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Uwe Dittmann erneut in Vorstand der Konferenz der Fachbereichstage e.V. gewählt

Bundesweiter Zusammenschluss fachverwandter Studiengänge: Langjähriges, erfolgreiches Netzwerken für das Wirtschaftsingenieurwesen

 

Professor Uwe Dittmann ist Anfang Dezember zum dritten Mal in Folge in den Vorstand der Konferenz der Fachbereichstage e.V. (KFBT), dem institutionellen Dach von Fachbereichstagen deutscher Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), gewählt worden. „Fachbereichstage sind bundesweite Zusammenschlüsse der Studiengänge verwandter Fachrichtungen“, so der Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim. In die KFBT entsenden die Fachbereichstage ihre Vorsitzenden. Für weitere drei Jahre wird der Pforzheimer Professor sich im Rahmen seiner KFBT-Vorstandsposition für die Sicherung qualitativ hochwertiger Lehre und die Weiterentwicklung innovativer Lehr- und Lernformen engagieren. Die KFBT formuliert als Organisation die Interessen der verschiedenen Fächerkulturen gemeinsam mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen: „Ich freue mich, den Austausch der Kolleginnen und Kollegen untereinander und den Dialog mit Verbänden und Vereinen der Politik und der Wirtschaft sowie mit überregionalen Unternehmen weiter mit gestalten zu können“, so Uwe Dittmann.

Uwe Dittmann ist neben seiner KFBT-Vorstandstätigkeit auch als Vorsitzender des Fakultäten- und Fachbereichstags Wirtschaftsingenieurwesen (FFBT WI) aktiv. Dieser vereint derzeit 60 Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die einen oder mehrere Studiengänge des Wirtschaftsingenieurwesens anbieten. „Der Dialog der einzelnen Fachbereichstage mit Institutionen wie der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dem Wissenschaftsrat, den Akkreditierungsagenturen oder Vertretern der Wissenschaftsministerien soll durch den Zusammenschluss als KFBT intensiviert und optimiert werden“, sagt Uwe Dittmann mit Blick auf die Gründungsmotivation der KFBT.

Seit seinem Ruf an die Hochschule Pforzheim im Jahr 1990 ist Professor Uwe Dittmann als Gründungsdekan und später als Bereichsleiter des Wirtschaftsingenieurwesens im Vorstand der Fakultät für Technik aktiv. Von Anfang an war ihm der regelmäßige fachliche Austausch mit Wirtschaftsingenieur-Kolleginnen und -Kollegen aus anderen Hochschulen wichtig. 2001 wurde er erstmalig zum stellvertretenden Vorsitzenden des FFBT WI gewählt, seit 2005 hat er den Vorsitz inne. Zusammen mit einem Team von fünf Vorstandskolleginnen und -kollegen arbeitet er daran, das Wirtschaftsingenieurwesen weiter voranzutreiben, anhand aktueller gesellschaftlicher Veränderungen fortzuentwickeln, die Qualitätsstandards zu definieren und den Bekanntheitsgrad weiter zu steigern.

„Das Wirtschaftsingenieurwesen ist seit vielen Jahren ein Erfolgskonzept. Es ist einer der in Deutschland am meisten nachgefragten Studiengänge“, so Uwe Dittmann. Auch an der Hochschule Pforzheim hat die Studienrichtung eine lange Tradition, die kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Mit den Bachelorstudiengängen „Wirtschaftsingenieurwesen“, „Wirtschaftsingenieurwesen / International Management“ und „Wirtschaftsingenieurwesen / Innovation und Design“ (neu seit dem aktuellen Wintersemester 2020/21) sowie dem Masterstudiengang „Engineering and Management“ sind hier vier stark nachgefragte Programme im Angebot. Dieses Portfolio wird seit dem Wintersemester 2016/17 durch ein internationales Double-Degree-Programm ergänzt, das seinen Absolventinnen und Absolventen in Kooperation mit Partnerhochschulen einen internationalen Doppelabschluss verleiht.

Erfolgskonzept Wirtschaftsingenieurwesen: Die integrative Verzahnung von Wirtschaft und Technik bildet Studierende interdisziplinär zu flexibel einsetzbaren Generalisten aus, die in Unternehmen an Schnittstellenpositionen eine integrierende Funktion übernehmen. Komplexe Anlagen verkaufen, anspruchsvolle Projekte leiten und technische Fragestellungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten analysieren – das sind typische Aufgaben von Wirtschaftsingenieurinnen und Wirtschaftsingenieuren in der heutigen Zeit.

 

 

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