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Engineering PF - WIR ENTWICKELN PERSÖNLICHKEITEN

Medizintechnik - Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Durch den demografischen Wandel, das verstärkte Gesundheitsbewusstsein und den medizinisch-technischen Fortschritt ist die Medizintechnik-Branche seit Jahren im Aufwind. Die Bundesregierung hat die Gesundheitswissenschaften bereits zur Schlüsseltechnologie für Deutschland erklärt und als den Wachstumsmotor der Zukunft identifiziert.

Neue Medizingeräte entwickeln!

Entwicklung und Vertrieb in Medizintechnik-Unternehmen managen!

Innovative medizinische Produkte vermarkten!

Allgemeines zum Studium

Für die Umsetzung innovativer Ideen in leistungsfähige, praxistaugliche und kostengünstige Anwendungen sind interdisziplinäre Kenntnisse erforderlich, die nicht nur technisches und medizinisches Know-how vereinen, sondern darüber hinaus auch die Biowissenschaften mit einschließen. Dieses Wissen erwerben Sie in unserem praxisorientierten Studiengang Medizintechnik, den wir in enger Zusammenarbeit mit regionalen Medizintechnik-Unternehmen konzipiert haben.

Das Wichtigste im Überblick

Beginn
Wintersemester

Regelstudienzeit
7 Semester, inkl. Praxissemester und Bachelor-Thesis

Bewerbungsschluss
15. Juli

Anmeldung zum Auswahlgespräch
15. Mai

Zugangsvoraussetzung
allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

Vorpraktikum
nicht erforderlich

Unterrichtssprache
vorwiegend Deutsch

Gebühren
80 € Studierendenwerksbeitrag
70 € Verwaltungskosten
8 € Studierendenschaftsbeitrag
pro Semester

Praxissemester
Das Praxissemester liegt im 5. Studiensemester. Auslandsaufenthalte sind selbstverständlich möglich.

Akkreditierung
ASIIN

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Die Berufsaussichten sind ausgezeichnet. Baden-Württemberg ist ein Zentrum der Medizintechnik, in dem viele Weltmarktführer beheimatet sind, die ständig qualifizierte Arbeitskräfte mit entsprechendem Ingenieurwissen suchen. Einsatzmöglichkeiten sind in der Entwicklung, der Zulassung und im Vertrieb medizintechnischer Produkte, aber auch in der Beratung von Industrieunternehmen und öffentlichen Institutionen des Gesundheitswesens. Ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld umfasst die Einrichtung, die Instandhaltung und das Qualitätsmanagement in Kliniken und Laboren.

Das sollten Sie mitbringen

Gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium der Medizintechnik sind Neugier und Ihr Interesse an medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen sowie an digitaler Informationsverarbeitung. Mathematisch-analytisches Denken ist von Vorteil. Wenn Sie gerne im Team arbeiten sowie Spaß an Management- und Organisationsaufgaben haben, dann ist die Berufswahl Medizintechniker/in für Sie richtig.

Studienverlauf

1. und 2. Semester:

Grundlagen in Chemie, Elektronik, Informatik, Konstruktion, Mathematik, Medizin, Physik 

3. und 4. Semester:

Fachliche Vertiefungen und Projektarbeiten

5. Semester:

Praxissemester

6. und 7. Semester:

Fachliche Vertiefungen: Betriebswirtschaft, Kundenkommunikation, Labordiagnostik/Bioanalytik, Medizinische Gerätetechnik, Medizinische Informatik / Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

Weitere Informationen

Das sagen unsere Studierenden

“Ich habe mich bewusst für einen technischen Studiengang entschieden. An der Medizintechnik hat mich besonders der menschliche Aspekt gereizt: Mein Wissen wird Patienten auf dem Weg zur Genesung helfen. Besonders schön finde ich außerdem, dass die noch recht junge Branche es möglich macht, sich auch kreativ mit neuen Lösungen einzubringen. Mein Ziel ist es, nach dem Studium in der Forschung zu arbeiten. ”

Lena Dawood

PRESSE

Der Studiengang Medizintechnik rückt die Molekularwissenschaft vermehrt in den Fokus. Den Start markierte das Lehrlabor für „Chemische Analytik“ im Sommersemester 2016. Es folgte im darauffolgenden Wintersemester das Labor „Biochemie“. Nun rundet das Labor für „Molekulare Diagnostik“ das Themenspektrum ab. Der Schwerpunkt des neuen Lehrangebots für Studierende im vierten Semester liegt auf der DNA-Analytik.

Die Nukleinsäure DNA (engl. deoxyribonucleic acid) ist ein in allen Lebewesen vorkommendes Biomolekül und der Träger der genetischen Erbinformation. Sie befindet sich in jedem Zellkern des menschlichen Organismus und enthält den „Bauplan des Körpers“. Die kodierenden Einheiten darauf werden Gene genannt. Unter "Molekularer Diagnostik" versteht man Tests und Methoden, die über die Erbsubstanz eine Krankheit oder eine Prädisposition zu einer Krankheit nachweisen.

Wie kann DNA aus menschlichen Zellen isoliert werden? Wie ermittelt man Reinheit und Konzentration einer DNA-Probe? Wie lassen sich Veränderungen in der genetischen Information nachweisen? Im Rahmen von Experimenten lernen die Studierenden beispielhaft den kompletten Arbeitsablauf der molekularen Diagnostik kennen. „Ein Experiment testet z.B., ob jemand die Fähigkeit besitzt, bittere Stoffe ausgeprägt zu schmecken“, nennt Prof. Dr. rer. nat. Tobias Preckel, der das Labor gemeinsam mit Dr. Daniela Bernreuther und Dr. Karina Kober betreut, ein praktisches Versuchsbeispiel.

„Dass wir neben den ingenieurwissenschaftlichen Inhalten den molekularen Aspekt der Medizintechnik in den Fokus rücken, unterscheidet unseren Studiengang von vielen anderen medizintechnischen Studiengängen. Man kann sagen, dass Pforzheim hier im Vergleich mit den meisten anderen Hochschulen ein Alleinstellungsmerkmal bietet, das unsere Studierenden optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.“ 
Prof. Dr. rer. nat. Tobias Preckel  

Alleinstellungsmerkmal in Pforzheim: Molekulare Ausrichtung der Medizintechnik
Um die Studierenden in enger Abstimmung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Anforderungen des Marktes fit für den Beruf zu machen, hat der Studiengang Medizintechnik die Molekularwissenschaften neben den Ingenieurwissenschaften und dem Bereich Marketing & Vertrieb als dritten bedeutenden Lehrzweig ausgebaut.

Das Labor für Molekulare Diagnostik baut dabei auf dem Labor für Biochemie im dritten sowie auf dem Labor Chemische Analytik im zweiten Semester auf. Tobias Preckel: „So sind die angehenden Medizintechniker für die abschließenden fachlichen Vertiefungen wie Medizinische Gerätetechnik oder Biomedizinische Analytik, die sie im sechsten Semester erwarten, gut gerüstet“.

Die Arbeit im Labor: Experimente planen und durchführen, Ergebnisse auswerten
Wie arbeite ich mit Proben und Geräten? Das Praktikum vermittelt grundlegende Methoden der molekularen Diagnostik. Verwendete Geräte und Chemikalien sollen Teile der Grundausstattung sowie die Vorgehensweise in einem biochemischen (Forschungs-)Labor widerspiegeln. „Die Studierenden lernen präzises Arbeiten mit kleinen Substanzmengen und bekommen die Möglichkeit, den Erfolg ihrer Arbeit objektiv zu bewerten,“ so Laborleiter Tobias Preckel. 

DNA-Analyse mittels Agarose-Gel-Elektrophorese

Spende: Agilent Technologies spendet Bioanalyzer
Eine Spende des Medizintechnik-Unternehmens Agilent Technologies ermöglicht den Studierenden das Arbeiten mit technischer Ausstattung auf höchstem Niveau. Laborleiter Tobias Preckel nennt Vorteile des Messgeräts: "Der Bioanalyzer bietet verbesserte Datengenauigkeit und Reproduzierbarkeit bei geringerem Probenverbrauch. Er verfügt über eine hohe Sensitivität für schwachkonzentrierte Proben und liefert komfortable Analysen in kurzer Zeit." 

Im Wintersemester 2016/17 ging das neue Labor „Biochemie“ an den Start. Prof. Dr. Tobias Preckel, Dr. Daniela Bernreuther und Dr. Karina Kober schaffen Studierenden des Studiengangs Medizintechnik hier die Möglichkeit, „Biochemie erlebbar und begreifbar zu machen“. Das neue Lehrangebot für Studierende im dritten Semester soll zukünftig in jedem Wintersemester angeboten werden.

Biochemie als Schnittpunkt zwischen Chemie, Biologie und Medizin
Mithilfe chemischer, physikalischer und molekularbiologischer Methoden untersucht die Biochemie die chemischen Vorgänge in Lebewesen. Damit bildet sie die Grundlage der Forschung auf vielen Gebieten der Medizin und Biologie – sowie der Landwirtschaft. Die Diagnostik, die in vielen medizintechnischen Systemen abläuft, basiert auf biochemischen Tests. Ein Beispiel aus der Praxis: Auf der Suche nach Krankheitsursachen liefern Enzymtests bei der Blutanalytik Medizinern schnelle und zuverlässige Ergebnisse.

Alleinstellungsmerkmal in Pforzheim: Molekulare Ausrichtung der Medizintechnik
Um die Studierenden in enger Abstimmung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Anforderungen des Marktes fit für den Beruf zu machen, hat  der Studiengang Medizintechnik die Molekularwissenschaften neben den Ingenieurwissenschaften und dem Bereich Marketing & Vertrieb als dritten bedeutenden Lehrzweig ausgebaut.

Das Labor Biochemie im dritten Semester baut dabei auf dem Praktikum für Chemische Analytik im zweiten Semester, das den Studierenden im Sommersemester 2016 erstmals angeboten wurde, auf und ist Grundlage für das Praktikum Molekulare Diagnostik, das die Studierenden im vierten Semester erwartet. Tobias Preckel: „So sind die angehenden Medizintechniker für die abschließenden fachlichen Vertiefungen wie Medizinische Gerätetechnik oder Labordiagnostik/Bioanalytik, die sie im sechsten Semester erwarten, gut gerüstet“.

„Dass wir neben den ingenieurwissenschaftlichen Inhalten den molekularen Aspekt der Medizintechnik in den Fokus rücken, unterscheidet unseren Studiengang von vielen anderen medizintechnischen Studiengängen. Man kann sagen, dass Pforzheim hier im Vergleich mit den meisten anderen Hochschulen ein Alleinstellungsmerkmal bietet, das unsere Studierenden optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.“ 

                                                                                                Prof. Dr. rer. nat. Tobias Preckel                          

Die Arbeit im Labor: Experimente planen und durchführen, Ergebnisse auswerten
Wie arbeite ich mit Proben und Geräten? Das Praktikum dient als Einführung in grundlegende Methoden der Biochemie. Verwendete Geräte und Chemikalien sollen Teile der Grundausstattung sowie die Vorgehensweise in einem biochemischen (Forschungs-) Labor widerspiegeln. „Das neue Lehrangebot führt die Studierenden an die Labor-Praxis heran und vermittelt den Umgang mit biochemischen Molekülen, wie zum Beispiel Proteinen. Die Versuche sollen quantitative Ergebnisse liefern. Die Studierenden lernen präzises Arbeiten mit kleinen Substanzmengen und bekommen die Möglichkeit, den Erfolg ihrer Arbeit objektiv zu bewerten,“ so Laborleiter Tobias Preckel.

Auf das Vorpraktikum, in dem theoretische Grundlagen wie der Umgang mit Pipette, Zentrifuge und dem pH-Meter oder die Herstellung von Pufferlösung und Verdünnungsreihe vermittelt werden, folgt eine dreiteilige Versuchsreihe. In deren Rahmen beschäftigen sich die Studierenden mit Säure-Base-Eigenschaften von Biomolekülen, enzymatischen Reaktionen und der Isolierung von Proteinen aus biologischen Proben.

In Planung: ein neues Raumkonzept
Der erste Durchlauf des neuen Labors erfolgt im T2-Gebäude. Für ein optimales, praxisbezogenes Lehrangebot im Studiengang Medizintechnik hat die Hochschule Pforzheim aber die Genehmigung erhalten, ein „Analytiklabor" für Laborübungen  in Chemischer Analytik, Biochemie und Molekularer Diagnostik in Modulbauweise zu errichten. „Professionelle Laborarbeitsplätze für Studierende, die nach dem Stand der Technik ausgerüstet sind, sollen das Versuchsspektrum erweitern“, blickt Tobias Preckel in die Zukunft. "Ein Planungsteam erarbeitet momentan in enger Zusammenarbeit mit den betreuenden Professoren und Professorinnen ein Raumkonzept, das optimale Lehr- und Lernbedingungen für die Medizintechniker bietet“, so Angela Wenzel, Beauftragte für Gebäude und Infrastruktur an der Fakultät für Technik, die auch am Aufbau und der Einrichtung des „Erstlabors“ in T2.1.06 maßgeblich beteiligt war. „Die Hochschulleitung hat sich mit Unterstützung von Frau Wenzel außerordentlich für die Realisierung des Labors engagiert. Dafür meinen herzlichen Dank. Ebenso danken wir dem Fachbereich Maschinenbau für die Leihgabe des Raums im T2-Gebäude, in dem der erste Durchlauf nun stattfinden kann“, so Tobias Preckel.

Anfang Mai ging das neue Lehrlabor „Chemische Analytik“ an den Start. Prof. Dr. Esther Rösch, Dr. Alexandra Greiner und Dr. Daniela Bernreuther schaffen Studierenden des Studiengangs Medizintechnik hier erstmals die Möglichkeit, „Chemie erlebbar und begreifbar zu machen“.

„Ich freue mich sehr, dass es jetzt, nach einer langen Phase des Wartens, losgehen kann. Ein Labor in dem Stil hat es so an der Fakultät für Technik noch nicht gegeben. Die Studierenden werden hier nicht nur viel lernen, sondern sicher auch mit viel Spaß bei der Sache sein“, so Prof. Dr.-Ing. Martin Pfeiffer. Der Leiter des Fachbereichs Informationstechnik wünschte dem Team um Prof. Dr. Esther Rösch bei der „Premiere“ am 6. Mai 2016 gutes Gelingen.

„Ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Greiner und Frau Dr. Bernreuther für die intensive und exzellente Vorarbeit, ohne die dieses Lehrangebot nicht zustande gekommen wäre“, verwies Esther Rösch auf das Engagement zweier neuer Mitarbeiterinnen der Fakultät für Technik, die den Studiengang  Medizintechnik – und maßgeblich das Lehrlabor „Chemische Analytik“ – seit April dieses Jahres unterstützen.

Sechs Wochen lang gilt für jeweils 20 Studierende nun jeden Mittwoch folgende Kleiderordnung: weißer Kittel und Schutzbrille. „Insgesamt haben sich 65 Studierende für die Teilnahme am Labor angemeldet. Und wir arbeiten wöchentlich jeweils mit kleinen Gruppen“. Rund zehn Versuche werden die Studierenden im Labor für „Chemische Analytik“ unter Anleitung von Prof. Dr. Esther Rösch, Dr. Daniela Bernreuther und Dr. Alexandra Greiner im Sommersemester 2016 durchführen.

Wie verhält sich Haushaltszucker im Vergleich zu Traubenzucker? Wie können Proteine in der Milch oder die Stärke in Kartoffeln nachgewiesen werden? Und wie extrahiert man die DNA aus einer Tomate?

„Wir werden uns im Labor mit unterschiedlichen Bereichen der Chemie befassen“, so Esther Rösch. Im Rahmen der qualitativen und quantitativen Analyse finden die Studierenden heraus, welche Substanzen in Lebensmitteln oder Substanzgemischen vorhanden sind. So lernen sie beispielsweise, Eisenionen nachzuweisen und die in der Probe vorhandene Menge zu bestimmen oder welche chemischen Unterschiede zwischen Glukose und Saccharose bestehen. „Darüber hinaus sind Versuche geplant, die die Lebensbausteine, also die DNA, Proteine und Fette extrahieren und nachweisen.“ Die DNA kodiert menschliche Eigenschaften, wie z.B. die Haarfarbe. Proteine werden für die Muskulatur benötigt. Fette sind Teil menschlicher Zellmembranen und des Gehirns, „ohne die wir nicht funktionieren könnten“.
Im Labor wird eine Tomate beispielsweise chemisch so behandelt, dass die DNA aus den Zellen herausgelöst, von anderen Stoffen abgetrennt und schließlich für das Auge sichtbar gemacht werden kann. „Die Studierenden erfahren auf diese Weise, dass Chemie uns überall umgibt und durch anschauliche Versuche begreifbar wird. Bereits kleine Mengen rufen in der Analytik große Wirkungen hervor.“

„Was uns in der Naturwissenschaft oft fehlt, ist die praktische Erfahrung. Aber man kann nicht alles über Berechnungen und Powerpointfolien verstehen lernen. Unser neues Labor macht Chemie für die Studierenden praktisch greif- und begreifbar.“

Prof. Dr. Esther Rösch

Der erste Durchlauf des neuen Analytiklabors erfolgt im T2-Gebäude. Auf lange Sicht soll aber ein auf weitere und komplexere chemische Versuche ausgerichteter Raum bezogen werden. „So würde beispielsweise ein chemischer Abzug, eine Sterilbank und ein Gefahrstoffschrank das Versuchsspektrum erweitern“, blickt Esther Rösch in die Zukunft. "Fest steht noch nichts, wir befinden uns hier noch in der Planungs- und Prüfungsphase“, so Angela Wenzel, Beauftragte für Gebäude und Infrastruktur an der Fakultät für Technik, die auch am Aufbau und der Einrichtung des „Erstlabors“ in T2.1.06 maßgeblich beteiligt war. „Frau Wenzel hat sich außerordentlich für die Realisierung des Labors engagiert. Dafür meinen herzlichen Dank. Ebenso sehr danken wir dem Fachbereich Maschinenbau für die Leihgabe des Raums im T2-Gebäude, in dem der erste Durchlauf nun stattfinden kann“, so Esther Rösch.

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