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Liebe Studieninteressierte,

Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik, Hochschule Pforzheim

entscheiden Sie sich für einen Technikstudiengang in Pforzheim, haben Sie alles richtig gemacht!
Ihr Studium ist vielseitig, herausfordernd und unternehmensnah. Ihre Karrieremöglichkeiten sind ausgezeichnet. Ingenieure haben faktisch eine Jobgarantie, die Einstiegsgehälter zählen zu den höchsten am Markt und schnelle betriebliche Aufstiegschancen winken.

Unsere Fakultät für Technik ist die größte ihrer Art in Baden-Württemberg und zählt damit auch zu den größten Deutschlands. Gleichzeitig garantieren wir Ihnen kleine Arbeitsgruppen, direkten Kontakt zu den Lehrenden  und ein gutes Betreuungsverhältnis.

Wir denken interdisziplinär. Durch die intensive Verzahnung von Informationstechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen sowie die engen Kooperationen innerhalb der Hochschule Pforzheim mit der Business School und der School of Design können wir Ihnen außergewöhnlich viele Vertiefungsmöglichkeiten anbieten. Sie werden im Studium regelmäßig die Perspektive wechseln und lernen die Schnittstellen und Synergien zu anderen Disziplinen kennen.

Unser Campus ist Lern- und Lebensraum und steht Studierenden 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche offen. Die umfangreiche Ausstattung unserer stetig wachsenden Laborbereiche sowie moderne Lehr- und Lernkonzepte sind die Grundlagen Ihres Studienerfolges. Die Qualität unserer Forschung und Lehre belegen wir regelmäßig durch Rankingergebnisse im Spitzenfeld sowie nationale und internationale Akkreditierungen.

Betriebserfahrung ist uns wichtig. Jeder Studierende absolviert bei uns ein ganzes Semester im Unternehmen und führt zudem eine Reihe konkreter Unternehmensprojekte durch. Unsere Professoren kommen alle aus leitenden Wirtschafts- und Forschungspositionen und haben Führungserfahrung.

Nutzen Sie Ihre Chance und lernen uns kennen! Wir entwickeln Technik und Persönlichkeiten.
Starten Sie Ihre Ingenieurkarriere bei uns!


Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer
Dekan der Fakultät für Technik

Darum Ingenieurkarriere

Ingenieure Made in Germany“ gelten als globales Markenzeichen für Top-Qualität – gut ausgebildete Ingenieure sind weltweit gefragt.

FASZINATION TECHNIK – MIT DEM POTENZIAL, DIE WELT ZU VERÄNDERN

Als Treiber des technologischen und wirtschaftlichen Fortschritts stärken Ingenieure mit ihren Innovationen und Produkten Deutschland als eine der weltweit führenden Exportmächte. Sie lassen die Vision der „Smart World“, zu der auch die „Industrie 4.0“ gehört, Wirklichkeit werden.

Doppelt gut verdienen in Pforzheim

Nicht nur im Ranking der Einstiegsgehälter sind Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge seit Jahren auf den Spitzen-Positionen. Auch im bundesweiten Vergleich werden in Baden-Württemberg die höchsten Einstiegsgehälter gezahlt. Mit über 50.000 Euro jährlichem Bruttogehalt beginnen Ingenieure gehaltstechnisch dort, wo andere akademische Berufsgruppen erst nach vielen Jahren Berufserfahrung angekommen sind.

Ingenieure in Spitzenpositionen

In vielen technologieorientierten Unternehmen ermöglicht ein ingenieurwissenschaftliches Studium die Karriereleiter bis ganz nach oben zu klettern.
Während in den 1980er Jahren Konzerne noch überwiegend von Juristen geführt wurden, haben die Natur- und Ingenieurwissenschaftler diese Funktion Stück für Stück übernommen.
Aus gutem Grund denn betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Elemente haben den Lehrplan der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge komplettiert und machen Ingenieure zu Allround-Talenten entlang der Wertschöpfungskette.

Infografik: Die Welt liebt

Weitere Informationen zur Planung Ihrer Ingenieurkarriere finden Sie auch auf den Seiten des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: www.vdi.de/karriere


Darum Pforzheim

Pforzheim liegt mitten in der dynamischsten und attraktivsten Wirtschafts- und Industrieregion
Deutschlands. In unmittelbarer Nähe befinden sich nationale Zentralen und Hauptsitze von Weltkonzernen, Hidden Champions und eine Vielzahl international agierender und hochspezialisierter mittelständischer Unternehmen.

Die Zusammenarbeit und die enge Verknüpfung mit der Hochschule Pforzheim sind intensiv und partnerschaftlich, Absolventen der technischen Studiengänge genießen hohes Ansehen. Ingenieure sind gefragt wie nie.

Pforzheim ist entwicklungsstark und hat den Strukturwandel erfolgreich gemeistert. Im Ranking der dynamischsten deutschen Großstädte des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaftswoche“ ist Pforzheim unter den Top 12. Seitdem zählt die Stadt an der Enz zu den „Hidden Champions aus dem Ländle“.


Wohnungsnot und überzogene Mieten?
Nicht in Pforzheim!
Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum zeichnet Pforzheim als Studentenstadt und Lebensumfeld aus.
Als Tor zum Nordschwarzwald bietet Pforzheim vielfältige Freizeit- und Sportaktivitäten.
Die Nähe zu Frankreich, zur Schweiz sowie die hervorragende Anbindung an den regionalen ÖPNV
und Fernverkehr machen Pforzheim zu einem optimalen und abwechslungsreichen Studienstandort im Herzen Europas.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen im Bereich Kultur und Freizeit finden Sie auf den Seiten der Stadt Pforzheim: www.pforzheim.de/kultur-freizeit


Zahlen, Fakten und Entwicklungen zum Wirtschaftsstandort Nordschwarzwald stellt Ihnen die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald zur Verfügung: www.nordschwarzwald.ihk24.de

 

 


Fakultät für Technik

Die Verbindung technischer Präzision mit Kreativität und betriebswirtschaftlichem Fachwissen ist das Markenzeichen der Hochschule Pforzheim.

Über 6.200 Studierende sind in den 29 Bachelor- und 19 Master-Studiengängen der Fakultäten für Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht eingeschrieben.

Damit gehören wir zu den stärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs.

Gut ausgebildete Ingenieure sind auf der ganzen Welt gefragt. Knapp 300 Professoren, Lehrbeauftragte und Mitarbeiter der Fakultät für Technik bilden über 2.300 angehende „Ingenieure Made in Germany“ in den Bereichen Informationstechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen aus.

Wir belegen unseren Führungsanspruch durch ausgezeichnete Rankingergebnisse sowie nationale
und internationale Akkreditierungen.
Mit einem Studium an der Fakultät für Technik steht Ihnen die Vielfalt des Ingenieurberufs offen – von
der Forschung über die Entwicklung bis hin zum Management.

Sie studieren wirtschaftsnah und anwendungsorientiert, erlernen unternehmerisches Denken, erwerben interkulturelles und interdisziplinäres Wissen. Damit sind Sie als Führungskraft für den Arbeitsmarkt von Morgen ideal vorbereitet.

Das Studium in den Technikstudiengängen an der Hochschule Pforzheim zeichnet sich durch eine besondere Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden aus. Die Professoren und Mitarbeiter stehen als Mentoren zur Verfügung und begleiten Sie während Ihres gesamten Studiums. Kleine Arbeitsgruppen garantieren ein bestmögliches Betreuungsverhältnis. Gleichzeitig bieten wir Ihnen eine Vielzahl an fachlichen Vertiefungsmöglichkeiten.

Technik-Campus, Hochschule Pforzheim

Ausgezeichnet lernen: Vertrauen Sie auf Qualität!

Die Betreuung ist dank des engen Kontakts zwischen unseren Studierenden und Lehrenden ausgezeichnet. Sie lernen und arbeiten in kleinen Gruppen. Auf dem Campus haben Sie kurze Wege. Ihnen stehen moderne, bestens ausgestattete Labore und Seminarräume zur Verfügung. Mittels projektbasierter und kreativer Lehrformate lernen Sie, unbekannte Aufgabe zu analysieren und Methoden zu deren Lösung anzuwenden – eine perfekte Vorbereitung auf Ihr späteres Berufsleben. Die Qualität unserer Angebote ist durch Akkreditierungen bestätigt und spiegelt sich in guten Rankingergebnissen wieder. Umfragen belegen: Unsere Studierenden sind sehr zufrieden mit ihrer Hochschule und fühlen sich fit für den Job.

Gut, besser, Fakultät für Technik

Hochschule Pforzheim erzielt sehr gute Umfrageergebnisse

Die Studierenden an der Fakultät für Technik sind sehr zufrieden mit ihrer Hochschule und fühlen sich fit für den Job. Das hat die Online-Umfrage „Universum Career Test“ nun ergeben. Insgesamt 143 angehende Ingenieure haben in der Zeit von Oktober 2014 bis Februar 2015 ihre Stimmen abgegeben. 

Zum insgesamt zweiten Mal nutzte die Hochschule Pforzheim den Universum Career Test als Chance, „herauszufinden, wo wir stehen. Was brauchen unsere Studierenden? Wo sind wir gut, wo können wir uns noch verbessern?“, so Prof. Dr.-Ing. Frank Niemann. Der Studiendekan der Fakultät und Studiengangleiter im Studiengang Elektrotechnik / Informationstechnik hat die Durchführung der Befragung  in Kooperation mit dem Beratungs- und Forschungsdienstleister Universum initiiert und begleitet.

Die Befragung rückte die vier Bereiche Arbeitsmarktfähigkeit, Hochschulwahrnehmung, Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen sowie Career Services in den Fokus. „Ziel ist es, Studierenden zu helfen, den Arbeitgeber zu finden, der ihren Wünschen am besten entspricht. Und herauszufinden, was ihnen in Bezug auf ihre Karriere wirklich wichtig ist“, so Universum-Beraterin Anne Schmitt.
Deutschlandweit haben 34 607 junge Menschen im Wintersemester  2014/2015 am Universum Career Test teilgenommen, davon 7 259 aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften. Letztere wurden im Hinblick auf die Ergebnisse der Pforzheimer Fakultät für Technik als Vergleichsgruppe herangezogen.

Arbeitsmarktfähigkeit
61 Prozent der Studierenden vertrauen in ihre Persönlichkeit. Damit liegen die Pforzheimer Techniker in Sachen „Skill Confidence“ weit über dem Durchschnitt: Deutschlandweit kommen die Studierenden der Ingenieurwissenschaften hier auf 53 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte der Teilnehmer assoziieren die Hochschule Pforzheim mit einem starken Fokus auf die berufliche Entwicklung. Deutschlandweit attestieren nur 29 Prozent der Studierenden aus der Vergleichsgruppe ihrer Hochschule die Fähigkeit, berufliche Entwicklung von Talenten entsprechend voranzutreiben.

Hochschulwahrnehmung
Modern, international, praxisbezogen  – die Frage nach spontanen Assoziationen mit der Hochschule ergab ein buntes Sammelsurium wohlwollender Begriffe und Umschreibungen wie „klein aber fein“, „Wohlfühlpaket“ oder „Vorbereitend fürs Arbeitsleben mit allem, was ich brauch“. Die kritischen Töne („Parkplatzmangel") blieben nicht nur leise, sondern auch deutlich in der Unterzahl.
Beim Universum Career Test im Wintersemester 2013/2014 erreichte die Hochschule Pforzheim in Sachen Zufriedenheit auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 10 (extrem zufrieden) einen sehr guten Durchschnittswert von 7,5. Dieser Wert liegt bei der aktuellen Umfrage aus dem Wintersemester 2014/2015 sogar bei 8,1.
83 Prozent der Studierenden empfinden die Anzahl der Studierenden pro Professor als angenehm. Deutschlandweit können das nur 58 Prozent von ihrer Hochschule behaupten. 77 Prozent der Pforzheimer Teilnehmer loben die Hochschule dafür, dass sie Möglichkeiten fördere, sich mit Arbeitgebern zu vernetzen. Und weitere 74 Prozent sind überzeugt, hier übertragbare und praxisnahe Fähigkeiten vermittelt zu bekommen, nach denen Arbeitgeber suchen.

Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen
Automobilindustrie (73 Prozent), Fertigungsindustrie (32 Prozent) sowie Technik und Hardware (21 Prozent) sind die bevorzugten Branchen der Pforzheimer Studierenden. Hier erhoffen diese sich außerdem ein durchschnittliches Jahresgehalt von 48 186 Euro. Die angehenden Ingenieure im Rest von Deutschland sind in punkto Gehaltsforderung weniger zuversichtlich: Hier liegt der Durchschnittswert bei 44 920 Euro.
Einigkeit herrscht deutschlandweit hingegen in einer Sache: Als wichtigstes Karriereziel sehen 51 Prozent aller 7259 befragten Ingenieurwissenschaftler „einem sicheren und beständigen Job nachzugehen.“ Selbständig oder unabhängig zu sein, wünschen sich hingegen nur 21 Prozent aller Befragten.

Career Services
In welchem Umfang nehmen Ihre Studierenden Ihren Career-Service wahr? So lautete die Einstiegsfrage zum letzten der insgesamt vier Befragungsblöcke „Career Services“. Auch hier liegt die Pforzheimer Antwort über dem Durchschnitt: 88 Prozent der Studierenden nutzen Career-Service-Möglichkeiten der Hochschule. Am beliebtesten sind Karriere-, Berufs- und Praktikamessen (75 Prozent), Arbeitgeberpräsentationen (50 Prozent) sowie die Arbeitgeberdatenbank mit Stellenanzeigen (32 Prozent). Deutschlandweit nutzen 80 Prozent der angehenden Ingenieure die Career-Service-Möglichkeiten ihrer Hochschule.
Auf einer Skala von 1 (schwach) bis 10 (exzellent) geben die Studierenden dem Career-Service an der Pforzheimer Fakultät für Technik die Zufriedenheitsnote 6,7. Deutschlandweit liegt der Zufriedenheitswert bei 6,5.
Die Beantwortung aller Fragen nimmt durchschnittlich 20 bis 30 Minuten in Anspruch. Vor diesem zeitlichen Hintergrund könne sich die Teilnehmerzahl in Pforzheim sehen lassen, so Universum-Beraterin Anne Schmitt.  Neben den 143 Studierenden der Fakultät für Technik, war auch die Fakultät für Wirtschaft und Recht mit 315 Teilnehmern vertreten. Insgesamt haben also 508 Studierende der Hochschule Pforzheim am Universum Career Test teilgenommen. Die Online-Umfrage wurde anonym durchgeführt, lediglich ihr Alter mussten die Teilnehmer angeben. Angaben zum Geschlecht waren freiwillig.

Hintergrund: Universum Student Survey 2015 in Deutschland
Für die Universum Student Survey 2015 in Deutschland wurden zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 insgesamt 34 607 Studierende an 140 Hochschulen in Deutschland befragt. Die meisten der Befragten waren angehende Wirtschaftswissenschaftler (37 Prozent) und Ingenieure (21 Prozent). Etwa 11 Prozent der Befragten kamen aus den Naturwissenschaften und sieben Prozent studieren Informatik. Außerdem wurden Studierende der geistes- und rechtswissenschaftlichen Fachbereiche sowie aus den Fachbereichen Gesundheit/Medizin befragt. Die Studierenden wurden nach ihrer Einschätzung von Unternehmen als Arbeitgeber, ihren langfristigen Karrierezielen und zu weiteren Themen rund um Beruf und Karriere gefragt. 

Hintergrund: Universum 
Das internationale Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum unterstützt Unternehmen und Hochschulen beim Aufbau ihrer Arbeitgeber- bzw. Hochschulmarke. Universum arbeitet mit weltweit über 1700 Kunden und 2000 Hochschulen zusammen, um die Arbeitgeberpräferenzen und Karrierevorstellungen der Top-Talente zu untersuchen. Jährlich werden von Universum über eine Million Studierende und Berufstätige befragt. Universum nutzt die Erkenntnisse aus diesen Umfragen, um Unternehmen und Hochschulen in den Bereichen Human Resources, Marketing, Werbung, Strategie sowie bei der Mitarbeitergewinnung zu unterstützen.

Auszeichnung für innovative Projektarbeit

Probe aufs Exempel: Andreas Buchholz (r.), Leiter für Forschung und Entwicklung bei der Firma SEUFFER, lässt sich von Niklas Haase (Mitte) und Jan Ziegler (l.) überzeugen: Die Autotür bremst automatisch, bevor es zur Kollision kommen kann.

Jeder Autofahrer kennt das Problem: Die Autotür kollidiert beim Öffnen mit einem Hindernis. Die Folge: Leichte Dellen oder Kratzer im Lack. Die Pforzheimer Mechatronikstudenten Niklas Haase und Jan Ziegler entwickelten ein „System zur Verhinderung von Tür?Kollisionen parkender Autos“. Das Duo stellte die Projektarbeit im Rahmen des Seuffer Innovation Slams am Freitag, 20. November 2015, vor. Die beiden künftigen Ingenieure überzeugten das Publikum und belegten im Wettbewerb den ersten Platz.

 

„Die übliche Autotür rastet während des Öffnens lediglich an zwei bis drei Stellen verlässlich ein“, beschreiben die beiden Studenten der Pforzheimer Fakultät für Technik die Ausgangslage ihrer Überlegungen. Für das Einrasten ist ein sogenanntes Türband verantwortlich, das nur über eine geringe Zahl der notwendigen Einkerbungen verfügt. Die Studierenden integrierten Magnete sowie einen Ultraschallsensors, um die Technik entscheidend zu verbessern. „Sobald der Sensor erkennt, dass eine Kollision bevorsteht, packen die Magnete zu. Durch die Reibung kann die Bewegung des Türbands an jeder beliebigen Stelle gestoppt werden“, so das erfolgreiche Entwicklungsduo. Für ihre Verbesserung der Mechanik bei Autotüren erhielten die Erstplatzierten 1.000 Euro.

„Dinge in wenigen Minuten und ohne Hilfsmittel auf den Punkt bringen, um Investoren, Kunden oder Auftraggeber zu begeistern – diese Fähigkeit brauchen unsere Studierenden im späteren Berufsleben“ erklärte Professor Dr. Karlheinz Blankenbach die Intention des Innovation Slams. Der Leiter des Displaylabors an der Hochschule Pforzheim ist Mitbegründer des Wettbewerbs. Bereits das vierte Jahr in Folge fand die Veranstaltung am Firmensitz der Robert Seuffer GmbH & Co. KG in Calw statt. In kurzen Impulsvorträgen stellen Studierende bei der Veranstaltung ihre praktischen Arbeiten. In Kooperation mit der Unternehmensgruppe kürte die Hochschule Pforzheim die besten Projektarbeiten von Studierenden des Fachbereichs Informationstechnik an der Fakultät für Technik. Die Kriterien für die Arbeiten: Innovationsgrad, Präsentationstechnik und Verständlichkeit.

Am wenigsten Übungsbedarf attestierte das Publikum den Mechatronik-Studierenden Niklas Haase und Jan Ziegler. Durch die Auszeichnung der Robert Seuffer GmbH & Co. KG erhoffen sich die angehenden Ingenieure öffentliche Aufmerksamkeit: „Ein Patent anzumelden, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema für uns. Ähnliche Lösungen werden auch bereits in der Automobilindustrie entwickelt. Aber eine Veröffentlichung könnte hilfreich bei der Suche nach weiteren Sponsoren sein, die an einer Weiterentwicklung unserer Lösung interessiert sind.“

Beim Seuffer Innovation Slam 2015 wurden drei Preise vergeben. Jan Rüger, Mirco Weber und Pascal Habiger belegten den zweiten Platz für den mechanischen Aufbau eines spinnenförmigen Roboters. Das Trio erhielt 600 Euro für den Roboter, der aufsteht und sich zur Seite neigt. Auf Platz drei landeten zwei Studierende aus Kamerun. Paule Lahakio und Olivier Lowe entwickelten eine interkulturelle App: Im Frage-Quiz stellen die Spieler ihr Wissen über andere Kulturen unter Beweis. Für die Idee, auf diese Weise für mehr Toleranz zu werben, wurden die Studierenden mit 400 Euro ausgezeichnet.

 

 

"Mit logischen Kopfnüssen begeistern"

Prof. Dr. rer. nat. Peer Johannsen

Roboter, Rätsel und Kartentricks – Professor Dr. Peer Johannsen ist bekannt für seine kreative Vorlesungsgestaltung. Für sein Engagement, komplexe technische Inhalte originell zu vermitteln, erhielt der Professor für Informatik und Software-Engineering am Donnerstag, 16. Juli 2015, den Hochschullehrpreis. Als „ungewöhnlich anschaulich“ charakterisierte Professor Dr. Hanno Weber die Lehrmethoden. Der Prorektor übergab die Auszeichnung bei der Semesterabschlussfeier der Hochschule Pforzheim. 

Wenn er die Grundlagen der Informatik erklärt, greift Peer Johannsen schon mal zu einem Kartentrick. „Das ist unerwartet und weckt Interesse. Ganz spielerisch ist man mittendrin im Stoff“, erklärt der engagierte Professor. Das eigentliche Markenzeichen von Peer Johannsen aber sind die humanoiden, knapp 60 Zentimeter großen Roboter namens NAO. Mit diesen beliebten „Zeitgenossen“ vermittelt er die Prinzipien der Programmierung. „Programmieren an einer Tafel zu lehren – geht gar nicht! Die Studierenden müssen den Roboter in Aktion sehen – und daraus lernen“, betont er.

Direkt am Objekt zeigt der passionierte Marathon-Läufer auch, wie schnelllebig die Technik ist. Ein Blick in alte Computermodelle und neue Handys zeigt die Geschwindigkeit, mit der technische Entwicklungen voranschreiten. „Oft werden lediglich Rezepte vermittelt. Im Arbeitsleben geht es aber nicht um die Lösung vorher bereits bekannter Probleme“, stellt Peer Johannsen klar. Daher legt der Informatiker Wert darauf, neben reinem Fachwissen insbesondere auch übergreifende Fähigkeiten zu vermitteln. „Die Studierenden sollten in der Lage sein, eine unbekannte neue Aufgabe zu analysieren, einzuordnen und Methoden zu deren Lösung vorzuschlagen“, so versteht Johannsen seinen Lehrauftrag. Dass seine Lernmethode begeistert, zeigen seine „Rätsel der Woche“. Die Aufgabenstellungen sind unter Studierenden legendär und verleiten diese dazu, selbst in der freien Zeit, logisches, strukturiertes Denken zu üben.

„Die Begeisterung des Professors überträgt sich auf die Studierenden“, erklärte Professor Weber in seiner Laudatio. „Sein Fachwissen ist die Voraussetzung für gute Lehre, doch sein Engagement und seine Freude machen die Veranstaltungen zu etwas Besonderem“, so das Fazit des Prorektors bei der Übergabe des Lehrpreises. „Der Preis freut mich sehr! Es lohnt sich, derartigen Einsatz in die Lehre zu investieren. Der Preis zeigt mir auch, dass ich mit meinem Konzept auf dem richtigen Weg bin. Der wichtigste Ansporn bleibt aber für mich die positive Rückmeldung der Studierenden“, sagte Professor Johannsen. Die Auszeichnung „Hochschullehrpreis“ wird maßgeblich durch das Votum der Studierenden mitgeprägt. Mit dem Preis zeichnet die Hochschule Professoren aus, die die aktuelle Forschung mit exzellenter Lehre verbinden, ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren.

 

 

Zur Person:

Geboren und aufgewachsen ist Peer Johannsen in Schleswig-Holstein. Er studierte Informatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo er 1997 seinen Abschluss als Diplom-Informatiker machte. Als Stipendiat der Forschungsabteilung der Siemens AG in München promovierte er zum Dr. rer. nat. inklusive eines zweijährigen Forschungsaufenthalt bei der Infineon Technologies AG im Silicon Valley in Kalifornien, USA. Danach war er zehn Jahre lang in der Forschung und Entwicklung tätig – bei Siemens, Infineon Technologies und OneSpin Solutions GmbH in München, mit den Schwerpunkten Algorithmen und Software-Entwicklung. Seit dem Wintersemester 2010/2011 ist Peer Johannsen Professor für Informatik und Software-Engineering an der Hochschule Pforzheim.

Ehrendoktorwürde für Pforzheimer Professor Norbert Höptner

Feierliche Ernennung am 10. März 2015: Rektor Prof. Dr.-Ing. Aurel Vlaicu (links) und Senats-Präsident Prof. Dr.-Ing. Mihai Iliescu (rechts) von der Technischen Universität Cluj-Napoca in Rumänien überreichen Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner (Mitte) die Urkunde

Auszeichnung durch Technische Universität in Rumänien 

Dem Pforzheimer Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner wurde in Rumänien die Ehrendoktorwürde verliehen. Von der Technischen Universität Cluj-Napoca wurde er für seine Verdienste als Europabeauftragter im Rahmen des „Danube-Transfer-Center (DTC)“-Projektes ausgezeichnet. Diese Initiative verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der im Donauraum ansässigen Wirtschaftsakteure durch die Errichtung von Transferzentren zu stärken.

 „Kleine und mittelständische Betriebe (KMU) bilden das ökonomische Rückgrat der Donauanrainerstaaten. Diesen Unternehmen muss der Zugang zu Wissenschaftseinrichtungen erleichtert werden, damit sie vom Wissen und den Ressourcen der wissenschaftlichen Kompetenzträger profitieren können. Dies soll in den Donau-Transferzentren erfolgen“, so Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner.

Der Professor für Signalverarbeitungssysteme an der Hochschule Pforzheim ist seit 2002 zugleich Europabeauftragter des Ministers für Finanzen und Wirtschaft von Baden-Württemberg sowie Direktor des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) mit Büros in Stuttgart und Karlsruhe. In dieser Position unterstützt er insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen bei ihrem europäisch geprägten Innovationsprozess. Von diesem Beschäftigungsfeld profitiert auch die Hochschule Pforzheim, an der Professor Höptner nach wie vor in der Lehre aktiv ist: „Im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit entstehen auch immer wieder internationale Kontakte, von denen meine Heimat-Hochschule Pforzheim nuprofitieren kann.“

Wirtschaft und Wissenschaft verbinden
Die Donau-Transferzentren (DTC) vernetzen nun die in der Region ansässigen Unternehmen mit regionalen als auch europäischen Wissenschaftsakteuren. „Die Pilotstandorte wurden in ihren Stärken und Schwächen analysiert, die Mitarbeiter der Zentren untersuchten regionale Unternehmen auf ihre Innovationspotenziale und zudem wurden die neu gegründeten DTCs nachhaltig mit vorhandenen Netzwerken verknüpft“, beschreibt Professor Norbert Höptner erste Schritte. „Wir möchten die Zentren als Instrument etablieren, das Professoren zur Zusammenarbeit mit Unternehmen befähigt.“

Doktor Honoris Causa
Im Rahmen des vom baden-württembergischen Staatsministerium seit September 2012 geförderten Pilotprojekts wurden basierend auf dem Steinbeis-Modell vier Donau-Transferzentren errichtet, eines davon an der Technischen Universität im rumänischen Cluj. Inzwischen fungiert die Technische Universität Cluj-Napoca als sogenannter „Entry-Point“, dem sich sogar weitere Organisationen angeschlossen haben. Aufgrund dieser positiven Entwicklung hin zu wissenschaftlicher Vernetzung hat die TU Cluj Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner die Ehrendoktorwürde verliehen. Die akademische Feier fand am 10. März 2015 in Cluj statt. „Es macht mich stolz, dass unsere Bemühungen nicht nur Früchte getragen haben, sondern auch so viel Anerkennung erfahren.“ Insgesamt befinden sich derzeit zwölf DTCs im Aufbau. Beteiligte Länder sind Deutschland, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Bulgarien.

Transnationaler Technologietransfer
Die Unterstützung osteuropäischer Regionen im Rahmen der EU-Donaustrategie macht sich auf lange Sicht für ganz Europa bezahlt: „Je enger die europäischen Akteure auch grenzübergreifend zusammenarbeiten, desto größer ist die Chance auf neue europäische Produkte, mit denen wir uns am Weltmarkt etablieren können“, so Professor Norbert Höptner.

Zur Person 
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Norbert Höptner  studierte Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule in Darmstadt. 1982 promovierte er an der Technischen Universität Karlsruhe im Bereich der Digitalen Signalverarbeitungssysteme. Von 1982 - 1989 war er als Oberingenieur und Akademischer Oberrat im Arbeitsbereich Nachrichtentechnik der Technischen Universität Hamburg-Harburg tätig. 1989 folgte die Erstberufung als Professor an die Fachhochschule Karlsruhe. 1992 wechselte er als Gründungsdekan für den Fachbereich Elektrotechnik an die Fachhochschule Pforzheim. Hier war er von 1995 bis 1999 Prorektor und IAF-Leiter. Im Anschluss folgten vier Jahre als Rektor der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft in Pforzheim. Von 2005 bis 2009 führte Professor Norbert Höptner die Geschäfte der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH.

 

 

BEI UNS LERNEN SIE, PRAXISORIENTIERT ZU ARBEITEN UND UNTERNEHMERISCH ZU DENKEN!

Der direkte Bezug zur Praxis zeichnet das Studium bei uns aus. In zahlreichen Projekten sammeln Sie praktische Erfahrungen, wenden Ihr theoretisches Wissen an und knüpfen Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Im fünften Studiensemester arbeiten Sie im Praxissemester gezielt in Ihrem Wunschberuf. Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen ohne Ausnahmen alle aus der Wirtschaft und sind daher gestandene Praktiker. Vielfältige Unternehmenskontakte sorgen dafür, dass Ihre Ausbildung stets auf der Höhe der Zeit ist.

Roboter und Businessplan im Studium entwickelt

2,40 Meter groß, 160 Kilo schwer und silber-schwarz glänzend begrüßt der Roboter NOX auf Messen die Gäste – und zieht alle Blicke auf sich. Der humanoide Roboter kann sprechen, gehen und tanzen. Seit Mai 2015 ist Tobias Danzer mit dem Eventroboter selbständig, den Unternehmen für Veranstaltungen buchen können. Der Wirtschaftsingenieur studierte an der Fakultät für Technik und schrieb seine Diplomarbeit über den  NOX. Er entwickelte nicht nur den technisch aufwendigen Roboter, sondern auch einen tragfähige Businessplan. „Sehr wichtig war dabei auch die Möglichkeit, im Studium  in interdisziplinären Projekten Vertiefungen in Elektronik und Elektrotechnik zu bekommen“, so der junge Geschäftsmann. Die aufwendige Entwicklung des Roboters war durch ein EXIST-Gründerstipendium möglich geworden.  2014 gewann er zudem  den Landespreis für die außergewöhnlichste Gründungsidee.

Die drei Entwickler des „Buddy Watchers“: Eduard Sabelfeld, Michael Feicht und Sergej Koch (v.l.n.r.)

Sie sind erfolgreich!
Michael Feicht, Sergej Koch und Eduard Sabelfeld, drei Absolventen der Pforzheimer Fakultät für Technik, mit ihrem im November 2011 gegründeten Unternehmen  "Free Linked"  im Januar 2012 in das Landesförderprogramm „Junge Innovatoren“ aufgenommen worden. Die drei Absolventen der Hochschule Pforzheim entwickeln ein Kommunikationsmittel für Taucher, das später auch in anderen Bereichen einsetzbar sein soll.

Der Austausch zwischen Tauchpartnern erfolgt durch Gestik und festgelegte Zeichen. Die drei Pforzheimer Firmengründer arbeiten seit Juni 2010 an einem sogenannten „Buddy Watcher“ – einem wasserresistenten Kommunikationsmittel, das für mehr Sicherheit im Tauchsport sorgen soll. Die technische Plattform mit der diese Kommunikation vonstattengehen soll, ist – nach Vorstellung der „jungen Innovatoren“ – später auch für andere sicherheitsrelevante Bereiche einsetzbar. Diese Gründungsidee der drei Ingenieure wurde mehrfach geprüft und für gut befunden. Im Dezember 2010 erhielten die engagierten Absolventen ein sogenanntes EXIST-Gründungsstipendiat. Mit Hilfe dieser Förderung war es ihnen möglich, den „Buddy Watcher“ weiter zu entwickeln. Das Stipendium lief im Mai 2011 aus. Mit der erfolgten Aufnahme in das Landesprogramm „Junge Innovatoren“ können die Gründer ihr Projekt jetzt bis zur Marktreife bringen.
Seit November 2014 sind die Geräte nun zu haben. Das Start-Up plant für 2016 ein weiteres Softwareupdate – die Abstandsmessung. Dann gibt es eine Warnung bei der Überschreitung eines zuvor festgelegten Abstands zwischen den Tauchpartnern. 

Buddy-Watcher-Vibration (Bild:Michael Feicht/Free-Linked GmbH)

INTERNATIONAL DENKEN: BAUEN SIE BRÜCKEN!

Früher haben deutsche Unternehmen ihre Produkte über Händler weltweit verkauft; heute müssen sie in den Zielmärkten vor Ort präsent sein. Eine enge Vernetzung mit den Volkswirtschaften auf aller Welt ist daher unabdingbar. Bei uns haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Fremdsprachkenntnisse auszubauen. In vielen unserer Studiengänge bereiten Sie englischsprachige Lehrveranstaltungen auf das internationale Umfeld vor. Zudem können Sie Auslandsaufenthalte an unseren international anerkannten Partnerhochschulen überall auf der Welt in Ihr Studium integrieren.

MBAE-Studierende in der interkulturellen Praxisprobe

Ein ausgeprägtes Verständnis von Interkulturalität ist in Zeiten weltweiter Vernetzung eine Schlüsselkompetenz im Management. Bereits zum sechsten Mal in Folge führte die Hochschule Pforzheim in Kooperation mit der NEOMA Business School in Reims mit Master-Studierenden des Studiengangs Business Administration and Engineering ein länderübergreifendes Management-Projekt durch. Die Studierenden bearbeiteten in interkulturell durchmischten Teams aktuelle Fallstudien von der Bosch-Gruppe und wurden so unter realen Rahmenbedingungen bestens auf eine Tätigkeit im Management vorbereitet. 

Die Gruppe von 42 Master-Studierenden aus Deutschland und Frankreich beschäftigte sich mit Aufgabenstellungen aus dem Gebiet der Fahrerassistenz und den damit verbundenen Produkten, Methoden und Strategien. Dabei wurden relevante Märkte und Wettbewerber analysiert sowie Geschäftsmodelle und Business Cases entworfen. Aufgabe war es, Chancen, Risiken und Konsequenzen abzuschätzen, um Tendenzen für zukünftige Entwicklungen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen an die Unternehmensgruppe geben zu können.

Die Aneignung neuen Wissens und die Verfeinerung von Kompetenzen in einem internationalen Umfeld mit Praxisbezug waren dabei das primäre Ziel dieses länderübergreifenden Lehrkonzepts.  Prof. Dr. Guy Fournier, der im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Pforzheim lehrt und forscht, rief diese Kooperation bereits im Jahr 2010 ins Leben. Seither wurde es mit wechselnden Industriepartnern, wie Würth Solar, der Bosch-Gruppe oder der Daimler AG, jährlich erfolgreich umgesetzt. Zusammen mit der französischen Kollegin Dr. Catherine Aubier von der NEOMA Business School in Reims entwickelte man in diesen vergangenen Jahren die Anwendung der Methoden des integrierten Lernens (Blended Learning) – einer Kombination aus traditionellen Formen des Präsenzlernens mit modernen E-Learning Einheiten – kontinuierlich weiter. 

Vorbereitet wurden die Studierenden durch verschiedene Vorlesungen zu aktuellen Management-Themen auf dem Campus der NEOMA Business School in Reims. In der zweiten Phase arbeiteten die Teams von ihren Heimathochschulen aus virtuell zusammen, um ihre jeweiligen Projektthemen zu bearbeiten. In der dritten Phase fanden dann eine gemeinsame Werksbesichtigung und Teambesprechungen bei Bosch in Reutlingen statt. Die Studierenden verfeinerten ihre Ausarbeitungen, um dann abschließend ihre Ergebnisse an der Hochschule Pforzheim vor dem Management von Bosch zu präsentieren.

„Wir erlebten die Vorzüge von Diversität innerhalb unseres Teams. In meiner Gruppe arbeiteten fünf verschiedene Nationalitäten zusammen, die jeweils länderspezifische Spezialisierungen aus ihrem Studium mitbrachten. Das eröffnete wertvolle Synergien“, beschreibt die Pforzheimer Studentin Katharina Zeiser aus dem Studiengang Business Administration and Engineering das dreiwöchige interkulturelle Management-Projekt. „Wir profitieren definitiv in unserem späteren Berufsleben davon. Die Zusammenarbeit mit Experten auf unterschiedlichen Gebieten und mit verschiedenen kulturellen Blickwinkeln ermöglicht es einem Team gemeinsam die beste Lösung zu finden“,  ergänzt der Pforzheimer Masterstudent Julian Kühnrich.

Das Projekt mit Praxisbezug ist aber nicht nur für die Studierenden und Lehrenden eine Bereicherung. Die Bosch-Gruppe erhielt neue Ideen und kreative Vorschläge von den Studierenden, die im Rahmen des firmeninternen Verbesserungsprozesses implementiert werden können. Eine Win-win-Situation, auch im Hinblick auf Rekrutierungsmöglichkeiten des gut ausgebildeten akademischen Nachwuchses von beiden Hochschulen.

„Die Zusammenarbeit mit den Studierenden entspricht unserer gängigen Alltagspraxis: Wir bringen unterschiedliche Menschen mit vielfältiger Expertise zusammen, sie entwickeln in der Interaktion miteinander neue Ideen und generieren innovative Lösungsansätze. Es ist allerdings äußerst aufschlussreich Dinge mit denen wir täglich arbeiten mit den Augen der Studierenden aus ganz neuen Blickwinkeln zu betrachten“, beschreibt Tobias Matter, Director Manufacturing Coordination in der Business Unit Driver Assistance Systems des Geschäftsbereichs Chassis Systems Control bei Bosch die Zusammenarbeit im Rahmen dieser besonderen Fallstudienuntersuchung. 

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk.
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris und Berlin. Die Gründung des DFJW geht auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den „Elysée-Vertrag“, von 1963 zurück. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen.

Bei uns lernen Sie, interdisziplinär zu entwickeln und gemeinsam Neues zu schaffen!

Neues entsteht, wenn Menschen mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen, Anforderungen und Ideen zusammenarbeiten – und gemeinsam über den Tellerrand blicken. Erfolg haben heute Unternehmen, die Produkte und Prozesse in interdisziplinären Teams entwickeln sowie Kunden, Lieferanten, wissenschaftliche Einrichtungen und sogar Konkurrenten in den Innovationsprozess einbeziehen. Wir vermitteln Ihnen Perspektiven über die reine Fachdisziplin hinaus – auch dank der fakultätsübergreifenden Vernetzung mit den Fakultäten Wirtschaft und Recht sowie Gestaltung. Sie lernen bei uns, Schnittstellen über Fachdisziplinen hinaus zu schaffen – und so Neues zu schaffen.

Girls Day 2016: Verschiedene Studiengänge präsentieren in Berlin Gemeinschafts-Projekt

Die beiden Pforzheimer Technikstudentinnen Anna-Carina Spindler (Mechatronik) (2.v.l.) und Alexandra Göhring (Maschinenbau/ Produktentwicklung) (2.v.r.) halfen der Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Jacke und erklärten ihr sowie den Schülerinnen die technischen Funktionen. (www.girls-day.de)

Der Bundeskanzlerin in die Jacke helfen…

Diese Chance bot sich zwei Studentinnen der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen des Girls'Day  präsentierten Alexandra Göhring und Anna-Carina Spindler am Mittwoch, 27. April 2016, im Berliner Bundeskanzleramt das Technik-Projekt „Intelligente Jacke“ – vor Schülerinnen und Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich.

Drei Monate tüftelten Studierende verschiedener Fachrichtungen an einer Jacke, die mehr kann, als vor Kälte und Regen zu schützen. Via Bluetooth, der Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik, kann das Kleidungsstück mit einer von den Studierenden selbst programmierten Smartphone-App verbunden werden. „Unsere App enthält die Bereiche Kommunikation, Sicherheit und Gesundheit“, erklärt Projektleiterin Alexandra Göhring.

Kommunikation: Mit der Jacke sprechen
Tippt der Träger eine Textnachricht in sein Smartphone, so erscheint diese auf einem Farbdisplay der Jacke. „Das kann beispielsweise als Namensschild genutzt werden“, erklärt Alexandra Göhring. Außerdem, so die Masterstudentin im Studiengang Produktentwicklung, informiere die Jacke ihren Träger über eingehende Anrufe auf dem Mobiltelefon: „Vibrationsmotoren, die im Nackenbereich eingenäht wurden, informieren hier den Träger.“ Auf einem innenliegenden Display, das mit sogenannten Organic Light Ermitting Dioden (OLED) betrieben wird, werden Name oder Telefonnummer des Anrufers angezeigt. 

Sicherheit: Integrierter Diebstahlschutz
Eine in die Jackentasche integrierte Technik, der NFC-Tag – NFC steht für „Nearfield-Connection“ – schützt vor Diebstahl. Diese Methode arbeitet mit zwei Komponenten: Der Tag in der Jacke wird ergänzt durch ein Gegenstück, „das beispielsweise am Autoschlüssel befestigt oder im Geldbeutel aufbewahrt wird“. Entwenden Diebe den Schlüssel oder das Geld reagiert der Sensor in der Jacke und schlägt umgehend Alarm. Rote Blinklichter und lautes Piepen dürften Diebe irritieren. 

Die Beleuchtung, die über in die Ärmel eingenähte Licht (LED)-Bänder realisiert wurde, schützt nicht nur vor Langfingern, sondern auch vor der Dunkelheit: „Beim abendlichen Joggen kann ich weiße Sicherheitsbeleuchtung einschalten – entweder über die App oder über einen Berührungssensor an der Jacke.“ 

Gesundheit: Fit durch Fashion
Ob Joggen bei Tag oder Nacht – für Sportbegeisterte enthält die Jacke einen Schrittzähler. Ein Beschleunigungssensor im Nackenbereich misst die ruckartige Bewegung, die bei jedem Auftreten vollzogen wird. Ein weiterer Sensor misst zusätzlich die Temperatur im Nackenbereich. Der Träger wird so nicht nur beim Sport vor einer übermäßigen Belastung gewarnt, sondern kann bei Outdooraktivitäten auch vor einem Auskühlen bewahrt werden. 

Bereits zum dritten Mal stellte der Bereich Informationstechnik der Hochschule Pforzheim kreative Technik beim Girls'Day  im Bundeskanzleramt vor. Gemeinsam mit dem Halbleiterhersteller Intel war die Hochschule Pforzheim bereits 2014 und 2015 zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Intel möchte Mädchen gemeinsam mit der Hochschule Pforzheim für MINT-Studienfächer begeistern und zeigen, wie vielseitig die von Hightech-Unternehmen angebotenen Berufe sind.

Technik und Mode geben sich die Hand
Erstmals war 2016 auch die Fakultät für Gestaltung im zehnköpfigen Projektteam vertreten. Denn neben technischen Arbeitsbereichen wie Programmierung & Co. galt es auch, das Kleidungsstück selbst zu entwerfen und zu nähen. „An der Fakultät für Technik fördern wir interdisziplinäres Arbeiten. Denn Produkte allumfassend zu verstehen und zu begleiten, das wird unsere Studierenden auch später im Berufsleben erwarten. Man muss sich auf unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen einlassen können“, so Professor Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Professor im Studiengang Mechatronik, der die „Intelligente Jacke“ gemeinsam mit seinem Kollegen, Professor Dr.-Ing. Mike Barth, mit auf den Weg brachte.

Insgesamt wurden in die „Intelligente Jacke“ eine NFC-Antenne, ein Tag/Chip-Signal, zwei Vibrations-Motoren, zwei Buzzer, ein OLED-Display, ein Touch-Sensor, zwei LED-Streifen, ein Barometer, drei Beschleunigungssensoren, ein RGB-Display sowie ein Akku integriert. Technische Programmierungs-Grundlage war der Intel Edison, ein Mikrochip des Halbleiterherstellers Intel. 

Unternehmensprofil: Intel
Intel ist in Deutschland an zehn Standorten mit über 3000 Mitarbeitern vertreten. Zu den wichtigsten Forschungsgebieten zählen zukunftsweisende Prozessor- und Grafiktechnik sowie intuitive Interaktionsmöglichkeiten mit dem PC.

Interdisziplinäres Projektseminar „DesignIng“

Professor Dr. Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim und Professor Dr. Engeln, Studiengangleiter Master Produktentwicklung, lassen sich den Entwurf eines neuartigen Staubsaugerkonzeptes erklären

Maschine an, Schmutz weg – der Staubsauger ist aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Dass sich hinter dieser alltäglichen und simpel anmutenden Arbeit aber durchaus komplexe theoretische Tiefen verbergen, das beweisen Studierende der Hochschule Pforzheim. Vom 14.-18. März fand das interdisziplinäre Projektseminar „DesignIng“ statt: Studierende aus drei Fakultäten arbeiteten eine Woche lang gemeinsam an der Konzeption und Entwicklung neuartiger Staubsaugerkonzepte für autonomes und konventionelles Staubsaugen. 

In diesem Jahr nehmen die Studierenden der Masterstudiengänge Produktentwicklung (Fakultät für Technik), Creative Communication & Brand Management (Fakultät für Wirtschaft und Recht) und Industrial Design (Fakultät Gestaltung) am Projektseminar teil. Geleitet wird das Projekt von Professor Dr. Werner Engeln. Unterstützung kam auch von Professoren Jürgen Goos (Industrial Design) und Richard Linxweiler (Creative Communication & Brand Management).

Im Rahmen des Projektes soll ein Multifunktionsstaubsauger entwickelt werden, der sowohl autonom als auch konventionell saugen kann. Die einzelnen Projektteams haben unterschiedliche Zielgruppen, für die sie das passende Gerät entwickeln und am Markt platzieren sollen.

Neben der Entwicklung von innovativen Konzepten muss die technische Machbarkeit geprüft sowie das Fertigungsverfahren festgelegt werden. Für ein zielgruppenspezifisches Design müssen die Leistungsdaten berechnet, CAD-Daten erstellt werden. Herstellkosten und der Marktpreis müssen bestimmt, sowie ein Marketingkonzept erarbeitet werden.

„Wir sind begeistert über die Erfahrung, die wir durch dieses Projekt machen durften. Dass die Technik nicht in jede Form passt, die wir uns als Gestalter ausdenken und wünschen und der Markt auch seine Vorgaben hat, mussten wir erst akzeptieren lernen“, resümierten die Studierende des Studiengangs Industriel Design Clarissa Kuntzer und Charis Mania.

Die Ergebnisse dieser intensiven Woche wurden am Freitag, 18. März, präsentiert. Die Studierenden zogen alle ein sehr positives Fazit und wünschten sich diese interdisziplinäre Zusammenarbeit in Projektform weitaus häufig. Jérémy Lefint, Master Produktentwicklung, ist begeistert: „Ich lerne in diesem Projekt wie man sich mit den anderen Disziplinen unterhält. Es ist erstaunlich, dass die Schnittstellen doch so rasch gefunden wurden. Würde jederzeit wieder in einem solchen Projekt mitarbeiten wollen.“

Abschließende Projektpräsentation
Das interdisziplinäre Projektseminar, das seit dem Sommersemester 2013 fest als Lehrangebot im Masterstudiengang Produktentwicklung verankert ist, führt Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Disziplinen soll ein gemeinsames praktisches Ziel erreicht werden. Die Herausforderung: Unterschiedliche Fachsprache, Arbeitsweisen und Methoden können zu Konflikten und Missverständnissen führen. 

Werner Engeln macht deutlich, warum die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Hochschule großgeschrieben wird: „Heute ist die Produktentwicklung stark durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen geprägt und damit hängt auch der Erfolge eines Produktes am Markt von einer erfolgreichen Kommunikation der Disziplinen miteinander ab. Unsere Studierenden lernen im Projekt DesignIng frühzeitig die Methodik und Denkweise der Fachleuten anderer Disziplinen kennen und verstehen“.



Industrial Design meets Wirtschaftsingenieurwesen

Das interdisziplinäre Potenzial der Hochschule Pforzheim ausschöpfen – das ist dem Kooperationsprojekt zwischen den Wirtschaftsingenieuren und den Industrial Designern gelungen. Seit mittlerweile drei Semestern verschmelzen die kreativen Ideen der angehenden Designer und die technische Präzision der Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens zu einer Symbiose, die sich sehen lassen kann!

Die Industriedesigner entwerfen auf dem Papier neuartige Produkte, die von den Wirtschaftsingenieuren im Rahmen der Vertiefungsrichtung „Computer Science and Media Technology“ bei Prof. Dr. Andreas Mazura auf ihre technische Umsetzbarkeit geprüft, im CAD virtuell konstruiert und schließlich als detailgetreues 3D-Modell geplottet werden. Die Idee hinter dem Projekt: Vorhandene Kompetenzen innerhalb der Fakultäten zusammenzuführen und den Studierenden auf diese Weise den Blick über den eigenen Tellerrand zu ermöglichen.

 

Für beide Seiten bringt diese Zusammenarbeit eine wertvolle Bereicherung in Sachen Praxiserfahrung mit sich. Schon während ihres Studiums können die Studierenden hier in den interdisziplinär gemischten Teams aus Designern und Ingenieuren, die auch die betriebswirtschaftliche Sichtweise mit einbringen, zusammenarbeiten – eine Konstellation, die in der Berufspraxis häufig vorkommt und aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven ein großes Potenzial an Kommunikationshürden mit sich bringen kann. Die Fähigkeit, Dinge auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, ist in vielen Situationen auf dem beruflichen Weg der Schlüssel zum Erfolg. Im Dialog mit den Studierenden der anderen Fakultät eröffnen sich jeweils andere Sichtweisen auf das gleiche Projekt.

Im Sommersemester 2011 steht die Kooperation im Zeichen nachhaltiger Mobilitätskonzepte für das urbane Leben. Die Aufgabe der Designer bestand darin, Compactbikes vor dem Hintergrund des ressourcenfreundlichen Verkehrstrends „E-Mobility“ neu zu interpretieren und zeichnerisch zu visualisieren. Ein Thema von großer Aktualität und ein Markt, der in Zukunft mit Sicherheit stark wachsen wird. 

Bei uns lernen Sie, verantwortungsvoll zu handeln und nachhaltig erfolgreiche Entscheidungen zu treffen!

Kunden wollen hochwertige Produkte, Mitarbeiter einen sicheren Arbeitsplatz, Lieferanten eine faire Zusammenarbeit: Unternehmen müssen heute den Anforderungen vielfältiger Anspruchsgruppen begegnen und stehen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensstrategie glaubwürdig an die verschiedenen Anspruchsgruppen zu vermitteln. Dazu kommen Fragen, wie sich expandierende Unternehmen in Ländern verhalten, in denen beispielsweise Korruption herrscht oder mangelhafte Gesundheits-, Sozial- und Umweltstandards bestehen. Wir integrieren Fragen der Unternehmensverantwortung und -ethik in die Lehre. Damit sind Sie als künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungsträger in der Lage, kompetente und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen. Mit diesem Ziel haben wir uns als eine der ersten Hochschulen weltweit bereits 2007 zur Umsetzung der „Principles for Responsible Management Education (PRME)“ der Vereinten Nationen verpflichtet.

Erfolgreicher erster Kongress des wissenschaftlichen Nachwuchses

Der effiziente Einsatz von Rohstoffen und auch deren Wiedergewinnung sind zentrale Forschungs- und Lehrthemen an der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsvorhabens lud Professor Dr. Jörg Woidasky Anfang März 2016 zu „24 Stunden für Ressourceneffizienz“ – einem Kongress für junge Wissenschaftler – an die Hochschule Pforzheim ein. Knapp 40 Nachwuchswissenschaftler aus dem Bundesgebiet diskutierten erstmalig neue Strategien für eine verträgliche Gewinnung und den umweltschonenderen Einsatz von Rohstoffen und Energie. 

Den Anstoß für die Ausrichtung des Kongresses gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung durch sein Forschungsprogramm „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz“. Es zielt auf die Sicherung strategischer Rohstoffe für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

„Im Fokus stehen die Gewinnung von Primär- und Sekundärrohstoffen. Neben Recyclingverfahren gewinnen heute auch die Erforschung von Lagerstätten und die Entwicklung effizienter Aufbereitungsverfahren in Deutschland wieder Bedeutung“, erklärte Jörg Woidasky.

„Das Forschungsprogramm „r4“ bündelt insgesamt über 26 Einzelvorhaben, in dem sich über hundert Forschungspartner engagieren. Die Themen der jungen Wissenschaftler sind entsprechend breitgefächert, die Arbeiten durchgängig auf einem sehr hohen Niveau“, kommentierte Jörg Woidasky am Ende des ersten Pforzheimer Nachwuchswissenschaftler-Kongresses. „Besonders schön ist es, dass wir mit Lea König von der Universität Stuttgart, Daniel Ketzer vom Karlsruher KIT und Marika Mehnert von der TU Bergakademie Freiberg insgesamt drei Arbeiten junger Wissenschaftler mit einem Preis auszeichnen konnten.“ 

Pflanzen als Energielieferanten? Widersprechen ausgedehnte Mais oder Sojafelder der sinnvollen Flächennutzung? Daniel Ketzer, Karlsruher Institut für Technologie, koppelt in seiner Forschung zu „Agrophotovoltaik“ Sonnen- und Bioenergie und wurde hierfür ausgezeichnet, ebenso wie Marika Mehnert. Die Wissenschaftlerin erforscht Mikroorganismen, die Chemikalien zur Bindung von Metallen herstellen und so zur Abtrennung und Rückgewinnung dieser Materialien dienen können.

Das gleiche Ziel verfolgt die Preisträgerin Lea König, jedoch nutzt sie hierfür mit elektrischen Feldern einen rein physikalischen Effekt. Wie die sogenannten „seltenen Metalle“ aus elektrischen Kleingeräten zurückgewonnen werden können, stellte der junge Pforzheimer Wissenschaftler Fadri Pestalozzi beim ersten Nachwuchskongress vor. In wie weit können wir Rohstoffe mit geringem Aufwand in der Erdkruste auffinden, oder wie lassen sich komplexe Verbundwerkstoffe recyceln? „Die Forscher arbeiten an äußerst spannenden Themen und gehen mit unverstelltem Blick an ihre Aufgaben. Sie stellen nicht nur wichtige, sondern auch neue Fragen“, erklärte Professor Woidasky. 

Den inhaltlichen Auftakt zu dem Kongress gab Professor Dr. Mario Schmidt aus der Fakultät Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim. In seinem Hauptvortrag schlug er unter dem Titel „Ressourceneffizienz in der Produktion“ den Bogen zur angewandten Lehre der Hochschule. Mit dem Institut für Industrial Ecology, einem Bachelor- und einem Masterstudiengang verfügt die Hochschule Pforzheim über eine ausgewiesene Expertise im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeit. 

„Wir wollen gemeinsam mit den Nachwuchsforschergruppen ein Netzwerk aufbauen“, so die Intention der Hochschule Pforzheim. Neben den spannenden Forschungsthemen standen daher auch Methodenworkshops zur Personalentwicklung, zum Patentrecht und auch zu Veröffentlichungsstrategien auf dem Programm. Damit stießen die Organisatoren auf Bedarf und Begeisterung bei den Nachwuchswissenschaftlern, die neben der Vielfalt, die Diskussion und den guten Service lobten. Die 40 Wissenschaftler bewerteten den ersten Nachwuchskongress an der Hochschule Pforzheim äußerst positiv. Nach der geglückten Premiere plant die Hochschule bereits einen Neuauflage des Kongresses zu Beginn des kommenden Jahres.

 

 

Call for papers: Wissenschaftliche Tagung "Environinfo"

Vom 14.-16. September 2016 treffen sich internationale Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis auf dem Gebiet der Umweltinformatik zum 30. Mal bei der wissenschaftlichen Tagung  in Berlin, um sich in verschiedenen Workshops und Teilkonferenzen über den aktuellen Wissensstand, neue Forschungsergebnisse und anstehende Fragestellungen der Umweltinformatik auszutauschen. Zusammen mit einem Team von Forschern bietet auch , der im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen lehrt und forscht, einen .

Im Zentrum steht dabei der Einsatz von Informationstechnologien für die reibungslose Einhaltung relevanter Vorschriften und Regelungen des Umweltrechts.

Nicht erst seit dem Bekanntwerden manipulierter Abgaswerte und damit einhergehender Verstöße gegen Umweltvorschriften ist Compliance Management im Umweltbereich eine wichtige unternehmerische Aufgabe. Die hohe und permanent steigende Regelungsdichte und starke Änderungsfrequenz von Gesetzen und Normen des Umweltrechts stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben wegen beschränkter Ressourcen zunehmend Schwierigkeiten, diese Herausforderungen zu bewältigen. Abhilfe können hier geeignete IT Lösungen für Compliance im Umweltbereich leisten, wie zum Beispiel Compliance Management Informationssysteme oder Informationssysteme für Environment, Health and Safety (EH&S), meint Prof. Thimm, der sich seit Jahren mit entsprechenden IT-basierten Lösungen beschäftigt.

Neben der Unterstützung mobiler Endgeräte, einem beliebig durchsuchbaren Rechtskataster gehören insbesondere auch individualisierbare Workflows für Compliance Prozesse zum Funktionsumfang solcher Systeme. Eine steigende Zahl von Anbietern setzt dabei auf Cloud-basierte Lösungsangebote. Compliance-relevante Informationen über Produkte und Produktionsprozesse entlang der gesamten Lieferkette können dadurch jederzeit an jedem Ort von Mitarbeitern der Produktion, dem Kundendienst oder dem Vertrieb abgerufen werden.

Der von Prof. Thimm eingereichte Workshop-Vorschlag wurde den Organisatoren der Enviroinfo von einem international besetzten Gutachtergremium zur Annahme empfohlen.  

Gesucht werden nun Vorschläge für Workshop-Beiträge aus der Praxis und aus der wissenschaftlichen Community. Es können sowohl Langbeiträge als auch Kurzbeiträge über neue Ansätze, Studien oder Erfahrungsberichte aus der Praxis eingereicht werden. Insbesondere sind Praxisbeiträge von kleinen und mittelgroßen Unternehmen gefragt.

Die eingereichten Workshop-Beiträge werden von einem internationalen Review-Team aus der Praxis, der Wissenschaft und Behörden begutachtet. Angenommene Beiträge werden veröffentlicht. 

Nie mehr vom Fahrrad stürzen...

Fahrrad fahren ist ein Trendsport! Inzwischen ist jedes 10. verkaufte Rad motorisiert. Immer mehr Hobbyradler nutzen die zwei Räder für Bewegung oder als Ersatz für das Auto. Im Rahmen des 2013 begonnenen Forschungsprojektes „BikeSafe“ ermittelt die Hochschule Pforzheim Basisdaten und entwickelt Assistenz- und Sicherheitssysteme für Elektrofahrräder. 

Das Forschungs-Projekt unter Leitung von Prof. Martin Pfeiffer und Prof. Jürgen Wrede verfolgt das Ziel, bei einer Vollbremsung blockierende  Räder sowie das Abheben des Hinterrades zu verhindern. In einem ersten Schritt sollten kritische Fahrsituationen und die dabei relevanten Einflüsse bei E-Bikes untersucht werden, um die fahrdynamischen Abläufe besser zu verstehen. Dafür war es nötig, einen E-Bike-Versuchsträger  so auszurüsten, dass der es ermöglicht, diese Situationen so realistisch wie möglich nachzustellen und messtechnisch zu erfassen. 

Der E-Bike-Versuchsträger (von Bosch zur Verfügung gestellt) wurde dafür mit Druck-, Drehzahl-, Einfederweg-, Nickraten- und Abhebesensoren ausgerüstet. Eine Highspeed-Kamera gehört ebenfalls zur Ausrüstung, genauso wie ein Messdatenerfassungs- und Entwicklungssystem. Um den Faktor Mensch aktiv in die Versuchsreihen integrieren zu können, wurde ein Versuchsdummy („Puppe“) für Fahrversuche ausgewählt. 

Mit dem Simulationsmodell in Matlab/Simulink konnten erste Simulationsergebnisse zum Thema Radblockieren und Überschlag gezeigt werden. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage, um ein fahrdynamisches Sicherheitssystem entwickeln zu können, das den Sturz über den Lenker verhindern kann.

Ein Großteil der bisherigen Ergebnisse wurde im Rahmen studentischer Projektarbeiten, aber auch durch eine Bachelor- und eine Masterthesis, erarbeitet. Studierende aus den Studiengängen Maschinenbau, Mechatronik und Elektro/Informationstechnik sind beteiligt und arbeiten im Projekt interdisziplinär zusammen.


Studienangebot

Informationen zum Master-Studiengang: Embedded Systems – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Embedded Systems (M. Sc.)
Informationen zum Master-Studiengang: Mechatronische Systementwicklung – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Mechatronische Systementwicklung (M. Sc.)
Informationen zum berufsbegleitenden Master-Studiengang: Embedded Systems – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Embedded Systems (b.bgl.) (M. Sc.)
Informationen zum Master-Studiengang: Produktentwicklung – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Produktenetwicklung (M. Sc.)
Informationen zum Master-Studiengang: Information Systems – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Information Systems (M. Sc.)
Informationen zum Master-Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen Engineering and Management – Studieninhalte, Studienverlauf, Studienberatung, Ansprechpartner, Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Wirtschaftsingeneiurwesen Engineering and Management (M. Sc.)

StudiCenter

Das StudiCenter ist die erste Anlaufstelle für Infos und Kurzberatung rund um´s Studium für Interessierte und Studierende.

Es unterstützt bei Fragen, wie z.B. zum Bewerbungsprocedere, zur Immatrikulation oder zur Rückmeldung und leitet bei Bedarf an interne Stellen weiter.

Das StudiCenter ist die Informations- und Vermittlungsdrehscheibe und hat verlässliche, durchgängige Öffnungszeiten.

Bei offenen Fragen nehmen Sie einfach Kontakt mit unserem StudiCenter auf. Das StudiCenter-Team freut sich auf Sie!

Fakultät Technik, Wirtschaft und Recht

Tiefenbronner Str. 65

75175 Pforzheim

Tel. +49 7231 28-6940

Fax +49 7231 28-6185

E-Mail: studicenter(at)hs-pforzheim(dot)de

Montag bis Donnerstag: 9 - 16 Uhr

Freitag: 9 - 12 Uhr


Zentrale Studienberatung

Einsteigen - Umsteigen - Aussteigen

Ihr Ansprechpartner für alle Orientierungs- und Entscheidungsfragen vor und während des Studiums.

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät

  • SchülerInnen
  • Studieninteressierte
  • StudienberwerberInnen
  • Studierende
  • LehrerInnen

 beispielsweise bei Fragen

  • zum Studienangebot
  • zur Studienfachwahl
  • zu den Studienanforderungen
  • zum Studienaufbau
  • zur Studienfinanzierung
  • zum Studiengang- oder Hochschulwechsel
  • zu Alternativen zum Studiu

Bei Anliegen, die über den Kompetenzbereich der Zentralen Studienberatung hinausgehen, vermittelt diese gerne an die passende interne oder externe Beratungsstelle.

Kontakt

Zentrale Studienberatung

Tel: +49 7231 28-6132

zsb(at)hs-pforzheim(dot)de

www.hs-pforzheim.de/zsb

Beratung in den Studiengängen der Fakultät für Technik

Wenn Sie inhaltliche, studiengangspezifischen Fragen haben z.B.

  • Welche konkreten Inhalte vermittelt eine Vorlesung?
  • Wie kann ich mich auf die jeweiligen Auswahlgespräche vorbereiten?
  • Was verbirgt sich konkret hinter bestimmten Vertiefungsrichtungen?
  • Wie sehen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Studienfach aus?

können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner im jeweiligen Studiengang wenden.

Embedded Systems (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Richard Alznauer
richard.alznauer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mes(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Richard Alznauer, Studiengangleiter Embedded Systems

Embedded Systems berufsbegleitend (M. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Frank Kesel
frank.kesel(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381

 

 

>>> Zum Studiengang

Prof. Dr.-Ing. Frank Kesel, Studiengangleiter Embedded Systems berufsbegleitend

Information Systems (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Frank Morelli
frank.morelli(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6514
mis(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr. Frank Morelli, Studiengangleiter Information Systems

Mechatronische Systementwicklung (M. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

+49 7231 28-6475

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung

Produktentwicklung (M. Sc.)

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Studiengangleitung
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mpe(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

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Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln, Studiengangleiter Produktentwicklung

Wirtschaftsingenieurwesen Engineering and Management (M. Sc.)

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Studiengangleitung
Prof. Dr. Ansgar Kühn
ansgar.kuehn(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mem(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Prof. Dr. Ansgar Kühn, Studiengangleiter Engineering and Management

Finale!!!!!

Die Jagd endet heute, 18.10 um 23.00 Uhr - gebt alles!

https://www.facebook.com/GoldstadtjagdPF/

 

 

  

Öffnungszeiten und öffentliche Sitzungen

Öffnungszeiten während der Vorlesungszeit:

 

MO + DI     9.00-13.30 Uhr

MI + DO     9.30-16.00 Uhr  (Pause: 12.30-13.00 Uhr)

 

Öffentliche AStA-Sitzungen fanden im Sommersemester 2017 an jedem letzten Mittwoch im Monat statt.

Die neuen Termine findet ihr zu Beginn des Wintersemesters hier.

Alle Studis sind herzlich willkommen!

AStA-Wahlen

Morgen, 19.10.2017 wird der neue AStA gewählt!!!

 

 

 

 

*...Übrigens:

Der „AStA“ darf sich mittlerweile wieder

- hochschulpolitisch und allgemein politisch äußern!
- besitzt rechtliche Selbständigkeit und
- verwaltet sein Budget nach Vorgabe des Studierendenrates.

Unser Zuständigkeitsbereich sind die „…sozialen, kulturellen und sportlichen Belange der Studierenden…“ (Zitat aus dem Hochschulgesetz). Da es an der Hochschule keine Fächer wie „Sport“, „Musik“ oder „Sozialkunde“ gibt, hat der AStA den Auftrag, diese Lücken zu füllen. Dafür werden eure Gebühren eingesetzt.

Die entsprechenden vielfältigen Angebote (Theater, Hochschulkino, Running Dinner, Sportprogramm, Büro-Service und vieles mehr) finder Ihr auf dieser Homepage!

Wir suchen jedes Semester freie Mitarbeiter, da wir viele anspruchsvolle Projekte planen und durchführen. Hier kann Dein Einsatz und Engagement eine große Bereicherung sein!

Unser Büro findet ihr in der Tiefenbronner Straße 65 im Raum W1.1.21

Bei Fragen, schreibt dem AStA eine Mail oder ruft an:

asta(at)hs-pforzheim(dot)de

07231/28-6263

Hier gehts zum Anmeldeformular!

 

Initiativenkalender

Alle Termine der studentischen Initiativen am und um den Campus: Ini-Kalender

Dies ist unser Online-Bewerbungswegweiser für die Master-Studiengänge der Fakultäten Technik sowie Wirtschaft und Recht


Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang.


Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Die Funktion Online-Bewerbung (s.u.) ist jeweils ab Beginn der Bewerbungsfristen freigeschaltet:

  • für das Wintersemester = Mitte April
  • für das Sommersemester = Anfang November

Bitte lesen Sie sich vor der Bewerbung unbedingt die Informationen auf diesen Seiten sorgfältig durch.
Nach erfolgter Online-Anmeldung muss der ausgedruckte und unterschriebene Bewerbungsantrag mit den entsprechenden zusätzlichen Unterlagen fristgerecht an der Hochschule eingehen.

 

 

 

Füllen Sie nacheinander die Seiten Ihres Bewerbungsformulars sorgfältig und vollständig aus. Wenn Sie nach dem Ausfüllen einer Bildschirmseite auf den "weiter"-Button am unteren Bildschirmrand drücken, kommen Sie zur nächsten Seite. Bitte verwenden Sie die übliche Groß- und Kleinschreibung. Umlaute, zum Beispiel "König", werden erkannt.


Wenn Sie bei der letzten Seite angekommen sind, werden Sie aufgefordert, die Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit Ihrer Angaben zu bestätigen (Button "weiter"). Dadurch gelangen Ihre Angaben über das Internet direkt an die Hochschule Pforzheim. Bitte drucken Sie danach den gesamten Zulassungsantrag im PDF-Format aus. Bewahren Sie die Bewerbernummer auf. Mit der Bewerbernummer als Benutzername und Ihrem Geburtsdatum als Passwort können Sie sich in das Bewerbungsportal anschließend einloggen und jederzeit Ihren Antrag wieder einsehen. Bitte unterschreiben Sie den Zulassungsantrag, ergänzen ggf. handschriftlich noch offene Angaben und schicken ihn mit den erforderlichen vollständigen und beglaubigten Unterlagen an die:

Hochschule Pforzheim

- StudiCenter-

Tiefenbronnerstraße 65

75175 Pforzheim

Es werden nur Anträge, die fristgerecht und vollständig mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht werden, bearbeitet. Die Teilnahme am Vergabeverfahren ist sonst nicht möglich. Bitte heften Sie die Bewerbung nicht zusammen! Reichen Sie nur lose Blätter, evtl. mit einer Büroklammer zusammengehalten, ohne Bewerbungsmappe oder Klarsichthüllen ein!


Mit dem "Kontrollieren"-Button erhalten Sie auf dem Bildschirm einen Überblick über die von Ihnen angegebenen Daten.


Warum Pflichtangaben?
Die Pflichtangaben in diesem Bewerbungsformular sind aufgrund der Verordnung des Wissenschaftsministeriums über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen (Hochschulvergabeordnung, HVVO) in der derzeit gültigen Fassung notwendig. Die einzelnen Daten werden nach der Verordnung des Wissenschaftsministeriums zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Studienbewerbern, Studierenden und Prüfungskandidaten für Verwaltungszwecke der Hochschulen vom 28. August 1992 (kurz VpD genannt) in Verbindung mit § 4 Absatz 1 Ziffer 1 Landesdatenschutzgesetz (LDSG) erhoben.

Bei älteren Browser-Versionen können sich Probleme beim Öffnen der Web-Seiten ergeben. Verwenden Sie bitte die neueste Version Ihres präferierten Browsers.


Bei einer hohen Anzahl von Zugriffen kann es unter Umständen zu Ausfällen des Servers kommen. Versuchen Sie es in diesen Fällen nach einiger Zeit noch einmal. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: hiz-service@hs-pforzheim.de

Einladung: Master-Informationsveranstaltung

Begrüßten im Wintersemester 2016/17 die Master-Erstsemester: Prof. Dr. Richard Alznauer, Prof. Dr. Ansgar Kühn und Prof. Dr. Werner Engeln (v.l.n.r.).

Sehr geehrte Studierende,

denken Sie darüber nach, einen Master-Studiengang an der Hochschule Pforzheim zu absolvieren?

Wir möchten Sie gerne zu einer gemeinsamen internen Informationsveranstaltung der Fakultät für Technik zu den Master-Studiengängen Embedded Systems, Produktentwicklung, Wirtschaftsingenieurwesen, Informationssysteme und Mechatronische Systementwicklung einladen.

Wann: Montag, 24. April 2017, 17:30 - 19 Uhr

Raum: THB (T1.2.03)

Bei dieser Info-Veranstaltung lernen Sie nicht nur die Studiengangleiter persönlich kennen, Sie werden auch über die Studieninhalte, mögliche Tätigkeitsprofile und das Bewerbungsverfahren informiert. Im Anschluss stehen Ihnen die Studiengangleiter für Ihre Fragen zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Prof. Dr. Ansgar Kühn / Master of Engineering and Management
Prof. Dr. Werner Engeln / Master Produktentwicklung
Prof. Dr. Mike Barth / Master Mechatronische Systementwicklung
Prof. Dr. Richard Alznauer / Master Embedded Systems 
Prof. Dr. Frank Morelli / Master Information Systems