auf moderne Entwicklungsthemen ermöglicht Ihnen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt in einem breiten Berufsspektrum.

Der Master-Abschluss ermöglicht Ihnen auch eine Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst oder eine weiterführende wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion anzustreben.

Armin Karle - Absolvent Master Mechatronische Systementwicklung

Armin Karle, Mechatronische Systementwicklung (Master), aktuell bei der SICK AG in Waldkirch.

Sie arbeiten heute bei der SICK AG in Waldkirch. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie Ihren Weg.
Während meiner Studienzeit habe ich durch Werkstudententätigkeiten und Praktika Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen erhalten. So hatte ich eine sehr klare Vorstellung davon, wie mein Start in den Beruf gelingt und in welche Art von Unternehmen ich mich ideal einbringen kann. Ich wusste: Es sollte ein großes Unternehmen sein, das innovativ und proaktiv Technologien vorantreibt und damit Maßstäbe setzt. Es ist mir wichtig, mit hochkompetenten Ingenieuren zusammenzuarbeiten und Grenzen zu verschieben. Das kann ich bei SICK jeden Tag tun. 
 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Mein Arbeitsalltag besteht aus herausfordernden Entwicklungs- und Organisationsaufgaben, die ich teilweise selbstständig, teilweise zusammen mit meinem Mentor angehe. Es finden täglich Meetings mit angrenzenden Abteilungen und Fachbereichen statt, um ein übergeordnetes Bild des Gesamtprojektes aufzubauen und stetig zu synchronisieren. Wir haben eine tolle Feedbackkultur, die sehr konstruktiv ist und so die Arbeitsmoral auf dem Peak hält.

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?
Zunächst natürlich sehr viele fachliche Kenntnisse. Viel wichtiger für mich ist aber die persönliche Weiterentwicklung. Klausuren und andere Herausforderungen des Studiums waren Hürden auf dem Weg zum großen Ziel: dem Studienabschluss. Wer das schafft, hat über Jahre Disziplin, Ausdauer und Hartnäckigkeit bewiesen. Ich glaube, mit diesen Skills kann man jedes Ziel erreichen, das man sich ernsthaft vornimmt. 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?
Setzt euch feste Ziele und lasst nicht von ihnen ab, bevor ihr sie erreicht habt. Mit einem klaren Ziel sind Entscheidungen meistens einfach zu treffen und Rückschläge können viel leichter eingeseteckt werden. Aber vor allem ist jeder kleine Schritt vorwärts und jeder kleine Erfolg ein echter Grund zum Feiern!

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:
Ich will die Fakultät für Technik dafür loben, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Jeder Student bekommt individuelle Unterstützung. Die Professoren sind persönlich sehr motiviert und nehmen die Anliegen der Studierenden ernst. Es ist ein überaus konstruktives Umfeld, um zu lernen und sich weiterzuentlickeln. Ich habe das selbst erfahren und bin dafür sehr dankbar. Vielen Dank!

Das sollten Sie mitbringen

Die Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Ingenieursumfeld. Beispiele sind die MINT-Studiengänge Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Technische Informatik, Medizintechnik, Automatisierungstechnik, Kybernetik, Energie- und Umwelttechnik, u.v.m. Auch Absolventen aus dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen können sich bewerben. Wenn Sie sich für die modernsten Methoden und Tools für den Entwurf und die Entwicklung von technischen Systemen interessieren, dann ist dieser Master-Studiengang genau richtig.

Das sagen unsere Studierenden zum Studiengang Mechatronische Systementwicklung
Gary Hildebrandt - Mechatronische Systementwicklung Gary Hildebrandt - Mechatronische Systementwicklung

„Durch den Master-Studiengang „Mechatronische Systementwicklung“ ist es mir möglich, noch einmal tiefer in technische Aspekte des Ingenieruberufs einzutauchen. Dabei bietet die Verknüpfung und aktive Kombination der drei Bereiche Mechanik, Elektronik und Informatik die Möglichkeit, Systeme in ihrer Gänze zu betrachten und so noch besser zu verstehen. Neben der technischen Vertiefung existieren mit Projekten, Seminaren und bestimmten Wahlfächern auch genügend Gelegenheiten, die eigene Persönlichkeit und Soft-Skills weiterzuentwickeln. Besonderes Highlight des Studiums ist und bleibt dabei die Nähe zu den Professoren.“


Roxane Dinkelbach - Mechatronische Systementwicklung Roxane Dinkelbach - Mechatronische Systementwicklung

"Trotz der relativ kurzen Dauer von drei Semestern habe ich in dieser Zeit neben neuem fachlichem Wissen, auch im persönlichen Bereich viel dazugelernt. Vor allem die Zusammenarbeit mit anderen und die Fähigkeit, sich bei noch unbekannten Themen ‚durchzubeißen‘ werden besonders geschult. Wir Studierenden sind schnell mit den MMS-Dozenten zusammengewachsen, weswegen Diskussionen auf Augenhöhe möglich waren und der nötige Spaß am Lernen nie zu kurz kam. Großes Engagement sowie persönliche Betreuung durch Professoren und Mitarbeiter, eine starke interdisziplinäre Ausrichtung und unterschiedlichste innovative Lehrformate – ich würde mich jederzeit erneut für diesen Master entscheiden, der jeden und jede von uns dazu befähigt hat, das Beste aus sich herauszuholen."


Daniel Dittler - Mechatronische Systementwicklung Daniel Dittler - Mechatronische Systementwicklung

"Der Master-Studiengang „Mechatronische Systementwicklung“ ist mit Themengebieten wie Künstliche Intelligenz, I4.0, E-Antriebstechnik oder Systemmodellierung perfekt für die aktuelle Wirtschaft aufgestellt. Wahlfächer ermöglichen es, in neue Technologien oder interkulturelle Aspekte einzutauchen. Mitbringen sollte man Offenheit für neue Themengebiete und Menschen, denn es warten zahlreiche Projekte, die man in jeweils unterschiedlichen Gruppen gemeinsam bearbeitet. Im Rahmen der MMS-Exkursionswoche zu Beginn des Studiums wird der Studiengang zu einer tollen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Die enge Zusammenarbeit mit den Kommilitonen steigert die eigene Teamfähigkeit und hat dadurch meinen persönlichen Horizont stark erweitert. Für den Einstieg in das Berufsleben oder zur Promotion steht einem dank der vielen Kooperationspartner des Studiengangs eine gute Beratung innerhalb eines großen Netzwerks zur Verfügung."


Michelle Blumenstein - Mechatronische Systementwicklung Michelle Blumenstein - Mechatronische Systementwicklung

"Der Master-Studiengang zeichnet sich für mich durch ein modernes, breit gefächertes Modulangebot aus, das auf die aktuellen Bedarfe der Industrie abgestimmt ist. Es werden vielfältige, anspruchsvolle Vorlesungsinhalte angeboten, die verknüpft sind mit der Einführung in praxisrelevante Software-Tools sowie zahlreichen Gruppenarbeiten. So habe ich persönlich während des Studiums nicht nur meine Fachkompetenz ausgebaut, sondern vor allem auch die Fähigkeit, wissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen im Team zu lösen. Allen zukünftigen Studierenden möchte ich mit auf den Weg geben: Seid keine Einzelkämpfer, arbeitet gemeinsam und gebt niemals auf! Am Ende wird euch dieses Studium fachlich sowie persönlich weiterbringen."


Maximilian Höfert - Mechatronische Systementwicklung Maximilian Höfert - Mechatronische Systementwicklung

„Der Studiengang vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis für die Entwicklung von Antriebssystemen, erweitertes Wissen im Bereich der Regelungstechnik und der Produktdigitalisierung. Die vielfältige Auswahl an Wahlfächern garantiert auch den ‚Blick über den Tellerrand‘. Im Forschungsprojekt konnte ich mich auf meinem Interessensfeld weiterentwickeln und regelrecht ‚austoben‘. Auch persönlich bin ich an diesem Studiengang gewachsen und habe gelernt, Fähigkeiten gezielt einzusetzen und mit Kräften hauszuhalten. Meine Wünsche an zukünftige Studierende: Seid ein Team und genießt die Zeit. Man studiert in der Regel nur einmal – nehmt gemeinsame Veranstaltungen wie die MMS-Exkursion wahr. Das brachte mich weiter als das Wissen um den digitalen Zwilling eines Mikrochips…"

Abschluss
Master of Science in
Mechatronische Systementwicklung (M.Sc.)

Akkreditierung


Studienbeginn und Regelstudienzeit
Wintersemester (Oktober)
3 Semester, vollzeit / konsekutiv
90 ECTS


Bewerbungsschluss
15 Juni 2020

Anzahl der Studienplätze: 24


Zulassungsvoraussetzung

  • Überdurchschnittlicher Hochschulabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengang. Nähere Bestimmungen finden Sie in der Zulassungssatzung.
  • Als Referenzrahmen für Sprachen ist ein Nachweis über die englische Sprache in Form des Levels B2 gefordert. Dies wird u. a. durch eine allgemeine Hochschulreife mit einer im Zeugnis ausgewiesenen Englisch-Note erfüllt.

 

Die Bewerbung erfolgt papierlos über unser Bewerbungsportal.
Bitte registrieren Sie sich dort zunächst mit Ihren persönlichen Daten, um Ihre Zugangsdaten für das Bewerbungsportal zu erhalten.

Im Laufe des Bewerbungsvorgangs werden Sie aufgefordert, die Bewerbungsunterlagen im PDF-Format hochzuladen. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbung nur fortgesetzt werden kann, wenn das jeweilige Dokument hochgeladen wurde. Wir empfehlen daher, die Bewerbung erst durchzuführen, wenn alle Dokumente vorliegen.

Für die Online-Bewerbung sind folgende Dokumente erforderlich:

  • aktuelles Passfoto
  • beglaubigter Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung
  • beglaubigter Nachweis des Erststudiums (Bachelor- / Diplomzeugnis sowie Bachelor-/Diplomurkunde)
  • Nachweis Sprachkenntnisse in deutscher und englischer Sprache (sofern nicht Muttersprachler)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zweiseitiges Motivationsschreiben
  • ggf. Nachweis über Berufserfahrung

 

Weitergehende Fragen richten Sie bitte an
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

Bitte achten Sie bei Ihrer Bewerbung auf die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen. Eine Bewerbung über das Online-Portal ist ab dem 1. April möglich.


Unterrichtssprache

Deutsch

Fragen beantworten gerne persönlich oder per E-Mail:

Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung - Prof. Dr.-Ing. Mike Barth

Studiengangleiter

Prof. Dr.-Ing. Mike Barth

E-Mail senden

Tel. 07 231 - 28 6475

Profil

Studiengangassistenz Mechatronische Systementwicklung - Christian Härle

Studiengangassistenz

Christian Härle

E-Mail senden

Tel. 07 231 - 28 6915


Engineering PF | Master Mechatronische Systementwicklung - Rückfragen

Rückfragen

Sie haben fachliche oder organisatorische Fragen rund um den Masterstudiengang Mechatronische Systementwicklung an der Hochschule Pforzheim?
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So finden Sie uns!

Die Hochschule Pforzheim hat mit den drei Fakultäten mehrere Standorte in Pforzheim:

An unserem Hauptsitz an der Tiefenbronner Straße 65 finden Sie die Verwaltung, den Audimax, die Bibliothek und die Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Fakultät für Technik befindet sich in der Tiefenbronner Straße 66 während die Fakultät für Gestaltung ihren Hauptsitz in der Holzgartenstraße 36 hat. Der Studiengang Mode befindet sich an der Östlichen  Karl-Friedrich-Straße 24, die Studiengänge des Transportation Design an der Eutinger Straße 111.

Um den Übersichtsplan zu vergrößern und/oder herunterzuladen, klicken Sie bitte einfach auf das Bild. 

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