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Jugend forscht

>>> an der Hochschule Pforzheim

59. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto Mach dir einen Kopf! startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2024 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht bietet Problemlöserinnen und Zukunftsgestaltern die perfekte Gelegenheit, ihren Ideenreichtum unter Beweis zu stellen. Gerade in der aktuellen Zeit sind kreative Köpfe und zupackende Persönlichkeiten gefragt, die die vielfältigen Problemstellungen in unserer Welt aktiv angehen. Es ist an der Zeit, sich Gedanken zu machen, statt wegzusehen. Nimmst auch Du die Herausforderung an? Dann sei neugierig und kreativ. Forsche, erfinde, experimentiere, um konkrete Ideen für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an und mach Dir einen Kopf – bei Jugend forscht 2024!

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2023. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen, als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2023 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2024 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Am 22. und 23. Februar 2024 findet der Regionalwettbewerb an der Hochschule Pforzheim statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Mitte Mai 2024. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.
 
„Wir hoffen, dass wir die Jungforscherinnen und Jungforscher im nächsten Jahr wieder an der Hochschule Pforzheim begrüßen dürfen und freuen uns auf einen spannenden zweitägigen Wettbewerb“, sagt Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim.
 
Weitere Informationen, sowie die Teilnahmebedingungen und das Formular zur Online-Anmeldung sind unter www.jugend-forscht.de zu finden.

Innerhalb des WSP wird das Projekt von Joy Pfältzer (07231 39-3297, joy.pfaeltzer@ws-pforzheim.de) koordiniert. Frau Pfältzer steht gerne jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Prof. Dr.-Ing- Frank Niemann, Jugend-forscht-Projektkoordinator an der Hochschule Pforzheim

„Wir freuen uns, Jugend forscht nun zum fünften Mal bei uns zu Gast gehabt zu haben! Es ist spannend zu sehen, welche Ideen die jungen Forscherinnen und Forscher haben und mit welchem Eifer sie den Dingen auf den Grund gehen. Mit den verschiedensten Themengebieten decken sie dabei ein breites Spektrum ab. Der wissenschaftliche Nachwuchs hat hier die Möglichkeit, sich mit seinen Projekten zu präsentieren.“

Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann, Jugend-forscht-Projektkoordinator an der Hochschule Pforzheim.

Rückblick 2024

Am 22. und 23. Februar 2024 fand auf dem Campus der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim der „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Pforzheim/Enz statt. Jugend forscht bietet Nachwuchstalenten die Chance, ihre Forschungsprojekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu präsentieren und sich mit Experten aus Hochschule und Wirtschaft zu vernetzen. Insgesamt nahmen 83 Jungforscher/innen mit 49 spannenden Projekten, in den Altersklassen „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) und „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) in folgenden Kategorien am Regionalwettbewerb teil: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Zum fünften Mal in Folge richteten der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) und die Hochschule Pforzheim den Nachwuchswettbewerb gemeinsam aus, dieses Jahr erstmals mit der Witzenmann GmbH als Partnerunternehmen.

Neben der Präsentation ihrer eigenen Projekte vor einer Fachjury erlebten die Jungforscherinnen und Jungforscher auch ein begleitendes Programm: Sie lernten unter anderem die Hochschullabore für „Mechatronik“ und „Künstliche Intelligenz“ kennen, erfuhren eine Führung und Fütterung durch den Wildpark und konnten an verschiedenen Workshops teilnehmen. Für viel Spaß sorgten eine Fotobox, ein Popcorn-Automat und ein Virtual-Reality-Erlebnisparcours der Witzenmann GmbH sowie die Möglichkeit, im „Atelier“ mit Pinsel, Acrylfarbe und Leinwand künstlerisch tätig zu werden.

©Markus Born Fotodesign ©Markus Born Fotodesign

Bei der feierlichen Preisverleihung am Freitagmittag im Audimax der Hochschule Pforzheim waren unter den rund 200 Gästen neben Vertreterinnen und Vertretern der Politik und Wirtschaft auch Familienmitglieder der Jungforscherinnen und Jungforscher. Für Unterhaltung sorgten hier der Pforzheimer Singer und Songwriter Jonas Gavriil sowie der hochschuleigene Roboter „Spot“. Wettbewerbsleiterin Vera Feldmann und Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter der Wirtschaftsförderung, würdigten nicht nur das große Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Projektbetreuerinnen und Projektbetreuer, sondern auch die regionalen Unterstützer, die zur Finanzierung des Nachwuchswettbewerbs beitrugen. Zu Ehren der Jungforscherinnen und Jungforscher hielt Professor Dr.-Ing. Frank Niemann von der Hochschule Pforzheim eine Laudatio. Der Wettbewerb endete mit einem festlichen Empfang, bei dem die Teilnehmenden, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Unterstützerinnen und Unterstützer die Gelegenheit hatten, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Ausgezeichnet wurden in der Altersgruppe „Schüler experimentieren“:

Fachgebiet Arbeitswelt:

1. Platz

„DeRA-deni-wave - Der Ranzen, der nie was vergisst“

Laith Alsibaie, Milan Bauer und Jakob Lindner vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker

2. Platz

„Dezibelmesser“

Alexander Wedel und Ekaterina Borodina vom Konrad-Adenauer-Schule in Bruchsal

3. Platz

„KWM - Die Kinderwaschmaschine“

Ceridwen Kate Hillenbrand Fernandez vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker

 

Fachgebiet Biologie:

2. Platz

„hotBWS“

Jona Noack und Desandu Bometh Bathala Ralalage vom Hilda-Gymnasium in Pforzheim

3. Platz

„Was essen wir?“

Jana Lambiase und Allyson Crabtree vom Reuchlin-Gymnasium in Pforzheim

 

Fachgebiet Chemie:

2. Platz

„Kann man aus Salzwasser Trinkwasser machen?“

Andra Anastasia Redel vom Gymnasium Neuenbürg in Neuenbürg

 

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

1. Platz

„Wie gelingt eine Wolke? Forschen mit der selbstgebauten Wolkenkammer“

Felix Schulz und Kaier Chang vom Goethe-Gymnasium in Karlsruhe

2. Platz

„Mentosvulkan 2.0“

Philip Daniel, Alessio Masiello und Julian Eilers vom Reuchlin-Gymnasium in Pforzheim

 

Fachgebiet Technik:

1. Platz

„EcoLupe: Erforschung der Umwelt durch optische Illusion“

Veaceslav Meleca vom Joß-Fritz-Realschule in Bruchsal

 

Sowie in der Altersgruppe „Jugend forscht“:

Fachgebiet Arbeitswelt:

1. Platz

„Blind Sonar“

Ferdinand Horn und Julian Schenker vom Evang. Lichtenstern-Gymnasium in Sachsenheim

2. Platz

„Innovative Ansätze für Frühintervention bei Herzstillstand durch Laienhelfer“

Daniel Baldauf von der Carl-Engler-Schule in Karlsruhe

 

Fachgebiet Biologie:

1. Platz

„Zophobas morio - Helden der Zukunft?“

David Merz vom Albertus-Magnus-Gymnasium in Ettlingen

und

„Produktion und Aufreinigung eines neuartigen Proteins im Bakterium E. Coli“

Clara Wottge und Katharina Gring vom Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe

3. Platz

„Untersuchung der Nutzbarkeit von Chlorella Vulgaris, ausgehend von Mikroskopieaufnahmen“

Jule Wilhelm vom Friedrich-Abel-Gymnasium in Vaihingen an der Enz

 

Fachgebiet Chemie:

1. Platz

„Medikamente aus Stroh - Synthese von Cyclopentandion“

Malte Willmann vom Justus-Knecht-Gymnasium in Bruchsal

2. Platz

„Green Screen – grüner schreiben“

Zhiting Wang und Sarah Wioska vom Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe

und

„Kürbis als Magnesiumlieferant Nr.1? - Entwicklung eines Indikators für Magnesiumionen“

Gianna Tramonti und Kim Ronecker von der Heimschule Lender in Sasbach

 

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

1. Platz

„Einsatz von Drohnen bei geographischen sowie land- / forstwirtschaftlichen Fragestellungen“

Tim Krome vom Gymnasium Neuenbürg in Neuenbürg

3. Platz

„Gewässeruntersuchungen in Hinsicht auf Rückstände von Agrar in der Region“

Amelie Wagner, Isa Erdem und Kaan Asal von der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim

 

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

1. Platz

„KI-gestützte Erkennung von Varroamilben in Bienenstöcken“

Sebastian Steppuhn vom Kepler-Gymnasium in Pforzheim

2. Platz

„Lokaler Unternehmensinterner KI-Assistent“

Jan Seifert, Georg Dimitrić und Anna Zsófia Csáki vom Lessing-Gymnasium in Karlsruhe

3. Platz

„LAINE: KI-geleitete Wegeerkennung“

Mika Henri Schubert und Arne Steinmetzger vom Kepler-Gymnasium in Pforzheim

 

Fachgebiet Physik:

1. Platz

„Higgs-Suche in CERN Open Data“

Nelson Fritz, Aaron König von der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim

2. Platz

„Identifizieren von Temperaturoptima bei Kletterschuhen“

Olive Gallagher von der Elisabeth-Selbert-Schule in Karlsruhe

 

Fachgebiet Technik:

1. Platz

„Vollautomatisierter Neutralisationsautomat“

Bruno Unterhauser vom Heisenberg-Gymnasium in Bruchsal

2. Platz

„Effiziente Indoor-Navigation in Supermärkten“

Darian Keller und Florian Hein vom Evang. Lichtenstern-Gymnasium in Sachsenheim

3. Platz

„Motorradairbag für das Genick“

Jens Streifel von der Karl-Engler-Schule in Karlsruhe

 

Fachgebiet Interdisziplinär:

1. Platz

„TheHänger“

Lucas Li von der Klosterschule vom Heiligen Grab in Baden-Baden

 

Die Erstplatzierten der einzelnen Fachgebiete haben sich automatisch für den Landeswettbewerb Baden-Württemberg qualifiziert und erhalten die Chance, auch hier ihr Können unter Beweis zu stellen.

Am 02. und 03. März fand an der Hochschule Pforzheim in den Räumlichkeiten der Fakultät für Technik die 58. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Jugend forscht statt. Gemeinsam mit der Hochschule Pforzheim und der Netze BW richtete der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) den Regionalwettbewerb Pforzheim/Enz aus. Das Ziel des Wettbewerbes ist es, junge Talente im Bereich der Wissenschaft und Technologie zu fördern und sie bei der Verwirklichung ihrer innovativen Projekte zu unterstützen. Über 60 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen und Institutionen der Region haben sich für den Wettbewerb angemeldet und ihre spannenden Projekte präsentiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Video: Colin Zitt

Am Donnerstag, 02. März 2023, wurden die Teilnehmer*innen von einer Fachjury, bestehend aus Vertreter*innen von Schulen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen, bewertet. Darüber hinaus wurde den Jungforscher*innen ein vielfältiges und abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Führungen und Mitmach-Aktionen geboten.

 

Am Freitag, 03. März 2023, war ab 9:00 Uhr die Öffentlichkeit herzlich dazu eingeladen, sich einen Einblick in die vielfältigen und spannenden Projekte zu verschaffen. Zahlreiche interessierte Schulklassen aus Pforzheim und der Region sowie Vertreter*innen der Politik und Wirtschaft waren vor Ort. Um 14:30 Uhr fand dann die feierliche Bekanntgabe der Preisträger*innen im Audimax der Hochschule Pforzheim statt.

 

©Markus Born Fotodesign ©Markus Born Fotodesign

                                                                                                                                                                                                                                Fotos: Markus Born Fotodesign

Ausgezeichnet wurden in der Altersgruppe „Schüler experimentieren“:

Fachgebiet Arbeitswelt:

2. Platz

„Wasser sparender Pflanzenanhänger“
Rock Schöninger vom Gymnasium Neuenbürg

„Wieso kratzt Wolle“

Maru Dyer, Angela Safaridis vom Gymnasium Neuenbürg

3. Platz

„Raumtemperatur konstant halten – effizient heizen und lüften“

Yakup Dülgar, Laurin Klotz vom Reuchlin-Gymnasium Pforzheim

 

Fachgebiet Chemie:

2. Platz

„Kann man aus Salzwasser Trinkwasser machen?“

Andra Anastasia Redel vom Gymnasium Neuenbürg

3. Platz

„Umweltfreundlicher Kunststoff“

Aaron Dimitrov von der Albert-Schweitzer-Realschule Bruchsal, Alexandr Kapralov von der Konrad Adenauer Schule Bruchsal, Myhailo Hryschyn vom Schönborn-Gymnasium Bruchsal

 

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

1. Platz

„Messung der Bodenfeuchtigkeit an ausgewählten Standorten im Östringer Stadtwald“

Noah Brehm von der Thomas-Morus-Realschule Östringen

2. Platz

„Mentosvulkan“

Philip Daniel, Alessio Masiello, Maximilian Kirfel vom Reuchlin-Gymnasium Pforzheim

 

Fachgebiet Physik:

2. Platz

„Wegwiderstand“

Michael Wagner von der Lußhardtschule Forst, Michael Baron vom Element I Karlsruhe

 

Fachgebiet Technik:

1. Platz

„Selbstgebautes Nachtsichtgerät“
Till Hartmann vom Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee

3. Platz

„Der flüchtende Wecker“
Yannis Dietrich vom Reuchlin-Gymnasium Pforzheim

 

Sowie in der Altersgruppe „Jugend forscht“:

Fachgebiet Arbeitswelt:

1. Platz

„Realisierung eines Geodatenerfassungs- und Auswertungssystems am Beispiel Feinstaub“
Felix Hörner, Felix Makartsev, Michel Weber vom Lessing-Gymnasium Karlsruhe

 

 

2. Platz

„Homeschooling in der Corona-Pandemie“
Alina Frey vom Gymnasium Remchingen, Leah Bruggner, Finnja Burger vom Hilda-Gymnasium Pforzheim

 

Fachgebiet Biologie:

1. Platz

„Pflanzliche Antibiotika“
Julie Schlemme, Carlotta Lehmann vom Friedrich-Abel-Gymnasium Vaihingen

 

Fachgebiet Chemie:

2. Platz

„Verarbeitung biologisch abbaubarer Kunststoffe auf Gelatinebasis mit Spritzgussverfahren“

Felix Wahr, Philipp Schneider von der Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim

3. Platz

„MikroKonfitüre“

Martin Alexander Keppel, Jason Luft vom Hilda-Gymnasium Pforzheim

3. Platz

„Gewinnung von Ethanol aus gepressten Äpfeln zur Verwendung als Kraftstoff“

Salome Stuck, Alicia Seith von der Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal

 

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften:

2. Platz

„CO2-Wachsamkeitsampel“

Denis Klimenchuk von der Balthasar Neumann Schule Bruchsal, Andrey Borodin von der Konrad Adenauer Schule Bruchsal

 

Fachgebiet Mathematik/Informatik:

1. Platz

„Belohnungswecker“
Gabriel Toussaint von der Carl-Engler-Schule Karlsruhe

2. Platz

„Numerische Berechnungen zur Vorhersage des Verlaufs von Corona“
Sebastian Helbig vom Hector Seminar Pforzheim

 

3. Platz

„Trendanalyse mithilfe von Daten verschiedenster Online-Magazine“
David Werner , Tom-Luca Kunz vom Hilda-Gymnasium Pforzheim

 

Fachgebiet Physik:

2. Platz

„Kühles Blondes“
Willi Maß von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe

 

Fachgebiet Technik:

1. Platz

„blind sonar“
Ferdinand Horn, Julian Schenker vom Evangelischen Lichtenstern-Gymnasium Sachsenheim

2. Platz

„Modulares RFID-Schließfachsystem für Schulen“

Imanuel Fehse, Deniz Türkmen, Sami Türkmen vom Friedrich-Abel-Gymnasium Vaihingen

3. Platz

„Untersuchung der Rollreibung eines Fahrrads – Bestimmung des Rollreibungskoeffizienten“

Florian Böder, Davis Bullert vom Hilda-Gymnasium Pforzheim

 

Die Erstplatzierten der einzelnen Fachgebiete haben sich automatisch für den Landeswettbewerb Baden-Württemberg qualifiziert und erhalten die Chance, auch hier ihr Können unter Beweis zu stellen.

Jugend forscht: „Zufällig genial?“ 

(stp.) „Zufällig genial?“ – so lautete das diesjährige Motto der insgesamt 57. Jugend forscht-Wettbewerbsrunde. Wie bereits in den vergangenen beiden Wettbewerbsrunden haben die Hochschule Pforzheim, die Netze BW und der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) den Regionalwettbewerb 2022 für die Region Pforzheim/Enz gemeinsam ausgerichtet. 

 

An Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb nehmen regelmäßig junge Menschen von der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren teil, die Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) haben. „Für den diesjährigen Regionalwettbewerb hatten sich 47 junge Talente mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten angemeldet“, blickt Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, zurück.

Am 24. und 25. Februar 2022 fand der Regionalwettbewerb Pforzheim/Enz  im Online-Format statt. Ohne die großartige Unterstützung regionaler Unternehmen und Institutionen könnte der Wettbewerb nicht veranstaltet werden. Die Patenunternehmen bedanken sich daher herzlich in alphabetischer Reihenfolge bei: BMB Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung mbH, Böhmler Drehteile GmbH, Carsten Kraus mit CK Holding GmbH, Fritz Stepper GmbH & Co.KG, Handwerkskammer Karlsruhe, Heimerle + Meule GmbH, Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald, KLEINER GmbH Stanztechnik, Landkreis Enzkreis, STÖBER Antriebstechnik GmbH, Sparkasse Pforzheim Calw, Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald und ZECHA Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH.

Innerhalb des WSP wird das Projekt von Joy Pfältzer (07231 39-3297, joy.pfaeltzer(at)ws-pforzheim(dot)de) koordiniert, die gerne für Rückfragen zur Verfügung steht.

Hier ein Überblick, wer 2021 alles beim Regionalwettbewerb Pforzheim/Enz dabei war

Forscher*innen des Regionalwettbewerbs Pforzheim/Enz 2021 Forscher*innen des Regionalwettbewerbs Pforzheim/Enz 2021


Unsere regionalen Unterstützer

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