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Engineering PF - WIR ENTWICKELN PERSÖNLICHKEITEN

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AB DEM WINTERSEMESTER 2017/2018: MECHATRONISCHE SYSTEMENTWICKLUNG

Copyright: Siemens AG

Mechatronische Systeme sind allgegenwärtig. Sie dominieren die industrielle Produktion sowie die daraus resultierenden Erzeugnisse, die im alltäglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken sind. Die zunehmende Komplexität und Vernetzung dieser Systeme erfordert hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure, die in der Lage sind, Maschinen, Anlagen und Produkte ganzheitlich zu entwickeln. Hierzu notwendig sind moderne Entwicklungsmethoden und -werkzeuge sowie Techniken aus unterschiedlichen Domänen. So muss beispielsweise ein Antriebssystem sowohl in seiner mechanischen Struktur, in seinem Betriebsverhalten als auch in Verbindung mit Getrieben, Kupplungen usw. optimal ausgelegt sein. Ingenieurinnen und Ingenieure dieses Berufsfelds sind in der Lage, hoch-komplexe Systeme in einem interdisziplinären Team von Fachexperten zu entwickeln. Hierbei arbeiten sie eng mit Forschungseinrichtungen zusammen und agieren in einem internationalen Umfeld.

Modellierung und Simulation komplexer Systeme!

Entwicklung höherwertiger Regelungs- und Antriebssysteme!

Sichere Auslegung von mechatronischen Systemen!

Bewerben Sie sich per Online-Bewerbung.

Was müssen Sie einreichen?

o    Online-Bewerbung ("Jetzt bewerben!") oder Bewerbungsformular (siehe oben)

o    Ein aktuelles Passfoto

o    Beglaubigter Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung

o    Beglaubigter Nachweis des Erststudiums (Bachelor- / Diplomzeugnis sowie Bachelor- /    
      Diplomurkunde)

o    Nachweis Sprachkenntnisse in deutscher und englischer Sprache (sofern nicht Muttersprachler)

o    Tabellarischer Lebenslauf

o    Zweiseitiges Motivationsschreiben

o    Ein Empfehlungsschreiben einer (akademischen) Institution oder eines Unternehmens

o    ggf. Nachweis über Berufserfahrung

Nach dem Ende der Bewerbungsfrist erfolgt unmittelbar die Sichtung der Unterlagen. 
Bewerbungen, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, werden abgelehnt und zurückgesendet. Bei Bewerbungen mit einem im Ausland absolvierten Erststudium wird dabei auch der Akkreditierungsgrad des absolvierten Studiums beachtet. 

Jede reguläre Bewerbung wird nach Auswahlkriterien bewertet. Im Anschluss wird mit jedem zulassungsfähigen Bewerber ein Auswahlgespräch geführt.

Im Auswahlgespräch mit Professoren des Master-Studiengangs Mechatronische Systementwicklung sollen Sie Ihre Motivation für das gewählte Studium darlegen. Daneben können Sie das Gespräch auch nutzen, um gezielte Fragen zu Studieninhalten, zur Organisation und zu sonstigen Bereichen des Studiums zu stellen.

Auf dieser Basis entsteht ein Bewerber-Ranking, das über die Zulassung zum Studiengang entscheidet. Derzeit stehen pro Programmstart 24 Studienplätze zur Verfügung.

Das Wichtigste im Überblick

Anzahl Semester            
3 Semester Vollzeit / konsekutiv

Lehrsprache                         
Deutsch

Beginn                                  
Erstmals zum Wintersemester 2017/2018

Bewerbungsschluss            
15. Juni 2017

Anzahl ECTS                        
90 ECTS

Campus                                
Tiefenbronner Straße 66

Zulassungsvoraussetzungen  
Überdurchschnittlicher Hochschulabschluss in folgenden Bachelorstudiengängen: Maschinenbau, Mechatronik, oder verwandte Ingenieursstudiengänge mit mechatronischer Prägung. Als Referenzrahmen für Sprachen ist ein Nachweis über die englische Sprache in Form des Levels B2 gefordert. Dies wird u. a. durch eine allgemeine Hochschulreife mit einer im Zeugnis ausgewiesenen Englisch-Note erfüllt. Eine vollständige Auflistung aller Zulassungsvoraussetzungen finden Sie in der Zulassungssatzung.

Weitere Unterlagen für die Zulassung     
Aktuelles Passfoto, beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung, tabellarischer Lebenslauf, zweiseitiges Motivationsschreiben, ein Gutachten/Empfehlungsschreiben einer akademischen Institution oder Unternehmen, Nachweis von Deutschkenntnissen bei nicht Muttersprachlern des Deutschen, Nachweis von Englischkenntnissen bei nicht Muttersprachlern des Englischen

Auswahlgespräch               
Verpflichtende Teilnahme an einem Auswahlgespräch nach Bewerbungsschluss

Anzahl der Studienplätze   
24 pro Jahrgang

Anna-Carina Spindler: "Noch breiter aufstellen!"

Auf dem Weg nach oben: Anna-Carina Spindler freut sich auf den Masterstudiengang „Mechatronische Systementwicklung“ und die exzellenten Berufschancen, die dieser ihr eröffnen wird.

Anna-Carina Spindler gehört zu der Gruppe Studierender, die auf den Master-Studiengang „Mechatronische Systementwicklung“ (MMS) gewartet haben. Nach ihrer Ausbildung zur Mechatronikerin entschied die 22-Jährige sich für das Bachelor-Studium Mechatronik an der Hochschule Pforzheim. „Jetzt bin ich im vierten Semester und freue mich sehr, dass ich mich durch den Master bald noch breiter aufstellen kann. Ich fühle mich an der Hochschule sehr wohl und finde die Aussicht, hier weiterstudieren zu können, einfach super“. 

M. Al Mirany: "Bleiben, wo es am schönsten ist"

Bleiben, wo es am schönsten ist: Mohammad Al Mirany kann der Hochschule Pforzheim auch im Master-Studium treu bleiben.

So ergeht es auch Mohammad Al Mirany. „Der neue Master rüstet mich inhaltlich perfekt für die Berufswelt“, so der Maschinenbau-Studierende. Dass die „Mechatronische Systementwicklung“ zudem nicht irgendwo, sondern in Pforzheim angeboten werde, mache es ihm möglich, „dort zu bleiben, wo es am schönsten ist“. „Die Hochschule Pforzheim genießt zu Recht einen exzellenten Ruf“, so der Bachelor-Studierende. Die engmaschige Betreuung durch die Professoren, das Lernen in kleinen Gruppen, der Anwendungsbezug durch praktische Projektarbeiten sowie der kontinuierliche Kontakt zu Industrie und Wirtschaft zeichnen die Fakultät für Technik besonders aus. Umfragen unter Studierenden und Absolventen belegen wiederholt die hohe Zufriedenheit sowie die ausgezeichneten Berufschancen.

PRESSE

Ab dem Wintersemester 2017/2018: Mechatronische Systementwicklung

Freuen sich über das zukünftig erweiterte Angebot für Studierende: Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz (r.) und Professor Dr.-Ing. Mike Barth (l.), der den neuen Masterstudiengang „Mechatronische Systementwicklung“ leiten wird.

Die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim war mit ihrem Antrag zum Aufbau eines neuen Masterstudiengangs erfolgreich. Insgesamt werden im Rahmen des Ausbauprogramms „Master 2016“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst 24 zusätzliche Plätze für Studienanfänger geschaffen. Im Wintersemester 2017/18 geht der neue technische Masterstudiengang „Mechatronische Systementwicklung“ an den Start.

Die Konkurrenzfähigkeit von Produkten wird durch ihre Funktionalität aber auch durch die Wirtschaftlichkeit und Qualität der dahinterstehenden Produktions- bzw. Fertigungsprozesse bestimmt. In beiden Bereichen spielt die Mechatronik, als Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektro- und Informationstechnik, eine stetig zunehmende Rolle. Insbesondere interdisziplinäres Denken wird ein immer wichtigerer Faktor zur Problemlösung. Fach- und Führungskräfte, die sich kompetent und lösungsorientiert in einem solchen technischen Umfeld bewegen können, werden heute und in Zukunft permanent gesucht.

„Wir verzeichnen seit Längerem eine steigende Nachfrage unserer Bachelorabsolventen nach einem größeren Angebot an fachlich aufbauenden Masterstudiengängen. Mit den neuen Studienplätzen können wir dieser Nachfrage nachkommen und Bachelorabsolventen adäquat weiterbilden. Gleichzeitig besteht auch von Seiten der Wirtschaft ein starkes Bedürfnis nach qualifizierten Fachkräften, dem wir künftig mit höheren Masterabsolventenzahlen Rechnung tragen können“, erläutert Studiengangleiter Professor Mike Barth.

Unterstützung durch die IHK Nordschwarzwald
„Die Ausbildung von Fachkräften in der Region und für die Region wird auch von der IHK Nordschwarzwald tatkräftig unterstützt“, so IHK-Geschäftsführer Markus Wexel. Im Rahmen der Antragstellung zum Aufbau des neuen Masterstudiengangs hat die IHK, als „Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, in einem Schreiben an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Bedarf in der regionalen Industrie bekräftigt.

Maschinenbau und Mechatronik
Der Master „Mechatronische Systementwicklung“ richtet sich an Bachelorabsolventen der Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie an Absolventen vergleichbarer Studiengänge im Bereich der Ingenieurwissenschaften. „Die Fachbereiche Maschinenbau und Informationstechnik der Fakultät für Technik haben den neuen Master gemeinsam konzipiert und beantragt, da er inhaltlich die ideale Fortführung der hier ansässigen Bachelor-Studiengänge bildet“, so Prof. Dr.-Ing. Peter Heidrich, Professor im Bereich Maschinenbau. „Nicht nur den Antrag, sondern auch den momentanen Aufbau des Studiengangs bearbeiten wir im engen Austausch unserer beiden Bereiche“, macht auch Prof. Dr.-Ing. Stefan Hillenbrand, Professor im Bereich der Informationstechnik, deutlich.

Vertiefende Methoden der Systementwicklung
Inhaltlich setzt sich der neue Master-Studiengang mit vertiefenden Methoden der Systementwicklung auseinander. Die Studierenden erwerben Kenntnisse in den Bereichen Virtuelle Systementwicklung, Funktionale Absicherung, Höhere Antriebs- und Regelungstechnik sowie Modellbildung und Simulation. Zudem stehen Methodenkompetenzen im Umfeld des wissenschaftlichen Arbeitens und des international orientierten Projektmanagements im Fokus der Lehre.

Master of Science (M. Sc.)
Mit dem Abschluss Master of Science (M. Sc.) in „Mechatronische Systementwicklung“ sind die Absolventen qualifiziert für die Entwicklung komplexer Systeme sowie für Führungs- und Managementaufgaben im technischen Umfeld. „Am Ende des Master-Studiums sind die Absolventen in der Lage, komplexe mechatronische Systeme zu entwickeln“, so Mike Barth. Internationale Projektaufgaben können sicher geführt und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Der Masterabschluss ermöglicht eine Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst oder eine weiterführende wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion anzustreben.

Hintergrund: Ausbauprogramm „Master 2016“
Mit dem Ausbauprogramm „Master 2016“ schafft das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in zwei Stufen insgesamt rund 6 300 neue Masterstudienplätze in Baden-Württemberg. In der zweiten Stufe des Ausbau-Programms konnte die Hochschule Pforzheim insgesamt 69 Plätze einwerben. Auch die Fakultät für Gestaltung sowie die Fakultät für Wirtschaft und Recht bieten ab dem Wintersemester 2016/17 beziehungsweise 2017/18 zusätzliche Studienplätze in neuen Masterstudiengängen an. „Wir freuen uns, den Ausbau der Hochschule weiter vorantreiben zu können“, sagt Professor Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim.

ANGEBOTE IM BEREICH MECHATRONIK, DESIGN UND KOMMUNIKATION

Die Hochschule Pforzheim baut ihr Masterstudienangebot aus. Insgesamt 69 Erstsemesterplätze werden in den kommenden Monaten in drei zusätzlichen Studiengängen angeboten. Neben Mechatronik werden Kommunikationsmanagement und ein Studiengang in der Fakultät für Gestaltung aufgebaut. Dies teilte die baden-württembergische Landesregierung am Dienstag, 19. Januar 2016 mit.

„Wir freuen uns, den Ausbau der Hochschule weiter kontinuierlich vorantreiben zu können“, stellte Professor Dr. Ulrich Jautz fest. Die Hochschule habe bewusst praxisnahe Studiengänge beantragt, die das Profil der Hochschule schärfen. Die Studiengänge wurden in enger Absprache mit den Unternehmen entwickelt und werden zum kommenden Wintersemester oder im darauffolgenden Sommersemester an den Start gehen.

Die Entwicklung mechatronischer Systeme stellt Ingenieure vor immer neue Herausforderungen. Dabei sind sie aus den meisten beruflichen Feldern nicht mehr wegzudenken. Automobilindustrie, Life Science oder erneuerbare Energien - die Systeme sind Bestandteil des beruflichen Alltags. Hier setzt der neue Studiengang Mechatronische Systementwicklung, der sich als Partner der Unternehmen versteht, künftig an. Der neue betriebswirtschaftliche Masterstudiengang Corporate Communication Management trägt der fortschreitenden Digitalisierung in der Kommunikation und der damit verbundenen „neuen Öffentlichkeiten“ Rechnung. Er setzt auf die Bachelorstudiengänge im Bereich Marketing und Werbung auf und wird Fachkräfte für die strategische Unternehmenskommunikation ausbilden. Unter dem Leitbegriff „Future Making“ bietet die Fakultät für Gestaltung künftig einen interdisziplinären Designstudiengang für Produkte im Premiumbereich an.

Der Ausbau der Hochschule Pforzheim erfolgt im Rahmen des Landesprogramms „Master 2016“. In der ersten Stufe des Ausbauprogramms wurden ab dem Jahr 2013 bereits zusätzliche Master-Studienanfängerplätze in der Fakultät für Technik – Wirtschaftsingenieurwesen – und in der Fakultät für Wirtschaft und Recht – Life Cycle & Sustainability - ausgebaut.

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