Engineering and Management - Herzlich Willkommen!

Engineering and Management - Master of Science (M.Sc.)


Internationale Teams leiten.

Interdisziplinäre Projekte steuern.

Technik-Unternehmen managen.

Unternehmensstrukturen werden immer komplexer – gefragt sind daher Managerinnen und Manager, die betriebswirtschaftliches, technisches und methodisches Wissen besitzen. Die Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Engineering and Management verstehen die Arbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren genauso wie wertorientierte Unternehmensführung und den strategischen Einkauf. Als mehrfach qualifizierte Generalisten sind die Ingenieurinnen und Ingenieure in der Lage, unterschiedliche Wissens- und Aufgabenbereiche miteinander zu verzahnen sowie fächerübergreifend zu denken und zu handeln, so dass Produkte nicht nur zuverlässig funktionieren, sondern sich außerdem gut verkaufen.

Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick! Studiengangkarte - alle Informationen auf einen Blick!

Der dreisemestrige Master-Studiengang Engineering and Management, der ab dem Wintersemester 2017/18 angeboten wird, ist eine Weiterentwicklung des seit über zehn Jahren erfolgreichen Wirtschaftsingenieur-Masterprogramms Business Administration & Engineering.

Das Studium bietet Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens eine international ausgerichtete, generalistische Qualifikation. Neben aufeinander abgestimmten Studieninhalten können Sie zusätzlich aus einem vielfältigen Angebot an Wahlpflichtmodulen gemäß Ihrer individuellen Karriereplanung Fächer frei kombinieren. Schärfen Sie Ihr interdisziplinäres Profil und wählen Sie aus Inhalten der Master-Studiengänge unserer drei Fakultäten: Technik, Wirtschaft und Recht sowie Gestaltung.

Sie lernen in kleinen Gruppen, bereiten Seminare und Workshops vor und führen praxisorientierte Projektarbeiten durch. Damit erreichen Sie nicht nur einen fachlich hervorragenden Ausbildungsstand, der auf die aktuellen Anforderungen von Unternehmen ausgerichtet ist, sondern entwickeln sich persönlich weiter durch die Erarbeitung von Lösungen im Team. Je nach individueller Zusammenstellung der Lehrveranstaltungen, kann das zweite Semester zu großen Teilen in englischer Sprache belegt werden. Auf diese Weise sind Sie ideal auf ein internationales Umfeld vorbereitet.

Darum Engineering and Management!

  • Verzahnung von Technik- und Managementwissen
  • international anerkennter Abschluss (Master of Science)
  • großes Team von Professor*innen, Lehrbeauftragten und Mitarbeiter*innen
  • besondere Nähe zu den Studierenden
  • akademische Qualität und dennoch praxisnah
  • exzellente Praxiskontakte der Professor*innen
  • Erwerb von Fremsprachenkompetenz durch englischsprachige Lehrveranstaltungen
  • hervorragende Akzeptanz der Absolvent*innen bei Arbeitgebern
  • Interdisziplinarität
  • wissenschaftlich fundiert mit Forschungsbezug
  • Förderung von Leadership-Skills
  • Entwicklung von analytischen Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz
  • Vermittlung von Methoden-, Sozial- und Führungskompetenzen
  • hohes Maß an Praxisorientierung
  • gute Reputation und hervorragende Ranking-Ergebnisse
1. Semester Leadership, Produktionsstrategie, Prozessmanagement, Interdisziplinäres Forschungsprojekt, Wahlpflichtfächer aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Recht sowie Gestaltung  
2. Semester Marktorientierte Produktentwicklung, Strategischer Einkauf, Wertorientierte Unternehmensführung, Management neuer Technologien
3. Semester Capstone-Seminar, Fachwissenschaftliches Kolloquium, Abschlussarbeit (Master-Thesis)

Verantwortliches Führen im Kontext von Organisationen

  • Kenntnis einschlägiger Führungsprinzipien
    Die Studierenden kennen zahlreiche relevante Führungsprinzipien. Sie können diese differenziert erklären und diskutieren.

  • Fähigkeiten zur Anwendung einschlägiger Führungsprinzipien
    Die Studierenden können die Führungsprinzipien in einem organisatorischen Kontext anwenden.

  • Kritische Reflektion einschlägiger Führungsprinzipien
    Die Studierenden können unterschiedliche Führungsprinzipien in einem organisatorischen Kontext differenziert und kritisch reflektieren.

  • Kompetenz zum verantwortlichen Handeln
    Die Studierenden verstehen die Herausforderungen von Ethik und Nachhaltigkeit für ein verantwortliches unternehmerisches Handeln und können mit diesem umgehen.


Kreative Problemlösungskompetenz in einem komplexen Unternehmensumfeld

  • Fähigkeit der Problemerkennung / -abgrenzung & -einordnung
    Die Studierenden können Probleme erkennen und abgrenzen sowie deren Bedeutung einschätzen.

  • Fähigkeit zur Problemanalyse
    Die Studierenden können komplexe betriebliche und überbetriebliche Probleme und Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven und/oder im internationalen Kontext analysieren.

  • Fähigkeit zur kreativen Problemlösung
    Die Studierenden können eigenständig kreative Lösungen für komplexe betriebliche und überbetriebliche Probleme und Herausforderungen erarbeiten.

  • Fähigkeit zur Problemerläuterung
    Die Studierenden können Fachvertretern und Laien komplexe Probleme und Problemlösungen erfolgreich erläutern.


Forschungskompetenz und deren praxisorientierte Anwendung

  • Methodenkenntnis
    Die Studierenden kennen die im Wirtschaftsingenieurwesen relevanten Forschungsmethoden sowie deren Vor- und Nachteile.

  • Kompetenz bei der Anwendung von einschlägigen Forschungsmethoden
    Die Studierenden können die im Wirtschaftsingenieurwesen relevanten Forschungsmethoden erfolgreich anwenden.

  • Fähigkeit zur Gewinnung innovativer Ergebnisse mit einschlägigen Forschungsmethoden
    Die Studierenden können die einschlägigen Forschungsmethoden so einsetzen, dass sie verlässliche, innovative Untersuchungsergebnisse erzielen.


Interdisziplinäres und integratives Arbeiten

  • Expertenwissen im technischen und wirtschaftlichen Bereich
    Die Studierenden verfügen über Expertenkenntnisse  im technischen und wirtschaftlichen Bereich zur integrativen Lösung von komplexen Aufgabenstellungen.

  • Fähigkeit zur Anwendung der Methoden des Projektmanagements im Rahmen eines speziellen Projekts
    Die Studierenden beherrschen die Methoden des Projektmanagements und können erfolgreich Projekte organisieren, durchführen und leiten.

  • Fähigkeit zur Entwicklung und Umsetzung geeigneter interdisziplinärer und integrativer Lösungsalternativen
    Die Studierenden können Lösungsalternativen unter Berücksichtigung verschiedener Fachdisziplinen entwickeln, bewerten und in integrativen Gesamtlösungen umsetzen.

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Das Studienprogramm qualifiziert die Absolventinnen und Absol­venten für eine Tätigkeit in führenden Management-Positionen, vor allem in technischen oder interdisziplinären Unternehmensbereichen, wie beispielsweise strategischer Einkauf, in denen herausragende methodische und strategische Fähigkeiten erforderlich sind. Der Einsatz in vielen Unternehmensbereichen steht Ihnen offen – in der Industrie, im Handel und im Dienstleistungssektor, in der Energiewirtschaft, dem Produktmanagement, dem Innovations- und Technologiemanagement und der Wissenschaft.

Die Absolventinnen und Absolventen sollen in leitende Funktionen von national und international tätigen Unternehmen in der Betriebs-, Produktions- und Projektleitung oder der Geschäftsführung hinein­wachsen können.

Daniela Bock - ALumni Business Administration and Engineering

Daniela Bok, Absolventin der Studiengänge Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen und Master of Business Administration & Engineering , aktuell bei der Robert Bosch GmbH als Abteilungsleiterin.

Sie arbeiten heute bei der Robert Bosch GmbH in Schwieberdingen als Abteilungsleiterin in der Entwicklung von elektrischen Motoren für Fahrzeuge. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.
Eingestiegen bin ich im Jahr 2010 als Trainee bei ZF Friedrichshafen. Dort durchlief ich das „ZF Global Trainee Program“ mit vier Stationen, davon eine in den USA bei ZF Marine. Ich durfte sehr unterschiedliche Projekte in den Themenfeldern Produktionssysteme, Fertigungsplanung, Marketing und Personalentwicklung bearbeiten. Das war eine super Möglichkeit, ein Unternehmen und seine verschiedenen Bereiche schnell kennenzulernen und ein Netzwerk aufzubauen.

Anschließend an meine Traineezeit war ich Projektleiterin/Produktionsplanerin für NKW-Lenkpumpen bei ZF Lenksysteme in Bietigheim. Das ist ein recht kleines Werk, was mir die Chance gab, sowohl in der Fertigung als auch in der Montage eng mit Entwicklung und Einkauf zusammenzuarbeiten. Während dieser Zeit habe ich berufsbegleitend meinen Master an der Hochschule Pforzheim gemacht.

2014 wurde ich Fertigungsleiterin der Komponentenfertigung für die PKW-Lenkung bei ZF Lenksysteme, diesmal am Standort in Schwäbisch Gmünd. Dort war ich verantwortlich für einen Bereich mit Planern, Meistern und direkten Mitarbeitern.

Schon länger bin ich vom Thema „Elektrifizierung von Fahrzeugen“ begeistert. Das hat mich motiviert, 2017 zu Bosch nach Ludwigsburg in den Bereich E-Mobility zu wechseln. Damals war das noch ein Projekthaus, und ich war in einem kleinen Team für sämtliche Tätigkeiten von Entwicklung bis Fertigung zuständig. Das war absolut spannend, weil der ganze Bereich erst aufgebaut wurde und alles sehr neu und agil war. So hatte ich Einblick in viele Themen und konnte immer da unterstützen, wo es gerade Bedarf gab. Im gleichen Jahr wurde meine kleine Tochter geboren - für sie nahm ich rund vier Monate Mutterschutz und Elternzeit. Seit Januar 2020 arbeite ich jetzt in einer Abteilung bei Bosch in Schwieberdingen, die E-Maschinen entwickelt. Ich verantworte hier das Thema Konstruktion und Design.

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Das ist aktuell sehr schwer zu beantworten – einfach, weil es keine typische Arbeitswoche gibt. Bei uns laufen viele Projekte, die in den nächsten Jahren in Produktion gehen sollen. Momentan haben wir hier viele unerwartete technische Themen zu lösen. Außerdem sind Kapazitäten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu planen. Eine besondere Herausforderung war die Corona-Krise, denn bei überwiegender Arbeit vom Homeoffice aus ist das Zusammenspiel ganz anders. Echt überraschend, wie gut das bei uns im Bereich funktioniert hat!

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?
Das Beste am Studium war für mich, mit vielen ganz unterschiedlichen Menschen im Team zusammenarbeiten und gemeinsam zu einem guten Ergebnis zu kommen. So konnten wir schnell in neue Themen einsteigen, uns einarbeiten und dann feststellen, wieviel Spaß neue Themen machen können. Eine gute Grundlage haben die fachlichen Inhalte mit Praxisbezug geschaffen, die unsere Professoren richtig gut vermittelt haben.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?
Nehmt Herausforderungen an und probiert neue Sachen aus, auch wenn das bedeutet, einen unbekannten oder ungeplanten Weg einzuschlagen! Ich persönlich plane meine Karriere nicht, sondern schaue, was mir Spaß macht und für was ich brenne. Ich möchte dort arbeiten, wo ich das Gefühl habe, etwas bewegen und verändern zu können und wo ich viel mit Menschen zu tun habe.

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:
Vielen Dank an die Professoren! Es hat mir viel Spaß gemacht, in Pforzheim zu studieren. Ich fand den direkten Kontakt zu den Professorinnen und Professoren toll. Auch der Bezug zur Praxis, der an der Fakultät für Technik immer im Fokus stand, war extrem wertvoll. Außerdem war es super, dass das Thema Auslandsstudium so gut unterstützt wurde, ich konnte viele Kurse aus meinem Semester in Sydney anrechnen lassen. Und dass ich meinen Master berufsbegleitend machen konnte, hat für mich ideal gepasst.

Ganz besonders ist mir unser Film-Projekt mit dem Auenhof Pforzheim (eine Einrichtung für erwachsene Menschen mit Behinderungen) in Erinnerung, weil es mir neue Perspektiven aufgezeigt und damit meinen Horizont erweitert hat.


Sascha Diemer - Alumni Business Administration and Engineering

Sascha Diemer, Absolvent der Studiengänge Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen und Master of Business Administration & Engineering , aktuell bei der Robert Bosch GmbH als Vertriebsleiter.

Sie arbeiten heute bei der Robert Bosch GmbH als Vertriebsleiter. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.
Schon mein Studium an der Hochschule Pforzheim konnte ich durch zahlreiche Auslandserfahrungen bereichern. Direkt im Anschluss an meinen Master habe ich mich in ein großes Abenteuer in Singapur gestürzt: Für die Robert Bosch GmbH durfte ich als Marketing Manager die Region „Asien Pazifik“ für die Produkte Starter und Generatoren verantworten – hochspannend!

Nach zweieinhalb Jahren ging es zurück nach Deutschland, um die Restrukturierung eines Geschäftsbereichs zu begleiten. Anschließend habe ich eine Vertriebsleiterposition übernommen, das mache ich bis heute. Mein weltweit aufgestelltes Team betreut einerseits automotive Sonderkunden. Andererseits treiben wir die Diversifizierung bei Bosch voran; als zweites Standbein schaffen wir neue Geschäftsfelder, indem wir Automotive-Produkte auf nicht-automotive Anwendungen übertragen. Was das sein kann? Beispielsweise das Nutzen eines Sitzverstellermotors in einem höhenvariablen Schreibtisch oder eines Parksensors in Robotern.

Parallel dazu habe ich vor 3 Jahren eine eigene Firma gegründet, die EAS GmbH. Hier beraten wir Unternehmen in allen energiewirtschaftlichen Belangen – vom Mittelständler bis hin zum Konzern.

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Mit Mitarbeitern an 12 verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt und Kunden in allen Triaden bin ich in der typischen Arbeitswoche absolut international unterwegs. Sei es auf Reisen in unsere Märkte oder bei Telefonkonferenzen rund um den Globus. Daneben kümmere ich mich darum, dass es in meiner eigenen Firma läuft. Und noch etwas: In meiner Freizeit engagiere ich mich im Ehrenamt bei den Wirtschaftsjunioren Karlsruhe, für mich eine Herzenssache.

Das klingt alles nach viel Arbeit – ist es auch! Umso wichtiger ist es für mich, abends und am Wochenende Zeit mit meiner Familie zu verbringen.

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?
Die sehr praktische Orientierung der Hochschule Pforzheim war absolut wertvoll für mich. Auch die enge, fast familiäre Verbindung mit den lebenserfahrenen Professoren hat mich geprägt. Ich bin jedenfalls mit einem Wissensvorsprung aus Pforzheim weggegangen.

Die Kernfrage im Studium damals lautete: Welchen theoretischen Ansatz gibt es, wie kann ich diesen nutzen und wie komme ich an mein Ziel? Eine Fragestellung, die mir auch heute in meinem beruflichen Alltag immer wieder hilft, strukturiert und fokussiert zu arbeiten. Und das nicht nur bei Bosch, sondern auch in meiner eigenen Firma.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?
Nutzen Sie Ihr Studium zum Sammeln von Erfahrungen und zur Beantwortung der Frage, was Sie später beruflich machen wollen!

Durch Praktika und Werkstudententätigkeiten bekommen Sie einen guten Einblick in Unternehmen. So sehen Sie schnell, welche Tätigkeiten Ihnen liegen. Schnuppern Sie sowohl in Konzerne als auch in Mittelständler hinein und wechseln Sie die Branchen!

Sammeln Sie darüber hinaus Lebenserfahrung, erweiterten Sie ihren Horizont. Springen Sie ins kalte Wasser und gehen Sie ins Ausland. Die Erfahrungen dort werden lhnen ein Leben lang nützen!

Fragen Sie sich früh, auf was Sie Lust haben und was Sie motiviert, gehen Sie dabei ganz generisch vor. All das hilft dabei, die richtigen Weichen für Ihre Berufswahl zu stellen.

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:
Theorie in die Praxis bringen und anfassbar machen. Bis heute profitiere ich vom Gelernten und Erlebten. Danke!


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Julia Vogel

Julia Vogel,

Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/International Management und des Master-Studiengangs Business Administration and Engineering, aktuell bei Bentley Motors als Purchase Project Manager.

16. März 2017

Sie arbeiten heute in Großbritannien bei Bentley Motors als Purchase Project Manager. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Sowohl das Bachelor-Studium Wirtschaftsingenieurwesen/International Management als auch meinen Master in Business Administration and Engineering habe ich in Pforzheim gemacht. Mir war ein inhaltlich breit aufgestelltes international ausgerichtetes Profil bei der Wahl des Studiengangs wichtig, weshalb der wirtschaftsingenieurwissenschaftliche Studiengang mit internationaler Ausrichtung bestens zu meinen Interessen gepasst hat. Erfahrungen im Ausland zu sammeln war für mich immer ein fester Bestandteil meines Studienplans. So war ich während des Praxissemesters in meinem Bachelor-Studium schon in China für einen Projekteinsatz mit der Dürr AG. Meine Master-Thesis wollte ich dann auf jeden Fall in einem englischsprachigen Land schreiben, um meine Sprachkenntnisse noch weiter auszufeilen und mein internationales Profil zu schärfen.

Da es in England nicht so verbreitet ist eine Abschlussarbeit in einer Firma zu schreiben, habe ich eine Initiativbewerbung an Bentley geschrieben und meine Kompetenzen und Interessen geschildert. Das Team, in dem ich heute arbeite, hat mich damals bei der Erstellung einer Thesis im Themenfeld „Beschaffung neuer Fahrzeugprojekte in einem Mehrmarken-Plattform-Umfeld“ begleitet. Ich konnte viele Themen und Ansätze aus dem Studium anwenden und deren Umsetzung in der Praxis auf Stärken und Schwächen analysieren. Während der Fertigstellung der Thesis wurde mir in meinem Team eine Stelle angeboten und ich habe mich entschieden im Ausland zu bleiben und hier in Großbritannien weiter Erfahrungen im Berufsalltag zu sammeln.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Eine typische Arbeitswoche gibt es nicht. Die einzige Konstante: Ich verbringe selten einen Tag nur am Schreibtisch. Regelmäßige Abstimmungsrunden mit meinen Kollegen und anderen Teams strukturieren zwar den Alltag, aber meistens gilt es, flexibel und spontan auf Aktuelles zu reagieren. Das verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation, macht den Job aber gleichzeitig auch unheimlich spannend und abwechslungsreich.

Abgesehen von der fachlichen Herausforderung birgt auch das Leben und Arbeiten in einer anderen Kultur viele interessante Einblicke in die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Arbeitsalltags. Die direkte und sachliche Kommunikation, die das deutsche Arbeitsleben kennzeichnet, sind in Großbritannien nicht so stark ausgeprägt. Small-Talk hingegen ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation, um auch auf professioneller Ebene Ziele durchsetzen zu können.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Die Auslandserfahrung, die ich während meiner Studienzeit sammeln durfte, hat mir definitiv dabei geholfen, dort anzukommen, wo ich heute bin. Das praxisorientierte Studium mit den zahlreichen interdisziplinären Projektarbeiten hat mich geprägt und mir gezeigt, wo meine Interessen liegen. Die Sprachkenntnisse, die interkulturelle Kompetenz und das Handwerkszeug für erfolgreiches Projektmanagement im technischen Umfeld sind Kompetenzen, die ich täglich anwende. Durch die vielen unterschiedlichen Methoden und Themenfelder, die das Studium abgedeckt hat, fühle ich mich auch bei Konfrontation mit neuen Herausforderungen und komplexen Sachverhalten bestens vorbereitet. Das breit gefächerte Überblickswissen, das ich als Wirtschaftsingenieurin erlernt habe, ist im Berufsleben Gold wert.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Nutzt die vielfältigen Praxisprojekte dazu herauszufinden, wo Eure Interessen liegen, entwickelt Eure Kompetenzen weiter und habt den Mut, mit Selbstbewusstsein auf dem Arbeitsmarkt nach genau Eurem individuellen Profil zu suchen. Die Arbeitswelt bietet viele Möglichkeiten, die anfangs nicht immer eindeutig sind. Deshalb ist es wichtig so viel Praxiserfahrung wie möglich zu sammeln, um auch die eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Mir hat meine Studienzeit in Pforzheim super gefallen. Die Hochschule Pforzheim bietet ein tolles Studienumfeld, mit kleinen Gruppengrößen, vielfältigen Projektarbeiten und einer top Ausstattung. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, habe die Gelegenheit bekommen mein Profil zu entwickeln und durch die zahlreichen Möglichkeiten an Wahlpflichtfächern auch aus den anderen Fakultäten schon während des Studiums über den Tellerrand geblickt. Ich bin im Berufsleben angekommen und schätze rückblickend noch mehr, was ich während meines Studiums gelernt habe.

Das sollten Sie mitbringen

Wenn Sie in der Karriereleiter weiter hinaufsteigen wollen, weitreichende Entscheidungen treffen und Führungsverantwortung übernehmen wollen, schaffen Sie mit unserem Master-Studiengang Engineering and Management die richtigen Voraussetzungen. Wir bereiten Sie auf eine erfolgreiche Karriere im Top-Management vor.

Das sagen unsere Studierenden zum Studiengang Engineering and Management
Luisa Höhn - Engineering and Management Luisa Höhn - Engineering and Management

"Ich habe schon meinen Bachelor WI/International Management hier in Pforzheim gemacht. Mein Masterstudium habe ich zuerst an einer Uni angefangen, mich dann aber doch für den MEM in Pforzheim entschieden. Für mich war das die absolut richtige Entscheidung! Die Lehrformate sind hier so angelegt, dass wir sehr tief in Themen einsteigen können. Dadurch erarbeiten wir uns viel Wissen, das hängen bleibt, also wirklich nachhaltig ist."


Eric Wörner - Engineering and Management Eric Wörner - Engineering and Management

"Wir sind im MEM eine super Gruppe. Jeder engagiert sich, in wechselnden Teams arbeiten wir interaktiv zusammen und lernen uns gut kennen. Das Niveau ist schon höher als im Bachelor, aber gerade das holt das Beste aus uns heraus und macht Spaß! Der Stoff wird uns echt praxisnah vermittelt, nicht nur durch unsere Professorinnen und Professoren, sondern auch durch externe Lehrbeauftragte aus Unternehmen. Gut ist: Alle nehmen sich Zeit, individuelle Fragen zu beantworten – auch übers Studium hinaus."


Lynn Pornschlegel - Engineering and Management Lynn Pornschlegel - Engineering and Management

"Warum ich mich für den MEM entschieden habe? Ein Grund war der gute Ruf, der zweite das Abschneiden in einschlägigen Rankings. Außerdem wollte ich mich breiter und interdisziplinärer aufstellen. Zum Glück kann ich sagen: Ich habe mir nicht zu viel versprochen. In meinem dualen Bachelorstudium konnte ich kein Auslandssemester machen. Deswegen war ich froh, dass ich hier für das Double-Degree-Programm ausgewählt wurde. Nun bin ich für zwei Semester in Taiwan. Das ist mein persönliches Sahnehäubchen!"


Jonas Wirth - Engineering and Management Jonas Wirth - Engineering and Management

„Hier im MEM wird eine Vielfalt in verschiedenen Aspekten geboten. In puncto Lehrformaten werden neben Vorlesungen auch Seminare sowie Projekte in Gruppen angeboten. Inhaltlich stehen mir unterschiedliche Möglichkeiten offen, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Dabei interessieren mich vor allem Digitalisierung und Leadership. Was uns Studierende angeht: Wir sind ein bunter Mix aus Absolventen aus Pforzheim und von anderen Hochschulen, das gefällt mir. Meine Highlights waren die Praxisprojekte bei Witzenmann und bei Hilti in Österreich!“


Sophia Müller - Engineering and Management Sophia Müller - Engineering and Management

„Meinen Bachelor habe ich an der Hochschule Heilbronn gemacht, für den MEM bin ich nach Pforzheim gezogen. Mir gefällt, dass wir uns hier auf keine Branche festlegen, sondern uns breit fortbilden mit klarem Fokus auf eine zukünftige Führungsposition. Der Umgang zwischen den Profs und uns ist ganz anders als im Bachelorstudium. Diskussion und Austausch sind angesagt, also eher ein Miteinander als ein „von oben herab“. Ich denke, das Gesamtpaket macht es aus. Neue Stadt, neue Leute, neue Erfahrungen…“

Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2019
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit auf Platz 6

Das aktuelle Ranking der „Wirtschaftswoche“ belegt: Die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Pforzheim sind bei Arbeitgebern gefragte Fachkräfte. In der jährlichen Befragung rankten 650 Personalverantwortliche die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge auf den bundesweit 6. Platz. Bereits im Vorjahr war das Pforzheimer Wirtschaftsingenieurwesen unter den TOP TEN des Rankings.

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Pforzheim basiert auf einer inhaltlichen Verzahnung von Wirtschafts-, Technik- und Methodenkompetenz. Die Studierenden erlernen Kompetenzen aus den Ingenieurwissenschaften, der Informationstechnologie, den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie deren Zusammenhänge.

„Die deutschen Personalchefs attestieren uns seit mehreren Jahren, dass die in Pforzheim ausgebildeten Wirtschaftsingenieure zur deutschen Spitzengruppe gehören. Für uns ist das nicht nur immer wieder eine besondere Auszeichnung, sondern zugleich auch ein Ansporn. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit, verbinden damit aber auch gleichzeitig den Auftrag, unsere Ausbildung ständig weiterzuentwickeln und die Inhalte unserer Lehre immer wieder aufs Neue den Marktgegebenheiten und Technologieentwicklungen anzupassen. Dies sichert uns ab, unserer Spitzenstellung auch in Zukunft gerecht werden zu können“, so Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Pforzheimer Fakultät für Technik.

 

Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2018
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit unter den TOP10

Die Absolventen der Hochschule Pforzheim sind bei den Arbeitgebern gefragte Fachkräfte. Erneut bestätigten Personalchefs die Qualifikation des Pforzheimer Studiums. In der jährlichen Befragung der Zeitschrift Wirtschaftswoche rankten über 500 Personalchefs die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge unter die TOP10. 

In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Universum Communications führt die Wirtschaftswoche regelmäßig ein Ranking durch, das bewusst die Praxisrelevanz in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt der durchgeführten Umfrage stehen die Fähigkeiten, die Arbeitnehmern von ihren Hochschulen während ihres Studiums „mitgegeben werden“. Für das Ranking werden daher nicht Studierende oder Professoren befragt, sondern über 500 Personalverantwortliche geben Auskunft über die von ihnen bevorzugten Hochschulen. Im Ranking der Fachhochschulen übernimmt die Hochschule Pforzheim zum wiederholten Mal eine Spitzenposition.


CHE-Hochschulranking 2017
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit unter den TOP10

Die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge der Hochschule Pforzheim dürfen sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2017 freuen:
Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren. Jedes Jahr stehen dabei andere Fächergruppen im Fokus. Turnusgemäß sind diese alle drei Jahre wieder Gegenstand des Rankings. 

Studieninteressierten stehen so umfangreiche Informationen zu den untersuchten Fächern zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking auch Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

In allen Bewertungsindikatoren Spitzengruppe: Wirtschaftsingenieurwesen der Fakultät für Technik

Unterstützung am Studienanfang - Lehrangebot und die Studiensituation - Kontakt zur Berufspraxis - Ausstattung und Labore - Abschluss in angemessener Zeit: Diese Kernelemente eines erfolgreichen Studiums werden von den Studierenden sehr positiv bewertet. Die Hochschule Pforzheim befindet sich damit laut des aktuellen Rankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wiederholt auf einem Spitzenplatz innerhalb der deutschen Bildungslandschaft.

Professor Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik, freut sich mit seinen Wirtschaftsingenieuren über das positive Ergebnis in diesem wichtigen Ranking: „Eine top Bewertung für den Praxisbezug, die internationale Ausrichtung und die Studiensituation insgesamt – das ist ein großes Lob unserer Studierenden an das gesamte Team und ein Ansporn dieses hohe Niveau weiter zu halten.“ „Wir gehören nach wie vor zu den besten Wirtschaftsingenieur-Studiengängen im deutschsprachigen Raum“, betont auch Professor Uwe Dittmann, Prodekan und Bereichsleiter Wirtschaftsingenieurwesen.

Die exzellente Bewertung in der Kategorie „Internationale Ausrichtung“ freut Weyer besonders: „Als erste und bisher einzige AACSB-akkreditierte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland ist es uns ein Anliegen, eng mit internationalen Partnern zu kooperieren und möglichst viele Studierende für ein Auslandssemester zu begeistern, dies spiegelt sich konsequent in unserem international ausgerichteten Lehrangebot.“

 

CHE-Hochschulranking: Über 300 Universitäten und Hochschulen untersucht
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ erstellt und seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. Primäres Ziel ist es, Studienanfänger und Hochschulwechsler über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienbereichen zu informieren. Darüber hinaus soll durch eine vergleichende Darstellung sowie durch eine Bewertung die Angebots- und Leistungstransparenz im Hochschulbereich verbessert werden. Fachbereiche und Studiengänge, die durch inhaltliche Schwerpunktbildung oder neue Wege der Studienorganisation ein besonderes Angebotsprofil herausgebildet haben, sollen in ihrem Konzept bestärkt werden. Das CHE-Hochschulranking erlaubt für die mittlerweile 33 untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung. Dazu werden pro Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet und je Fach nach Indikatoren gerankt. Das gesamte Ranking ist detailliert im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking sowie im ZEIT-Studienführer 2016/17 einsehbar.


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking

Abschluss
Master of Science in
Engineering and Management (M.Sc.)

Akkreditierungen


Studienbeginn und Regelstudienzeit
Wintersemester (Oktober)
3 Semester inkl. Master-Thesis
Double Degree 5 Semester (optional)


Bewerbungsschluss
15 Juni 2020

Anzahl der Studienplätze: 24


Zulassungsvoraussetzung

  • Hochschulabschluss mit der Note „gut“ (mind. 2,5) oder besser in einem wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Studiengang. 

Die Bewerbung erfolgt papierlos über unser Bewerbungsportal.
Bitte registrieren Sie sich dort zunächst mit Ihren persönlichen Daten, um Ihre Zugangsdaten für das Bewerbungsportal zu erhalten.

Im Laufe des Bewerbungsvorgangs werden Sie aufgefordert, die Bewerbungsunterlagen im PDF-Format hochzuladen. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbung nur fortgesetzt werden kann, wenn das jeweilige Dokument hochgeladen wurde. Wir empfehlen daher, die Bewerbung erst durchzuführen, wenn alle Dokumente vorliegen.

Für die Online-Bewerbung sind folgende Dokumente erforderlich:

  • beglaubigter Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung
  • beglaubigter Nachweis des Erststudiums (Bachelor-/ Diplomzeugnis sowie Bachelor-/Diplomurkunde. Kann bei Nichtvorliegen nachgereicht werden. Stattdessen ist eine Notenübersicht mit Angabe der bisher erreichten Credits sowie der aktuellen Durchschnittsnote einzureichen.)
  • tabellarischer Lebenslauf
  • maximal zweiseitiges Motivationsschreiben
  • Gutachten/Empfehlungsschreiben von einer akademischen Institution oder von einem Unternehmen/einer Institution außerhalb des akademischen Bereichs. Ein Empfehlungsschreiben empfiehlt Sie als Kandidaten/Kandidatin für ein Masterprogramm und ist nicht mit einem Arbeitszeugnis gleichzusetzen.
  • Nachweis über die Englischkenntnisse: Sprachniveau B2 gemäß Europäischem Referenzrahmen durch Studienbescheinigungen, Auslandsaufenthalte, Sprachzertifikate oder ähnliches. Ein TOEFL oder ähnliche Tests sind nicht zwingend erforderlich, können aber als Nachweis verwendet werden.
  • ggf. Nachweis über die Deutschkenntnisse. Für Bewerber und Bewerberinnen, deren Muttersprache nicht deutsch ist, muss das Deutschniveau mindestens B2 betragen.

Das Gutachten/ Empfehlungsschreiben sowie die Bescheinigung der Sprachkenntnisse können nachgereicht werden. Allerdings verschlechtert dies ihre Chancen auf einen Studienplatz, da dies in der Bewertung der schriftlichen Unterlagen mit null Punkten bewertet wird.

Weitergehende Fragen richten Sie bitte an
mem(at)hs-pforzheim(dot)de

  • bis 15. Juni - papierlose online-Bewerbung über das Bewerbungsportal
    (das Bewerbungsportal wird voraussichtlich am 15. April freigeschaltet)
  • Vorauswahl gemäß Zulassungsordnung MEM
  • Einladung zum Auswahlgespräch
  • Zulassungsbescheide Hauptverfahren
    (Zulassungsbescheide im Hauptverfahren werden online gestellt bis spätestens Kalenderwoche 28)
  • Einschreibungstermin Hauptverfahren
    (Online-Immatrikulationsfrist im Hauptverfahren ist der 31. Juli)
  • Zulassungsbescheid 1. Nachrückverfahren
    (Wenn nicht alle Plätze im Hauptverfahren angenommen wurden. Ab 1. August werden Zulassungsbescheide für das 1. Nachrückverfahren online gestellt. Online Immatrikulationsfrist im 1. Nachrückverfahren ist der 15. August)
  • Zulassungsbescheid 2. Nachrückverfahren
    (Wenn nicht alle Plätze im 1. Nachrückverfahren angenommen wurden. Ab 16. August werden Zulassungsbescheide für das 2. nachrückverfahren online gestellt)
  • Semesterstart
     

*Bitte prüfen Sie regelmäßig die Statusänderung in Ihrem persönlichen Bewerberportal!


Unterrichtssprache

Englisch und Deutsch

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Engineering PF | Master Engineering and Management - Rückfragen

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Die Hochschule Pforzheim hat mit den drei Fakultäten mehrere Standorte in Pforzheim:

An unserem Hauptsitz an der Tiefenbronner Straße 65 finden Sie die Verwaltung, den Audimax, die Bibliothek und die Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Fakultät für Technik befindet sich in der Tiefenbronner Straße 66 während die Fakultät für Gestaltung ihren Hauptsitz in der Holzgartenstraße 36 hat. Der Studiengang Mode befindet sich an der Östlichen  Karl-Friedrich-Straße 24, die Studiengänge des Transportation Design an der Eutinger Straße 111.

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