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Maschinenbau/Produktionstechnik und -management - Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Das Studium der Produktionstechnik und -management an der Hochschule Pforzheim konzentriert sich auf den in Baden-Württemberg wichtigsten Teil der Wertschöpfungskette: die Fertigungstechnik. Die Laser- sowie die Umform- und Stanztechnik, die für die Region Nordschwarzwald einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellen und über die Region hinaus bekannt sind, bilden innerhalb der Fertigungstechnik einen Schwerpunkt. Die Teilbereiche Automatisierungs- und Handhabungstechnik ergänzen das Portfolio des Bachelorstudiengangs.

Neue Produktionsverfahren entwickeln!

Intelligente Fertigungsprozesse steuern!

Produktion kalkulieren, planen und überwachen!

Allgemeines zum Studium

Der Bachelorstudiengang Maschinenbau/Produktionstechnik und -management verknüpft den klassischen Maschinenbau mit modernsten Produktionstechniken und Managementmethoden. Dabei stehen beispielsweise die Optimierung von Fertigungsprozessen hinsichtlich Qualität, Kosten und Effektivität sowie die Organisation und das Management der Produktion im Vordergrund. 

Im ersten Studienabschnitt (1. und 2. Semester) werden die Grundlagen für die darauffolgenden fachspezifischen Vertiefungen gelegt. Zu ihnen gehören die Schwerpunktthemen mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen (Technische Mechanik, Mathematik), ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (Werkstoffkunde, Elektrotechnik), Konstruktion und Entwicklung (Konstruktionslehre) und Grundlagen der Fertigung/Produktion (Fertigungstechnik). Die Vorlesungen werden in der Regel von praktischen Laborübungen begleitet, so dass der theoretisch vermittelte Stoff sofort den Bezug zur Praxis erhält. Ab dem ersten Semester werden in Projektarbeiten Kompetenzen vermittelt, Problemstellungen zu erkennen und zu lösen. Dabei wird ingenieurwissenschaftliches Denken und Handeln praktiziert.

Im zweiten Studienabschnitt (3. bis 7. Semester) steht die Produktionstechnik zusammen mit dem Produktionsmanagement im Zentrum der Lehre. Zu weiteren vertiefenden Lehrinhalten im Bereich der Technischen Mechanik und der Konstruktionslehre kommen im 3. und 4. Semester die Mess- und Versuchstechnik, Grundlagen der Programmierung, die Thermodynamik und die Regelungstechnik hinzu. Im Mittelpunkt des 4. Semesters stehen außerdem wesentliche Aspekte zu den Themenbereichen Logistik, Qualität und Management sowie die Automatisierung von Produktionsprozessen. Das 5. Semester ist das Praxissemester, das in einem Industriebetrieb absolviert wird. In diesem Ausbildungsabschnitt sollen bereits im Unternehmen anspruchsvolle, ingenieurnahe Tätigkeiten übernommen und so zukünftige Arbeitsfelder kennengelernt werden. Im 6. und 7. Semester wird durch umfangreiche Seminar- und Projektarbeiten das im bisherigen Studium erworbene Wissen angewendet, verknüpft und vertieft. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich aus einem Katalog mit verschiedenen Profil- und Wahlpflichtmodulen ein individuelles Themenprofil für sein weiteres Studium zusammenzustellen. Im 7. Semester stellt die Bachelorthesis den abschließenden Schwerpunkt des Studiums dar.

Das Wichtigste im Überblick

Anzahl Semester7 Semester Vollzeit inklusive Praxissemester
Lehrsprache Deutsch
BeginnSommer- und Wintersemester
Bewerbungsschluss15. Januar bzw. 15. Juli, siehe Onlinebewerbung
Anzahl ECTS210 ECTS
Auslandssemesteroptional
CampusTiefenbronner Straße 66
Zulassungs-voraussetzungAbitur, Fachhochschulreife, Vorpraktikum, Meisterprüfung, Orientierungstest

Vorpraktikum

 

 

Mathevorbereitungskurs

Vor Studienbeginn, jedoch spätestens zum Beginn des 3. Studiensemesters ist ein 8-wöchiges Vorpraktikum in einem Unternehmen zu absolvieren. Wer eine Lehre abgeschlossen hat, benötigt kein Vorpraktikum.
Andere Ausnahmen existieren nicht.

Zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet der Mathevorbereitungskurs statt. Er ist für alle Studierende im 1. Semester verpflichtend.

ZulassungsverfahrenAuswahl nach Durchschnittsnote unter Berücksichtigung eines freiwilligen Auswahlgesprächs
Anzahl der StudienplätzeSommersemester 35; Wintersemester 50
Kosten pro SemesterStudentenwerks- und Verwaltungsbeitrag pro Semester siehe Studentensekretariat
WechslerInfos für Studiengangwechsler

Studienverlauf

1. und 2. Semester:

Grundlagen in Technischer Mechanik, Konstruktionslehre, Werkstoffkunde, Wärme- und Fluidmechanik, Elektronik, Mathematik 

3. und 4. Semester:

Fachliche Vertiefungen und Projektarbeiten

5. Semester:

Praxissemester

6. und 7. Semester:

Fachliche Vertiefungen: Management und Betrieb von Produktionssystemen, Produktionsorganisation und -management, Fabrikplanung und Materialflusstechnik, Bearbeiten von Materialien, Technologien des Stanzens und Umformens, Präzisionsfertigung und Qualität, Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

Katapult - Vorstudium

Förderung, Orientierung und Vorbereitung in der Studieneingangsphase:

Um den Übergang von der Schule in die Hochschule zu erleichtern oder die Entscheidung, für welchen Studiengang man sich einschreiben soll, leichter zu machen, gibt es das Vorstudium Katapult:

KATAPULT - KURZ UND KNAPP

Studienbeginn: 
zum Winter- und Sommersemester

Studiendauer: 
1 Semester

Bewerbung: 
für das Wintersemester bis zum 15.07./ für das Sommersemester bis zum 15.01.

Voraussetzung:
Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife…)

Anmeldung: 
Fakultät für Gestaltung (30 Plätze verfügbar) 
Fakultät für Technik (70 Plätze verfügbar)

Arbeitsmarkt und Chancen

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs werden Sie optimal auf die heutigen Anforderungen im Beruf vorbereitet. Die von Ihnen erworbene Systemkompetenz und Ihre Kenntnisse in den Bereichen Technische Mechanik, Elektronik, Werkstoffkunde und Wärme- und Fluidmechanik ermöglichen Ihnen eine Vielzahl an beruflichen Einsatzmöglichkeiten und Karrierechancen in unterschiedlichen Branchen, beispielsweise als Entwicklungsingenieur/in, Konstrukteur/in, in derProduktion und Fertigung, Marketing und Vertrieb,  Service und Kundenbetreuung sowie Organisations- und Projektmanagement. Ingenieurinnen und Ingenieure der Fachrichtung Maschinenbau sind sowohl regional und landesweit als auch international überaus gefragt. Sie haben doppelte Karrierechancen, da Ihnen sowohl ein Berufsweg als hochspezialisierte Fachkraft als auch als integrative Führungskraft offen steht.

Das sollten Sie mitbringen

Gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium des Maschinenbaus Produktionstechnik und -management sind Neugier und Ihr Interesse am Zusammenwirken von mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Natürlich kann es von Vorteil sein, wenn Sie bereits erste praktische Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht haben. Vielmehr zählt aber der Wille, technische Herausforderungen anzunehmen. Wenn Sie neugierig sind auf die technischen und organisatorischen Aspekte der Herstellung und des Betriebs von Komponenten, Geräten und Maschinen, dann ist der Beruf als Ingenieur/in der Produktionstechnik für Sie der Richtige.

"An der Hochschule Pforzheim ist man nicht nur irgendeine Nummer. Die Professoren kennen einen beim Namen und haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich die Zeit einem im Studium zu helfen. Man wird nicht alleine gelassen, sondern hat immer einen direkten Ansprechpartner. Auch bei den zahlreichen Projekten, bei denen man bereits im Studium Einblick in die Praxis bekommt."

Sima Mergl, studiert Maschinenbau/Produktionstechnik und -management

„Mir gefällt ganz besonders der persönliche Zugang zu Dozenten und Professoren. Dies erleichtert einem außerdem den Einstieg in interessante HiWi-Tätigkeiten, z. B. im Werkstoffkunde- oder Fertigungstechniklabor. An der Hochschule Pforzheim wird es durch die Organisation von tollen Aktivitäten durch u. a. die Studenteninitiativen Commeo e. V. oder Remedy e. V nie langweilig. Zudem lädt der Biergarten am Wildpark sehr zum Ausklingen eines anstrengenden Studientages ein.“

Johanna Berodt, studiert Maschinenbau/Produktionstechnik und -management

"Die Hochschule Pforzheim bietet eine gute und angenehme Lernatmosphäre, indem kleine Semestergruppen durch Professoren persönlich begleitet und gefördert werden. Darüber hinaus steht die Hochschule Pforzheim für ihren engen Bezug zur Praxis, der im Maschinenbau durch Projektarbeiten und zahlreiche Laborveranstaltungen vermittelt wird.
Durch die guten und breit aufgestellten Kontakte der Hochschule zu vielen weltmarktführenden Konzernen profitieren wir Studenten in unserem Praxissemester und bekommen hierdurch Einblicke in die Tätigkeiten und Aufgaben eines Ingenieurs.
Ich habe mich für Maschinenbau entschieden, da mich die Technik schon in Schulzeiten interessiert hat und es ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten bietet."
Larissa Burkhardt, studiert Maschinenbau/Produktionstechnik und -management

"Die Hochschule Pforzheim fördert die Studenten mit vielen Übungen, Labors und Tutorien bei komplexen Inhalten. Die Lehrbeauftragten und Professoren/innen verbinden theoretische Inhalte mit interessanten Erfahrungsberichten aus der Praxis. Außerdem bietet die Hochschule in zahlreichen Initiativen ein großes Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten."
Marvin Schmezer, studiert Maschinenbau/Produktionstechnik und -management

"Die Hochschule Pforzheim hat es mir ermöglicht, eine spannende Position in der Geschäftsführung eines globalen Players für erneuerbare Energien zu erreichen. Der sehr breit angesetzte Studienplan, in Kombination mit gezielten Praxissemestern, Laboren, Workshops und Studienarbeiten beweist sich regelmäßig in meinem Berufsleben. Die speziell geforderten durchgehenden und interdisziplinären Projektarbeiten dienten als Vorgeschmack für selbstständiges, akademisches, aber auch ergebnisorientiertes Arbeiten."

Wolfram von Schoen, Director of Global Services at Komax Solar, Inc., York, PA, USA

Weitere Informationen

Weitere Fragen beantworten persönlich oder per Mail:

Sekretariat: Julia Kikel, 07231 28 6055

Studiengangleiter: Prof. Dr. Jürgen Bauer, 07231 28 6165, Raum T1.3.27

Studiengangassistenz für MB/PE und MB/PTM: Dr. Karina Kober, 07231 28 6437, Raum T1.3.27


Die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs Maschinenbau der Hochschule Pforzheim dürfen sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2016 freuen:
Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren. Jedes Jahr stehen dabei andere Fächergruppen im Fokus. Turnusgemäß sind diese alle drei Jahre wieder Gegenstand des Rankings. 

Studieninteressierten stehen so umfangreiche Informationen zu den untersuchten Fächern zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking auch Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

In allen Bewertungsindikatoren Spitzengruppe: Maschinenbau der Fakultät für Technik
Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE in diesem Jahr untersucht. Die Bachelorstudiengänge des Maschinenbaus der Fakultät für Technik können sich mit dem vierten Platz in der Spitzengruppe behaupten. Somit zählen die Bachelorstudiengänge Maschinenbau/Produktentwicklung und Maschinenbau/Produktionstechnik und –management der Hochschule Pforzheim weiterhin zu den besten Maschinenbau-Studienangeboten an Fachhochschulen in Deutschland. Bewertet wurden Kriterien wie z.B. die Studiensituation, die Studiendauer, die Betreuung und die Ausstattung.

Stolz auf das Gesamtergebnis zeigt sich Professor Jürgen Wrede, Prodekan des Fachbereichs Maschinenbau: „Wieder einmal ist der Bereich Maschinenbau unter den TOP 10 deutscher Hochschulen. Die Studierenden spüren die Veränderungen und Verbesserungen, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben.“

CHE-Hochschulranking: Über 300 Universitäten und Hochschulen untersucht
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ erstellt und seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. Primäres Ziel ist es, Studienanfänger und Hochschulwechsler über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienbereichen zu informieren. Darüber hinaus soll durch eine vergleichende Darstellung sowie durch eine Bewertung die Angebots- und Leistungstransparenz im Hochschulbereich verbessert werden. Fachbereiche und Studiengänge, die durch inhaltliche Schwerpunktbildung oder neue Wege der Studienorganisation ein besonderes Angebotsprofil herausgebildet haben, sollen in ihrem Konzept bestärkt werden. Das CHE-Hochschulranking erlaubt für die mittlerweile 33 untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung. Dazu werden pro Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet und je Fach nach Indikatoren gerankt. Das gesamte Ranking ist detailliert im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking sowie im ZEIT-Studienführer 2016/17 einsehbar.


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Maschinenbau in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking