Tecnológico de Monterrey
Monterrey/Mexico

The city of Monterrey is located in the northeast of Mexico and forms the heart of an economically strong metropolitan region. With its high quality of life, it is considered one of the most attractive university cities in Mexico.

Tecnológico de Monterrey was founded more than 75 years ago. This long tradition we combine successfully with modernity! We continuously update our academic offer so that it is able to respond to social, economic, work-related, scientific, and technological changes. If you study here, you can be part of a vibrant student community that lives in harmony and supports an inclusive environment to people of different ideologies and interests. At Tecnológico de Monterrey you will develop your professional and human potential through the high academic level, resources, and programs of excellence we offer. Currently more than 14,000 students entrust us at our Monterrey campus with their academic education.

A fundamental part of internationalization takes place on our campus, thanks to the presence of students from every corner of the world. The multicultural environment, which contributes enormous value to the global vision of the Tec de Monterrey community, is the result of the presence of students from more than 70 countries who take classes at the institution’s diverse campuses.

Experience
Excellence

Our new educational model, exclusive worldwide, has woken up international and national academical interest. It activates and boosts your innovation capacity and allows you not only to stay current but also to be an agent of change in unprecedented times in which education is experimenting a complete transformation.

Tecnológico de Monterrey seeks to integrate a new generation of students that are distinguished by being: talented, enthusiastic people, committed to the development of their environment, and to the welfare of society. Our admission processes seek to know who you are, what you are passionate about, and how you can contribute to our student community. So – do not hesitate and apply for an unforgettable semester abroad at Tecnológico de Monterrey!

Vera Knöfel, Double Degree Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

„In Monterrey konnte ich mein Double Degree absolvieren. Meine Erfahrung: Es lohnt sich, die persönliche „comfort zone“ zu verlassen – mich hat das kreativer und glücklicher gemacht. Ich werde für immer ein Stück Mexiko im Herz tragen (ein bisschen Chili, ein bisschen Bachata und die lächelnden Gesichter meiner Freunde) – und Mexiko wird ein Stück meines Herzens behalten! Mexico lindo y querido.“

Vera Knöfel,
Double Degree Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

Meine Partnerhochschule
Tecnologico de Monterrey, Monterrey/Mexiko

Aufenthalt: Wintersemester 2017/2018 und Sommersemester 2018

 

Warum haben Sie sich für diese Partnerhochschule beworben?

Wegen des Double Degrees, der Sprache und des Landes.


Beschreiben Sie Ihren ersten Tag in ein paar Worten.

Ich kam an und wurde am Flughafen von ISE Mitgliedern abgeholt (so etwas wie Gemini an der HS Pforzheim), und wir sind Tacos essen gegangen.


Wie haben Sie gewohnt (Im Studentenwohnheim auf dem Campus oder privat? Selbstorganisiert oder mit Unterstützung der Partnerhochschule?)

Ich habe in Villas Tec gewohnt, ein Wohnkomplex in der Nähe der Tec. Ich habe es selbst organisiert.


Gab es eine „Orientation Week“ für Internationals und wie war diese organisiert?

Ja und nein. Es gab eine Willkommensveranstaltung samt Mariachi Band und Tacos. Wir sind daraufhin durch den Campus gelaufen und das wars. Es gibt eine Erstsemesterwoche, an der auch Internationals teilnehmen können. Da aber die Veranstaltung auf Spanisch ist, kann dies etwas überwältigend sein.


Gab es ein Buddy Program (Vernetzung einheimischer Studierender mit den Austauschstudierenden)?

Wieder ja und nein. ISE (die International student embassy) hilft Austauschstudenten gerne, dies ist aber nicht von der Tec selbst organisiert.

 

Können Sie angeben, wie hoch die finanziellen Ausgaben für Lebenshaltungskosten (im Vergleich zu Pforzheim) pro Monat oder pro Semester waren (Wohnen, Essen, Freizeitangebote etc.)?

  • Wohnen: 200-400€

  • Essen: 150-300€

  • Freizeit (mit ISE): 200-400€


Haben Sie eine finanzielle Förderung erhalten (z. B. Erasmus oder Stipendium)?

Ich habe Bafög erhalten.

 

Wie haben Sie sich in der neuen Kultur eingefunden, gab es irgendwelche „kulturellen Schocks“? Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Anfangs fand ich es schwierig, mit mexikanischen Kommilitonen an Uniprojekten zu arbeiten, da die Aufgaben oft erst kurz vor Abgabe bearbeitet wurden. In der Freizeit kam ich sehr gut mit der mexikanischen Kultur zurecht, da diese sehr offen und freundlich ist.


Mit wem haben Sie Freundschaft geschlossen – nur mit anderen Internationals oder auch mit einheimischen Studierenden?

Mit beiden. Es hat etwas länger gedauert, gute Verknüpfungen zu Einheimischen zu entwickeln. Ich würde empfehlen, von Anfang an zu versuchen, mit Mexikanern in Kontakt zu treten, da sie sehr offen und lieb sind.


Haben Sie sich stets sicher gefühlt? War diese Sicherheit eine andere als zuhause?

Ja und nein. Man sollte sich in Monterrey, vor allem als Frau oder bei Nacht, nie allein draußen aufhalten. Innerhalb der Tec, in Restaurants etc. ist dies natürlich kein Problem.


Beschreiben Sie kurz den Campus und seine Einrichtungen (Bibliotheken, Vorlesungsräume, Mensa/Cafeterien, Sportmöglichkeiten, Freizeit etc.)

Der Campus ist sehr modern und rundherum abgesperrt. Man kommt nur mit dem Studentenausweis hinein. Die Bibliothek wurde 2017 eröffnet und ist dementsprechend modern. Es gibt mehrere Cafeterien, ein Gym, Schwimmbecken und weitere attraktive Sportangebote, die man unbedingt wahrnehmen sollte.


Nennen Sie ein landestypisches Gericht/Getränk bzw. eine Tradition, die sie mit Ihrem Gastland verbinden.

Chilaquiles! Mein absolutes Lieblingsgericht. Außerdem sind Chiles rellenos sehr zu empfehlen.

Eine „Tradition“ ist es, carne asada zu grillen und sich mit Freunden dafür zu treffen.


Wie haben Sie sich sprachlich im Alltag verständigt (beim Einkaufen, Reisen, auf dem Campus)?

Auf Spanisch.

 

Was war die vorwiegende Unterrichtssprache in Ihren Kursen?

Englisch, ein Kurs auf Spanisch.


Haben Sie die Landessprache gelernt (durch Sprachkurse)? Waren Sie Beginner oder hatten Sie Vorkenntnisse?

Ich bin italienische Muttersprachlerin und habe durch Duolingo etwas Spanisch gelernt. An der Tec habe ich dann einen B2 Kurs besucht.


Haben Sie auch Fachkurse in der Landessprache besucht?

Ja.


War das fachliche Kursangebot ausreichend und vielfältig? Haben Sie eine neue Richtung einschlagen können?

Ja, ich habe viele Kurse in Innovation gehabt, da dies der Schwerpunkt meines Double Degrees war.


Wie war das Niveau der besuchten Kurse, sowohl inhaltlich als auch sprachlich?

Die Englisch-Kenntnisse in Mexiko würde ich niedriger als in Deutschland einschätzen. Inhaltlich waren die Kurse auf einem hohen Niveau.


Wie waren Lernstil, Lernpensum/Workload und Prüfungen?

Jede Woche stehen Präsentationen, Abgaben und kleine Exams an. Man hat zwei Zwischenprüfungen und eine Abschlussprüfung. Das heißt, man macht viel übers Semester verteilt, dafür zählt aber die Note der letzten Prüfung wenig.


Wie viele ECTS konnten Sie sich anerkennen lassen?

60

 

Welche Ausflüge haben Sie unternommen, und was können Sie empfehlen?

Ich konnte fast ganz Mexiko bereisen in meinem Jahr.

Als Städtetrip würde ich Guanajuato sehr empfehlen. Als Strandurlaub würde ich Baja California Sur und als Dschungeltrip San Luis Potosi empfehlen. Mexico City und Guadalajara sind großartige Städte, und wenn man zwei Wochen am Stück Zeit hat, lohnt sich ein Trip durch Oaxaca und Chiapas oder durch Quintana Roo. Diese Regionen haben wunderschöne Landschaften und viel Kulturelles zu bieten.


Haben Sie an Ausflügen des International Service teilgenommen?

Ja. Der Trip in San Luis Potosi wurde von ISE veranstaltet.


Haben Sie ein Souvenir mitgebracht?

Ja, Alebrijes für meine Familie, Gestricktes aus Oaxaca und vieles, vieles mehr.

 

Was hat das Auslandssemester zu Ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Die Anpassung an die fremde Kultur hat mich persönlich sehr weitergebracht. In Deutschland wird sehr viel Wert auf Effizienz und Arbeit gelegt – was an sich gut ist – aber die Kultur in Mexiko hat mir gezeigt, dass es sich oft lohnt, Strukturen zu vergessen und aus seiner „comfort zone“ herauszugehen. Wenn man dies tut, wird man kreativer und in mein Fall, auch glücklicher. Ich würde jedem empfehlen, Mexiko zu besuchen und sich von der Freude am Leben der Einheimischen anstecken zu lassen. Oft sind die Menschen dort weniger privilegiert als wir und können dennoch in den kleinen Dingen Freude entdecken und teilen.


Welchen Tipp würden Sie anderen Pforzheimer Studierenden auf den Weg mitgeben, die an „Ihrer“ Partnerhochschule studieren werden?

Macht alles mit, probiert das Essen, sprecht Spanisch, sagt ja zu dem Wochenendtrip und zu dem Konzert. Das sind alles Erfahrungen, die ihr nie vergessen werdet.


Mein Auslandssemester in einem Satz

Ich werde für immer ein Stück Mexiko im Herz tragen – ein bisschen Chili, ein bisschen Bachata und die lächelnden Gesichter meiner Freunde - und Mexiko wird ein Stück meines Herzens behalten! Mexico lindo y querido.


Niklas Thiele, Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

„Meine Zeit in Mexiko konnte ich mir als komplettes Semester anrechnen lassen, also mit 30 ECTS. Was es mir sonst noch gebracht hat? Ordentliche Spanischkenntnisse, Souvenirs in Form von Tequila, einer Hängematte und Sonnenbräune, dazu Einblicke in ein anderes Lernsystem und eine für mich völlig neue Kultur und Lebensweise.“

Niklas Thiele,
Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International

Meine Partnerhochschule
Tecnologico de Monterrey, Monterrey/Mexico

Aufenthalt: Sommersemester 2019

 

Warum haben Sie sich für diese Partnerhochschule beworben?

Gründe hierfür waren der gute Ruf der Universität, zusammen mit meinem Vorhaben, ein Land anzusteuern, das außerhalb Europas liegt und mit einer besonderen Kultur sowie einer interessanten Sprache dienen kann, welche es sich lohnt zu lernen.


Beschreiben Sie Ihren ersten Tag in ein paar Worten.

Von Anfang an waren die Mexikaner sehr freundlich. Bereits beim „pick-up“-Service vom Flughafen habe ich die ersten anhaltenden guten Bekanntschaften gemacht, und es wurde mir stets geholfen, mich in diesem neuen Umfeld zurechtzufinden.


Wie haben Sie gewohnt (Im Studentenwohnheim auf dem Campus oder privat? Selbstorganisiert oder mit Unterstützung der Partnerhochschule?)

Garza Sada: Wohnungen ca. 10 min vom Universitätsgelände entfernt mit Pool, Gym und Shuttle-Service alle 30 min zur Uni.


Gab es eine „Orientation Week“ für Internationals und wie war diese organisiert?

Ja, eine Woche vor Vorlesungsbeginn. Da ich jedoch bereits ein halbes Jahr in Mexico verbracht hatte, habe ich davon nicht alles mitgenommen.


Gab es ein Buddy Program (Vernetzung einheimischer Studierender mit den Austauschstudierenden)?

Klar, mein Buddy hat mich immer auf die neusten Veranstaltungen hingewiesen und sehr gut betreut.

 

Können Sie angeben, wie hoch die finanziellen Ausgaben für Lebenshaltungskosten (im Vergleich zu Pforzheim) pro Monat oder pro Semester waren (Wohnen, Essen, Freizeitangebote etc.)?

Generell genauso hoch wie in Deutschland für Essen etc., jedoch genehmigt man sich häufiger Ausflüge, oder man geht Essen, was zu höheren Ausgaben führen kann. Monterrey ist eine der teuersten Städte, was Wohnung sowie Lebensunterhalt angeht.


Haben Sie eine finanzielle Förderung erhalten (z. B. Erasmus oder Stipendium)?

Nein.

 

Wie haben Sie sich in der neuen Kultur eingefunden, gab es irgendwelche „kulturellen Schocks“? Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Sehr viele verschiedene Traditionen, die es sich jedoch lohnt, genauer kennenzulernen. Vor allem außerhalb Monterreys findet das „traditionelle“ Leben statt.


Mit wem haben Sie Freundschaft geschlossen – nur mit anderen Internationals oder auch mit einheimischen Studierenden?

Aus heutiger Sicht bestehen sowohl Kontakte zu Einheimischen als auch zu anderen Internationals (da auch sehr, sehr viele Internationals an der TEC waren).


Haben Sie sich stets sicher gefühlt? War diese Sicherheit eine andere als zuhause?

Natürlich, es ist immer nur eine Frage des Verhaltens in einem neuen Umfeld mit dementsprechend neuen Regeln (beispielsweise zu wissen, wo man sich nachts aufzuhalten hat und was man nicht tun sollte).


Beschreiben Sie kurz den Campus und seine Einrichtungen (Bibliotheken, Vorlesungsräume, Mensa/Cafeterien, Sportmöglichkeiten, Freizeit etc.)

Unglaublich, der Campus ist wie eine kleine (nach außen abgesperrte) Stadt. Mehrere Starbucks-Cafés, ein Riesen-Gym, zahllose Sitz- und Lernmöglichkeiten und sehr weitläufig.


Nennen Sie ein landestypisches Gericht/Getränk bzw. eine Tradition, die sie mit Ihrem Gastland verbinden.

Tacos, sind selbstverständlicherweise die traditionellsten Gerichte. Daneben gibt es Chilaquiles, Enchiladas, Carneasadas (BBQ, die sehr typisch in Monterrey sind) und vieles mehr. Teilweise mangelt es an Abwechslung.


Wie haben Sie sich sprachlich im Alltag verständigt (beim Einkaufen, Reisen, auf dem Campus)?

Auf spanisch, da ich bereits davor Kenntnisse gesammelt hatte. Englisch wird auf dem Campus, jedoch seltener außerhalb davon gesprochen.

 

Was war die vorwiegende Unterrichtssprache in Ihren Kursen?

Englisch.


Haben Sie die Landessprache gelernt (durch Sprachkurse)? Waren Sie Beginner oder hatten Sie Vorkenntnisse?

Ja, Spanisch A2.


Haben Sie auch Fachkurse in der Landessprache besucht?

Nein.


War das fachliche Kursangebot ausreichend und vielfältig? Haben Sie eine neue Richtung einschlagen können?

Es gab ausreichend viele Kurse, die zu meinem Studium gepasst haben.


Wie war das Niveau der besuchten Kurse, sowohl inhaltlich als auch sprachlich?

Generell etwas leichter.


Wie waren Lernstil, Lernpensum/Workload und Prüfungen?

Mehr kontinuierliches Lernen/Abfragen mit Hausaufgaben und vielen Präsentationen.


Wie viele ECTS konnten Sie sich anerkennen lassen?

30, also ein komplettes Semester.

 

Welche Ausflüge haben Sie unternommen, und was können Sie empfehlen?

In dem ganzen Jahr habe ich viele Seiten Mexicos gesehen.

Empfehlenswert: Yucatan, Chiapas, Baja California Sur und natürlich Oaxaca.


Haben Sie an Ausflügen des International Service teilgenommen?

Nein.


Haben Sie ein Souvenir mitgebracht?

Tequila, Hängematte und Sonnenbräune.

 

Was hat das Auslandssemester zu Ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Einen Einblick in ein anderes Lernsystem und eine komplett neue Kultur/Lebensweise.


Welchen Tipp würden Sie anderen Pforzheimer Studierenden auf den Weg mitgeben, die an „Ihrer“ Partnerhochschule studieren werden?

Das beste aus der Zeit machen und viel Zeit nehmen zum Reisen.


Mein Auslandssemester in einem Satz

Ich habe mich in ein Land voller Sonne, unfassbar netten Menschen und komplett neuen Traditionen/Gebräuchen/Kulturen verliebt, in das ich jederzeit zurückkehren würde und hoffentlich auch werde.

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Prof. Dr. Moritz Peter

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Koordinatorin für internationale Programme der Fakultät für Technik - Henriette Schürger

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