Neoma Business School Reims
Reims/France

NEOMA Business School has the ambition to be an innovative challenger to the world's leading business schools. Driven by its strategic plan, NEOMA Business School is building the school of tomorrow and rethinking its approach to international development, teaching, the use of digital technology and campus design.

The school offers an extensive portfolio of programmes across its campuses in Reims, Rouen and Paris, from Bachelor’s and Master’s in Management to Executive Education, for over 9,500 students. The faculty includes more than 170 permanent professors and research-professors, 60% of whom have an international profile. NEOMA Business School has more than 62,300 graduates based in 120 countries. Presided over by Michel-Edouard Leclerc, the School has been granted the status of Consular Higher Education Institution (EESC). The Dean is Delphine Manceau. Further information: www.neoma-bs.com

Experience
Excellence

At NEOMA BS we strongly believe that including an international experience in the students’ education is crucial when preparing them for an increasingly global labor market.

Our international academic network provides students with additional study abroad opportunities in more than 55 countries. Interaction with 250+ schools in this many countries also offers NEOMA BS the chance to strengthen the international dimension of our own campuses.

Each year the campuses of NEOMA Business School host nearly 2,200 international students, creating an environment with 100 different nationalities that encourages multicultural exchanges inside and outside the classroom, making NEOMA BS a truly multicultural community.

Katja Milbradt, Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

„Frankreich ist für mich - durch viele Urlaube - wie eine zweite Heimat. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mein Auslandssemester in Frankreich absolvieren möchte. In Reims habe ich mich sowohl mit Internationals als auch mit Franzosen angefreundet. Die Internationals habe ich hauptsächlich am Orientation Day kennengelernt, die Franzosen größtenteils durch meine Kurse an der Hochschule.“

Katja Milbradt,
Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

Meine Partnerhochschule
NEOMA Business School, Reims/Frankreich

Aufenthalt: Wintersemester 2019/2020

 

Warum haben Sie sich für diese Partnerhochschule beworben?

Frankreich ist für mich - durch viele Urlaube - wie eine zweite Heimat. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mein Auslandssemester in Frankreich absolvieren möchte.


Beschreiben Sie Ihren ersten Tag in ein paar Worten.

Ich reiste einige Tage vor Semesterbeginn an, um genug Zeit zu haben, mich einzuleben und die Stadt zu erkunden. An meinem ersten Tag zog ich in mein Zimmer ein und schaute mir die Innenstadt und die Kathedrale an. Die Stadt gefiel mir auf Anhieb sehr gut.


Wie haben Sie gewohnt (Im Studentenwohnheim auf dem Campus oder privat? Selbstorganisiert oder mit Unterstützung der Partnerhochschule?)

Ich habe in einem Studio (1-Zimmer-Wohnung) in einem privaten Studentenwohnheim gewohnt. Mit der Tram waren es gut 15 Minuten zum Campus. Das Studentenwohnheim wurde von der NEOMA Business School empfohlen. Die Bewerbung für das Zimmer erfolgte über die Wohnungssuche-Plattform der NEOMA Business School.


Gab es eine „Orientation Week“ für Internationals und wie war diese organisiert?

Es gab vor der ersten Vorlesung einen „Orientation Day“ auf dem Campus (Begrüßung Internationals, Vorstellung NEOMA Business School inkl. studentischer Initiativen und Sportclubs, wichtige Hinweise und To-Do’s für nicht europäischen Studenten, Buffet…). Im Anschluss fand eine Art Schnitzeljagd durch Reims statt, bei welcher sich am Ende alle Internationals trafen und quatschen konnten.


Gab es ein Buddy Program (Vernetzung einheimischer Studierender mit den Austauschstudierenden)?

Ja, man konnte sich über eine App (nach Info per Mail) für das Buddy Program anmelden. Einige Wochen später erhielt man die Kontaktdaten des Buddys, an den man sich bei Fragen etc. wenden konnte.

 

Können Sie angeben, wie hoch die finanziellen Ausgaben für Lebenshaltungskosten (im Vergleich zu Pforzheim) pro Monat oder pro Semester waren (Wohnen, Essen, Freizeitangebote etc.)?

Die Lebenshaltungskosten waren im Vergleich zu Pforzheim deutlich höher. Bei mir ist die Miete fast doppelt so hoch ausgefallen. Essen (vor allem frische Ware) ist in Frankreich ebenso teurer als in Deutschland. Im Großen und Ganzen habe ich pro Monat grob 700€ ausgegeben.


Haben Sie eine finanzielle Förderung erhalten (z. B. Erasmus oder Stipendium)?

Ich wurde durch Erasmus+ gefördert. Zudem habe ich mich vor Ort in Reims für die Förderung der CAF beworben (caisse d’allocations familiales).

 

Wie haben Sie sich in der neuen Kultur eingefunden, gab es irgendwelche „kulturellen Schocks“? Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Da ich zuvor schon viele Male in Frankreich Urlaub gemacht habe, gab es für mich keine kulturellen Schocks. Für mich ist das Leben in Frankreich mit dem in Deutschland zu vergleichen.


Mit wem haben Sie Freundschaft geschlossen – nur mit anderen Internationals oder auch mit einheimischen Studierenden?

Ich habe mich sowohl mit Internationals als auch mit Franzosen angefreundet. Die Internationals lernte ich hauptsächlich am Orientation Day kennen, die Franzosen größtenteils durch meine Kurse an der NEOMA.


Haben Sie sich stets sicher gefühlt? War diese Sicherheit eine andere als zuhause?

Ich habe mich stets sicher gefühlt. Reims ist eine überschaubare Stadt. Dort ist es nicht mehr oder weniger gefährlich als in Pforzheim.


Beschreiben Sie kurz den Campus und seine Einrichtungen (Bibliotheken, Vorlesungsräume, Mensa/Cafeterien, Sportmöglichkeiten, Freizeit etc.)

Die NEOMA Business School hat 2 Campusse. Meine Vorlesungen fanden alle am Campus 2 statt. Dort gab es neben den Vorlesungsräumen eine Mensa und eine Art Bistro (für Snacks, Kaffee etc.). Die Bib befindet sich am Campus 1, ist im Vergleich zur Bib in Pforzheim jedoch sehr klein. Die NEOMA bietet viele Sportmöglichkeiten. Ich habe eine Zeit lang in der Frauenfußball-Mannschaft mitgespielt.


Nennen Sie ein landestypisches Gericht/Getränk bzw. eine Tradition, die sie mit Ihrem Gastland verbinden.

Champagner und Crêpes (ich habe allerdings sehr international gegessen)


Wie haben Sie sich sprachlich im Alltag verständigt (beim Einkaufen, Reisen, auf dem Campus)?

Im alltäglichen Leben habe ich französisch gesprochen (beim Einkaufen, Reisen etc.). Meine Vorlesungen fanden alle auf Englisch statt, somit sprach ich an der NEOMA meistens Englisch. Vereinzelt auch auf Französisch.

 

Was war die vorwiegende Unterrichtssprache in Ihren Kursen?

Nur Englisch.


Haben Sie die Landessprache gelernt (durch Sprachkurse)? Waren Sie Beginner oder hatten Sie Vorkenntnisse?

Ich habe einen „French for Business“ Kurs Level B2 belegt. Ich hatte zuvor bereits einige Jahre Französisch in der Schule.


Haben Sie auch Fachkurse in der Landessprache besucht?

Nein.


War das fachliche Kursangebot ausreichend und vielfältig? Haben Sie eine neue Richtung einschlagen können?

Das Angebot war durchaus vielfältig. Zugegebenermaßen für den Studiengang WING jedoch nicht besonders passend (es gibt keine technischen Fächer an der NEOMA).


Wie war das Niveau der besuchten Kurse, sowohl inhaltlich als auch sprachlich?

Das Niveau war im Vergleich zur Hochschule Pforzheim sehr niedrig.


Wie waren Lernstil, Lernpensum/Workload und Prüfungen?

In den meisten Fächern gab es Projekte und Abgaben statt Prüfungen. Somit war der Workload über das Semester hinweg deutlich höher als am Ende zur Prüfungsvorbereitung. Mengentechnisch war es dennoch deutlich weniger als an der HS Pforzheim.


Wie viele ECTS konnten Sie sich anerkennen lassen?

Ich habe 30 Credits belegt, 24 konnte ich mir anrechnen lassen.

 

Welche Ausflüge haben Sie unternommen, und was können Sie empfehlen?

Epernay (avenue de champagne), Paris (nur 40 Minuten mit dem TGV), Luxembourg (mit dem Bus)


Haben Sie an Ausflügen des International Service teilgenommen?

Nein.


Haben Sie ein Souvenir mitgebracht?

Nein.

 

Was hat das Auslandssemester zu Ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Mehr Selbstständigkeit, mehr Unabhängigkeit.


Welchen Tipp würden Sie anderen Pforzheimer Studierenden auf den Weg mitgeben, die an „Ihrer“ Partnerhochschule studieren werden?

Erkundigt euch vorab, welche Kurse an der NEOMA angeboten werden und ob diese zu eurem Lehrplan an der HS Pforzheim passen. Organisatorisch müsst ihr euch keinen Stress machen, die Ansprechpartner an der NEOMA sind stets hilfsbereit gewesen.


Mein Auslandssemester in einem Satz

„La vie est belle“. Ich habe mein Auslandssemester rundum sehr genossen.

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