EN
  • EN
  • search
    Suche
  • Login

Im Fachbereich Maschinenbau studieren etwa 580 Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen.

17 Professoren unterstützt durch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren zusammen mit Lehrbeauftragten aus der Industrie und aus Forschungsinstitutionen eine starke Praxisorientierung in der Lehre und Forschung.

Der Maschinenbau ist eines der ingenieurwissenschaftlichen Kernfächer und steht für alle Branchen im Zentrum der industriellen Leistungsfähigkeit Deutschlands. Eine enge Kooperationen mit regionalen und international agierenden Unternehmen gewährleisten wir unseren Studierenden eine Ingenieurausbildung, die die steigenden Anforderungen auch des global orientierten Arbeitsmarktes erfüllt.


Deutschlandzentralen und Hauptfirmensitze von Groß- und Industrieunternehmen > 1.000 Mitarbeiter

In den Studiengängen unseres Fachbereichs steht der Praxisbezug stark im Vordergrund. Daher stehen die Kernprozesse jedes produzierenden Unternehmens - Produktentwicklung und Produktionsprozess - bei uns im Mittelpunkt der Ausbildung. Realitätsnahe Projektstudien in allen Semestern sind eine innovative Besonderheit unserer Ausbildung. In kleinen Teams erarbeiten Sie selbstständig vollständige Prozessketten: von der Produktidee über Konstruktion und Fertigung bis hin zur Markteinführung. Mit Hilfe moderner Projektplanungsmethoden werden Sie zu konkreten Lösungen geführt. Meist geht es dabei um praxisnahe Aufgabenstellungen aus der Industrie. So werden zu Beginn des Studiums Geräte, Baugruppen und Maschinenelemente konstruktiv und produktionstechnisch analysiert. Später stehen eigene Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten, teilweise im Team mit anderen technischen Fachbereichen, im Vordergrund. Zum Ende des Studiums werden komplexe Fallstudien zur Produktentwicklung, Produktionsplanung oder Systementwicklungen interdisziplinär, d.h. in Zusammenarbeit mit Industriedesignern, Kfz-Designern, Elektronikern, Werbefachleuten oder Marketing-Fachleuten, entwickelt.

Der Maschinenbau ist ein Zukunftsfeld - die Berufsaussichten sind hervorragend. Nachwuchskräfte werden nahezu in allen Bereichen der Forschung, Projektierung, Planung, Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Consulting, Montage und Inbetriebnahme von Maschinen und ganzen Produktionsanlagen eingesetzt. Die Tätigkeitsfelder sind weit gestreut, die wichtigsten dabei sind die Fahrzeugtechnik, Produktionstechnik, Mechatronik, Werkstofftechnologien und Umwelttechnik. Immer häufiger übernehmen Maschinenbauingenieur wegen der weltweiten Märkte auch internationale Vertriebs- und Marketingaufgaben.

Ingenieure Made in Germany“ gelten als globales Markenzeichen für Top-Qualität – gut ausgebildete Ingenieure sind weltweit gefragt.

FASZINATION TECHNIK – MIT DEM POTENZIAL, DIE WELT ZU VERÄNDERN

Als Treiber des technologischen und wirtschaftlichen Fortschritts stärken Ingenieure mit ihren Innovationen und Produkten Deutschland als eine der weltweit führenden Exportmächte. Sie lassen die Vision der „Smart World“, zu der auch die „Industrie 4.0“ gehört, Wirklichkeit werden.

Nicht nur im Ranking der Einstiegsgehälter sind Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge seit Jahren auf den Spitzen-Positionen. Auch im bundesweiten Vergleich werden in Baden-Württemberg die höchsten Einstiegsgehälter gezahlt. Mit über 50.000 Euro jährlichem Bruttogehalt beginnen Ingenieure gehaltstechnisch dort, wo andere akademische Berufsgruppen erst nach vielen Jahren Berufserfahrung angekommen sind.

Quellen: HIS; IG Metall; Wirtschaftswoche; Personalmarkt; gehaltsreporter.de; Gestaltung Infografik: KRAFTJUNGS GmbH; * bei dem durchschnittlichen Einstiegsgehalt handelt es sich um den Median, d.h. 50 Prozent liegen darüber, 50 Prozent darunter; ** ohne Promotion
Quellen: HIS; IG Metall; Wirtschaftswoche; Personalmarkt; gehaltsreporter.de; Gestaltung Infografik: KRAFTJUNGS GmbH; * bei dem durchschnittlichen Einstiegsgehalt handelt es sich um den Median, d.h. 50 Prozent liegen darüber, 50 Prozent darunter; ** ohne Promotion

In vielen technologieorientierten Unternehmen ermöglicht ein ingenieurwissenschaftliches Studium die Karriereleiter bis ganz nach oben zu klettern.
Während in den 1980er Jahren Konzerne noch überwiegend von Juristen geführt wurden, haben die Natur- und Ingenieurwissenschaftler diese Funktion Stück für Stück übernommen.
Aus gutem Grund denn betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Elemente haben den Lehrplan der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge komplettiert und machen Ingenieure zu Allround-Talenten entlang der Wertschöpfungskette.

Quelle: StepStone Gehaltsreport 2016 für Absolventen; Gestaltung Infografik: KRAFTJUNGS GmbH; *** Gehälter beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive variabler Anteile
Infografik: Die Welt liebt

Weitere Informationen zur Planung Ihrer Ingenieurkarriere finden Sie auch auf den Seiten des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: www.vdi.de/karriere


Pforzheim liegt mitten in der dynamischsten und attraktivsten Wirtschafts- und Industrieregion
Deutschlands. In unmittelbarer Nähe befinden sich nationale Zentralen und Hauptsitze von Weltkonzernen, Hidden Champions und eine Vielzahl international agierender und hochspezialisierter mittelständischer Unternehmen.

Die Zusammenarbeit und die enge Verknüpfung mit der Hochschule Pforzheim sind intensiv und partnerschaftlich, Absolventen der technischen Studiengänge genießen hohes Ansehen. Ingenieure sind gefragt wie nie.

Pforzheim ist entwicklungsstark und hat den Strukturwandel erfolgreich gemeistert. Im Ranking der dynamischsten deutschen Großstädte des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaftswoche“ ist Pforzheim unter den Top 12. Seitdem zählt die Stadt an der Enz zu den „Hidden Champions aus dem Ländle“.

Deutschlandzentralen und Hauptfirmensitze von Groß- und Industrieunternehmen > 1.000 Mitarbeiter

Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum zeichnet Pforzheim als Studentenstadt und Lebensumfeld aus.
Als Tor zum Nordschwarzwald bietet Pforzheim vielfältige Freizeit- und Sportaktivitäten.
Die Nähe zu Frankreich, zur Schweiz sowie die hervorragende Anbindung an den regionalen ÖPNV
und Fernverkehr machen Pforzheim zu einem optimalen und abwechslungsreichen Studienstandort im Herzen Europas.

*Hinweis: Die Daten für den Mietspiegel basieren auf einer Auswertung über das Immobilienportal www.immowelt.de angebotenen und nachgefragten Wohnungen.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen im Bereich Kultur und Freizeit finden Sie auf den Seiten der Stadt Pforzheim: www.pforzheim.de/kultur-freizeit


Zahlen, Fakten und Entwicklungen zum Wirtschaftsstandort Nordschwarzwald stellt Ihnen die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald zur Verfügung: www.nordschwarzwald.ihk24.de


Technik-Campus, Hochschule Pforzheim

Engineering PF

Studierendenzahlen der Fakultät für Technik (Stand November 2016); Quelle: Hochschule Pforzheim; Gestaltung Infografik: KRAFTJUNGS GmbH

Die Verbindung technischer Präzision mit Kreativität und betriebswirtschaftlichem Fachwissen ist das Markenzeichen der Hochschule Pforzheim.

Über 6.200 Studierende sind in den 29 Bachelor- und 19 Master-Studiengängen der Fakultäten für Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht eingeschrieben.
Damit gehören wir zu den stärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs.

Gut ausgebildete Ingenieure sind auf der ganzen Welt gefragt. Knapp 300 Professoren, Lehrbeauftragte und Mitarbeiter der Fakultät für Technik bilden über 2.300 angehende „Ingenieure Made in Germany“ in den Bereichen Informationstechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen aus.

Quellen: Jahresberichte der Universitäten und Hochschulen; Forschung & Lehre (1/2016): Uni Barometer 2015; Gestaltung Infografik: KRAFTJUNGS GmbH

Wir belegen unseren Führungsanspruch durch ausgezeichnete Rankingergebnisse sowie nationale
und internationale Akkreditierungen.
Mit einem Studium an der Fakultät für Technik steht Ihnen die Vielfalt des Ingenieurberufs offen – von
der Forschung über die Entwicklung bis hin zum Management.

Sie studieren wirtschaftsnah und anwendungsorientiert, erlernen unternehmerisches Denken, erwerben interkulturelles und interdisziplinäres Wissen. Damit sind Sie als Führungskraft für den Arbeitsmarkt von Morgen ideal vorbereitet.

Das Studium in den Technikstudiengängen an der Hochschule Pforzheim zeichnet sich durch eine besondere Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden aus. Die Professoren und Mitarbeiter stehen als Mentoren zur Verfügung und begleiten Sie während Ihres gesamten Studiums. Kleine Arbeitsgruppen garantieren ein bestmögliches Betreuungsverhältnis. Gleichzeitig bieten wir Ihnen eine Vielzahl an fachlichen Vertiefungsmöglichkeiten.

Quelle: Hochschule Pforzheim

Studienangebot Maschinenbau Sommersemester 2019

Beratung in den Maschinenbau-Studiengängen

Wenn Sie inhaltliche, studiengangspezifischen Fragen haben z.B.

  • Welche konkreten Inhalte vermittelt eine Vorlesung?
  • Wie kann ich mich auf die jeweiligen Auswahlgespräche vorbereiten?
  • Was verbirgt sich konkret hinter bestimmten Vertiefungsrichtungen?
  • Wie sehen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Studienfach aus?

können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner im jeweiligen Studiengang wenden.


Maschinenbau/ Produktentwicklung (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Frey
gerhard.frey(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Maschinenbau Produktentwicklung - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Gerhard Frey Prof. Dr.-Ing. Gerhard Frey, Studiengangleiter Maschinenbau/ Produktentwicklung

Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management (B. Eng.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Jürgen Bauer
juergen.bauer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Maschinenbau Produktionstechnik und -management - Studiengangleiter Prof. Dr. Jürgen Bauer Prof. Dr. Jürgen Bauer, Studiengangleiter Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management

Mechatronische Systementwicklung (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
mike.barth(at)hs-pforzheim(dot)de

+49 7231 28-6475

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Mechatronische Systementwicklung - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Mike Barth Prof. Dr.-Ing. Mike Barth, Studiengangleiter Mechatronische Systementwicklung

Produktentwicklung (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln
mpe(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6055
sekretariat-mb(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Produktentwicklung - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln Prof. Dr.-Ing. Werner Engeln, Studiengangleiter Produktentwicklung

StudiCenter

Das StudiCenter ist die erste Anlaufstelle für Infos und Kurzberatung rund um´s Studium für Interessierte und Studierende.

Es unterstützt bei Fragen, wie z.B. zum Bewerbungsprocedere, zur Immatrikulation oder zur Rückmeldung und leitet bei Bedarf an interne Stellen weiter.

Das StudiCenter ist die Informations- und Vermittlungsdrehscheibe und hat verlässliche, durchgängige Öffnungszeiten.

Bei offenen Fragen nehmen Sie einfach Kontakt mit unserem StudiCenter auf. Das StudiCenter-Team freut sich auf Sie!

Fakultät Technik, Wirtschaft und Recht

Tiefenbronner Str. 65

75175 Pforzheim

Tel. +49 7231 28-6940

Fax +49 7231 28-6185

E-Mail: studicenter(at)hs-pforzheim(dot)de

Montag bis Donnerstag: 09 - 16 Uhr

Freitag: 09 - 12 Uhr

 


Zentrale Studienberatung

Einsteigen - Umsteigen - Aussteigen

Ihr Ansprechpartner für alle Orientierungs- und Entscheidungsfragen vor und während des Studiums.

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät

  • SchülerInnen
  • Studieninteressierte
  • StudienberwerberInnen
  • Studierende
  • LehrerInnen

 beispielsweise bei Fragen

  • zum Studienangebot
  • zur Studienfachwahl
  • zu den Studienanforderungen
  • zum Studienaufbau
  • zur Studienfinanzierung
  • zum Studiengang- oder Hochschulwechsel
  • zu Alternativen zum Studiu

Bei Anliegen, die über den Kompetenzbereich der Zentralen Studienberatung hinausgehen, vermittelt diese gerne an die passende interne oder externe Beratungsstelle.

Kontakt

Zentrale Studienberatung

Tel: +49 7231 28-6132

zsb(at)hs-pforzheim(dot)de

www.hs-pforzheim.de/zsb

Studentische Initiativen an der HS Pforzheim

Die Initiativen an der Hochschule Pforzheim haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Hochschulalltag zu bereichen und praktische Erfahrungen in verschiedenen Studienbereichen zu sammeln:

  • Events
  • Workshops
  • Orientierungsphase
  • Fachspezifische Projekte
  • Praxisnahe Aufgaben


Damit ihr nichts verpasst, findet ihr hier alle Termine: Initiativen-Kalender

 

Unsere studentischen Initiativen:

Rennschmiede Pforzheim – Rennsportfeeling auf dem Campus

Wusstest du, dass die renommiertesten Universitäten und Hochschulen weltweit eigene Formelrennwagen bauen und mit diesen gegeneinander antreten? Über 500 Teams stellen sich einem harten Wettkampf bei der Formula Student, einem internationalen Motorsport Wettbewerb. Und mittendrin die Rennschmiede der Hochschule Pforzheim!

Studenten aller drei Fakultäten (Technik, Wirtschaft & Recht, Gestaltung) arbeiten gemeinsam an einer fantastischen Idee und einem großen Ziel: sich mit dem eigenen Formelrennwagen gegen die Konkurrenz aus der ganzen Welt durchzusetzen.

Das Rennschmiede Team reist mit dem Rennwagen zu verschiedenen Formula Student Events in Europa. Alle arbeiten mehrere Tage Hand in Hand um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen – ein einmaliges Erlebnis das zusammenschweißt!

Durch Qualität eine Nasenlänge voraus

Technikbegeisterung und handwerkliches Geschick sind gefragt für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung des Rennwagens. Das lässt nicht nur Maschinenbauer, Mechatroniker oder Elektroniker Herzen höher schlagen.Die Rennschmiede Pforzheim kann bei der Formula Student nur dann erfolgreich sein, wenn das Gesamtkonzept stimmt. Deshalb sind Studenten der Fakultäten Gestaltung sowie Wirtschaft & Recht enorm wichtig. Studiengänge wie Industrial Design und Transportation Design sind für das Design des Rennwagens sehr gefragt. Unsere Experten aus Personalmanagement, Finanz- und Rechnungswesen, Marketing, IT usw. von der Fakultät für Wirtschaft & Recht kümmern sich um die gesamte Organisation und Abwicklung.

Kurz gesagt…

Wer sind wir? Rennschmiede Pforzheim e.V., gegründet 2009
Wo anzutreffen? Container vor dem Technikgebäude
Was machen wir? Entwickeln, schrauben, managen, …
Warum? Weil es die beste Zeit deines Studiums wird und dir Karrieretüren öffnet.
Wen suchen wir? Studenten aller Fakultäten und Studiengänge, die sich für den Motor- und Rennsport begeistern und Motivation, Engagement und Teamspirit mitbringen. Egal ob ihr euch in eurem Studienfach oder ganz woanders ausprobieren möchtet.

Lust auf PS?

Wir freuen uns auf dich!

Mail: join.us(at)rennschmiede-pforzheim(dot)de
Homepage: www.rennschmiede-pforzheim.de
Facebook: www.facebook.com/rennschmiede

Die Werbeliebe ist eine von Studierenden der HS Pforzheim gegründete Kommunikationsagentur. Ihre Mitglieder arbeiten interdisziplinär in Teams der drei Bereiche:

  • Kundenprojekte. Reale Kunden, reale Projekte.
  • REFILL – the brand event. Jährlicher Workshop mit Deutschlands Agenturelite
  • MD – Marketing Digest. Semesterweise erscheinendes Magazin

In der Werbeliebe aktive Studierende können bereits während des Studiums wertvolle Praxiserfahrung in den Bereichen Beratung, Projektmanagement, Strategie, Kreation und Produktion sammeln sowie Kontakte knüpfen. Die Werbeliebe wurde 1998 gegründet, wird in Eigenverwaltung betrieben und hat aktuell mehr als 200 Mitglieder. Zu ehemaligen Werbeliebe-Mitgliedern gehören namhafte Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche.

Auszug Referenzkunden: Sparkasse, DRK Baden-Württemberg, Klinikum Pforzheim, FreshSub, Ferrero, Pforzheim mitgestalten e.V.

Auszug REFILL Teilnehmer & Kunden: Scholz & Friends, Jung von Matt/Neckar, BBDO, Serviceplan, TBWA, Saatchi & Saatchi, Leo Burnett, Zum Goldenen Hirschen, Ogilvy & Mather, Philipp & Keuntje, Heye, Avance, Thjnk, WWF, Marlboro, Ferrero, 1&1, UNICEF, DRK Baden-Württemberg, Deutscher Kinderschutzbund

Hast du Lust uns ein bisschen besser kennenzulernen? Schreib uns doch ein paar Zeilen über dich an traudich@werbeliebe.de und sag uns, warum und womit du uns gerne unterstützen möchtest. Oder komm einfach direkt zu uns ins Initiativenbüro.

Wir freuen uns auf dich!

Tel: +49 (0) 7231 286277
Fax: +49 (0) 7231 286666 
Mail: info@werbeliebe.de
Web: www.werbeliebe.de
Facebook: www.facebook.com/werbeliebe

Campus X – eine Initiative, die euch so ziemlich (fast) alles bietet!

Wir verstehen uns Brücke zwischen zwischen Unternehmen und Studenten. Und das Beste ist, dass wir sogar noch viel mehr draufhaben und bieten als das!

Campus X ist eine Studenteninitiative, die Anfang 2003 gegründet wurde und heute über 80 Mitglieder hat. Der unternehmerische Gedanke ist hierbei ein großer Teil unserer Philosophie, denn wir handeln wie ein echtes Dienstleistungsunternehmen. Jedes Teammitglied ist hierbei wichtig und wir bieten dafür ein persönliches Karrierenetzwerk – trotz dessen man noch ganz am Anfang steht. Und dann gibt es da auch Partys, coole Leute und eine gute Zeit!

Bei uns ist jeder Studiengang willkommen, denn bei uns gibt es für jeden die ideale Aufgabe. Du bist ein Organisationstalent? Dann komm in unser Orga-Team. Du kannst Dich super ausdrücken und bist wahnsinnig kreativ? Dann bist Du beim Team Marketing/PR/X-PRESS richtig. Oder bist Du technikaffin? Vielleicht ist das IT- und Social Media Team dann die beste Wahl für Dich. Und das sind noch lange nicht alle Teams, die wir haben!

Zu unseren Aufgaben zählen:

  • Planung und Durchführung des X-DAY, der Firmenkontaktmesse an der Hochschule Pforzheim (das Herzstück unserer Initiative)
  • Herausgabe der „X-PRESS – das Magazin von Campus X“
  • Organisation von X-TALKs, Workshops und Seminaren, die auf das Berufsleben vorbereiten sollen oder Unterstützung bei Vorlesungen bieten
  • Durchführung von Events und internen Veranstaltungen
  • Veranstaltung der legendären „Campus X meets Como“-Party

Wenn Du nach einer Möglichkeit suchst, Dich außerhalb deines Studiums zu verwirklichen, dann bewirb Dich bei uns. Im Gegenzug zu einer Bewerbung bekommst Du von uns einen Haufen netter Leute, ein tolles Team, geniale Büropartys sowie allerlei sonstige Events und eine Menge Spaß.

Am Anfang jeden Semesters veranstalten wir unsere Infoabende. Lust bekommen? Dann komm vorbei, wenn der nächste stattfindet! Wir freuen uns auf Dich!

Dein Campus X Team

Mail: info(at)campusx(dot)org
Web: campusx.org
Facebook: facebook.com/campusx.pforzheim

Persolve e.V. ist eine studentische Initiative der Hochschule Pforzheim. Wir bieten in jedem Semester verschiedene Trainings und Workshops zum Thema Softskills und Bewerbungsmanagement an.

Unser Angebot für Studenten beinhaltet:

  • Präsentationstraining
  • Bewerbungsmappen-Check
  • Individueller Bewerbungsmappen-Check
  • Vorstellungsgespräch-Training

Für jedes Angebot haben wir ein eigenes Team, in welchem du dich als Mitglied bei Persolve
aktiv einbringen kannst. Dadurch hast du die Möglichkeit, die Inhalte deines
Studienschwerpunkts direkt anzuwenden oder über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Neben Personalmanagement Studenten sind natürlich Studenten aus jedem Studiengang
und allen Semestern herzlich willkommen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich im Resort
„PR“ kreativ einzubringen und gemeinsam neue Werbestrategien für die Initiative zu
erarbeiten.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach auf unserer Facebook-Seite
vorbei, oder schreibe uns direkt eine Mail. Gerne kannst du auch am Anfang des jeweiligen
Semesters bei unserem Infoabend vorbeikommen und das ganze Team kennenlernen.
Wir freuen uns auf Dich!

E-Mail: info.persolve(at)hs-pforzheim(dot)de
Homepage: www.facebook.com/persolve

Gemini ist eine unabhängige studentische Initiative, die sich um die Austauschstudierenden an der HS Pforzheim kümmert.

Was das bedeutet? Die gesamte Initiative gliedert sich in vier verschiedene Teams: Das Buddy-Team, das Event-Team, das Exkursionen-Team und das Marketing-Team. Es sollte also für jeden etwas dabei sein!

Unser Buddy Team sorgt dafür, dass jedem ausländischen Studierenden ein deutscher Buddy (also ein Zwilling, lat. „gemini“) zugeteilt wird. Dieser kümmert sich bereits vor Semesterbeginn um seinen Austauschstudierenden, beantwortet Fragen und hilft ihm, sich in Deutschland zurecht zu finden. Es ist jedoch keine Voraussetzung, Mitglied bei Gemini zu sein, um als deutscher Buddy ausgewählt werden zu können. Während des Semesters können die Buddys dann natürlich selbst entscheiden, was und wie viel sie miteinander unternehmen möchten. Doch hier haben sich schon so einige Freundschaften entwickelt und Spaß ist auf jeden Fall garantiert.

Das Event-Team ist dafür zuständig, die Austauschstudierenden durch verschiedene Veranstaltungen an der Hochschule zu unterhalten und zu animieren, sich untereinander auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen. Ein großer Spaß ist zum Beispiel das so genannte Speeddating zu Beginn jeden Semesters, an dem sich Deutsche und Internationals intensiv kennen lernen können. Welche Events wir durchführen, wird dabei jedes Semester neu entschieden. Deine Kreativität ist also gefragt!

Wer lieber Trips in die nähere Umgebung oder Mehrtagesausfahrten in größere deutsche Städte organisieren und durchführen möchte, der ist im Exkursionen-Team sicherlich gut aufgehoben. Auch hier freuen wir uns immer auf neue Einfälle und spannende Reiseziele!

Unser Marketing-Team freut sich zudem auf kreative Köpfe, die sich gerne mit Webdesign beschäftigen, Werbung studieren oder einfach nur so Lust haben, Gemini zu promoten und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Was bringt Dir die Mitarbeit bei Gemini?

  • Kennenlernen anderer Kulturen, interkultureller Austausch
  • Verbessern eigener Sprachfertigkeiten (vor allem Englisch, Spanisch, Französisch)
  • Wie viel Zeit Du beisteuerst, ist ganz Dir überlassen
  • ...und natürlich macht es jede Menge Spaß!

Bei Interesse an einer Mitarbeit melde Dich einfach per E-Mail bei uns.

Wir freuen uns auf Dich!

E-Mail:gemini(at)hs-pforzheim(dot)de
Homepage: https://www.gemini-pforzheim.com/

Auch Pforzheim hat eine UNICEF Hochschulgruppe, in der sich junge Leute für die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen engagieren.

UNICEF hat es sich zur Aufgabe gesetzt, im Sinne der Charta der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens, zur Lösung der humanitären Probleme und zur Entwicklung der Achtung aller Völker vor Recht und Gerechtigkeit beizutragen – ohne Unterscheidung nach Rasse, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.
Die UNICEF Hochschulgruppe möchte durch ihre Arbeit an der Hochschule Pforzheim die Studierenden auf die Missstände und Nöte der Menschen auf der Welt aufmerksam machen und sensibilisieren.

Durch die UNICEF Hochschulgruppe werden die Studierenden über humanitäre Probleme informiert und über die verschiedenen Hilfsaktivitäten und Projekte von UNICEF aufgeklärt. Ebenso dient die UNICEF Studentengruppe als Ansprechpartner und Anlaufstelle für alle Studierenden, die für UNICEF gerne aktiv werden möchten.
Wenn du Interesse hast mitzumachen, würden wir uns freuen, wenn du einfach mit uns Kontakt aufnimmst.

E-Mail: info(at)hochschulgruppe-pforzheim.unicef(dot)de

Sonar [das], Schifffahrt: ein mit Schall oder Ultraschall arbeitendes Navigations- und Entfernungsmessgerät; dient u. a. zur Ortung (z.B. von U-Booten, Untiefen, Eisbergen) und zur Bestimmung der Geschwindigkeit über Grund. 

SONAR e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die theoretischen Inhalte des Studiums mit praktischen Erfahrungen zu verbinden, um so besser auf das Berufsleben vorbereiten zu können. In verschiedenen Studien wird das Wissen aus den Vorlesungen angewandt und  beim Projektmanagement wird Teamwork und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Umgang mit verschiedenen Kunden trainiert. Durch die Zusammenarbeit Studierender aus verschiedenen Semestern werden methodisches Wissen und spezielle Kenntnisse, wie zum Beispiel die Anwendung von PC-Programmen oder Tools zur Datenerhebung, weitergegeben. Darüber hinaus entsteht ein Netzwerk zwischen den Studierenden untereinander und den Alumni der Hochschule.

Die Mission
Die 2006 gegründete Initiative tritt als studentisches Marktforschungsinstitut an der Hochschule Pforzheim auf und bietet die Leistungen einer Full-Service-Agentur sowohl intern für die Hochschule als auch extern in der freien Wirtschaft an. Dabei reichen die Aufgaben von der Entwicklung des Forschungsdesigns und der Auswahl der Erhebungsmethoden über die eigentliche Erhebung, Auswertung und Analyse der Daten bis zur Präsentation der Ergebnisse und der Beratung für weitere Handlungsschritte. Die Projekte werden in Teams bearbeitet und dabei auch die wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten der Hochschule genutzt.

Die Crew
Die Teams werden aus Studierenden aus verschiedenen Semestern und mit unterschiedlichen Wissenstand gebildet. Und so sind alle Studierende der Hochschule Pforzheim, die sich für Marktforschung interessieren, bei SONAR e.V. willkommen – unabhängig von den bisherigen Kenntnissen oder Semesterzahl. Denn es geht nicht darum, besonders profitabel zu arbeiten, sondern gemeinsam Erfahrungen zu sammeln und Wissen weiterzugeben.

Wenn ihr noch Fragen habt, euch SONAR e.V. mal näher anschauen wollt oder bei der Crew anheuern möchtet, schickt uns einfach eine Mail. Weitere Informationen und Kontaktadressen findet Ihr auch auf unserer Facebook-Seite.

E-Mail: sonar-research@gmx.de

Die VWI Hochschulgruppe Pforzheim e.V. ist ein Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesens sowie die Studenten aller Fachrichtungen an der Hochschule Pforzheim durch

  • Fallstudien
  • Planspiele
  • Vorträge
  • Seminare
  • Workshops
  • Firmenbesichtigungen
  • Exkursionen
  • Ausflüge
  • sowie weiteren Angeboten wie Teambuildingmaßnahmen, Kamingespräche, ... 

in Kooperation mit Wissenschaft und Wirtschaft ein Stück weit aus der Hochschule in die Praxis zu führen und für das Berufsleben vorzubereiten. Diese Veranstaltungen sollen den Studenten die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu Unternehmen, Professoren und anderen Studenten aufzubauen.
Von diesem Netzwerk kann man schnell profitieren, sowohl während des Studiums, bei der Suche nach Praktikastellen, beim Berufseinstieg, Jobwechsel.

Bei uns bekommt jeder Gelegenheit, Ideen eigenverantwortlich umzusetzen. Die Erfahrungen, die man dabei erwerben kann, sind für das spätere Berufsleben sehr wertvoll.
Durch die aktive Mitarbeit können die Studenten ihre Persönlichkeit weiterentwickeln, indem sie wichtige Softskills wie Teamfähigkeit, Motivation und Verantwortung erlernen.

E-Mail: info(at)vwi-pforzheim(dot)de
Homepage: www.vwi-pforzheim.de

Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Nachhaltigkeit sind Themen, mit denen sich Unternehmen Tag für Tag beschäftigen und die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nachhaltigkeit steht für Zukunftsfähigkeit, Langfristigkeit und Zukunftsorientierung. Wir gehen einen Schritt voraus und beschäftigen uns mit diesen zukunftsrelevanten Themen!

sneep ist die studentische Fachgruppe des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE). Momentan gibt es deutschlandweit 19 Lokalgruppen von sneep, wovon sich eine in Pforzheim befindet.

Wir sind eine Gruppe von Studenten aus wirtschaftlichen und technischen Studiengängen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, unsere Mitmenschen mehr für Wirtschafts- und Unternehmensethik zu begeistern. Mit Projekten in den unterschiedlichsten Bereichen wie Familienzentren, Unternehmen und natürlich an der Hochschule selbst, wollen wir die Aufmerksamkeit und das Interesse der Studenten und Professoren für Wirtschafts- und Unternehmensethik wecken. Hierbei ist unserer Kreativität freien Lauf gesetzt, denn grundsätzlich ist jedes Projekt und jede Idee denk- und durchführbar – sofern ein Bezug zu Wirtschafts- und Unternehmensethik besteht.

Zudem können auch Ethikpunkte im Rahmen des Ethikums gesammelt werden, welches ein Zertifikat für die verstärkte Beschäftigung mit wirtschaftsethischen und nachhaltigen Themen ist.

Das Bedürfnis nach mehr Informationen und Möglichkeiten in diesem Themengebiet ist da, und wir freuen uns, diese Aufgabe in die Hand zu nehmen.

Wenn Du dieses Interesse teilst und Lust hast, ein paar nette Leute kennen zu lernen und Dich für Unternehmensethik und Nachhaltigkeit interessierst, würden wir uns natürlich sehr freuen, Dich bei uns willkommen zu heißen...

E-Mail: pforzheim(at)sneep(dot)info
Facebook: Besuche uns auf Facebook!

Commeo ist ein studentischer Verein der Hochschule Pforzheim, der sich auf die Organisation und Durchführung von Events spezialisiert hat. Eine bunt gemischte Gruppe, die sich aus ca. 50 aktiven Mitgliedern aus den verschiedensten Studiengängen und Semestern zusammensetzt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Hochschulalltag durch ein großes Angebot an verschiedenen Veranstaltungen abwechslungsreicher zu gestalten.

Zu dem festen Veranstaltungs-Repertoire gehören unter anderem:

  • Die Organisation und Durchführung der Newie Party, bei der traditionsgemäß die neuen Studenten mit ins Boot geholt werden
  • Die O-Phase (Einführungswoche) für die Newies
  • Die Clubrotation, bei der die Studenten an einem Abend durch mehrere Clubs der Stadt ziehen,
  • Englischkurse
  • Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Hochschule wie die Deutschlandsstipendiums-Vergabe, das Speed-Dating am Studieninformationstag und die Förderpreisverleihung
  • Und viele weitere Events.

Auch intern wird viel unternommen, weitergebildet und Spaß gehabt. Wer sich mehr über die Veranstalungsplanung im grünen Commeopulli informieren will, besucht einfach die Seite www.enter-commeo.de. Für aktuelle Dates findet man commeo auf Facebook und für schicke Impressionen auch auf Instagram.

E-Mail: info@enter-commeo.de
Tel.: 07231 28-6335

Remedy e.V. ist eine studentische Initiative, die im März 2013 von sieben Studierenden der Hochschule Pforzheim gegründet wurde. Zum Ziel gesetzt hat sie sich, den Studierenden der Hochschule Pforzheim und vor allem denen des Studiengangs BW/Ressourceneffizienz-Management einen Mehrwert über das reine Studium hinaus zu bieten. Dies ist durch den hohen Grad theoretischer Inhalte, straffen Lehrplänen und kurzen Studienzeiten unserer Meinung nach wichtiger denn je. Des weiteren sehen wir die Problematik der sich verknappenden Ressourcen auf unsere Generation zukommen und wollen daher einen Beitrag zum klima-und ressourcenschonenden Umgang in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft leisten.

Zum einen sollen Mitglieder der Initiative die Chance bekommen, praktische Erfahrungen zu sammeln, ihre fachlichen Kompetenzen zu erweitern und persönliche Kontakte zu knüpfen. Zum anderen soll im Zuge der themenbezogene Arbeit die Kommunikation innerhalb des Studiengangs sowie mit anderen Hochschulen und Universitäten verbessert und kontinuierlich ausgebaut werden.

Um Studenten einen Praxisbezug zu bieten, plant die Remedy e.V. produzierende Unternehmen in der Umgebung in Bezug auf Ressourcen- und Energieeffizienz zu beraten. So ist beispielsweise das Erstellen von Ökobilanzen oder Materialfluss-Diagramme denkbar. Für Einzelhändler und kleinere Ladengeschäfte sollen Energie-Monitorings zur Energie- und Kosteneinsparung angeboten werden.

Zusätzlich dazu hat die Remedy e.V das Ziel Studierenden die Chance zu geben, ihre fachlichen Kompetenzen mit Hilfe von ausgewählten Werksführungen direkt in der Produktion zu erweitern. Bei diesen Werkführungen handelt es sich um speziell auf Ressourceneffizienz ausgerichtete Besichtigungen, damit die Studierenden einen Eindruck über die bereits eingesetzte Technik erhalten. Darüber hinaus sind Besuche auf Kongressen und Fachtagungen angedacht, um einen Überblick über gesamten Themenspektrum zu erhalten.

E-Mail: remedy.ev(at)gmail(dot)com

 

 

initiAID ist eine von Studenten im Jahr 2013 gegründete Initiative und zugleich ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Pforzheim.

Unsere Mission

Wir helfen bedürftigen Menschen, in dem wir unsere Ideen in reale Projekte umsetzen. Gemeinsam bauen wir mit ihnen vor Ort eine solide Grundlage auf und unterstützen sie solange, bis sie die Arbeit eigenständig weiterführen können und eine funktionierende Institution sind. Durch diese Herangehensweise ist unser Handeln besonders nachhaltig und wirksam.

Wir ermöglichen Studenten, insbesondere der Hochschule Pforzheim, sich in der Initiative in Pforzheim sozial zu engagieren oder auch in Projekteinsätzen prägende Erfahrungen zu sammeln und soziale Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement bietet den Studenten eine Grundlage für ethisches und verantwortungsbewusstes Handeln, vor allem auch für die zukünftige Arbeit in den jeweiligen Unternehmenskontexten.

Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, die Menschen in Deutschland auf soziale Missstände aufmerksam zu machen und hinsichtlich dieser zu sensibilisieren.

Du hast den Willen etwas zu bewegen?  Dann bist du bei uns genau richtig!

Unsere Vision ist es, bedürftigen Menschen weltweit eine Perspektive zu bieten. Dafür brauchen wir jede helfende Hand, jede Idee und viele ehrenamtliche Helfer, die mit uns gemeinsam etwas bewegen wollen.  Bei uns kannst du als aktives Mitglied während deines Studiums eine andere Perspektive einnehmen und deine Interessen und Fähigkeiten auf unterschiedlichste Weise einbringen und erweitern.

Dich haben unsere Ideen überzeugt und du möchtest unsere Arbeit unterstützen?

Dann werde jetzt Mitglied und schaffe gemeinsam mit uns eine Perspektive für bedürftige Menschen. Sende uns deinen ausgefüllten Mitgliedsantrag an die unten angegebene Email-Adresse. Den Mitgliedsantrag findest du hier: http://www.initiaid.de/index.php/downloads/

Freiwilligenarbeit im Ausland

Du bist von unseren Projekten überzeugt und  willst diese für 3 bis 6 Monate mit uns gemeinsam weiter voranbringen? Dann sende jetzt dein englisches Motivationsschreiben und deinen aktuellen Lebenslauf an bewerbung(at)initiaid(dot)de

Natürlich unterstützen wir dich sowohl bei der Vorbereitung deines Einsatzes, wie auch während deines Aufenthalts vor Ort. Solltest du noch Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit oder zu unseren Projekten haben, kontaktiere uns doch einfach. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dein initiAID-Team

Mail: info(at)initiaid(dot)de
Web: www.initiaid.de
Facebook: www.facebook.com/initiAID

ELSA, The European Law Students' Association, ist die weltgrößte Jurastudentenvereinigung und bietet Jurastudenten, Referendaren und jungen Juristen die Möglichkeit, sich zu engagieren und weiterzubilden. Völkerverständigung, die Ausbildung sozial kompetenter Juristen, akademische Arbeit und Praxisbezug sind die Grundpfeiler des Selbstverständnisses von ELSA.

Als Vorreiter für die universitäre Ausbildung bietet ELSA studienbegleitend sowohl akademische als auch stark praxisbezogene Aktivitäten inklusive Auslandserfahrung, internationale Kommunikation, Organisation von Projekten und Soft Skills.
Durch den intensiven Austausch auf europäischer Ebene ermöglicht ELSA Jurastudenten aus ganz Europa, miteinander in Kontakt zu treten und gemeinsam aktiv zu werden. Von dem europaweiten Netzwerk mit 30.000 Mitgliedern an über 220 Universitäten in 41 Ländern profitieren auch die Mitglieder von ELSA-Pforzheim e.V."

E-Mail: elsa(at)hs-pforzheim(dot)de
Facebook

Die Entrepreneurs Pforzheim sind ein studentischer Unternehmerverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gründerszene in Pforzheim und darüber hinaus zu fördern.

Pforzheim bietet als Hochschulstandort zwischen Karlsruhe und Stuttgart ein optimales Ökosystem um unternehmerisch aktiv zu werden. Die Entrepreneurs Pforzheim möchten ihren Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten bieten, unternehmerisches Denken und Handeln zu lernen. 

Als Schnittstelle zu Institutionen in dieser Szene, bilden die Entrepreneurs Pforzheim eine Plattform zum kreativen Austausch zwischen unternehmerisch interessierten Studenten, Gründern und Experten. Der Fokus auf Teamgründungen steht in der Tradition erfolgreicher Pforzheimer Start-Ups und unterstreicht den Netzwerk Charakter des studentischen Vereins.

Die Entrepreneurs Pforzheim veranstalten regelmäßig Netzwerkevents und Seminare zum Thema Unternehmertum.

Wir sind immer auf der Suche nach motivierten Leuten und wenn du Lust hast bei uns mitzuwirken, schreib uns einfach eine Mail oder eine Nachricht auf Facebook.

Wir freuen uns auf Dich! 

Entrepreneurs Pforzheim 

E-Mail: info(at)entrepreneurs-pforzheim(dot)de
Homepage: www.entrepreneurs-pforzheim.de
Facebook: www.facebook.de/EntrepreneursPforzheim

Der Börsenverein Pforzheim ist eine studentische Initiative, mit dem Ziel, den Mitgliedern Wissen über die Finanzmärkte zu vermitteln.

Hierfür bieten wir jedes Semester den Börsenführerschein an, bei dem Ihr in interessanten Veranstaltungen grundlegendes Wissen über die Finanzmärkte erhaltet. Nach diesen Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, einen kleinen Test zu schreiben, bei dem Ihr bei erfolgreichem Bestehen ein Zertifikat erhaltet.

Weiter Inforationen über den Börsenführerschein erhaltet Ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=VPql429KnsA

Neben dem Börsenführerschein bietet der Börsenverein noch einiges mehr:

  • Fachvorträge (Blackrock,…)
  • Workshops (Bankenausbildung an einem Tag,…)
  • Exkursion an die Börse Stuttgart
  • Regelmäßige Stammtische

Wenn Ihr noch mehr über uns erfahren wollt, dann besucht Uns einfach auf Facebook:

https://www.facebook.com/BoersenvereinPforzheim?ref=hl
oder schreibt Uns eine Mail an: info(at)boersenverein-pforzheim(dot)de

KATAPULT

Vorstudium an der Hochschule Pforzheim


Interdisziplinäre Angebote | Technische Kurse | Gestalterischer Vorkurs

KATAPULT­ ist ein maßgeschneidertes, einsemestriges, kostenfreies Vorstudium, das bei der Studienorientierung hilft und Sie umfassend auf die Bachelor-Programme an der Hochschule Pforzheim vorbereitet.

Förderung, Orientierung, Vorbereitung - das sind die Grundsätze des KATAPULT-Lehrangebotes.

Sie können sich an der Hochschule orientieren und durch verschiedene Kurse perfekt auf das Studium vorbereiten. Sie haben die Möglichkeit in unterschiedliche Studiengänge hineinzuschnuppern, belegen speziell für das Vorstudium entwickelte Kurse zu Lehrn- und Arbeitstechniken, besuchen Sprachkurse und beschäftigen sich beispielsweise mit Präsentationstechniken. Im Austausch mit den Dozentinnen und Dozenten sollen Fachkenntnisse vertieft und Talente gefördert werden.

Als KATAPULT-Studierender stehen Ihnen verschiedene Vorlesungen und Seminare der Fakultät für Technik offen. So können Sie Ihre Mathematikkenntnisse vertiefen und als angehender Ingenieur auch einen Zeichenkurs in der Fakultät für Gestaltung belegen. In einem interdisziplinären Lehrplan arbeiten die Fakultäten für Technik, gestaltung sowie Wirtschaft und Recht eng zusammen und bieten gemeinsam erste Einblicke in die vielfältigen Studiengänge der Hochschule.

Kurz und knapp

Studienbeginn:
zum Sommer-und Wintersemester 

Studiendauer: 
1 Semester

Voraussetzung: 
Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife)
Ausländische BewerberInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen geeignete Deutschkenntnisse (B2) nachweisen.  

Bewerbungsfristen: 
für das Sommersemester bis zum 15.01.
für das Wintersemester bis zum 15.07.

Finanzierung:
Zu den Finanzierungsmöglichkeiten des KATAPULT-Semesters beraten wir Dich gerne.

Plätze:
Fakultät für Gestaltung (30 Plätze verfügbar) 
Fakultät für Technik (30 Plätze verfügbar)

Anmeldung und Bewerbung

Kontakt

Hochschule Pforzheim
Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht

Vorstudium Katapult
Dr. Mare van den Eeden

Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

Tel.: +49 7231 28-6133
E-Mail: katapult(at)hs-pforzheim(dot)de
Instagram: @vorstudium_katapult

  

Ansprechpartner:

Projektleitung:
Dr. Mare van den Eeden
mare.vandeneeden(at)hs-pforzheim(dot)de

Methoden und Kompetenzen / Kunsttheoretische Grundkenntnisse:
Julia Kleinbeck, M.A.
julia.kleinbeck(at)hs-pforzheim(dot)de

Interkulturelle Kommunikation / Sprachen:
S. Gudrun Meyer, M.A.
silke.meyer(at)hs-pforzheim(dot)de

Gestalterischer Vorkurs / Mediengestalterische Grundkenntnisse
Nadine Hecht, Dipl.-Des. (FH), M.A.
nadine.hecht(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

Programm

Die Basisstruktur des Vorstudiums besteht aus drei Bereichen: Ein Basisprogramm, in der fachübergreifende Kurse für alle KATAPULT-TeilnehmerInnen zusammengefasst sind, und zwei Vertiefungsrichtungen mit Angeboten aus der Fakultät für Gestaltung und Angeboten aus der Fakultät für Technik.

Methoden und Kompetenzen

Dem Kursangebot zu den für das Studium notwendigen „Methoden und Kompetenzen“ liegt das Ziel der Förderung, Orientierung und Vorbereitung in der Studieneingangsphase zugrunde. Hierzu werden unterschiedliche Methoden aus dem Bereich der Lern- und Arbeitstechniken vorgestellt. Diese greifen problemorientiert über Fach- und Disziplingrenzen hinaus und wollen somit die Kompetenzen im Umgang mit interdisziplinären Fragestellungen fördern. Wir werden uns hierzu fragen, wie sich die Schulausbildung von einem Hochschulstudium unterscheidet. Welche neuen Herausforderung und Möglichkeiten der Recherche und der Wissensaneignung warten auf mich? Wie gelingt die erfolgreiche Vorbereitung auf Klausuren und Präsentationen? Kurz: Wie kann ich mich selbst mit meinen Talenten und Interessengebieten optimal in das Studium einbringen.

Dieser Lernprozess findet über das KATAPULT-Semester in enger Begleitung und Austausch mit den Dozenten statt.

Inhalte sind unter anderem:

– Einführung Hochschule
– (Selbst-)Organisation des Studiums
– Projektmanagement
– Auseinandersetzung mit neuen Inhalten
– Argumentieren & Präsentieren
– Schreiben wissenschaftlicher Texte
– Vorbereitung von Prüfungen

Interkulturelle Kommunikation

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" (Karl Valentin).

Diese Situation kennen wir aus unterschiedlichen - zurzeit auch tagesaktuellen - Kontexten: eine fremde Sprache, ein fremdes Land, eine fremde Stadt, eine fremde Umgebung. Woher kommt dieses "Gefühl" und wie gehen wir damit um in einer Gesellschaft, die immer "bunter" und schneller wird?

In diesem Seminar werden wir der/den Definition/en einer Kultur nachgehen und dabei eigene Überlegungen aufstellen und Erlebnisse haben. Wir werden unterschiedliche Perspektiven einnehmen (Situationen beobachten, bewerten und diskutieren) und unterschiedliche Medien benutzen (Kurzfilme, Texte, Bilder), um unserem Verständnis von Kultur näher zu kommen.

Ziel ist es nicht, ein Rezept zusammenzustellen, wie man mit DER fremden Kultur umgeht. Vielmehr wollen wir einen inneren Kompass zusammenzustellen, der uns hilft, den Weg durch die Fremde eines Studienauslandsaufenthaltes, eines Praktikums oder einer Arbeitsstelle bei einem multinationalen Arbeitgeber zu finden.

In Zusammenarbeit mit der Lernberatung könnt ihr für diese Veranstaltung ein Referat vorbereiten oder eine Hausarbeit schreiben.

Die Themen entwickeln wir unter anderem an:

– Fachtexten
– Literaturtexten
– Kurzfilmen
– Bildern
– Liedern
– Planspielen

Sprachkurse

Im Rahmen des Sprachkursangebotes von Katapult kannst Du einen Deutsch- oder Englischkurs besuchen, den Du das gesamte Semester begleitend besuchen wirst. Dieser Kurs findet in Zusammenarbeit und Absprache mit dem Institut für Fremdsprachen (IfS) der Hochschule Pforzheim statt. Um Dich im Sprachkurs gut aufgehoben zu fühlen, wird, wie bei allen Sprachkursen des IfS, ein Einstufungstest stattfinden, um Deine Sprachkenntnisse besser einschätzen zu können. Die Kurse enden mit einem Sprachtest.

 

Deutschkurse

Die Deutschkurse richten sich an internationale Studierende, die im Anschluss an das Vorstudium ein Regelstudium an der Hochschule Pforzheim aufnehmen möchten. Ziel ist es, Dich auf die B2/C1-Prüfung vorzubereiten, die eine Voraussetzung dafür ist, das Regelstudium aufnehmen zu dürfen. Um Dir eine gute Betreuung zu ermöglichen, findet der Sprachunterricht in einer kleinen Gruppe statt.

Inhalte sind unter anderem:

– Leseverstehen
– Hörverstehen
– Sprechfertigkeit
– Schriftlicher Ausdruck
– Grammatik

 

Englischkurse

Die Englischkurse bieten Dir die Möglichkeit, den Weg zu dem Sprachniveau, das Du bis zum Ende des Bachelor-Studiums erreichen solltest (B2), zu verkürzen. Je nach Ergebnis der Einstufungstests können auch B1- und/ oder B2-Kurse angeboten werden. Auch hier ist uns Dein Erfolg wichtig, sodass wir bei der Planung der Kurse auf eine angemessene Anzahl von Teilnehmern achten.

Inhalte sind unter anderem:

– Leseverstehen
– Hörverstehen
– Sprechfertigkeit
– Schriftlicher Ausdruck
– Grammatik

Kunst und Technik

Das Modul soll Dir Grundkenntnisse im Fach Kunstgeschichte vermitteln und hat dabei eine klaren, hochschulspezifischen Zuschnitt: Im Fokus der Überlegungen stehen die Verbindungslinien von Kunst und Technik im 20. Jahrhundert. Wie beeinflussen sich diese Felder wechselseitig? Inwieweit sind dies gänzlich voneinander getrennt zu betrachtende Gegenstandsbereiche? Welche Begrifflichkeiten kommen dabei jeweils zur Anwendung? Grundannahme und verbindendes Element ist die Idee, dass die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Technik allgemeiner als ein Motor für Innovation und Modernisierung zu verstehen sind.

Mediengestalterische Grundkenntnisse

In den mediengestalterischen Kursen hast Du zum einen die Möglichkeit, Dich gezielt in gängiger Gestaltungssoftware zu schulen. Zum anderen kannst Du lernen, wie man ein Medienprodukt im Zusammenspiel mehrerer Software-Programme erzeugt.

Die Kurse werden von Tutoren der Hochschule und von Lehrbeauftragten angeleitet und finden in den Medienlaboren der Fakultäten statt.

Das Mitbringen eines eigenen Rechners ist für die Schulungen nicht erforderlich. Zum selbständigen Üben kann sowohl ein eigener Rechner als auch eigene Software empfehlenswert sein. Tipp: Für Schüler und Studierende bieten Software-Hersteller vergünstigte Software-Angebote.

Angebot der Fakultät für Technik

 

 

Vorbereitung auf ein Technik-Studium

KATAPULT ermöglicht einen sanften Studieneinstieg ohne die direkte Festlegung auf einen konkreten Studiengang. In kleinen Gruppen kannst Du in der technikorientierten Vertiefung in die neun Bachelorstudiengänge und das spannende Umfeld der Fakultät „schnuppern“. Außerdem ermöglichen Dir die praktischen Kurse, in spezifische Themen einzusteigen und erste Erfahrungen in der Labor- und Werkstattarbeit zu sammenln.

In einem speziell für KATAPULT entwickelten, innovativen Kursformat kannst Du Deine Mathematikkenntnisse auffrischen. Auch hast Du die Möglichkeit, bereits erste Prüfungen abzulegen, die während eines späteren Studiums an der Hochschule Pforzheim angerechnet werden können. Durch die Vielzahl der für uns geöffneten Veranstaltungen lernst Du die Professoren kennen und erhältst Einblick in das vernetzte, fachübergreifende Agieren der Hochschule Pforzheim.


Mathekurse 

Im Rahmen der Veranstaltung Mathematik 1 kannst Du Deine Mathe-Schulkenntnisse auffrischen und um Inhalte der höheren Mathematik erweitern. Solltest Du eine Prüfung ablegen und bestehen, kannst Du Dir diese in Deinem Regelstudium an der Hochschule Pforzheim anerkennen lassen. Unter anderem werden wir Themen wie Grenzwerte, Differential- und Integralrechnung, Folgen, Reihen, komplexe Zahlen, Taylorreihen und Funktionen von mehreren Variablen besprechen und durch viele Übungen festigen. Zur Vorlesung zu Linearer Algebra gehören Inhalte wie Vektor- und Matrizen-Rechnung, Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren.

In der Mathe-Schmiede (Dr. Ralph Hofrichter) frischst du deine Kenntnisse aus dem Mathematik-Unterricht der Schule von der Mittelstufe bis zum Abitur auf und festigst deine Fähigkeiten durch viele Übungen. Lückenhaftes Mathe-Grundlagen-Können führt zu Verständnisproblemen in den Mathe- und Fachvorlesungen, zu Prüfungsangst und Prüfungsversagen.

 

Mögliche Teilnahme an Veranstaltungen der Bachelor-Programme

Feldbussysteme (Prof. Martin Pfeiffer)
Rechnernetze (Prof. Frank Niemann)
Technische Mechanik (Dr. Jessica Frank)
Physik-Vorlesung (Dr. Jessica Frank)
Messtechnik (Prof. Alexander Hetznecker)
Sensoren und Aktoren (Prof. Alexander Hetznecker)
Werkstoffe für Medizintechnik (Prof. Volker Biehl)
Werkstoffkunde 1 (Prof. Norbert Jost)
Konstruktionslehre 1 (Prof. Gerhard Frey)
Fertigungstechnik 1, Teil Kunststofftechnik (Prof. Gerhard Frey)
Fertigungstechnik 1, Teil Metallische Bauteilfertigung (Prof. Roland Wahl)
BWL 1 (Prof. Ludwig Martin)
Vorlesung Produktionsmanagement (Prof. Matthias Weyer)
Logistik 2 (Prof. Matthias Weyer)
Gleichstromtechnik (Prof. Michael Felleisen)
Wechselstromtechnik (Prof. Michael Felleisen)
Energieerzeugung der Zukunft (Prof. Michael Felleisen)
Prozessleittechnik (Prof. Michael Felleisen)
Grundlagen der Elektrotechnik (Prof. Guido Sand)

Diese Kurse werden teilweise mit und ohne Leistungsnachweis angeboten.

 

Workshops/Praktische Kurse:

Löt- und Programmierkurs mit einem Mikrocontroller - Joachim Hampel, Dipl.-Ing. (FH), ING-PAED IGIP
'Maker-Space' - Selbstbau eines FPV-RaceCopters - René Triebenstein, Dipl.-Ing. (FH)
Bussysteme - Prof. Martin Pfeiffer
Praktische Elektronik - Andreas Reber, Dipl.-Ing. (FH)

Der Gestalterische Vorkurs

In der Designorientierten Vertiefung von KATAPULT – dem Gestalterischen Vorkurs – bereiten wir Dich umfassend auf ein Design-Studium an der Hochschule Pforzheim vor. Wir unterstützen Dich bei der Erstellung Deiner künstlerischen Mappe und bieten Dir die Möglichkeit, Dich künstlerisch und gestalterisch zu erproben und zu orientieren. In kleinen Gruppen, spezifischen Unterrichtseinheiten und mit erfahrenen Lehrpersonen stellen wir eine persönliche Betreuung und ein intensives Training sicher. Du kannst zudem mit den Studiengängen in Kontakt treten und Dich gezielt über Studieninhalte der Fakultät für Gestaltung informieren.

Künstlerisches Training
Spezifische Grundlagenkurse fördern Deine zeichnerischen und künstlerischen Fähigkeiten und begleiten Dich bei der Mappenerstellung. Du schulst Deine Wahrnehmung und entwickelst gestalterische Basiskompetenzen, die für ein Design-Studium wichtig sind. Das Angebot umfasst die Kurse: Linie & Form, Farbe & Form, Raum & Form, Freies Zeichnen mit Modell

Transdisziplinäre Kurzprojekte
In disziplinenübergreifenden Themenstellungen lernst Du die Arbeitsphasen einer Projektarbeit kennen und übst konzeptionelles Denken sowie gestalterische Formfindung. Die Kurzprojekte sind inhaltlich vernetzt mit dem Kurs Kunsttheoretische Grundkenntnisse des Basisprogramms.

Offenes Atelier
Im Offenen Atelier hast Du den Freiraum, selbständig an den Projekten oder an Deiner Mappe zu arbeiten.

Dokumentation und Präsentation
Deinen künstlerisch-gestalterischen Entwicklungsprozess dokumentieren und präsentieren wir am Ende in einer gemeinsamen Ausstellung.

Mappen-Coaching
Neben der Betreuung innerhalb der Kurse und den offiziellen Mappenberatungsterminen kannst Du individuelle Termine mit Professoren und Studiengangsmitarbeitern vereinbaren.

Studienfachberatungen
In den Fachberatungen der Design-Studiengänge erfährst Du Details zur Bewerbung, zum Studienaufbau und zu den Berufsaussichten.

Exkursionen und Workshop-Angebote
Gruppenexkursionen und Workshops ergänzen die Unterrichtsinhalte und erweitern den gestalterischen Blickwinkel.

 

Ergänzend hierzu gibt es weitere gestalterische Kurse im Interdisziplinären Basisprogramm:

Mediengestalterische Grundkenntnisse
Kunsttheoretische Grundkenntnisse

Angebot der Fakultät Wirtschaft und Recht

Die Fakultät für Wirtschaft und Recht bietet KATAPULT-Studierenden die Möglichkeit, an den im Rahmen des SIK-Programms entwickelten Unternehmensplanspielen teilzunehmen.

Das SIK-Programm der Fakultät für Wirtschaft und Recht befasst sich mit der Förderung von sozialen, methodischen und interkulturellen Kompetenzen. Diese werden häufig als Schlüsselqualifikationen oder Soft Skills bezeichnet.

Die auf Englisch und Deutsch angebotenen Unternehmensplanspiele sind Management-Simulationen, in denen in kleinen interdisziplinären Teams unternehmerische Entscheidungsprozesse und -situationen geübt werden. Du bekommst eine Management-Aufgabe, lernst unternehmerisch zu denken und zu handeln und diese Kenntnisse anschließend in die Praxis umzusetzen.  

Die Besonderheit dieses Programms liegt darin, dass Studierende mit unterschiedlichem Vorwissen und Hintergründen sich gemeinsam in den Lösungsprozess einbringen.

 

Auch gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem neuen englischsprachigen Bachelor-Studiengang ‚Business Administration/Digital Enterprise Management‘ der Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Kurse

Einführung in die Wirtschaftsinformatik (Prof. Burkard Werner)
Web-Interface-Design (Prof. Burkard Werner)
und
Technik betrieblicher IT-Systeme (Prof. Stephan Thesmann) 

stehen den KATAPULT-Studierenden offen.

 

 

 


FAQ

 

Was bietet mir das Vorstudium?

KATAPULT ist ein kostenloses, einsemestriges Vorstudium, das Dir bei der Orientierung hilft, Dir fachübergreifende Methoden vermittelt und Dich auf die spezifischen Anforderungen eines Design- oder Technikstudiums vorbereitet.

Wie bewerbe ich mich?

Für das Sommersemester bis zum 15.01., für das Wintersemester bis zum 15.07. Hier geht’s zum Bewerbungsbogen

Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Bewerbung?

Voraussetzung für das Vorstudium ist die Hochschulzugangsberechtigung (HZB), sowie für ausländische BewerberInnen der Nachweis über geeignete Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2. Bei der Bewerbung ist anzugeben, ob eine designorientierte Vertiefung der Fakultät für Gestaltung oder eine technikorientierte Vertiefung der Fakultät für Technik gewählt wird. 

Findet eine Auswahl statt?

Übersteigt die Zahl der BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, findet ein Auswahlverfahren statt. Für die designorientierte Vertiefung erfolgt diese Auswahl über eine künstlerische Hausaufgabe. 

Ist das Programm BAföG-gefördert?

Für das Vorstudium KATAPULT ist derzeit keine BAföG-Förderung möglich. Über eine anderweitige finanzielle Unterstützung beraten wir dich gerne.

Werden Kurse angerechnet?

Einige Kurse der Fakultät für Technik können im Rahmen eines Studiums an der Hochschule Pforzheim angerechnet werden. Die entsprechenden Kurse werden in der Kursübersicht gekennzeichnet. 

Wie lange dauert das Programm?

Studiendauer ist ein Semester.

Wird das Vorstudium als Vorpraktikum anerkannt?

Nein.

Bekomme ich automatisch einen Studienplatz in einem der Bachelor-Studiengänge?

Ein erfolgreicher Abschluss des Vorstudiums KATAPULT führt nicht automatisch zu einer Zulassung zum Studium an der Hochschule Pforzheim. Es gelten die Zulassungsverfahren der jeweiligen Studiengänge.

Welchen Abschluss habe ich, wenn ich das Vorstudium erfolgreich absolviert habe?

Nach dem Vorstudium bekommst du ein Zertifikat. 

In welcher Form wird unterrichtet?

Im Vorstudium KATAPULT wird in unterschiedlichsten Formaten unterrichtet: u. a. Vorlesungen, Regelunterricht, Workshops, Planspiele, Seminare mit Blended-Learning-Ansatz, Team-Teaching. Außerdem werden Arbeitsschritte durch individuelles Coaching betreut. 

Wie ist das Programm aufgebaut?

Die Basisstruktur des Vorstudiums besteht aus drei Bereichen: Ein Basisprogramm, in der fachübergreifende Kurse für alle KATAPULT-TeilnehmerInnen angeboten werden, und zwei Vertiefungsrichtungen mit Angeboten aus der Fakultät für Gestaltung und Angeboten aus der Fakultät für Technik. 

Was wird konkret angeboten?

Das Basisprogramm des Vorstudiums besteht aus verschiedenen Bausteinen: Lern- und Arbeitstechniken, Interkulturelle Kommunikation, Sprachkurse und die Vermittlung von kunsttheoretischen sowie mediengestalterischen Grundkenntnissen. Diese Kurse sind fächerübergreifend und vertreten einen interdisziplinären Ansatz. Die beiden Vertiefungsrichtungen enthalten jeweils Angebote aus der Fakultät für Gestaltung (Gestalterischer Vorkurs) und der Fakultät für Technik (Mathematik und Schnuppervorlesungen). 

Brauche ich einen Sprachnachweis?

Ausländische BewerberInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen geeignete Deutschkenntnisse (B2) nachweisen. 

Wie wird geprüft?

Für die Kurse müssen unterschiedliche Leistungsnachweise erbracht werden. Die Sprachkurse enden mit einem Sprachtest.

Wieviele Wochenstunden umfasst der Stundenplan?

Die Wochenstunden ergeben sich aus den individuellen Kurszusammenstellungen. 

Wieviele Semesterwochenstunden (SWS) und wieviele Credits (ECTS) beinhaltet das Programm?

Im Basisprogramm umfasst das Pflichtprogramm ca. 12 SWS/16 ECTS. Die weiteren SWS und ECTS richten sich nach den individuellen Stundenplänen. 

Kann ich mir die Kurse selbst aussuchen?

Sowohl im Basisprogramm als auch in der design- und in der technikorientierten Vertiefung gibt es Pflicht- und Wahlkurse. Die Studierenden können aus den verschiedenen Angeboten einen maßgeschneiderten Stundenplan nach ihren persönlichen Interessen zusammenstellen.

Kann ich das Vorstudium auch berufsbegleitend bzw. in Teilzeit absolvieren?

Nein, es handelt sich um ein Vollzeitstudium.

Welche Sprachkurse kann ich belegen?

Im Vorstudium KATAPULT kannst du Deutsch- oder Englischkurse besuchen. Über das Institut für Fremdsprachen (IfS) der Hochschule Pforzheim kannst du weitere Sprachkurse belegen. 

Welche Mathekurse kann ich belegen und welche Voraussetzungen brauche ich?

Für die Teilnahme an den Mathekursen erfolgt ein Einstufungstest. Je nach Ergebnis kann der anrechenbare Kurs „Mathematik 1“ oder die „Mathe-Schmiede“ besucht werden. 

Ich interessiere mich für Wirtschaft und Recht. Kann ich das Vorstudium auch absolvieren?

Das Vorstudium ist grundsätzlich für Studieninteressierte aller Fakultäten der Hochschule Pforzheim geeignet. Das derzeitige Kursprogramm hat seine Schwerpunkte in den Fachbereichen Technik und Gestaltung. 

Wie werde ich auf die künstlerische Eignungsprüfung der Fakultät für Gestaltung vorbereitet?

In kleinen Gruppen, spezifischen Unterrichtseinheiten und mit erfahrenen Lehrpersonen stellen wir eine persönliche Betreuung und ein intensives Training sicher.

Habe ich bessere Chancen bei der künstlerischen Eignungsprüfung, wenn ich am Gestalterischen Vorkurs teilnehme?

Durch die fundierte Betreuung bereiten wir dich optimal auf die Prüfung vor.

 

Erhöhen sich meine Chancen, bei einem Technik-Studiengang zugelassen zu werden?

Die im Rahmen des Vorstudiums erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen erhöhen die Chancen auf eine Zulassung in einem Studiengang der Fakultät für Technik.

Bis wann muss ich mich bewerben?

Du kannst dich für das Wintersemester bis zum 15.07., für das Sommersemester bis zum 15.01. bewerben.

Besteht Anwesenheitspflicht?

Ja.

Auf welche Studiengänge bereitet das Programm vor?

Das Vorstudium bereitet optimal auf das Studienangebot an der Hochschule Pforzheim vor. Dabei sollen die persönlichen Talente entdeckt und vertieft werden, um die Studiengangswahl optimal treffen zu können. 

Wen kann ich bei spezifischen Fragen ansprechen?

Projektleitung: Dr. Mare van den Eeden, mare.vandeneeden(at)hs-pforzheim(dot)de

Methoden und Kompetenzen / Kunsttheoretische Grundkenntnisse: Julia Kleinbeck, julia.kleinbeck(at)hs-pforzheim(dot)de

Interkulturelle Kommunikation / Sprachen: S. Gudrun Meyer, silke.meyer(at)hs-pforzheim(dot)de

Gestalterischer Vorkurs / Mediengestalterische Grundkenntnisse: Nadine Hecht, nadine.hecht(at)hs-pforzheim(dot)de

Icon für das Kontaktpersonenmenü

Bewerbungsverfahren

Für das Vorstudium KATAPULT stehen 60 Studienplätze zur Verfügung. Eine Gruppe von jeweils 30 BewerberInnen wird nach der technikorientierten Vertiefung der Fakultät für Technik sowie der designorientierten Vertiefung der Fakultät für Gestaltung zugelassen.

Bei der Bewerbung ist anzugeben, ob innerhalb des Vorstudiums KATAPULT die technikorientierte Vertiefung oder die designorientierte Vertiefung gewählt wird.

 

Technikorientierte Vertiefung

Übersteigt die Zahl der qualifizierten BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, erfolgt die Auswahl in der Fakultät für Technik nach der Note der Hochschulzugangsberechtigung.

 

Designorientierte Vertiefung

Für die designorientierte Vertiefung (Fakultät für Gestaltung) findet ein Auswahlverfahren statt, wenn die Zahl der qualifizierten BewerberInnen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt. Die BewerberInnen bekommen eine künstlerische Hausaufgabe. Daraus wird eine Rangliste gebildet.

Die künstlerische Hausaufgabe umfasst vier im Original einzureichende künstlerische Arbeiten im Format DIN A4, die auf einen im Aufforderungsschreiben genannten Begriff Bezug nehmen. Die zu verwendenden Medien sind:
2 x Zeichnung
1 x Malerei
1 x freies Medium (z. B. Fotografie, Collage oder anderes freies Medium)
Dreidimensionale Arbeiten sind fotografisch auf einem Blatt zu dokumentieren.

 

Bewerbungsfrist und -form

Der Antrag auf Zulassung zum Sommersemester muss bis zum 15. Januar, der Antrag auf Zulassung zum Wintersemester bis zum 15. Juli bei der Hochschule Pforzheim eingegangen sein.

Es handelt sich bei den Bewerbungsfristen jeweils um sogenannte Ausschlussfristen, d. h. wenn eine Bewerbung die Hochschule erst nach diesem Termin  erreicht, kann diese nicht mehr berücksichtigt werden.

Das Antragsformular (siehe unten) ist inklusive der erforderlichen Unterlagen mit der Post an folgende Adresse  zu schicken:

Hochschule Pforzheim
Betreff: Bewerbung Vorstudium KATAPULT
Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

 

Zulassungsvoraussetzungen

Vorausgesetzt wird eine Hochschulzugangsberechtigung. Ausländische BewerberInnen müssen außerdem geeignete Deutschkenntnisse (B2) nachweisen.

 

Notabene:
Ein erfolgreicher Abschluss des Vorstudiums KATAPULT führt nicht automatisch zu einer Zulassung zum Studium an der Hochschule Pforzheim. Es gelten die Zulassungsverfahren der jeweiligen Studiengänge.

 

 

Icon für das Kontaktpersonenmenü

Impressionen

Mehr Impressionen

Einen detaillierten Einblick in die Kurse des Vorstudiums erhältst du auf unserem KATAPULT-Blog, der jedes Semester erweitert wird.

Auf Instagram kannst du uns unter diesem Account folgen: @vorstudium_katapult

Die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs Maschinenbau der Hochschule Pforzheim dürfen sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2016 freuen:
Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren. Jedes Jahr stehen dabei andere Fächergruppen im Fokus. Turnusgemäß sind diese alle drei Jahre wieder Gegenstand des Rankings. 

Studieninteressierten stehen so umfangreiche Informationen zu den untersuchten Fächern zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking auch Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

In allen Bewertungsindikatoren Spitzengruppe: Maschinenbau der Fakultät für Technik
Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE in diesem Jahr untersucht. Die Bachelorstudiengänge des Maschinenbaus der Fakultät für Technik können sich mit dem vierten Platz in der Spitzengruppe behaupten. Somit zählen die Bachelorstudiengänge Maschinenbau/Produktentwicklung und Maschinenbau/Produktionstechnik und –management der Hochschule Pforzheim weiterhin zu den besten Maschinenbau-Studienangeboten an Fachhochschulen in Deutschland. Bewertet wurden Kriterien wie z.B. die Studiensituation, die Studiendauer, die Betreuung und die Ausstattung.

Stolz auf das Gesamtergebnis zeigt sich Professor Jürgen Wrede, Prodekan des Fachbereichs Maschinenbau: „Wieder einmal ist der Bereich Maschinenbau unter den TOP 10 deutscher Hochschulen. Die Studierenden spüren die Veränderungen und Verbesserungen, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben.“

CHE-Hochschulranking: Über 300 Universitäten und Hochschulen untersucht
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ erstellt und seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. Primäres Ziel ist es, Studienanfänger und Hochschulwechsler über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienbereichen zu informieren. Darüber hinaus soll durch eine vergleichende Darstellung sowie durch eine Bewertung die Angebots- und Leistungstransparenz im Hochschulbereich verbessert werden. Fachbereiche und Studiengänge, die durch inhaltliche Schwerpunktbildung oder neue Wege der Studienorganisation ein besonderes Angebotsprofil herausgebildet haben, sollen in ihrem Konzept bestärkt werden. Das CHE-Hochschulranking erlaubt für die mittlerweile 33 untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung. Dazu werden pro Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet und je Fach nach Indikatoren gerankt. Das gesamte Ranking ist detailliert im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking sowie im ZEIT-Studienführer 2016/17 einsehbar.


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Maschinenbau in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking

Ann-Katrin Heck,

Absolventin des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau/Produktionstechnik und -management, aktuell bei Vector Informatik.

29. November 2017

Sie arbeiten heute bei Vector Informatik. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Nach dem Bachelor an der HS Pforzheim, absolvierte ich ein Master-Studium an der Universität Stuttgart. Durch erste Praxiserfahrungen während des Studiums entschloss ich mich in der Thematik der Produktionstechnik zu bleiben. Während meines Masterstudiums war ich am Fraunhofer IPA tätig, wo ich mich intensiv mit Optimierungsansätzen und dem aktuellen Themengebiet Industrie 4.0 beschäftigt habe. Bei Vector Informatik bin ich nun für die Prozesse in der Produktion und Logistik verantwortlich. 

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Eigentlich habe ich keine typische Arbeitswoche, da ich hauptsächlich in Projekten arbeite. Die Projekte sind sehr individuell und ich komme mit den verschiedensten Schnittstellen und Menschen in Kontakt. Es macht mir Spaß und ich bin sehr froh darüber, dass kein Tag ist wie der andere.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Zu Beginn muss ich sagen, dass vieles, was ich während dem Studium als „störend“ empfand, rückblickend das ist, was einen weitergebracht hat. Ich denke jeder Maschinenbauer kann nachvollziehen wie zeitintensiv, vor allem gegen Ende, wenn die Prüfungen näher rückten, die Semesterprojekte waren. Trotzdem habe ich aus jedem Projekte etwas gelernt. In meinem Studium habe ich nicht nur sehr viele fachliche und praxisbezogenen Kompetenzen erhalten, sondern auch erkannt, wie wichtig es ist, auch mal über den „Tellerrand“ hinaus zu schauen.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Während dem Studium habt ihr Zeit mal in verschiedene Bereiche zu schnuppern, auch wenn ihr euch mit eure Spezialisierung schon sehr sicher seid. Hier habt ihr die Chance Themen zu entdecken, von denen ihr vielleicht gar nicht wusstet, dass sie euch interessieren. Nutz die Industrienähe der Hochschule, um bereits während des Studiums erste Kontakt zu knüpfen und ein Netzwerk aufzubauen, so ist der Berufseinstieg umso leichter.



Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Vor allem die Nähe zu den Professoren, wodurch ein eher familiäres Umfeld entstand, in dem man sich stets wohl fühlte. Aber auch die Gebäude, die Einrichtung, die Fächerauswahl und das Ganze was drum herum geboten war, lässt mich immer sehr glücklich auf meine Studienzeit zurück blicken.

Benjamin Paul,

Absolvent des Master-Studiengangs Produktentwicklung, aktuell  in der Zentrale der Schuler AG in Göppingen als Designmanager.

01. Oktober 2017

Sie arbeiten heute in der Zentrale der Schuler AG in Göppingen als Designmanager. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Am Ende meines Bachelorstudiums war ich überzeugt von den Vorteilen, das Studium des Industrial Designers mit einem Masterstudiengang in Produktenwicklung abzurunden. Während meines Masterstudiums  habe ich zwischen dem zweiten und dritten Semester bei der Trumpf GmbH im Designmanagement ein Praktikum absolviert. Bei meiner anschließenden Abschlussarbeit ging es u. a. um einen modularen und skalierbaren Produktbaukasten für 2D-Laserschneidanlagen. Für mich als Designer ein sehr spannendes Thema, da ich in der Abteilung „Vorentwicklung, Blechdesign“ Technisches und Design perfekt verbinden konnte. Nachdem ich dann anderthalb Jahre bei Busse Design und Engineering als Designer und Produktentwickler gearbeitet hatte, habe ich die neu geschaffene Stelle des Designmanagers bei der Schuler AG in Göppingen übernommen.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Die Arbeitswoche setzt sich zu ungefähr 50 % aus Tagesgeschäft und 50 % projektspezifischer Arbeit zusammen. Die Erarbeitung und Aktualisierung der Leitfäden für alle designrelevanten Themen ist hierbei eine Kernaufgabe. Auf diese Dokumente greifen alle internen und externen Kollegen und Dienstleister zurück: Angefangen von der Gestaltung der Geschäftsausstattung bis hin zum Design der Werkzeugmaschinen. Da Schuler sehr viele kundenspezifische Pressensysteme anbietet, gibt es einen großen Abstimmungsaufwand, wenn es um das Anlagendesign geht. Hierzu treffe ich mich direkt mit Kollegen am Arbeitsplatz oder mit Kollegen von anderen Standorten,  z. B. in Brasilien,  der Schweiz oder Mexiko via Videokonferenz. 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Die Vielzahl der Projektarbeiten und die damit verbundene Zusammenarbeit mit Kommilitonen mit anderem Background waren für mich von zentraler Bedeutung. Gerade wenn es um Produktgestaltung geht, sind oft Emotionen im Spiel und Problemstellungen sind nicht einfach zu argumentieren und kommunizieren. Darum ist ein methodisches, strukturiertes und konsequentes Arbeiten im Team unter Einbeziehung aller Steakholder, die bei der Produktenwicklung eine Rolle spielen, unerlässlich.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Ein unvoreingenommener Blick auf alles, was der Arbeitsmarkt bietet, um evtl. Nachfragen am Markt mit eigenen Interessen zu verknüpfen, ist wichtig. Dennoch sollte man sich für einen Job auf Dauer nicht verbiegen müssen. Ich denke, es ist wichtig, immer neue Herausforderungen zu begrüßen, Weiterbildung jeglicher Art wahrzunehmen und auch zu fordern. Der Arbeitsmarkt, gerade in Deutschland, ist gut aber einen guten und passenden Job zu finden, kann dennoch seine Zeit dauern. Dran bleiben und in die Offensive gehen!

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Die Atmosphäre, der Campus, die Lehrmethoden, die Professoren, praxisnahe Projekte und vieles mehr ergaben eine herausfordernde und hervorragende Zeit an der HS Pforzheim. Danke Fakultät für Technik.

Bastian Höllbacher,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Maschinenbau im Abschlussjahr 2010,

aktuell Berufsschullehrer an der Robert-Bosch-Schule in Stuttgart-Zuffenhausen.

12. Juli 2017

Sie arbeiten heute als Berufsschullehrer an der Robert-Bosch-Schule in Stuttgart-Zuffenhausen. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Als ich im Jahr 2010 mein Maschinenbaustudium an der Hochschule Pforzheim abgeschlossen habe, wurde an der Hochschule gerade der neue Bachelor-Studiengang Mechatronik aufgebaut. Da mich sowohl das Thema Lehre als auch die Interdisziplinarität des neuen Studiengangs sehr interessierten, ergriff ich die Möglichkeit als Laboringenieur am Aufbau dieses Studiengangs mitzuwirken. In dieser Tätigkeit konnte ich umgehend mein maschinebauliches Fachwissen in diversen Laborveranstaltungen und Vorlesungen an die Mechatronik-Studierenden weitergeben. Aber auch mein eigenes Wissen in Richtung Elektrotechnik und Informatik ausbauen. Da ich mich beruflich noch intensiver mit Kraftfahrzeugen beschäftigen, der Lehre aber treu bleiben wollte, wechselte ich an die Robert-Bosch-Schule, an der ich nun Fahrzeugtechnik und Fertigungstechnik unterrichte.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Das hängt ganz davon ab, in welcher Phase des Schuljahres man sich befindet. In den Sommerferien und zu Beginn eines Schuljahres plane ich meine Unterrichte anhand der Lehrpläne und der verfügbaren Unterrichtszeit in der jeweiligen Klasse. Oft kommen neue Themen oder Klassen hinzu, sodass es immer abwechslungsreich bleibt und man sich in neue Bereiche einarbeiten kann. Es folgt eine Zeit, in der man die Lerninhalte vermittelt und die Kompetenzen der Schüler fördert, bevor es dann an die Überprüfung der Lernerfolge - die Klassenarbeiten - geht. Zum Ende eines jeden Halbjahres erfolgt dann die Zeugniserstellung mit allerlei Konferenzen.

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Die Kompetenzvermittlung ist der wichtigste Bereich eines Studiums. Fachwissen altert schnell und ist heute praktisch überall und einfach verfügbar. Die Kompetenzen sich selbst Wissen anzueignen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Ergebnisse verständlich und präzise zu formulieren, muss man jedoch erst entwickeln. Diese Kompetenzen hat mir das Studium an der Hochschule Pforzheim bestens vermittelt. Durch seine interdisziplinäre Ausrichtung und die früh und umfangreich verlangte Selbstständigkeit bei Projektarbeiten.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Ein Ingenieurstudium bietet eine unglaubliche Fülle an Möglichkeiten. Diese Flexibilität ist für die eigene Karriereplanung sehr hilfreich. Man kann in Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Management oder wie ich in der Lehre tätig sein. Alles mit dem gleichen Abschluss. Und auch ein Wechsel von einem Weg zu einem anderen ist möglich. Man muss nur die Möglichkeiten ergreifen, die sich einem bieten und keine Angst vor Veränderung haben.

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Das ausgesprochen gute Betriebsklima. Sowohl als Student als auch als Mitarbeiter bin ich immer gerne an die Hochschule gegangen. Das Lernumfeld ist ausgezeichnet, die Beziehung zu Professoren und Mitarbeitern war immer einwandfrei. Dieses positive Klima ist meiner Meinung nach äußerst wichtig für ein erfolgreiches Studium und eine positive Einstellung zu seinem Studium.

Maximilian Maier,

Absolvent des Master-Studiengangs Produktentwicklung,

aktuell Promovend bei der Firma Klaus Raiser GmbH & Co.

20. März 2017

Sie arbeiten heute bei der Firma Klaus Raiser GmbH & Co. als Promovend. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.
Die Verbundenheit zur Fahrzeugtechnik hat frühe Wurzeln: Nach meiner Lehre zum KFZ-Mechatroniker bei Porsche war ich in die Motorenentwicklung eingebunden. Als logischer Schritt folgte das Maschinenbaustudium/Produktentwicklung. Während meines Bachelorstudiums habe ich im Praxissemester bei BMW meinen Schwerpunkt Fahrzeugtechnik intensivieren können und auch meine Bachelorthesis widmet sich diesem Thema. Nach meinem Abschluss in Master of Science in Produktentwicklung steht jetzt meine Promotion an, die ich bei der Firma Klaus Raiser GmbH & Co. KG in Eberdingen schreibe. Mein Forschungsgebiet ist Reibschweißen von Aluminium und Kupfer.

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Ich freue mich sagen zu können, dass es eine typische Arbeitswoche bei mir nicht gibt. Es umfasst sowohl mein Forschungsgebiet als auch die Betreuung von Kunden und Kundenaufträge. Neben der Arbeit mit Kollegen in der Fertigung arbeite ich an Simulationen, Berechnungen und Konstruktionen für neue Anlagen.

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Ich muss zu meiner Überraschung gestehen: viel mehr als ich es für möglich gehalten hätte J. Hauptsächlich aber, die Fähigkeit technische Sachverhalte zu verstehen und einschätzen zu können. Auch habe ich durch mein Studium an der Hochschule Pforzheim gelernt komplexe Sachverhalte selbstständig zu erarbeiten und Lösungen zu finden.

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?
Aufmerksam durch das Studium gehen und so viel wie möglich an Wissen mitzunehmen. Hauptsächlich aber gilt es seine Interessen herauszufinden, dann macht die Arbeit Spaß und der Rest kommt dann von allein.

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Das du es immer geschafft hast, dass man gerne in die Hochschule geht und dort Interessante Menschen treffen kann.

Michael Feicht,

Absolvent des Maschinenbaus,

aktuell Chief Executive Officer (CEO) in der eigenen Firma Free-Linked GmbH.

9. Januar 2017

Sie arbeiten heute in Ihrer eigenen Firma „Free-Linked GmbH“ als Chief Executive Officer (CEO). Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Mein ursprünglicher Traumberuf während dem Studium war Applikationsingenieur in der Fahrdynamik zu werden. Doch es reichte ein Tauchgang mit einem Ereignis und eine Erkenntnis in der Diplomarbeit, um plötzlich dem Wunsch nachgehen zu wollen, der eigene Chef zu sein ...

Die Erkenntnis war die Idee, ein eigenes Produkt zu entwickeln, mit dessen Hilfe in Zukunft beim Tauchen Leben gerettet werden kann. Ansporn war meine Leidenschaft für dieses Hobby. 

Dann ging alles Schlag auf Schlag. Ich stellte ein interdisziplinäres Team zusammen, und mit Unterstüzung der Hochschule Pforzheim bewarben wir uns um das Gründerstipendium "Exist". 2010 im Juni war es dann soweit: Die Produktentwicklung begann und damit das Netzwerken, das fortwährende Streben nach gesteckten Zielen, Schweiß, Frust, Freude, das Lernen von Verhandlung, Kommunikation und Überzeugungskraft. Immer derjenige zu sein der nach vorne zieht. 

Wir haben fast vier Jahre entwickelt. Auf diesem langen und  hartem Weg räumten wir Preise ab, die uns weitergebracht haben. Es war aber zugleich frustrierend, nicht früher auf den Markt kommen zu können ...

Die Entwicklung war hoch komplex. 

Dann aber haben wir es doch geschafft.

Doch der Vertrieb wies uns schnell in die Schranken und zeigte uns eine weitaus komplexere Natur.

Es ist irre schwer ein Produkt erfolgreich am Markt zu etablieren. Als Beispiel: mit Sicherheit wird man nicht! Das mussten wir hart lernen.

Heute verkaufen wir in knapp 20 Länder und an 170 Fachhändler. Aber am Ziel sind wir noch lange nicht. Und einfacher ist es auch nicht geworden - so hat jedes Land und jede Kultur ihre Knackpunkte die wir identifizieren müssen. 

  

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus? 

Ganz ehrlich: typisch ist nur eines: Aufwachen, Essen, Kaffeemaschine einschalten - 

jetzt kommt der Teil der jedem Tag eine gewisse Ungewissheit bringt :-D - denn jeder Tag sieht komplett anderes aus und das meine ich ernst - 

dann Kaffeemaschine wieder ausschalten essen und wenn die Zeit noch bleibt, dem Privatleben nachgehen...  :-D

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen? 

Die wohl wertvollste Erfahrung: Es wird immer jemanden geben, der besser ist als du - mach ihn zum Freund. Aus unternehmerischer Sicht: Pack ihn, überzeuge ihn und stelle jemanden besseren ein wie dich!

Und das zweite: 

Professor Kohmann sagte uns. "Ich behandle euch wir ein Gummiband. Ich ziehe euch bis ihr beinahe reißt. Dann werdet ihr euch an diesen Druck und diese Anspannung gewöhnen. Wie ein Gummiband. Und sobald ich das merke werde ich noch mehr ziehen. Und das mache ich immer wieder bis zum Ende des Studiums" und jedes Mal werdet ihr Denken "ich kann nicht mehr". 

Diese Worte und dieses Vorgehen haben mich an den Druck in meinem Unternehmen vorbereitet. Und manchmal wünschte ich mir dass Professor Kohmann noch mehr an uns hätte zerren sollen, denn die Verantwortung für Mitarbeiter und Investoren ist sehr hoch.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung? 

Die Arbeitswelt bietet unerschöpfliche Möglichkeiten! In einem Startup zum Beispiel seid ihr verantwortlich für nahezu alles und habt sehr viel Handlungsspielraum, in den mittelständischen Unternehmen seid ihr verantwortlich für ein großes Projekt und in einem Konzern … 

Beschränkt euch nicht auf das Denken "Porsche Daimler und Co." sei die High-End-Stufe.

Arbeitet zum Beispiel für ein paar Monate in einem  Tech Startup mit und erlebt dessen Dynamiken. Absolut nicht vergleichbar mit einem Konzern. Es wird eine intensive und pulsierende Erfahrung werden!

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte: 

Danke an die Professoren und die Atmosphäre, die sich anfühlte, wie eine "kleine" Familie. Sie haben die Studenten nie im Stich gelassen, probierten immer aus den Studenten alles rauszuholen und stellten sich hinter jene, bei denen Bedarf bestand! Danke!

Absolventenveranschiedung LAUDATIO

Bewerbungswegweiser für die Fakultät Technik

Der Bewerbungswegweiser für die Fakultät Technik unterstützt Sie Schritt für Schritt bei Ihrer Bewerbung für folgende Studiengänge, die unter das Auswahlverfahren 1 fallen:

  • Maschinenbau/Produktentwicklung
  • Maschinenbau/Produktionstechnik und - management
  • Elektro- und Informationstechnik
  • Mechatronik
  • Medizintechnik
  • Technische Informatik

Für die folgenden Studiengänge der Fakultät Technik, die unter das Auswahlverfahren 2 fallen, nutzen Sie bitte den Bewerbungswegweiser Wirtschaft und Recht:

  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen/International

Bitte beachten Sie, dass der folgende Wegweiser nicht zutrifft für folgende Sonderfälle:

  • bei einer Bewerbung für ein höheres Fachsemester
  • bei einer Bewerbung für ein Zweitstudium (Nachweis über Abschluss des Erststudiums muss bis zum Bewerbungsschluss vorliegen)
  • für Bildungsausländer mit Staatsangehörigkeit außerhalb der EU

Bitte beachten Sie zu diesen Sonderfällen unsere separaten Hinweise.

Orientierungstest

Alle Studieninteressierte für einen Bachelor-Studiengang müssen nachweisen, dass sie an einem Studienorientierungsverfahren teilgenommen haben. Hierzu wurde ein landesweiter Orientierungstest (OT) entwickelt, der den Studieninteressenten Studienfächer und Berufe aufzeigt, die zu ihren Interessen und Fähigkeiten passen.

Mit dem Orientierungstest testen Sie selbst, welches Studium und welcher Beruf zu Ihnen passt.

Der Orientierungstest findet online statt und kann jederzeit unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden. Er besteht aus einem (verpflichtenden) Interessenteil und drei (freiwilligen) kognitiven Fähigkeitstests. Die Teilnahme am Test ist beliebig oft möglich. Nach Durchführung des Tests kann eine Teilnahmebestätigung ausgedruckt werden, welche dem Zulassungsantrag beizufügen ist. Das Testergebnis wird dort nicht ausgewiesen, d.h. es muss lediglich die Teilnahme am Test nachgewiesen werden.

Dieser Orientierungstest ist von allen Studieninteressenten zu absolvieren, die sich zum Studium in einem Bachelor-Studiengang bewerben möchten. Er darf nicht verwechselt werden mit den Kriterien der Auswahlverfahren der einzelnen Studiengänge (z.B. Auswahlgespräch, Eignungsfeststellungsverfahren oder Studierfähigkeitstest).

Die Teilnahmebestätigung des Orientierungstests ist mit dem Zulassungsantrag bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen.

Das Auswahlgespräch

für folgende Studiengänge der Fakultät Technik, die unter das Auswahlverfahren 1 fallen, kann ein freiwilliges Auswahlgespräch in Anspruch genommen werden:

  • Elektrotechnik/Informationstechnik
  • Maschinenbau/Produktentwicklung
  • Maschinenbau/Produktionstechnik und -management
  • Mechatronik
  • Medizintechnik
  • Technische Informatik

Das Anmeldeformular senden Sie bitte an:

Hochschule Pforzheim
Tiefenbronner Straße 65
75175 Pforzheim

Stichwort: "Auswahlgespräch"

Bitte fügen Sie folgende Unterlagen der Anmeldung zum Auswahlgespräch bei:Tabellarischer Lebenslauf

  •  Tabellarischer Lebenslauf
  • kurzes schriftliches Motivationsschreiben (ca. ½ DIN A4 Seite), das die Wahl des
  • angestrebten Studiums und des angestrebten Berufs begründet
  • letztes Zeugnis

Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung zum Auswahlgespräch Abschriften und Fotokopien amtlich nicht beglaubigt sein müssen. Bitte keine Original-Zeugnisse einsenden!

 Die Anmeldefristen für das Auswahlgespräch sind:

  • 15. Mai für das Wintersemester

  • 15. November für das Sommersemester

(Bei den Studiengängen Elektrotechnik/Informationstechnik, Mechatronik, Medizintechnik und Technische Informatik findet ein Zulassungsverfahren nur zum Wintersemester statt.)

Eine Bewerbung ist auch ohne eine Teilnahme am Auswahlgespräch möglich.

Kriterien des Auswahlverfahrens mit Gewichtung:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %

  • Ergebnis des Auswahlgesprächs = 25 %

Im Auswahlgespräch sollen Sie Ihre Motivation für das gewählte Studium darlegen. Zudem können Sie das Gespräch nutzen, um gezielte Fragen zu Studieninhalten, zur Organisation und zu sonstigen Bereichen des Studiums zu stellen.

Das Ergebnis des Auswahlgesprächs wird nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Eine Verschlechterung der HZB durch das Ergebnis des Auswahlgesprächs ist nicht möglich. Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100%.

Gemäß den Vergabevorschriften für Studienplätze kann jede Hochschule innerhalb eines durch die Hochschulvergabeverordnung vorgegebenen Rahmens festlegen, nach welchen Kriterien das Auswahlverfahren für Studienbewerber durchgeführt wird.

Für alle Studiengänge einheitlich sind die Zulassungsquoten für Härtefälle, Ausländer, Zweitstudiumbewerber und Bewerber, deren Ortsbindung im öffentlichen Interesse steht. Die übrigen Studienplätze werden vergeben:

- zu 10 % nach Wartezeit
- zu 90 % nach dem von der Hochschule durchgeführten Auswahlverfahren

Für alle mit der Ziffer 1 versehenen Studiengänge liegen folgende Kriterien für das Auswahlverfahrens zugrunde:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 75 %
  • Ergebnis des Auswahlgespräches (optional) = 25 %

Allerdings wird das Ergebnis des Auswahlgespräches nur berücksichtigt, wenn das Ergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Die gewichtete Note ist also nie schlechter als die Note der Hochschulzugangsberechtigung.

Wird das Ergebnis des Auswahlgesprächs nicht berücksichtigt bzw. sollten Sie nicht am Auswahlgespräch teilnehmen, zählt die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 100 %.

Bewerbungsschluss für das Auswahlgespräch: 15. Mai/15. November.

Für die Anmeldung zum Auswahlgespräch ist das Anmeldeformular der Hochschule zu benutzen und die dort aufgeführten Unterlagen beizufügen. Die Anmeldung zum Auswahlgespräch erfolgt im zuständigen Sekretariat des Studienganges. Sie erhalten vom Sekretariat des Studienganges die Einladung zum Auswahlgespräch und nach der Teilnahme am Auswahlgespräch ein Testat (Ergebnis des Auswahlgespräches).

Dieses Testat ist bei der Bewerbung zum Studium beizufügen. Bewerbungsschluss für das Studium ist für das Sommersemester der 15. Januar und für das Wintersemester der 15. Juli.

Das Bewerbungsverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang. Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Die Bewerbung erfolgt zentral über hochschulstart.de.

Bewerbungsstichtag ist der 15. Januar für das Sommersemester und der 15. Juli für das Wintersemester. Reichen Sie dafür alle benötigten Unterlagen sowie den Nachweis über die Teilnahme am landesweiten Orientierungstest (OT) ein. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fristen Ausschlussfristen sind. Fällt das Ende einer Frist auf einen Sonntag, gesetzlichen Feiertag oder Samstag, so endet die Frist mit Ablauf dieses Tages und verlängert sich nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktages. Bitte berücksichtigen Sie ggf. auch längere Postlaufzeiten, da verspätet eingehende Anträge nicht mehr akzeptiert werden können.

Bitte keine Originale, sondern nur beglaubigte Fotokopien beifügen.
Sie sind zur wahrheitsgemäßen Angabe der notwendigen Daten gemäß Hochschulvergabeverordnung (HVVO) und Landeshochschulgesetz (LHG) verpflichtet.

Falls Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig zusammengestellt haben, bitten wir um frühzeitige Zusendung. Fehlende Unterlagen, die für das Vergabeverfahren nicht unbedingt notwendig sind (z.B. IHK-Zeugnis) bitte erst nachreichen, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Sie können 3 Zulassungsanträge stellen. Wir begrüßen es, wenn Sie uns Ihre Zulassungsanträge zusammen in 1 Briefkuvert zusenden; in diesem Fall müssen Sie Ihre persönlichen Unterlagen nur 1 x (und nicht mehrfach, d.h. nicht für jeden Antrag) beifügen.  

Sonderanträge zur Bewerbung

Ein Sonderantrag ist ein Antrag, den Sie zusätzlich zum Zulassungsantrag im Rahmen Ihrer Online-Bewerbung stellen können, um bei der Studienplatzvergabe bevorzugt behandelt zu werden.

Ein Sonderantrag kann zum Erfolg führen, wenn besondere Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei kann nicht jeder Grund, den Sie selbst als relevant ansehen, bei der Studienplatzvergabe als 'Sonderfall' anerkannt werden.

Selbstverständlich müssen Sie Ihrem (formlosen) Sonderantrag geeignete Nachweise beifügen.

Ein Härtefall gem. § 12 HVVO liegt nur dann vor, wenn in der Person des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass auch bei Anlegen besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur 1 Semester auf die Zulassung zu warten.

Eine ausführliche Begründung mit Nachweisen (z.B. ein ärztliches Attest) ist dem Antrag auf Anerkennung als Härtefall beizufügen. Finanzielle Umstände, die die sofortige Aufnahme des Studiums erfordern, oder Krankheit bzw. Pflegebedürftigkeit eines Elternteiles oder sonstiger Verwandter begründen i.d.R. keinen Härteantrag.

Unter die Vorwegauswahl fallen die Bewerber, die einen Dienst im Sinne von § 14 HVVO abgeleistet haben und unmittelbar vor oder während der o.g. Tätigkeit im genannten Studiengang an der jeweiligen Fachhochschule zugelassen wurden (Kopie des Zulassungsbescheides bitte beifügen). Die Vorwegauswahl gilt nur bis zum zweiten nach dem Dienstende durchgeführten Vergabeverfahren.

Ein im öffentlichen Interesse zu berücksichtigender oder fördernder Personenkreis gem. § 14 a HVVO ist gegeben bei Bewerbern, die


a) wegen der Zugehörigkeit zu einem auf Bundesebene gebildeten A-, B- oder C-Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes an die Trainingsmöglichkeiten am Studienort gebunden sind,


b) soziale Pflichten am Wohnort wahrnehmen, deren Erfüllung im besonderen öffentlichen Interesse liegt, insbesondere Tätigkeiten in herausgehobener Funktion in einer Einrichtung des Katastrophenschutzes oder Zivilschutzes; Bestellung zum Bewährungshelfer, Vormund, Betreuer oder Pfleger im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches; Bestellung zur Pflegeperson, zum Erziehungsbeistand oder Betreuungshelfer im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes; Ausübung eines Mandats in einer Kommunalen Vertretungskörperschaft,
und deren Wahrnehmung bei Zulassung an einem anderen als dem gewünschten Studienort nicht möglich wäre.

In der Wartezeitquote erfolgt die Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen allein nach der Anzahl der Wartesemester. Bewerber/innen können durch einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit "beeinträchtigungsbezogene, nicht selbst zu vertretende Umstände geltend machen, die zu einer Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung geführt haben." Falls Sie Auswirkungen beeinträchtigungsbedingter Umstände auf die Wartezeit belegen können, nehmen sie mit der („korrigierten“) längeren Wartezeit am Vergabeverfahren teil.

Der Nachweis der Auswirkungen auf die Schullaufbahn kann durch Kopien der Schulzeugnisse erfolgen. Zusätzlich müssen Bewerber und Bewerberinnen eine Bescheinigung der Schule über Gründe und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (beispielsweise Wiederholung eines Schuljahres wegen mehrmonatigem Klinikaufenthalt oder zu hohen krankheitsbedingter Fehlzeiten) beifügen. Weitere geeignete Nachweise sollten beigefügt werden.

Die Teilnahme an einem Schüleraustausch oder einem Auslandsschuljahr sind keine Begründungen, die zu einem Erfolg führen.

Bewerbungsprozess für Bachelor-Studiengänge

Bewerbung über hochschulstart.de

Die Hochschule Pforzheim nimmt mit allen deutschsprachigen Bachelor-Studiengängen der Fakultäten Technik sowie Wirtschaft und Recht (1. Fachsemester) am Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (DoSV) für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge teil.

Eine Bewerbung über hochschulstart.de ist nicht möglich für:

  • Alle Studiengänge der Fakultät für Gestaltung: Bewerbungswegweiser
  • Bewerber für höhere Fachsemester: Hier finden Sie die entsprechenden Hinweise.
  • Den englischsprachigen Studiengang BSBA/Digital Enterprise Management. Informieren Sie sich hierzu bitte direkt auf den Seiten des Studienganges.

Das Verfahren unterstützt die Hochschulen bei ihren Zulassungsprozessen und trägt zur Vermeidung frei bleibender Studienplätze bei.  

Bitte bewerben Sie sich über das Bewerbungsportal von hochschulstart.de. Dort finden Sie auch Informationen zum Verfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge.  

Was heißt das für Ihre Bewerbung an der Hochschule Pforzheim?

1)   Ihre Bewerbung beginnt mit der Registrierung auf www.hochschulstart.de

Hinweise zur Registrierung:

Eine mehrfache Registrierung ist nicht zulässig. Sollten Sie sich mehrfach registrieren, wird nur über die mit der zeitlich letzten Registrierung eingegangenen Bewerbungen entschieden. Überzählige Registrierungen werden mit allen Bewerbungen gelöscht und nehmen nicht am weiteren Verfahren teil. Eine Löschung kann nicht rückgängig gemacht werden.

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Benutzerkonto, das Sie durch Ihre Registrierung angelegt haben, auch für Bewerbungen in späteren Verfahren nutzen können. Eine weitere Registrierung würde eine unzulässige Mehrfachregistrierung darstellen. Haben Sie Fragen zur Registrierung? Dann informieren Sie sich gerne unter  http://www.hochschulstart.de/dosv oder senden Sie eine E-Mail an  service(at)hochschulstart(dot)de.

Für die Registrierung geben Sie Ihre persönlichen Daten ein und erhalten danach eine Bewerber-ID (BID) und eine BAN (Bewerber-Authentifizierungs-Nummer).

2)    Bewerbung über www.hochschulstart.de

Hinweise zur Bewerbung:

Gemäß der gültigen Hochschulvergabeverordnung (HVVO) können je Hochschule bis zu drei Zulassungsanträge gestellt werden.

Wichtig: Das ausgedruckte und unterschriebene Antragsformular muss zusammen mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen (Checklisten für Bewerber) bis zum Bewerbungsschluss bei der Hochschule Pforzheim eingegangen sein.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nicht in Klarsichthüllen oder einer Bewerbungsmappe ein.

Nach der Abgabe Ihrer Bewerbung können Sie den Status Ihrer Bewerbungen sowie Zulassungsangebote der Hochschulen in Ihrem Benutzerkonto im Bewerbungsportal von www.hochschulstart.de einsehen.

Wichtiger Hinweis zu Änderung von bereits eingegebenen Daten:

Bitte beachten Sie, dass Sie Datenänderungen (auch Adress- und Namensänderungen), die Sie bei Hochschulstart vornehmen, unbedingt schriftlich der Hochschule Pforzheim mitteilen müssen!

Welchen Termin müssen Sie für Ihre Bewerbung beachten?

Sie können sich für das Sommersemester 2019 ab ca. Ende Oktober 2018 bis zum 15.01.2019 bewerben (Bewerbungsphase).

Die letzte Bewerbung (von bundesweit insgesamt maximal 12 Bewerbungen) können Sie bis zum 15.01.2019 um 24 Uhr abgeben. Nach der Abgabe Ihrer Bewerbung können Sie den Status Ihrer Bewerbungen sowie Zulassungsangebote der Hochschulen in Ihrem Benutzerkonto im Bewerbungsportal von hochschulstart.de einsehen. Sie können ein Zulassungsangebot annehmen oder zum Beispiel abwarten, ob Sie noch ein höher priorisiertes erhalten.

Wird  Ihnen ein  Zulassungsangebot  unterbreitet,  haben  Sie  die  Möglichkeit,  dieses anzunehmen. Bei Annahme erhalten Sie eine Zulassung und einen dazugehörigen Bescheid. Sollten Sie vorher kein Zulassungsangebot annehmen, können Sie bis zum 18.02.2019 Ihre Studienwünsche priorisieren. Diese Priorisierung ist entscheidend für die Ermittlung der für Sie bestmöglichen Zulassung. Im weiteren Verfahren wird Ihnen nur noch das bestmögliche Zulassungsangebot angezeigt. Niedriger priorisierte Bewerbungen entfallen.

Ausführliche Informationen zum Bewerbungsablauf erhalten Sie auf http://www.hochschulstart.de/dosv.

Wer erhält welche Daten/Informationen von Ihnen?

Hochschulstart.de verarbeitet ausgewählte, bei unserer Hochschule eingegangene Daten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule haben nur auf die an ihre jeweilige Hochschule gerichteten Bewerbungen Zugriff, nicht jedoch auf Ihre weiteren Bewerbungen. Die Datensicherheit ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Informationen zum Clearingverfahren:

In den Clearingverfahren werden noch nicht vergebene Studienplätze verlost. Sofern Sie noch kein Benutzerkonto haben, nehmen Sie bitte eine Registrierung vor.

Ausführliche Informationen zum Clearingverfahren erhalten Sie auf http://www.hochschulstart.de/dosv

Weitere Hinweise:

Falls Sie bereits an einer Fachhochschule im selben Studiengang immatrikuliert waren, ist eine Immatrikulation nur möglich, wenn noch der Prüfungsanspruch für diesen Studiengang besteht; dies ist bei der Immatrikulation durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung nachzuweisen.

Ab dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden in Höhe von 1.500 € je Semester und für Studierende im Zweitstudium 650 € je Semester.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

FAQ - Hochschulstart/DoSV (externer Link)

 

 

Dies ist unser Online-Bewerbungswegweiser für die Master-Studiengänge der Fakultäten Technik sowie Wirtschaft und Recht


Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang.


Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Die Funktion Online-Bewerbung (s.u.) ist jeweils ab Beginn der Bewerbungsfristen freigeschaltet:

  • für das Wintersemester = Mitte April
  • für das Sommersemester = Anfang November

Bitte lesen Sie sich vor der Bewerbung unbedingt die Informationen auf diesen Seiten sorgfältig durch.
Nach erfolgter Online-Anmeldung muss der ausgedruckte und unterschriebene Bewerbungsantrag mit den entsprechenden zusätzlichen Unterlagen fristgerecht an der Hochschule eingehen.

 

 

 

Füllen Sie nacheinander die Seiten Ihres Bewerbungsformulars sorgfältig und vollständig aus. Wenn Sie nach dem Ausfüllen einer Bildschirmseite auf den "weiter"-Button am unteren Bildschirmrand drücken, kommen Sie zur nächsten Seite. Bitte verwenden Sie die übliche Groß- und Kleinschreibung. Umlaute, zum Beispiel "König", werden erkannt.


Wenn Sie bei der letzten Seite angekommen sind, werden Sie aufgefordert, die Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit Ihrer Angaben zu bestätigen (Button "weiter"). Dadurch gelangen Ihre Angaben über das Internet direkt an die Hochschule Pforzheim. Bitte drucken Sie danach den gesamten Zulassungsantrag im PDF-Format aus. Bewahren Sie die Bewerbernummer auf. Mit der Bewerbernummer als Benutzername und Ihrem Geburtsdatum als Passwort können Sie sich in das Bewerbungsportal anschließend einloggen und jederzeit Ihren Antrag wieder einsehen. Bitte unterschreiben Sie den Zulassungsantrag, ergänzen ggf. handschriftlich noch offene Angaben und schicken ihn mit den erforderlichen vollständigen und beglaubigten Unterlagen an die:

Hochschule Pforzheim

- StudiCenter-

Tiefenbronnerstraße 65

75175 Pforzheim

Es werden nur Anträge, die fristgerecht und vollständig mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht werden, bearbeitet. Die Teilnahme am Vergabeverfahren ist sonst nicht möglich. Bitte heften Sie die Bewerbung nicht zusammen! Reichen Sie nur lose Blätter, evtl. mit einer Büroklammer zusammengehalten, ohne Bewerbungsmappe oder Klarsichthüllen ein!


Mit dem "Kontrollieren"-Button erhalten Sie auf dem Bildschirm einen Überblick über die von Ihnen angegebenen Daten.


Warum Pflichtangaben?
Die Pflichtangaben in diesem Bewerbungsformular sind aufgrund der Verordnung des Wissenschaftsministeriums über die Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen (Hochschulvergabeordnung, HVVO) in der derzeit gültigen Fassung notwendig. Die einzelnen Daten werden nach der Verordnung des Wissenschaftsministeriums zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Studienbewerbern, Studierenden und Prüfungskandidaten für Verwaltungszwecke der Hochschulen vom 28. August 1992 (kurz VpD genannt) in Verbindung mit § 4 Absatz 1 Ziffer 1 Landesdatenschutzgesetz (LDSG) erhoben.

Bei älteren Browser-Versionen können sich Probleme beim Öffnen der Web-Seiten ergeben. Verwenden Sie bitte die neueste Version Ihres präferierten Browsers.


Bei einer hohen Anzahl von Zugriffen kann es unter Umständen zu Ausfällen des Servers kommen. Versuchen Sie es in diesen Fällen nach einiger Zeit noch einmal. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: hiz-service@hs-pforzheim.de

Engineering PF | Maschinenbau

Kontaktformular
Sie haben fachliche oder organisatorische Fragen rund um ein Maschinenbaustudium in Pforzheim?
Nutzen Sie sehr gerne dieses Kontaktformular. Wir antworten Ihnen umgehend!
Ihr Maschinenbau-Team

(Felder mit * = Pflichtfeld)

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Eingaben, nachdem Sie auf den "Senden"-Knopf gedrückt haben, noch einmal mit "weiter" bestätigen müssen, bevor diese abgeschickt werden.