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Wirtschaftsingenieurwesen International - Bachelor of Science (B.Sc.)


Mit Kunden und Lieferanten weltweit zusammenarbeiten.

Auslandsinvestitionen planen und umsetzen.

Internationale Teams führen.

Die Internationalisierung von Unternehmen nimmt immer weiter zu. Deutschland zählt zu den Ländern mit der stärksten internationalen wirtschaftlichen Verflechtung. Nicht nur große Firmen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen weisen einen hohen Exportanteil auf. Daher sind Führungskräfte gefragt, die neben betriebswirtschaftlichem und technischem Wissen über ein hohes Maß an internationaler Managementkompetenz verfügen. International ausgebildete Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen sind durch ihr interdisziplinäres und international ausgerichtetes Studium in nahezu allen Unternehmensbereichen einsetzbar. Sie besetzen entscheidende Schnittstellenfunktionen zwischen Technik, Wirtschaft und Kulturen in Vertrieb, Einkauf, Produktion und Logistik, wie auch in der Produktentwicklung oder im Management

Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick! Studiengangkarte - alle Informationen auf einem Blick!

Wirtschaftsingenieurwesen International ist der Studiengang in Deutschland, der Wirtschaft, Technik und internationale Managementkompetenz integriert . Neben den klassischen Ausbildungsinhalten des Wirtschaftsingenieurwesens, das heißt neben fundiertem wirtschaftswissenschaftlichem und technischem Fachwissen, erwerben Sie interkulturelle und internationale Managementkompetenzen, die auf die Herausforderungen eines internationalen Arbeitsumfeldes zugeschnitten sind. Darauf werden Sie auch durch den hohen Anteil an englischsprachigen Lehrveranstaltungen von ca. 40% bestens vorbereitet.

Auf dem Weg zum studiengangsspezifischen Kompetenzziel „Internationale Managementkompetenz im Wirtschaftsingenieurwesen“ haben Sie die Möglichkeit Ihr Praxissemester im Ausland zu absolvieren und Ihre Auslandserfahrungen um ein weiteres Auslandssemester auszuweiten. Dabei profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit der Hochschule Pforzheim mit zahlreichen renommierten Partnerhochschulen und -universitäten im Ausland. Mit der internationalen Akkreditierung durch AACSB trägt der Studiengang ein Gütesiegel, das die Türen zu den besten Business Schools weltweit öffnet.

In den Lehrveranstaltungen und Projekten des Studiengangs erwerben Sie die Fach- und Methodenkompetenz, um Geschäftsprozesse zu planen und umzusetzen, technischen Vertrieb und Einkauf zu organisieren und dabei mit internationalen Teams zusammenzuarbeiten. Daneben erlernen Sie Projektmanagement, Führungskompetenz und Präsentationstechniken sowie Zeit- und Konfliktmanagement. Zusätzlich bietet sich Ihnen, sofern Sie die Voraussetzungen während des Studiums erfüllen, die Möglichkeit, ein Double Degree zu erlangen. Um dies zu erreichen, studieren Sie verbindlich zwei Semester im Ausland und erfüllen so auch die Anforderungen unserer Kooperationspartner, um zwei Abschlussgrade gleichzeitig zu erlangen.

Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen International erwerben Sie im ersten Studienabschnitt die wirtschaftswissenschaftlichen und technischen Grundlagen eines Wirtschaftsingenieurs / einer Wirtschaftsingenieurin. Danach folgen Lehrveranstaltungen mit dem Fokus internationale Managementkompetenz in technischen Berufsfeldern. Nach dem integrierten Praxissemester im fünften Semester bestehen zahlreiche Wahlmöglichkeiten für Vertiefungsfächer. Damit gestalten Sie Ihre individuelle Profilbildung.

1. und 2. SemesterGrundlagen in Wirtschaft, Technik, Mathematik, Informationstechnologie, Statistik    
3. und 4. SemesterWirtschaftliche und technische Fächer, Cultural Awareness und International Business 1, Projektarbeiten
5. Semester

Praxissemester (im In- oder Ausland möglich)

6. und 7. Semester

Mögliche Vertiefungsfächer: Business Process Management, International Management, Nachhaltige Produktentwicklung, Operations Management, Internationaler Technischer Vertrieb
Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis)

Bei einem optionalen Auslandsstudienaufenthalt an einer Partnerhochschule im 6. Semester werden Vertiefungsfächer anerkannt.

Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2019
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit auf Platz 6

Das aktuelle Ranking der „Wirtschaftswoche“ belegt: Die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Pforzheim sind bei Arbeitgebern gefragte Fachkräfte. In der jährlichen Befragung rankten 650 Personalverantwortliche die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge auf den bundesweit 6. Platz. Bereits im Vorjahr war das Pforzheimer Wirtschaftsingenieurwesen unter den TOP TEN des Rankings.

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Pforzheim basiert auf einer inhaltlichen Verzahnung von Wirtschafts-, Technik- und Methodenkompetenz. Die Studierenden erlernen Kompetenzen aus den Ingenieurwissenschaften, der Informationstechnologie, den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie deren Zusammenhänge.

„Die deutschen Personalchefs attestieren uns seit mehreren Jahren, dass die in Pforzheim ausgebildeten Wirtschaftsingenieure zur deutschen Spitzengruppe gehören. Für uns ist das nicht nur immer wieder eine besondere Auszeichnung, sondern zugleich auch ein Ansporn. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit, verbinden damit aber auch gleichzeitig den Auftrag, unsere Ausbildung ständig weiterzuentwickeln und die Inhalte unserer Lehre immer wieder aufs Neue den Marktgegebenheiten und Technologieentwicklungen anzupassen. Dies sichert uns ab, unserer Spitzenstellung auch in Zukunft gerecht werden zu können“, so Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Pforzheimer Fakultät für Technik.

Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2018
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit unter den TOP10

Die Absolventen der Hochschule Pforzheim sind bei den Arbeitgebern gefragte Fachkräfte. Erneut bestätigten Personalchefs die Qualifikation des Pforzheimer Studiums. In der jährlichen Befragung der Zeitschrift Wirtschaftswoche rankten über 500 Personalchefs die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge unter die TOP10.

In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Universum Communications führt die Wirtschaftswoche regelmäßig ein Ranking durch, das bewusst die Praxisrelevanz in den Fokus rückt. Im Mittelpunkt der durchgeführten Umfrage stehen die Fähigkeiten, die Arbeitnehmern von ihren Hochschulen während ihres Studiums „mitgegeben werden“. Für das Ranking werden daher nicht Studierende oder Professoren befragt, sondern über 500 Personalverantwortliche geben Auskunft über die von ihnen bevorzugten Hochschulen. Im Ranking der Fachhochschulen übernimmt die Hochschule Pforzheim zum wiederholten Mal eine Spitzenposition.


CHE-Hochschulranking 2017
Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim deutschlandweit unter den TOP10

Die Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengänge der Hochschule Pforzheim dürfen sich über hervorragende Ergebnisse beim CHE-Hochschulranking 2017 freuen:
Die vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und erfasst jährlich Studienbedingungen auf Basis der Urteile von Studierenden und Professoren. Jedes Jahr stehen dabei andere Fächergruppen im Fokus. Turnusgemäß sind diese alle drei Jahre wieder Gegenstand des Rankings. 

Studieninteressierten stehen so umfangreiche Informationen zu den untersuchten Fächern zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking auch Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

In allen Bewertungsindikatoren Spitzengruppe: Wirtschaftsingenieurwesen der Fakultät für Technik

Unterstützung am Studienanfang - Lehrangebot und die Studiensituation - Kontakt zur Berufspraxis - Ausstattung und Labore - Abschluss in angemessener Zeit: Diese Kernelemente eines erfolgreichen Studiums werden von den Studierenden sehr positiv bewertet. Die Hochschule Pforzheim befindet sich damit laut des aktuellen Rankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wiederholt auf einem Spitzenplatz innerhalb der deutschen Bildungslandschaft.

Professor Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik, freut sich mit seinen Wirtschaftsingenieuren über das positive Ergebnis in diesem wichtigen Ranking: „Eine top Bewertung für den Praxisbezug, die internationale Ausrichtung und die Studiensituation insgesamt – das ist ein großes Lob unserer Studierenden an das gesamte Team und ein Ansporn dieses hohe Niveau weiter zu halten.“ „Wir gehören nach wie vor zu den besten Wirtschaftsingenieur-Studiengängen im deutschsprachigen Raum“, betont auch Professor Uwe Dittmann, Prodekan und Bereichsleiter Wirtschaftsingenieurwesen.

Die exzellente Bewertung in der Kategorie „Internationale Ausrichtung“ freut Weyer besonders: „Als erste und bisher einzige AACSB-akkreditierte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland ist es uns ein Anliegen, eng mit internationalen Partnern zu kooperieren und möglichst viele Studierende für ein Auslandssemester zu begeistern, dies spiegelt sich konsequent in unserem international ausgerichteten Lehrangebot.“

 

CHE-Hochschulranking: Über 300 Universitäten und Hochschulen untersucht
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 vom „Centrum für Hochschulentwicklung“ erstellt und seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. Primäres Ziel ist es, Studienanfänger und Hochschulwechsler über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienbereichen zu informieren. Darüber hinaus soll durch eine vergleichende Darstellung sowie durch eine Bewertung die Angebots- und Leistungstransparenz im Hochschulbereich verbessert werden. Fachbereiche und Studiengänge, die durch inhaltliche Schwerpunktbildung oder neue Wege der Studienorganisation ein besonderes Angebotsprofil herausgebildet haben, sollen in ihrem Konzept bestärkt werden. Das CHE-Hochschulranking erlaubt für die mittlerweile 33 untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung. Dazu werden pro Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet und je Fach nach Indikatoren gerankt. Das gesamte Ranking ist detailliert im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking sowie im ZEIT-Studienführer 2016/17 einsehbar.


Die Hochschule Pforzheim gehört in der Kategorie „International Orientation of Degree Programms“ zu den besten 25 Hochschulen weltweit. Dies geht aus dem neuesten internationalen Ranking des Instituts „U-Multirank“ hervor. Demnach punktet die Hochschule vor allem durch ihre hervorragenden Austauschprogramme mit mehr als 100 Partnerhochschulen weltweit, von denen die Studierenden der Hochschule Pforzheim intensiv Gebrauch machen.

„U-Multirank“-Ranking: Hochschule Pforzheim schneidet international top ab: Intensiver Austausch mit mehr als 100 Partnerhochschulen im Ausland zahlt sich aus

Die Hochschule Pforzheim gehört in der Kategorie „International Orientation of Degree Programms“ zu den besten 25 Hochschulen weltweit. Dies geht aus dem neuesten internationalen Ranking des Instituts „U-Multirank“ hervor. Demnach punktet die Hochschule vor allem durch ihre hervorragenden Austauschprogramme mit mehr als 100 Partnerhochschulen weltweit, von denen die Studierenden der Hochschule Pforzheim intensiv Gebrauch machen. Die Hochschule selbst wiederum ist beliebtes Ziel vieler ausländischer Studierender. Derzeit studieren rund 900 ausländische Studierende in Pforzheim.

Neben der internationalen Vernetzung zeichnet sich die Hochschule auch durch viele englischsprachige Lehrinhalte aus. Grundlage hierfür ist unter anderem der hohe Anteil ausländischer Lehrbeauftragter und Dozenten.

„Es gehört zu unserer Mission, unser starkes internationales Profil zu pflegen und weiter auszubauen. Unsere Vision `Führend durch Perspektivenwechsel´ leben wir, indem wir unsere Stärken auf verschiedenen Feldern gezielt ausspielen. Für uns als Hochschule bedeutet diese besondere Auszeichnung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dies heißt für uns auch: Spitze bleiben, aber mit dem Anspruch noch besser zu werden“, freut sich der Rektor der Hochschule Pforzheim, Professor Dr. Ulrich Jautz über das Spitzen-Ergebnis.

Professor Dr. Hanno Weber, Prorektor für Studium und Lehre der Hochschule, sieht darin die großen Anstrengungen in Lehre, Forschung und Wissenstransfer gewürdigt. „Es freut uns, dass sowohl unsere Partnerhochschulen, unsere Studierenden sowie unabhängige Institute gleichermaßen unser hohes Qualitätsniveau erkennen und wertschätzen.“

Icon einer Box mit Link und Text

"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


Die Hochschule Pforzheim gehört bei Qualität von Lehre und Forschung zur Spitzengruppe der europäischen Hochschulen. Das bescheinigen die Ergebnisse des internationalen Rankings „U-Multirank“. Das Ranking der Europäischen Kommission bewertet und vergleicht rund 1.500 Universitäten und Hochschulen auf Grundlage von Kennzahlen und Studierendenbefragung. 

In der Mitteilung von „U-Multirank“ wird die Hochschule Pforzheim als „hidden gem university“ bezeichnet. Akademisches Wissen und Forschung für die Gesellschaft in besonders beispielhafter Weise nutzbar gemacht.

„Praxisnähe, gute Betreuung und interdisziplinäre Kooperation sind die wichtigsten Grundpfeiler unserer Ausbildung“, so Prof. Dr. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik. „ Mit unserer Top-Ten Platzierung unter allen 1.500 untersuchten Universitäten Europas beim U-Multirank für „Applied Knowledge Partnerships“ dokumentieren  wir, dass es uns besonders gut gelingt, angewandte Forschung in praktische Umsetzung zu übertragen“.

Die für das Ranking befragten Studierenden heben außerdem die gute Lehre und Praxisnähe an der Hochschule Pforzheim hervor. Über alle Fächer hinweg wird der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass ihre Studiengänge gut organisiert sind, die Lehre effektiv und qualitativ sehr hochwertig ist und damit Absolventen sehr schnell in den Beruf einsteigen.

Bestnoten der Studierenden

Neben Bewertungen für die Hochschule allgemein hat „U-Multirank“ ein fächerbezogenes Ranking erstellt. Im Fokus standen die Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens. Dort geben die Studierenden der angewandten Lehre ausschließlich Bestnoten. Es werden insbesondere die praxisorientierte Lehre und der Bezug auf den späteren Arbeitsalltag gelobt. Darüber hinaus besteht ein guter Kontakt zu den Lehrenden und auch die Ausstattung der Bibliothek und Labore wird positiv hervorgehoben. Die Hochschule Pforzheim unterstützt ihren Studierenden außerdem bei geplanten Auslandsaufenthalten, die Mobilität ins Ausland wird im Vergleich mit anderen gerankten Hochschulen als herausragend eingestuft. Studierende der Hochschule Pforzheim können für ein Auslandssemester aus mehr als 100 Partnerhochschulen wählen.

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"The U-Multirank „ranking on Applied Knowledge Partnerships shows that the University of Deusto in Spain, as well as Nuremberg Institute of Technology and Pforzheim University of Applied Science, both in Germany, outperform many others when it comes to transferring academic knowledge and research into practical and commercial benefits."


HuffingtonPost-Hochschulranking 2015

571 Personaler in kleinen und großen Unternehmen Deutschlands wurden befragt:
Welche Hochschulen bilden am besten für die jeweilige Branche aus? Wirtschaftsingenieurwesen in Pforzheim belegt deutschlandweit Platz 4.


StudyCheck-Hochschulranking 2018

4 von 5 Sternen und 94% Weiterempfehlungsrate - Hochschule Pforzheim ist die beliebteste Hochschule Baden-Württembergs und bundesweit unter den TOP-10.

Für das StudyCheck Hochschulranking fanden über 45.000 Erfahrungsberichte aktiver Studierender und Alumni aus dem Kalenderjahr 2017 Berücksichtigung.

Die Rezensenten bewerteten ihr Studium dabei anhand von acht verschiedenen Kriterien wie Studieninhalte oder Lehrveranstaltungen, für die sie zwischen einem und fünf Sternen vergeben konnten. Außerdem sollten die Studierenden angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.

Insgesamt hatten die Studierenden für das Hochschulranking 2018 die Möglichkeit, 516 Hochschulen und mehr als 16.000 Studiengänge zu bewerten. Über die finale Rangfolge und die Gewinner der Auszeichnungen entscheidet letztlich der Scorewert der einzelnen Hochschulen. Diese setzt sich aus der Weiterempfehlungsrate sowie der Sternebewertung zusammen.

Die Ergebnisse des Rankings sind einsehbar unter
https://www.studycheck.de/hochschulranking/baden-wuerttemberg
https://www.studycheck.de/hochschulranking

Das sollten Sie mitbringen

Sie begeistern sich für Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Technik und möchten darüber hinaus internationale Managementkompetenz erlangen, um in international agierenden Unternehmen vielseitig einsetzbar zu sein? Wenn Sie darüber hinaus auch gerne in internationalen Teams arbeiten würden und eine Affinität zur englischen Sprache mitbringen, dann ist Wirtschaftsingenieurwesen International genau die richtige Wahl für Sie.

"An dem Studiengang hat mir vor allem das Lehrkonzept besonders gut gefallen. Viele technische aber auch betriebswirtschaftliche Vorlesungen sind von Laborveranstaltungen, Tutorien oder Projektarbeiten begleitet, die die Themen nochmal praktisch verständlicher machen oder in denen zusammen mit Studierenden aus höheren Semestern nach Lösungen gesucht werden kann.“

Carmen Wolfer, 7. Semester Wirtschaftsingenieurwesen/International Management

Das Wichtigste im Überblick

BeginnSommer (März)- und Wintersemester(Oktober)
Regelstudienzeit7 Semester, inkl. Praxissemester und Bachelor-Thesis
Bewerbungsschluss 15. Juli (Wintersemester), 15. Januar (Sommersemester)
Bewerbungsverfahrenfreiwillige Teilnahme am Studierfähigkeitstest zur Verbesserung der Zulassungschancen (Anmeldeschluss 15. April bzw. 15. Oktober beachten!)
Zugangsvoraussetzungallgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife
Vorpraktikumerforderlich (8 Wochen)
UnterrichtsspracheDeutsch und Englisch (Englisch ca. 40%)

Praxissemester

Das Praxissemester liegt im 5. Studiensemester. Das Absolvieren des Praxissemesters ist sowohl im In- als auch im Ausland möglich.

AuslandsstudiensemesterEin Studiensemester an einer Partnerhochschule im Ausland ist optional und wird von der Hochschule unterstützt.
Akkreditierung ASIIN, AACSB

Weitere Informationen

Der Erwerb von vertiefenden Kenntnissen aus der beruflichen Praxis außerhalb der Hochschule ist ein wesentlicher Teil des WI-Studiums in Pforzheim. Auf diese Weise werden spezifische Fachkenntnisse, fachübergreifendes Wissen, Kenntnisse über Methoden der Ideenfindung sowie der betrieblichen Zusammenarbeit erlernt.

Bereits vor Beginn des Studiums, aber spätestens bis zum Beginn des 3. Studiensemesters ist ein achtwöchiges Vorpraktikum zu absolvieren. Informationen über die Zielsetzung, Dauer, Organisation, Betriebsauswahl und Leistungsanerkennung des Vorpraktikums liefert die Praktikantenordnung.

Die Anerkennung des Vorpraktikums wird nach der Immatrikulation mithilfe der elektronischen Praktikantenverwaltung abgewickelt. Zugangsberechtigung erfolgt über den Hochschul-Account.

Nach dem Einstellen der Daten in Form einer gebündelten .pdf-Datei werden Sie automatisch per e-Mail über die Anerkennung oder Ablehnung des Vorpraktikums informiert.
 

Ansprechpartner zu Fragen rund um das Vorpraktikum

Prof. Dr.-Ing. Peter Saile


Kompetenzziel auf Studiengangsebene


Beobachtbare Lernergebnisse

1.    

Betriebswirtschaftliches und ingenieurwissenschaftliches Fachwissen

Die Studierenden haben breit angelegte Kenntnisse betriebswirtschaftlicher und technischer, aber auch rechtlicher und volkswirtschaftlicher Theorien und deren praktischer Anwendung, um betriebliche Funktionen und Prozesse zu verstehen.

1.1

 

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Technischen Grundlagen haben.

1.2

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Maschinenbau haben.

1.3

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Betriebswirtschaftslehre haben.

1.4

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Volkswirtschaftslehre haben.

1.5   

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Mathematik haben.

1.6

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Quantitativen Methoden haben.

1.7

Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Informatik haben.

2.

Nutzung von Informationstechnik

Die Studierenden sind in der Lage, Informationstechnologien erfolgreich zu nutzen.

2.1

 

Die Studierenden beherrschen gängige Computerprogramme zur Lösung betriebswirtschaftlicher und technischer Aufgaben.

2.2

Die Studierenden sind in der Lage, die im betrieblichen Umfeld vorzufindenden Informationssysteme effektiv zu nutzen.

3.

Kritisches Denken und analytische Fähigkeiten

Die Studierenden sind zu kritischem Denken fähig und verfügen über analytische Kompetenz zur Lösung praktischer Probleme.

3.

Die Studierenden sind in der Lage analytische Fähigkeiten konstruktiv und kritisch auf komplexe Problemstellungen anzuwenden.

4.

Ethisches Bewusstsein

Die Studierenden erkennen ethische Probleme, die sich aus ihrem betrieblichen Handeln in ihrem Fachgebiet ergeben können, und berücksichtigen sie angemessen.

4.

Die Studierenden kennen die Grundsätze ethischer Diskurse und können diese auf typische betriebliche Entscheidungsprobleme anwenden.

5.

Kommunikationsfähigkeit

Die Studierenden sind in der Lage, ihre Ideen und Argumente in mündlicher sowie schriftlicher Form klar und überzeugend auszudrücken.

5.1

 

Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte in klarer schriftlicher Form auszudrücken.

5.2

Die Studenten weisen ihre mündliche Ausdrucksfähigkeit durch Präsentationen und Vorträge nach.

6.

Teamfähigkeit

Die Studierenden sind in der Lage, mit anderen effektiv in Gruppen zusammenzuarbeiten.

6.

Im Rahmen praktischer Aufgabenstellungen zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, erfolgreich im Team zu arbeiten.

7.

Internationale Managementkompetenz im Wirtschaftsingenieurwesen

Die Studierenden besitzen die Kompetenz,  Herausforderungen im internationalen Umfeld zu analysieren,  Lösungen  zu erarbeiten und umzusetzen.

7.1

 

Die Studierenden weisen nach, dass sie über relevantes Fachwissen sowie Methodenkenntnis zum internationalen Management verfügen.

7.2 Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit zur analytisch-kritischen Reflexion und zur Erarbeitung wirtschaftsingenieur-wissenschaftlicher Lösungsansätze im internationalen Management.
7.3 Die Studierenden zeigen, dass sie in konkreten Fallsituationen ihre internationale Managementkompetenz im Wirtschaftsingenieurwesen wirksam einsetzen können.

Jeder Studiengang des Bereichs Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt die für die jeweilige Berufsqualifikation notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen, Methodenkonzepte und fachspezifischen Qualifikationen. Für jeden Bachelorstudiengang wurden sechs allgemeine Kompetenzziele zuzüglich eines studiengangspezifischen siebten Ziels definiert. Jedem dieser Kompetenzziele sind mehrere (beobachtbare) Lernergebnisse zugeordnet, deren Erreichung in regelmäßigen Abständen überprüft wird. Das Curriculum ist danach ausgerichtet, dass unsere Studierenden im Laufe des Studiums die gewünschten Kompetenzen erlangen. In der Alignment-Matrix wird zum einen dargestellt, zu welchen Lernergebnissen und übergeordneten Kompetenzzielen die einzelnen Lehrveranstaltungen beitragen und zum anderen, welchen konkreten Beitrag sie jeweils hierzu leisten.   

StudiCenter

Das StudiCenter ist die erste Anlaufstelle für Infos und Kurzberatung rund um´s Studium für Interessierte und Studierende.

Es unterstützt bei Fragen, wie z.B. zum Bewerbungsprocedere, zur Immatrikulation oder zur Rückmeldung und leitet bei Bedarf an interne Stellen weiter.

Das StudiCenter ist die Informations- und Vermittlungsdrehscheibe und hat verlässliche, durchgängige Öffnungszeiten.

Bei offenen Fragen nehmen Sie einfach Kontakt mit unserem StudiCenter auf. Das StudiCenter-Team freut sich auf Sie!

Fakultät Technik, Wirtschaft und Recht

Tiefenbronner Str. 65

75175 Pforzheim

Tel. +49 7231 28-6940

Fax +49 7231 28-6185

E-Mail: studicenter(at)hs-pforzheim(dot)de

Montag bis Donnerstag: 09 - 16 Uhr

Freitag: 09 - 12 Uhr

Ab 22.07.2019 bis 09.09.2019 verkürzte Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 10 - 14 Uhr

Freitag: 09 - 12 Uhr

Beratung in den Informationstechnik-Studiengängen

Wenn Sie inhaltliche, studiengangspezifischen Fragen haben z.B.

  • Welche konkreten Inhalte vermittelt eine Vorlesung?
  • Wie kann ich mich auf die jeweiligen Auswahlgespräche vorbereiten?
  • Was verbirgt sich konkret hinter bestimmten Vertiefungsrichtungen?
  • Wie sehen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Studienfach aus?

können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner im jeweiligen Studiengang wenden.


Wirtschaftsingenieurwesen (B. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gohout
wolfgang.gohout(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6056
sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen - Studiengangleiter Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gohout Prof. Dr. Dr. Wolfgang Gohout, Studiengangleiter Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen International (B. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin
katharina.kilian-yasin(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6056
sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen International - Studiengangleiterin Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin, Studiengangleiterin Wirtschaftsingeneiurwesen International

Wirtschaftsingenieurwesen International Double Degree (B. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Henning Hinderer
henning.hinderer(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6056
sekretariat-wi(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen International Double Degree - Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Henning Hinderer Prof. Dr.-Ing. Henning Hinderer, Studiengangleiter Wirtschaftsingenieurwesen International Double Degree

Wirtschaftsingenieurwesen Engineering and Management (M. Sc.)

Kontakt

Studiengangleitung
Prof. Dr. Ansgar Kühn
ansgar.kuehn(at)hs-pforzheim(dot)de

Sekretariat
+49 7231 28-6381
mem(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

>>> Zum Studiengang

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Engineering and Management - Studiengangleiter Prof. Dr. Ansgar Kühn Prof. Dr. Ansgar Kühn, Studiengangleiter Engineering and Management

Zentrale Studienberatung

Einsteigen - Umsteigen - Aussteigen

Ihr Ansprechpartner für alle Orientierungs- und Entscheidungsfragen vor und während des Studiums.

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät

  • SchülerInnen
  • Studieninteressierte
  • StudienberwerberInnen
  • Studierende
  • LehrerInnen

 beispielsweise bei Fragen

  • zum Studienangebot
  • zur Studienfachwahl
  • zu den Studienanforderungen
  • zum Studienaufbau
  • zur Studienfinanzierung
  • zum Studiengang- oder Hochschulwechsel
  • zu Alternativen zum Studiu

Bei Anliegen, die über den Kompetenzbereich der Zentralen Studienberatung hinausgehen, vermittelt diese gerne an die passende interne oder externe Beratungsstelle.

Kontakt

Zentrale Studienberatung

Tel: +49 7231 28-6132

zsb(at)hs-pforzheim(dot)de

www.hs-pforzheim.de/zsb

Jetzt für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau Produktentwicklung bewerben!

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen die Hochschule bis zu den aufgeführten Bewerbungsfristen erreichen. Es handelt sich bei den Bewerbungsfristen jeweils um sogenannte Ausschlussfristen, d.h. wenn eine Bewerbung nach dem Termin die Hochschule erreicht, kann diese nicht mehr berücksichtigt werden.

Bachelorstudiengänge (Bewerbungsfristen)

Fakultät für Technik
Wintersemester15. Juli
Sommersemester15. Januar

Es gibt eine Reihe von Hochschulzugangsberechtigungen.

Allgemeine Hochschulreife

Die Qualifikation für einen universitären Studiengang wird durch das "Abitur", das heißt ein Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine Hochschulreife) nachgewiesen. Man ist dadurch zum Studium sämtlicher Fächer berechtigt, die an Universitäten oder anderen Hochschulen angeboten werden.

Fachgebundene Hochschulreife

Die fachgebundene Hochschulreife (mit Nachweis einer Fremdsprache) berechtigt je nach Schultyp, an dem sie erworben wird, zum Studium aller Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen) und zum Studium bestimmter Studiengänge an anderen Hochschulen in Baden-Württemberg.

Fachhochschulreife

Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen), wobei einige Fachhochschulstudiengänge mindestens die fachgebundene Hochschulreife erfordern.

Besonderheiten

Wenn Sie ein Hochschulreifezeugnis haben, welches nur in bestimmten Bundesländern gültig ist oder einen ausländischen Bildungsnachweis haben, benötigen Sie eine Bescheinigung über die Gleichwertigkeit bzw. Anerkennung des Schulabschlusses mit Angabe der Durchschnittsnote vom Regierungspräsidium Stuttgart (externer Link).

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir folgende "Checklisten" erstellt für: 

Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

deutsche Bewerber/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen.

Nicht-EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Ausländische und staatenlose Studieninteressierte mit einer im Ausland erworbenen Hochschulzugangsberechtigung (außer EU-Staatsangehörige) müssen bei ihrer Bewerbung zum Studium den Nachweis über die Gleichwertigkeit der ausländischen Hochschulzugangsberechtigung mit den Zugangsvoraussetzungen für deutsche Fachhochschulen einschließlich Berechnung der Durchschnittsnote einreichen.

Diesen Nachweis können Sie beantragen beim

Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim.

Der Antrag für die Anerkennung muss bis spätestens 1. Juni für das Wintersemester bzw. bis 1. Dezember für das Sommersemester beim Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim vorliegen.

Alternativ können Sie den Nachweis auch beim

Studienkolleg Konstanz
Brauneggerstr. 55
78462 Konstanz,

beantragen. Vor der Zeugnisanerkennung beim Studienkolleg in Konstanz sollten bitte aufmerksam die Informationen auf der Homepage des Studienkollegs www.studienkolleg.htwg-konstanz.de durchgelesen werden. Der Antrag auf Zeugnisanerkennung beim Studienkolleg muss fristgerecht gestellt werden, und zwar bis spätestens 1. Mai für das Wintersemester bzw. bis 1. November für das Sommersemester. Nach diesen Terminen bearbeitet das Studienkolleg die Anträge nur noch im Hinblick auf Bewerbungen für das jeweils nachfolgende Semester.
Ausnahmen: Nur wenn dem Antrag ein Zeugnis über die Feststellungsprüfung oder über DSH-2, DSH-3 oder TestDaF (4,0), telc C1 Hochschule oder DSD II beigefügt ist (B2 oder C1 reicht nicht aus!), kann der Antrag beim Studienkolleg auch noch nach den genannten Fristen gestellt werden.

Falls Sie sich für einen Studiengang der BWL (mit Ausnahme Betriebswirtschaft/International Business und BSBA/Digital Enterprise Management), des Wirtschaftsingenieurwesens oder Wirtschaftsrecht bewerben möchten, beachten Sie bitte folgendes:

Die Zulassung erfolgt nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (gem. Bescheinigung des Studienkollegs Konstanz) und nach dem Ergebnis eines Auswahlgesprächs.

Das Auswahlgespräch wird in deutscher Sprache geführt und prüft folgende Kriterien ab:

  • Studienmotivation
  • Analytisches Denken
  • Argumentationsfähigkeit
  • B1-Niveau in englischer Sprache

Das Gespräch wird persönlich an der Hochschule Pforzheim oder in Ausnahmefällen nach vorheriger Abstimmung auch telefonisch geführt.

Der Antrag auf Teilnahme am Auswahlgespräch muss

  • für das Wintersemesters bis zum 15. Juni
  • für das Sommersemester bis zum 01. Dezember

bei der Hochschule eingegangen sein (Ausschlussfristen).

Die Auswahlgespräche finden im Zeitraum vom 15.06. bis 05.07. (für das Wintersemester) bzw. vom 01.12. bis 20.12. (für das Sommersemester) statt.

Beim Auswahlverfahren bildet das Ergebnis des Auswahlgesprächs zusammen mit der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung die Gesamtnote. Beide Kriterien werden zu jeweils 50 v.H. gewichtet. Bei Bewerbern, die nicht am Auswahlgespräch teilgenommen haben, wird als Ergebnis des Auswahlgespräches die Note 5,0 zugrunde gelegt.

Fragen zu den Auswahlgesprächen beantworten Ihnen gerne für die:

Studiengänge der BWL (mit Ausnahme Betriebswirtschaft/International Business und BSBA/Digital Enterprise Management) und Wirtschaftsrecht:

Herr Prof. Dr. Schwaab
markus-oliver.schwaab(at)hs-pforzheim(dot)de

 

Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen:

Frau Prof. Dr. Kilian-Yasin
katharina.kilian-yasin(at)hs-pforzheim(dot)de

Herr Prof. Dr. Martin
ludwig.martin(at)hs-pforzheim(dot)de

 

Ausländische Studieninteressierte aus EU-Ländern (und der EU assoziierten europäischen Ländern) reichen Ihre Zeugnisse zusammen mit der Bewerbung zum Studium direkt bei der Hochschule Pforzheim ein. Die Zeugnisse werden vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Pforzheim geprüft.

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt: 

Nicht-EU-Bürger/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen,

Bitte beachten Sie, dass für internationale Studierende Studiengebühren erhoben werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Sie können sich unter "Bewerbungsprozess für unsere Bachelor-Studiengänge" bewerben (beachten Sie bitte, dass hierfür der Schritt 1 "Registrierung auf hochschulstart.de" nicht notwendig ist)

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt:

Ihren persönlichen Bewerbungsunterlagen müssen Sie unbedingt folgende Unterlagen beifügen:

 

 

Um eine Zweitstudienbewerbung handelt es sich nur, wenn Sie zum Bewerbungszeitpunkt bereits ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss eines Studiums besitzen und das Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben.

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir für Sie folgende "Checkliste" erstellt: 

Bewerber/innen, die bereits ein Studium in Deutschland abgeschlossen haben (Bewerber/innen Zweitstudium) und eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Beruflich Qualifizierte mit Meisterprüfung oder gleichwertiger Fortbildung

Beruflich Qualifizierte, die die Meisterprüfung, eine der Meisterprüfung gleichwertige berufliche Fortbildung im erlernten Beruf nach dem Berufsbildungsgesetz, nach der Handwerksordnung oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Regelung oder eine Fachschule im Sinne von § 14 des Schulgesetzes erfolgreich abgeschlossen haben, haben Zugang zum Studium an einer Hochschule in Baden-Württemberg, wenn Sie einen Nachweis über ein Beratungsgespräch an einer Hochschule erbringen. Der Nachweis über das Beratungsgespräch wird auch an anderen Hochschulen in Baden-Württemberg anerkannt.

Bitte füllen Sie unser Anmeldeformular zum Beratungsgespräch aus, damit wir Sie an die richtige Ansprechperson vermitteln können. Bei der Beratung soll Ihnen aufgezeigt werden, was Sie im Studium erwartet, welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten und welche Vorbereitungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem ist Raum für Ihre eigenen Fragen. Das Gespräch wird in keiner Form bewertet und hat keinen Einfluss auf eine eventuelle Zulassung zum Studium.

Bitte denken Sie daran, dass der Nachweis über das Beratungsgespräch fristgemäß vor Bewerbungsschluss vorliegen muss. Melden Sie sich deshalb bei einer Bewerbung zum Sommersemester möglichst bis zum 1. Dezember und bei einer Bewerbung zum Wintersemester bis zum 1. Juni zum Beratungsgespräch an.

Beruflich Qualifizierte ohne Meisterprüfung oder gleichwertige Fortbildung

Beruflich Qualifizierte, die eine mindestens zweijährige Ausbildung und mindestens dreijährige Berufserfahrung vorweisen können, haben Zugang zum Studium an einer Hochschule in Baden-Württemberg, wenn

-   sie einen Nachweis über ein Beratungsgespräch an einer Hochschule erbringen
-   der gewünschte Studiengang der Ausbildung/Berufserfahrung fachlich entspricht
-   sie die Eignungsprüfung in Konstanz erfolgreich ablegen.

Die Anmeldung für beruflich Qualifizierte ohne Meisterprüfung oder gleichwertige Fortbildung muss bis spätestens 1. März eingereicht werden.

Bei Zulassung zur Eignungsprüfung wird ein Selbstkostenanteil von 80 € fällig (Fahrkosten werden nicht erstattet).

Die Informationen zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte mit den Formularen für die Anmeldung zum Beratungsgespräch und zur Eignungsprüfung finden Sie hier. 

Um Ihnen die Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, haben wir folgende "Checkliste" für Sie erstellt: 

Beruflich qualifizierte Bewerber/innen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung, die eine Zulassung ins 1. Fachsemester beantragen

Informationen zur Eignungsprüfung sowie Musterprüfungen finden Sie unter

"https://www.htwg-konstanz.de/studium/bewerbung/beruflich-qualifizierte/pruefung-fuer-beruflich-qualifizierte/"(externer Link)

Weitere Informationen erhalten Sie unter "www.studieninfo-bw.de" und "http://mwk.baden-wuerttemberg.de"

Der Erwerb von vertiefenden Kenntnissen aus der beruflichen Praxis außerhalb der Hochschule ist ein wesentlicher Teil des WI-Studiums in Pforzheim. Auf diese Weise werden spezifische Fachkenntnisse, fachübergreifendes Wissen, Kenntnisse über Methoden der Ideenfindung sowie der betrieblichen Zusammenarbeit erlernt.

Bereits vor Beginn des Studiums, aber spätestens bis zum Beginn des 3. Studiensemesters ist ein achtwöchiges Vorpraktikum zu absolvieren. Informationen über die Zielsetzung, Dauer, Organisation, Betriebsauswahl und Leistungsanerkennung des Vorpraktikums liefert die Praktikantenordnung.

Die Anerkennung des Vorpraktikums wird nach der Immatrikulation mithilfe der elektronischen Praktikantenverwaltung abgewickelt. Zugangsberechtigung erfolgt über den Hochschul-Account.

Nach dem Einstellen der Daten in Form einer gebündelten .pdf-Datei werden Sie automatisch per e-Mail über die Anerkennung oder Ablehnung des Vorpraktikums informiert.
 

Ansprechpartner zu Fragen rund um das Vorpraktikum

Prof. Dr.-Ing. Peter Saile

Für alle Bachelor-Studiengänge des Wirtschaftsingenieurwesens (Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen International) liegen folgende Kriterien für das Auswahlverfahren zugrunde:

Zuerst wird eine gewichtete HZB-Gesamtnote gebildet, die wie folgt ermittelt wird:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 50 %
  • Einzelnoten der Hochschulzugangsberechtigung im Fach Mathematik[1] = 30 %
  • Einzelnoten der Hochschulzugangsberechtigung im Fach Englisch[2] = 20 %

Sodann wird eine gewichtete Note im Auswahlverfahren wie folgt ermittelt:

  • die gewichtete HZB-Gesamtnote = 70 %
  • das Ergebnis des BT-WISO Studierfähigkeitstestes = 30 %

Allerdings wird das Ergebnis des Studierfähigkeitstests nur berücksichtigt, wenn das Testergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Ist das Ergebnis des Tests schlechter als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung, zählt stattdessen die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung zu 100%. Dasselbe gilt, wenn das Ergebnis des Tests nicht vorliegt.
Die gewichtete Note kann also durch den Studierfähigkeitstest nie verschlechtert werden.

_________________________

[1] Bei Zeugnissen der Allgemeinen Hochschulreife werden, sofern ausgewiesen, die Einzelnoten der letzten 4 Halbjahre berücksichtigt, ansonsten die in der HZB ausgewiesene Einzelnote. Wird in der HZB keine Einzelnote ausgewiesen, wird die Durchschnittsnote der HZB gewertet.

[2] Bei Zeugnissen der Allgemeinen Hochschulreife werden, sofern ausgewiesen, die Einzelnoten der letzten 4 Halbjahre berücksichtigt, ansonsten die in der HZB ausgewiesene Einzelnote. Wird in der HZB keine Einzelnote ausgewiesen, wird die Durchschnittsnote der HZB gewertet. Wenn das Fach Englisch nicht als fortgeführte Fremdsprache in der HZB ausgewiesen wird, zählen die Einzelnoten bzw. zählt die Einzelnote der bestbenoteten in der HZB ausgewiesenen Fremdsprache.

Alle weiteren Informationen zum BT-WISO Studierfähigkeitstest sowie das entsprechende Anmeldeportal finden Sie hier.

Orientierungstest

Alle Studieninteressierte für einen Bachelor-Studiengang müssen nachweisen, dass sie an einem Studienorientierungsverfahren teilgenommen haben. Hierzu wurde ein landesweiter Orientierungstest (OT) entwickelt, der den Studieninteressenten Studienfächer und Berufe aufzeigt, die zu ihren Interessen und Fähigkeiten passen.

Mit dem Orientierungstest testen Sie selbst, welches Studium und welcher Beruf zu Ihnen passt.

Der Orientierungstest findet online statt und kann jederzeit unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden. Er besteht aus einem (verpflichtenden) Interessenteil und drei (freiwilligen) kognitiven Fähigkeitstests. Die Teilnahme am Test ist beliebig oft möglich. Nach Durchführung des Tests kann eine Teilnahmebestätigung ausgedruckt werden, welche dem Zulassungsantrag beizufügen ist. Das Testergebnis wird dort nicht ausgewiesen, d.h. es muss lediglich die Teilnahme am Test nachgewiesen werden.

Dieser Orientierungstest ist von allen Studieninteressenten zu absolvieren, die sich zum Studium in einem Bachelor-Studiengang bewerben möchten. Er darf nicht verwechselt werden mit den Kriterien der Auswahlverfahren der einzelnen Studiengänge (z.B. Auswahlgespräch, Eignungsfeststellungsverfahren oder Studierfähigkeitstest).

Die Teilnahmebestätigung des Orientierungstests ist mit dem Zulassungsantrag bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen.

Studierfähigkeitstest

Wenn Sie sich für einen betriebswirtschaftlichen Studiengang oder für einen Studiengang des Wirtschaftsingenieurwesens oder für den Studiengang Wirtschaftsrecht interessieren, können Sie am BT-WISO (Studierfähigkeitstest für Bachelorstudiengänge in  Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) teilnehmen. Dies ist ein Test zur Erfassung von Fähigkeiten, die für das erfolgreiche Absolvieren eines Bachelorstudiums in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von Bedeutung sind.

Einerseits kann Ihnen die Teilnahme eine Entscheidungshilfe sein, ob die Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen Themen Ihr Interesse weckt und andererseits können Sie Ihre Chancen auf einen Studienplatz erhöhen.

Die Teilnahme am Studierfähigkeitstest ist freiwillig.

Das Ergebnis des Studierfähigkeitstests wird bei der Ermittlung der Gesamtnote für das Auswahlverfahren nur berücksichtigt, wenn dadurch die Gesamtnote verbessert werden kann. Die gewichtete Note kann also durch den Studierfähigkeitstest nie verschlechtert werden.

Sie können den Testbericht beliebig oft für Bewerbungen verwenden.

Bitte beachten Sie, dass der Studiengang Betriebswirtschaft/International Business ein eigenes Auswahlverfahren durchführt.

Der Test findet an der Hochschule Pforzheim statt und wird in Kooperation mit der ITB Consulting GmbH durchgeführt, daher finden Sie weitere Informationen zum Test (z.B. Inhalte, Aufbau, Termine, Teinahmegebühren) sowie das entsprechende Anmeldeportal direkt auf den externen Seiten der ITB Consulting GmbH.

Gemäß den Vergabevorschriften für Studienplätze kann jede Hochschule innerhalb eines durch die Hochschulvergabeverordnung vorgegebenen Rahmens festlegen, nach welchen Kriterien das Auswahlverfahren für Studienbewerber durchgeführt wird.

Für alle Studiengänge einheitlich sind die Zulassungsquoten für Härtefälle, Ausländer, Zweitstudiumbewerber und Bewerber, deren Ortsbindung im öffentlichen Interesse steht. Die übrigen Studienplätze werden vergeben:

- zu 10 % nach Wartezeit
- zu 90 % nach dem von der Hochschule durchgeführten Auswahlverfahren

Es gelten folgende Auswahlkriterien:

Zuerst wird eine gewichtete HZB-Gesamtnote gebildet, die wie folgt ermittelt wird:

  • Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung = 50 %
  • Einzelnoten der Hochschulzugangsberechtigung im Fach Mathematik [1] = 30 %
  • Einzelnoten der Hochschulzugangsberechtigung im Fach Englisch [2] = 20 %

[1] Bei Zeugnissen der Allgemeinen Hochschulreife werden, sofern ausgewiesen, die Einzelnoten der letzten 4 Halbjahre berücksichtigt, ansonsten die in der HZB ausgewiesene Einzelnote. Wird in der HZB keine Einzelnote ausgewiesen, wird die Durchschnittsnote der HZB gewertet.

[2] Bei Zeugnissen der Allgemeinen Hochschulreife werden, sofern ausgewiesen, die Einzelnoten der letzten 4 Halbjahre berücksichtigt, ansonsten die in der HZB ausgewiesene Einzelnote. Wird in der HZB keine Einzelnote ausgewiesen, wird die Durchschnittsnote der HZB gewertet. Wenn das Fach Englisch nicht als fortgeführte Fremdsprache in der HZB ausgewiesen wird, zählen die Einzelnoten bzw. zählt die Einzelnote der bestbenoteten in der HZB ausgewiesenen Fremdsprache.

Sodann wird eine gewichtete Note im Auswahlverfahren wie folgt ermittelt:

  • die gewichtete HZB-Gesamtnote = 70 %
  • das Ergebnis des Studierfähigkeitstestests  = 30 %.
    Allerdings wird das Ergebnis des Studierfähigkeitstests nur berücksichtigt, wenn das Testergebnis besser ist als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Ist das Ergebnis des Testverfahrens schlechter als die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung, zählt stattdessen die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Dasselbe gilt, wenn das Ergebnis des Testverfahrens nicht vorliegt.
    Die gewichtete Note kann also durch den Studierfähigkeitstest nie verschlechtert werden.

Hierbei ist zu beachten, dass für alle Bewerber alle jeweils für den Studiengang genannten Auswahlkriterien gelten. Das Gesamtergebnis der Auswahlkriterien ergibt die Note, die im Zulassungsverfahren berücksichtigt wird.

Das Bewerbungsverfahren für die Masterstudiengänge ist abhängig vom ausgewählten Studiengang. Bitte gehen Sie auf die Übersicht der Masterstudiengänge und wählen Sie dort den gewünschten Studiengang aus, um detaillierte Informationen über das jeweilige Verfahren zu erhalten.

Bewerbung

Bewerbungsstichtag ist der 15. Januar für das Sommersemester und der 15. Juli für das Wintersemester. Reichen Sie dafür alle benötigten Unterlagen sowie den Nachweis über die Teilnahme am landesweiten Orientierungstest (OT) ein. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fristen Ausschlussfristen sind. Fällt das Ende einer Frist auf einen Sonntag, gesetzlichen Feiertag oder Samstag, so endet die Frist mit Ablauf dieses Tages und verlängert sich nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktages. Bitte berücksichtigen Sie ggf. auch längere Postlaufzeiten, da verspätet eingehende Anträge nicht mehr akzeptiert werden können.

Bitte keine Originale, sondern nur beglaubigte Fotokopien beifügen.

Sie sind zur wahrheitsgemäßen Angabe der notwendigen Daten gemäß Hochschulvergabeverordnung (HVVO) und Landeshochschulgesetz (LHG) verpflichtet.

Falls Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig zusammengestellt haben, bitten wir um frühzeitige Zusendung. Fehlende Unterlagen, die für das Vergabeverfahren nicht unbedingt notwendig sind (z.B. IHK-Zeugnis) bitte erst nachreichen, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Die Unterlagen bitte nur für das folgende Vergabeverfahren einreichen.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nicht in Klarsichthüllen oder einer Bewerbungsmappe ein.


Ausnahme: Falls Sie die Zulassung für den Studiengang Betriebswirtschaft/International Business beantragen und noch für weitere Studiengänge, müssen Sie die persönlichen Unterlagen doppelt beifügen (durch das besondere Verfahren zur Feststellung der Fremdsprachenkenntnisse für den Studiengang Betriebswirtschaft/International Business werden die Unterlagen zusätzlich im Studiengang geprüft).   

Ab dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden.

Sonderanträge zur Bewerbung

Ein Sonderantrag ist ein Antrag, den Sie zusätzlich zum Zulassungsantrag im Rahmen Ihrer Online-Bewerbung stellen können, um bei der Studienplatzvergabe bevorzugt behandelt zu werden.

Ein Sonderantrag kann zum Erfolg führen, wenn besondere Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei kann nicht jeder Grund, den Sie selbst als relevant ansehen, bei der Studienplatzvergabe als 'Sonderfall' anerkannt werden.

Selbstverständlich müssen Sie Ihrem Sonderantrag geeignete Nachweise beifügen.

Ein Härtefall gem. § 12 HVVO liegt nur dann vor, wenn in der Person des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass auch bei Anlegen besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur 1 Semester auf die Zulassung zu warten.

Eine ausführliche Begründung mit Nachweisen (z.B. ein ärztliches Attest) ist dem Antrag auf Anerkennung als Härtefall beizufügen. Finanzielle Umstände, die die sofortige Aufnahme des Studiums erfordern, oder Krankheit bzw. Pflegebedürftigkeit eines Elternteils oder sonstiger Verwandter begründen i.d.R. keinen Härteantrag.

Unter die Vorwegauswahl fallen die Bewerber, die einen Dienst im Sinne von § 14 HVVO abgeleistet haben und unmittelbar vor oder während der o.g. Tätigkeit im genannten Studiengang an der jeweiligen Fachhochschule zugelassen wurden (Kopie des Zulassungsbescheides bitte beifügen). Die Vorwegauswahl gilt nur bis zum zweiten nach dem Dienstende durchgeführten Vergabeverfahren.

Ein im öffentlichen Interesse zu berücksichtigender oder fördernder Personenkreis gem. § 14 a HVVO ist gegeben bei Bewerbern, die


a) wegen der Zugehörigkeit zu einem auf Bundesebene gebildeten A-, B- oder C-Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes an die Trainingsmöglichkeiten am Studienort gebunden sind,


b) soziale Pflichten am Wohnort wahrnehmen, deren Erfüllung im besonderen öffentlichen Interesse liegt, insbesondere Tätigkeiten in herausgehobener Funktion in einer Einrichtung des Katastrophenschutzes oder Zivilschutzes; Bestellung zum Bewährungshelfer, Vormund, Betreuer oder Pfleger im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches; Bestellung zur Pflegeperson, zum Erziehungsbeistand oder Betreuungshelfer im Sinne des Kinder- und Jugendhilfegesetzes; Ausübung eines Mandats in einer Kommunalen Vertretungskörperschaft und deren Wahrnehmung bei Zulassung an einem anderen als dem gewünschten Studienort nicht möglich wäre.

In der Wartezeitquote erfolgt die Vergabe der Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen allein nach der Anzahl der Wartesemester. Bewerber/innen können durch einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit "beeinträchtigungsbezogene, nicht selbst zu vertretende Umstände geltend machen, die zu einer Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung geführt haben." Falls sie Auswirkungen beeinträchtigungsbedingter Umstände auf die Wartezeit belegen können, nehmen sie mit der („korrigierten“) längeren Wartezeit am Vergabeverfahren teil.

Der Nachweis der Auswirkungen auf die Schullaufbahn kann durch Kopien der Schulzeugnisse erfolgen. Zusätzlich müssen Bewerber und Bewerberinnen eine Bescheinigung der Schule über Gründe und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (beispielsweise Wiederholung eines Schuljahres wegen mehrmonatigem Klinikaufenthalt oder zu hohen krankheitsbedingter Fehlzeiten) beifügen. Weitere geeignete Nachweise sollten eingereicht werden.

Die Teilnahme an einem Schüleraustausch oder einem Auslandsschuljahr sind keine Begründungen.

Bewerbungsprozess für Bachelor-Studiengänge

Bewerbungsprozess (Bachelor) für

1. Registrierung auf hochschulstart.de

Sie erhalten dort Ihre Bewerber-ID (BID) sowie Ihre Bewerber-Authentifizierungsnummer (BAN), die Sie für Ihre Bewerbung an der Hochschule Pforzheim benötigen. Für die Bewerbung in ein höheres Semester entfällt dieser Schritt.

2. Registrierung an der Hochschule Pforzheim

Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich für aktuelle Studiengänge an der Hochschule Pforzheim bewerben, den Status Ihrer aktuellen Studienbewerbungen überprüfen oder noch nicht abgegebene Anträge vervollständigen. Bitte notieren Sie Ihre Zugangsdaten! Zur Bestätigung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zur Freischaltung Ihres Benutzer-Accounts.

3. Bewerbung an der Hochschule Pforzheim

Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Anschließend werden Sie durch die Bewerbung geführt.
Gemäß der gültigen Hochschulvergabeverordnung (HVVO) können Sie bis zu drei Zulassungsanträge stellen.

4. Übermittlung Ihrer Unterlagen an die Hochschule Pforzheim

Im letzten Schritt drucken Sie Ihren Zulassungsantrag aus und senden diesen unterschrieben mit den erforderlichen Unterlagen (siehe Downloads für Bewerber*innen) fristgerecht an die im Anschreiben angegebene Adresse bzw. geben Sie Ihre Unterlagen persönlich im StudiCenter der Hochschule Pforzheim ab.

Arbeitsmarkt und Karrierechancen

Wirtschaftsingenieurinnen und Wirtschaftsingenieure sind weltweit gefragt, weil sie die Zusammenhänge von technischem Fortschritt, wirtschaftlichem Wachstum und gesellschaftlichem Wandel im internationalen Umfeld verstehen und gestalten. Die internationale Managementkompetenz im Wirtschaftsingenieurwesen qualifiziert Sie insbesondere für Tätigkeiten in den Bereichen internationaler technischer Vertrieb und Einkauf, internationales Marketing, internationales Controlling, internationale Logistik und nachhaltige Produktentwicklung. Die Fähigkeit, bereichsübergreifend Lösungen zu erarbeiten, macht Sie zur idealen Besetzung für Führungspositionen in international ausgerichteten Unternehmen im In- und Ausland.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Vanessa Schreckenberg

Vanessa Schreckenberg,

Absolventin des Bachelor-Studiengangs WIrtschaftsingenierwesen/International Management, aktuell in der Prozessoptimierung bei Anheuser-Busch InBev am Münchner Standort Spaten-Franziskaner-Löwenbräu.

13. Februar 2019

Sie arbeiten heute in der Prozessoptimierung bei Anheuser-Busch InBev am Münchner Standort Spaten-Franziskaner-Löwenbräu. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

2009 habe ich mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit Schwerpunkt International Management an der Hochschule Pforzheim begonnen und währenddessen auch ein Auslandsemester im französischen Reims absolviert. Im Anschluss daran bin ich an die TU München gegangen und habe ein Masterstudium in Technologie- und Managementorientierter BWL gemacht. 2016 und 2017 hatte ich dann die Möglichkeit im Rahmen eines Traineeprogramms im Bereich Supply Chain Management bei Anheuser-Busch InBev an verschiedenen Standorten in Deutschland Erfahrungen zu sammeln. Seit 2017 kümmere ich mich für das Unternehmen nun um die Prozessoptimierung am Standort Spaten-Franziskaner-Löwenbräu in München.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Meine typische Arbeitswoche ist relativ vollgepackt. Ich arbeite mit allen Abteilungen zusammen und wir legen gemeinsam unterschiedliche Fokuspunkte und Projekte fest. Dementsprechend habe ich, abgesehen von einigen wenigen festgelegten Meetings, wenig bis keine Routine, sondern gestalte meinen Arbeitsalltag danach, welche Projekte aktuell anstehen. Zu bestimmten Zeiten im Jahr bin ich auch viel in unseren anderen Brauereien in Europa unterwegs – zum Benchmarking und um zu schauen, welche Prozesse hier umgesetzt wurden.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Einige allgemeingültige Erfahrungen, wie Projektarbeit, Team-Work und Projektleitung, eigenverantwortliche Organisation oder strukturiertes Vorgehen. Aber auch die konkreten Studieninhalte sind nun für meine heutige Tätigkeit sehr nützlich: Produktionsmanagement, Supply Chain Management und Logistik – wie laufen Prozesse ab oder wie sollten sie organisiert sein? International Management – wie geht man an Teams mit unterschiedlichen Backgrounds heran? Und mit Sicherheit vieles andere, das man gar nicht so bewusst wahrnimmt, weil es irgendwann in den „selbstverständlichen“ Wissensschatz übergegangen ist.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Spaß am Job ist wichtiger, als dass es „im Lebenslauf gut aussieht“ oder es vermeintlich gehaltstechnisch vielversprechender ist. Entscheide dich für die Dinge, an denen du Interesse hast, sonst verlierst du schnell die Lust. Oftmals sind die Entscheidungen aus dem Bauch heraus die besten. Sammle Erfahrungen! Ob im Ausland, im Praxissemester, oder bei anderen Gelegenheiten – die Zeit während des Studiums gibt dir die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, die später nur schwer nachholbar sind – nutze sie!
Nicht aufgeben! Nur selten geht alles leicht von der Hand und so wie man es geplant hatte, schon gar nicht.  Kampf und Willensstärke gehören dazu, um seine Ziele zu erreichen.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte

Der offene, enge und positive Umgang zwischen Studierenden und dem Professoren-Team war herausragend! Noch heute bin ich mit Professoren von damals in Kontakt. Ihr ehrliches Interesse an der Lehre und daran, den Studierenden Wissen zu vermitteln habe ich immer mit Anerkennung wahrgenommen. Auch die praktische Orientierung der Lehrinhalte war sehr gut und hilfreich – Projekte und Seminare, in denen man das Gelernte direkt anwenden konnte, warten im Nachhinein Gold wert.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Julian Oser

Julian Oser,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/International Management, aktuell bei der BOSE Automotive GmbH.

07. November 2018

Sie arbeiten heute bei BOSE Automotive GmbH in Esslingen als Technical Sales Manager – New Business. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Bereits im zweiten Semester habe ich als Werkstudent im Customer Program bei Harman/Becker Automotive Systems GmbH gearbeitet. Nach einer dreimonatigen Unterbrechung, in der ich als Volunteer in Kapstadt, Südafrika war (heute ist das Projekt bekannt unter dem Namen initiAID e.V.), habe ich meine Tätigkeit bei Harman während des Studiums für fast ein Jahr weitergeführt. Im Anschluss daran habe ich ein Semester im Ausland verbracht: Erst sechs Monate für ein Praxissemester bei Mercedes-Benz in Indien im Bereich After-Sales und dann während eines Urlaubssemesters als Project Planning Engineer wiederum für Harman/Becker in Ungarn. Bis zum Ende meines Studiums und darüber hinaus bin ich bei diesem Unternehmen geblieben. Dort habe ich auch meine Thesis geschrieben und hatte schon währenddessen die Möglichkeit als Co-Technical Sales Manager einen direkten Berufseinstieg zu finden. Nach etwa zwei Jahren bot sich mir dann die Gelegenheit eine interessante Herausforderung anzunehmen und gleichzeitig einen ordentlichen Karriereschritt zu machen: Ich wechselte zur BOSE Automotive GmbH in Esslingen – einem tollen Unternehmen, bei dem ich mich sehr wohl fühle.

Neben meinem Berufseinstieg bin ich stolz darauf mit Freunden aus meinem Studiengang die gemeinnützige Organisation initiAID e.V. gegründet zu haben (www.initiAID.org), der ich heute noch als Vorsitzender treu geblieben bin. Übrigens haben wir dieses Jahr unser 5-jähriges Jubiläum gefeiert!


Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Das ist keine einfach zu beantwortende Frage. Meine Arbeit ist sehr umfangreich und vielfältig, was mir persönlich sehr viel Spaß bereitet. Im Allgemeinen liegt mein Fokus aktuell auf dem Neukundengeschäft mit OEMs in Europa. Original Equipment Manufacturer sind Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, die in eigenen Fabriken produzieren, aber ihre Produkte nicht selbst in den Handel bringen. Wir bieten als Modul- und Systemlieferant in der obersten Ebene der Zuliefererpyramide im Automobilsektor umfangreiche Lösungen im Bereich des Audio- und Noise Managements an, die den Markennamen BOSE tragen. Sie bieten dem Kunden ein einzigartiges Nutzererlebnis auf höchstem Qualitäts- und Performance-Niveau. Ich arbeite mit potentiellen Kunden zusammen und bin zugleich selbst Kunde mit meinem Unternehmen. Hierbei trage ich als Technical Sales Manager die cross-funktionale Verantwortlichkeit im Unternehmen, den Kunden bestmögliche Lösungen zu bieten. Wir beeinflussen aktiv unsere Produktplanung und -entwicklung. Neben der internen Verantwortlichkeit bin ich stets mit verschiedenen Verantwortungsbereichen des Kunden in Kontakt, um entsprechend geschäftliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Zusammenfassend betreue ich in einem Team die Concept and Selling-Phase einschließlich des Request for Quotation- Prozesses in dem wir spezifizierte Angebote anfragen, bis hin zur Vergabe eines neuen Projektes. Aufgrund unserer globalen Struktur sowie den verschiedenen Kundenstandorten ist mein Beruf mit zahlreichen Reiseaktivitäten verbunden. Von „typisch“ ist letztendlich nicht die Rede, jeden Tag gibt es neue interessante Herausforderungen, Strategien, Innovationen und tolle Geschäftskontakte aus verschiedensten Kulturen.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Interdisziplinäres Wissen aus den Bereichen Technik und Wirtschaft und darüber hinaus technisches Fachwissen. Interkulturelle Fähigkeiten, schnelle Anpassung an neue Themenbereiche, eigenständiges Aneignen von Wissen als Basis für die weitere Lösungsfindung (Methodenkompetenz), Ausbau meiner Sprachkenntnisse, Verständnis von themenübergreifenden Zusammenhängen in einem internationalen Umfeld, Präsentationstechniken, Projektarbeiten im Team.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Genießt die Studienzeit! Das Studium ist eine sehr wichtige und unerlässliche Basis für euren weiteren Werdegang. Nutzt die Zeit aber auch um euch neben dem Studium zu engagieren und/oder bereits in dieser Zeit Arbeitserfahrungen zu sammeln. Soziale Kompetenzen! Es ist ganz wichtig soziale Kompetenzen aufzubauen und die kann man sich nicht allein durch ein Studium aneignen. Erste Arbeitserfahrungen! Bereits gesammelte Arbeitserfahrungen während des Studiums helfen Euch bei Einstieg ins Berufsleben. Übernehmt Euch aber auch nicht. Nicht selten wünschen sich Unternehmen für ihre Stellenangebote bereits fünf bis zehn Jahre Berufserfahrung aber in Wirklichkeit kommt ihr direkt aus dem Studium. Vitamin B! Baut Euch ein Netzwerk im und neben dem Studium auf. Kontakte sind während des Studiums und nach dem Studium sehr wichtig. Auslandserfahrungen!

Nutzt die vielfältigen Möglichkeiten Auslandserfahrungen zu sammeln, die euren Horizont und eure Sprachkenntnisse erweitern (Auslandssemester, Praktika, Reisen, etc.).

Eine Karriere lässt sich aber nur schwierig planen. Es ist wichtig sich Ziele zu setzen und dafür zu kämpfen. Manche Ziele sind nicht ohne großen Fleiß- und Zeitaufwand zu erreichen. Deswegen müsst ihr eine gewisse Leidenschaft mitbringen für das, was ihr tut. Vergesst dabei aber nicht euch selbst. Ein ausgewogenes Zeitmanagement ist wichtig für euren Erfolg und euer Wohlbefinden.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte

Ich habe mich an der Hochschule stets sehr wohl gefühlt und freue mich noch heute insbesondere durch initiAID e.V. mit der Hochschule in Kontakt zu stehen. Ich freue mich immer, wenn ich mal wieder die Möglichkeit habe der Hochschule einen Besuch abzustatten. Das ist sicherlich auch ein Verdienst des tollen Mitarbeiter-Teams. Die Fakultät hat mir die Möglichkeit gegeben mein Studium flexibel zu gestalten, wodurch ich zahlreiche wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Nicht zuletzt wurden interdisziplinäre Erfahrungen unterstützt, wie z. B. mein Freiwilligeneinsatz in Südafrika. Ich hatte die Chance neben Technik und Wirtschaft über den Tellerrand hinauszuschauen. Vielen Dank!


Alimni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Ueli Reissner

Ueli Reißner,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/General Management, aktuell bei der Porsche AG als Projektmanager Strategie & Reporting.

17. Juli 2018

Sie arbeiten heute bei der Porsche AG als Projektmanager Strategie & Reporting innerhalb der Kundenauftragssteuerung.
Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg

Mein Weg bei Porsche begann vor rund fünf Jahren mit einem Praktikum während meines fünften Semesters im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen/General Management. Danach ging es im ganz typischen „Porsche-Weg" mit einer Werkstudententätigkeit – schon in der Vorgängerabteilung meines jetzigen Bereichs – und einer Abschlussarbeit weiter. Nach einem kurzen Abstecher zu Axxedo Consult im Jahr 2015 bin ich jetzt seit über zweieinhalb Jahren in der Abteilung „Prozessentwicklung und Strategie Kunde-Kunde-Prozess" angestellt. Anfang 2018 habe ich mich dann innerhalb meines Bereichs zum Projektmanager weiterentwickeln dürfen.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus? 

Der typische Satz an dieser Stelle wäre: „Die eine typische Arbeitswoche gibt es bei mir nicht". Für mich trifft das tatsächlich bedingt zu, jedoch habe ich auch Routinen. Aktuell leite ich Marktprojekte im Umfeld Business Intelligence für unsere Handelsorganisationen, daher ist Reisen für mich an der Tagesordnung. Aktuell laufen Projekte mit unseren Tochtergesellschaften in Shanghai, Dubai und Toronto, was viele spannende Aufgaben und Herausforderungen mit sich bringt. Ungefähr eine Woche im Monat bin ich also nicht am Standort Zuffenhausen, wo ich mein Büro habe. Dort wiederum habe ich ein super Team, was mich immer gerne ins Büro kommen lässt. Auch durch die Zusammenarbeit mit Partnern innerhalb und außerhalb meines Geschäftsbereichs und externen Dienstleistern verbringe ich aber auch hier viel Zeit in Projekträumen. Trotz aller Agilität und Schnelllebigkeit der heutigen Zeit habe ich auch regelmäßige Meetings, um mich mit meinen Kollegen auszutauschen.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen? 

Vielleicht ist die größte Kompetenz, die ich im Studium gelernt habe, mich auf ungewohnte Herausforderungen gelassen einzulassen. Vor dem Studium war IT für mich fast ein Schimpfwort. Heute leite ich IT-Projekte, bei denen ich sowohl übergreifend als auch auf der feinsten fachlichen Detaillierungsebene denken können muss. Durch den Zwang, sich ständig mit neuen Themenfeldern zu befassen, sank aber meine Hemmschwelle gegenüber Neuem und Ungewohntem. Ich denke es ist unmöglich in fachlicher Tiefe einen Wirtschaftsingenieur sinnvoll auf seine spätere Tätigkeit vorzubereiten – dafür ist die Bandbreite der Einsatzgebiete viel zu groß. Immer wieder werden es einzelne kleine Felder sein, in denen man Grundkenntnisse im Studium erlernt. Die letzten 98 % in Sachen Fachkompetenz muss man dann alleine gehen! Konkret heißt das für mich: die 2 % meiner heutigen fachlichen Kenntnisse im Bereich Business Intelligence/Data Warehouse Administration kombiniert mit den Fähigkeiten des Projektmanagements, die ich im Studium erworben habe, machen zwar nicht den Unterschied – ohne diese 2 % hätte ich aber niemals die Fähigkeit gehabt, die restlichen 98 % zu erwerben.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung? 

Mein erster Ratschlag ist: Streichen Sie das Wort „Karriereplanung“. Jeder, der als Berufseinsteiger von der Hochschule in ein Großunternehmen einsteigt, wird schnell feststellen: Karriere ist oft das Resultat von harter Arbeit, Empathie und nicht selten auch einer großen Portion Glück – zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Viel wichtiger als ein Karriereplan im Hinterkopf ist die Fokussierung auf das Hier und Jetzt: Jetzt einen brillanten Job machen, jetzt Ziele erreichen, jetzt ein Netzwerk schaffen, jetzt unternehmerisch denken, jetzt hart arbeiten und viel investieren. Und ganz wichtig: jetzt auch bodenständig bleiben! Alles, was man dann „Karriere" nennt, ist irgendwann das Resultat und die Ernte dessen was man vielleicht über viele Jahre erst einmal säen musste. Und selbst wenn man all das tut, klappt es auch trotzdem manchmal nicht. Warum? Weil man vielleicht nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Und weil die Pyramide von unten nach oben immer schneller immer enger wird…

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte

Ich war immer ein unbequemer Student, der seine Meinung gesagt hat und meistens auch nach dieser gehandelt hat. Danke, dass Querdenken und Unbequem-Sein in Pforzheim gefördert und nicht blockiert wird.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Markus Mohr

Markus Mohr,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, aktuell bei der Varomo UG.

01. März 2018

Sie arbeiten heute bei der Varomo UG. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg:

Ich war schon von Kindesbeinen an für die unterschiedlichsten Themenbereiche zu begeistern. Ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens für flexible Allround-Talente war deshalb perfekt für mich. Ich konnte auch hier in mehrere Bereichen Einblicke bekommen und feststellen, dass ein ganzheitlicher Blick auf die Dinge unabdingbar ist, um heutzutage erfolgreich zu sein. Aber es war das siebte Semester, das letztendlich den Grundstein für meine heutige Karriere gelegt hat. Während eines interdisziplinären Projektes haben wir in einer Gruppenarbeit zwei Werbespots für ein lokales Kino konzipiert und produziert. Dabei ist meine Liebe zur Fotografie und zum Film neu entfacht worden. Im angeschlossenen Masterstudium in Lissabon konnte ich das Gelernte effektiv einsetzen und mit Werbefilmen und Aftermovies eine von Kommilitonen und mir gegründete Bootparty-Reihe bewerben. Sie ist mittlerweile die erfolgreichste in Portugal. Dabei habe ich das Medium Video und vor allem Social Media als extrem potenten Business-Kanal erkannt.

Als ich gegen Ende des Masters einen Kongress in Berlin besuchte, konfrontierte mich mein Boot-Party-Mitgründer mit einer neuen Idee. Er konnte mich überzeugen und so bin ich nach Berlin gezogen, um den üblichen Karriereweg bei Maschinenbauern oder Beratungshäusern links liegen zu lassen und mein eigenes Ding zu machen. Mit den von uns entwickelten Algorithmen produzieren wir reichweiten- und engagementstarke Online-Clips und zählten bereits ein Jahr nach der Gründung zu den reichweitenstärksten Medienhäusern im Social-Video-Bereich. Und das mit einer Crew von lediglich 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Letztes Jahr haben wir unsere Stoßrichtung geändert – weg von reinen redaktionellen Beiträgen hin zu Werbung. 

 Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Gibt es nicht. Als Unternehmer ist man nahezu täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Aber genau das macht es so aufregend und spannend. Ansonsten könnte die typische 80-Stunden-Woche auch nicht bewältigt werden

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Um ehrlich zu sein, wird die fachliche Kompetenz immer unwichtiger und spielt nur noch auf dem Papier eine entscheidende Rolle. Viel wichtiger ist es sich den äußeren Umständen anzupassen und selbst unter hohem Druck konzentriert arbeiten zu können, sowie richtige Entscheidungen zu treffen. Auch die neudeutschen „Soft Skills” sind tatsächlich äußerst relevant. So hat mich das Studium nicht nur gelehrt schnell neue Sachverhalte zu erfassen, sondern auch unter Druck zu funktionieren und nicht die Fassung zu verlieren.


Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Große Unternehmen brauchen immer qualifiziertes Personal und deshalb wird es hier so schnell keine Knappheit an guten Stellen geben. Wenn in einem selbst ein unternehmerisches Herz schlägt und es einem unter den Nägeln brennt, etwas Eigenes zu machen, dann sollte man das auch tun. Die Bürokratie und rechtlichen Hürden können furchteinflößend sein, aber wenn man sich ihnen mal angenommen hat, merkt man schnell, dass sie so schlimm gar nicht sind. Es sitzen an allen Stellen Menschen mit denen man zu tun hat und die kochen bekanntlich auch alle nur mit Wasser. Gibt es eine bessere Zeit um eigene Erfahrungen zu sammeln, als direkt nach dem Studium? Mein Tipp also: geht los und macht euer Ding. Habt keine Angst Fehler zu machen. Die Standardpositionen laufen nicht davon. 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Offenheit, Vielfältigkeit und Flexibilität, aber vor allem, dass man nicht nur eine Nummer ist. Ich habe meine Studienzeit trotz der Höhen und Tiefen sehr genossen. Neben den Problemen gab es auch sehr viele schöne und denkwürdige Momente, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Sasha Rudolph

Sascha Rudolph,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/International Management, aktuell bei der sync innovation UG.

04. Dezember 2017

Sie arbeiten heute bei der sync innovation UG als Gründer und Geschäftsführer. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Während meines Studiums in Pforzheim habe ich die studentische Gründungsinitiative Entrepreneurs Pforzheim e.V. mit auf den Weg gebracht. Hier hatte ich die Möglichkeit, mich schon früh mit dem Thema Unternehmensgründung auseinanderzusetzen. Nach meinem Abschluss war ich im Rahmen eines Gapyears bei der Unternehmensberatung Horváth & Partners in Stuttgart beschäftigt. Hier konnte ich in verschiedenen Projekten erste Beratungserfahrung sammeln. Während dieser Zeit habe ich zusammen mit meinem Bruder die sync innovation gegründet. Aktuell entwickeln wir hier in verschiedenen Projekten Innovationsmanagement-Software. In Zukunft möchten wir Unternehmen dabei helfen, dynamische (Entwickler-) Teams noch effizienter und effektiver einzusetzen. Außerhalb des Unternehmens arbeiten wir auch an der "Entrepreneurs App" einer Co-Founder Plattform mit der wir (studentische) Gründerteams zusammenbringen. Hierzu vernetzen wir bereits über 20 Gründungsinitiativen und Hochschulen in Deutschland, Österreich und Schweden.


Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Eine typische Arbeitswoche gibt es fast nicht. Jeder Tag unterscheidet sich vom anderen. Meistens stehen Telefonkonferenzen und Projektbesprechungen auf der Agenda. Wenn dann noch Zeit bleibt, beschäftigen wir uns mit der Weiterentwicklung unserer Software.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Ich habe mich damals für ein interdisziplinäres Studienfach entschieden, weil mich viele Aspekte am Schnittpunkt zwischen Wirtschaft und Technik interessieren. Insbesondere gilt das für digitale Systeme, sowie innovative Fertigungsverfahren und Produkte. Während meines Studiums konnte ich mich im Rahmen von Vorlesungen und Projekten mit dieser Themenvielfalt auseinandersetzen. Dabei habe ich auch gelernt wie diese Aspekte eingesetzt werden können, um die Erfolgswahrscheinlichkeit für ein Unternehmen langfristig zu erhöhen. Diese Kompetenz hilft mir immer noch, wenn es um das Verständnis von Unternehmen und ihrer Umwelt geht.


Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Die Zeit während des Studiums sollte man nutzen um sich außerhalb von Vorlesungen und Seminaren weiterzubilden. An der Hochschule Pforzheim gibt es hierzu vor allem auch studentische Initiativen, die viele Möglichkeiten bieten. So kann man sich ein Netzwerk aufzubauen von dem man langfristig profitiert.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Als Absolvent des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Pforzheim fühle ich mich sehr gut auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Das ist vor allem auch der Verdienst vieler engagierter Professoren und Mitarbeiter der Fakultät für Technik. Hier freue ich mich immer noch über den regelmäßigen Austausch und komme dazu auch immer wieder gerne nach Pforzheim.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Martin Gerlich und Matthias Buck

Martin Gerlich und Matthias Buck,

Absolventen des Diplom-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, aktuell Geschäftsführer Ihres eigenen Unternehmens BEC.

01. September 2017

Sie arbeiten heute als Geschäftsführer Ihres eigenen Unternehmens BEC. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Wir haben uns schon während des Studiums in Pforzheim kennengelernt, im Hauptstudium viele Projekte zusammen gemacht und mit der StuWoBar zumindest für ein paar Semester den Traum einer eigenen Kneipe verwirklicht. Damals war es aber noch nicht absehbar, dass wir später im Berufsleben zusammen arbeiten werden.
Umso schöner, dass es geklappt hat!

Matthias Buck: Ich habe die Buck Engineering & Consulting GmbH (BEC) bereits während des Studiums gegründet. Für mich stand schon immer fest, nach dem Studium selbstständiger Unternehmer zu werden, wenn auch zu Beginn die Hauptmotivation war, Geld für das Studium zu verdienen. Nachdem ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit vor allem als Dienstleister für KUKA Roboter aktiv war, hat sich das Tätigkeitsfeld sukzessive um die Bereiche Montage und Produktion erweitert und die Firma ist kontinuierlich gewachsen. Den größten Wachstumsschub für BEC gab es 2012, als wir die Ausschreibung für ein Großprojekt in Österreich gewinnen konnten. Mit dem Großauftrag im Rücken konnten wir dann die Firma auf andere Beine stellen und schneller wachsen. Im nächsten Jahr ist dann auch Martin zu BEC dazu gestoßen und wir arbeiten seitdem zusammen.

Martin Gerlich: Ich hatte nach dem Studium zunächst als Trainee bei E.ON im Bereich Einkauf begonnen. Meiner Karriere beim Energieversorger machte dann ein Job-Angebot meines Onkels einen Strich durch die Rechnung und ich habe in seiner Firma als Firmenkundenberater für Industriegüter-Finanzierung gearbeitet. Nach sechs Jahren kam dann die sehr reizvolle Anfrage als Geschäftsführer eines Start-Ups für Medizinprodukte einzusteigen. Somit war auch mein Schritt in die Selbstständigkeit vollzogen und ich habe drei Jahre lang das Unternehmen aufgebaut, Venture-Capital eingeworben und die Produktzulassung vorangetrieben. Auf der Hochzeit eines Kommilitonen haben Matthias und ich dann beschlossen zukünftig gemeinsam weiter zu arbeiten und BEC weiter voran zu treiben.  

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Eine typische Arbeitswoche haben wir eigentlich nicht und das ist wohl auch das reizvolle an unserem Job. Wir sind ein sehr breit aufgestelltes Unternehmen und sind sehr stark im Projektgeschäft tätig. Daher sind die Aufgaben in unseren Arbeitswochen auch immer davon geprägt, was wir gerade für Projekte in Bearbeitung haben und welche Messen anstehen. Wir machen knapp 80% unseres Umsatzes mit internationalen Kunden und sind viel in verschiedenen Branchen auf der ganzen Welt unterwegs. Da kann es schon mal sein, dass man morgens eine Telko mit Australien wegen eines Medizinprodukts hat, nachmittags einen Forschungsantrag schreibt und abends in der Halle mit anpackt um einen Flugsimulator rechtzeitig zur Messe zu schicken.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Wenn wir an das Studium zurück denken, dann steht sicherlich unser tolles Semester an erster Stelle. Das sehr gute Verhältnis zu unseren Professoren und deren fairer Umgang mit den Studenten haben uns damals zu einer großen Gemeinschaft geformt. Auch wenn heute die Forderung nach „Teamfähigkeit“ oft zu pauschal verwendet wird, so hat uns die projektbezogene Arbeit sowie die Begeisterung der Professoren für ihre Fachgebiete viel für den Einstieg ins Berufsleben gebracht. Zurückblickend liegt für uns die große Stärke des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen nach wie vor in dem vielseitigen Studium und der Wissensbreite, die vermittelt wird. Wir freuen uns heute sehr darüber, dass wir auch von der anderen Seite her als Unternehmen immer noch in engem Kontakt mit der Fakultät für Technik stehen und regelmäßig mit Studenten interdisziplinäre Projekte machen können.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung? 

Unser Werdegang weicht deutlich von der Karriereplanung unserer Kommilitonen ab, die doch zum Großteil bei den Konzernen und großen Mittelständlern gelandet sind. Für uns ist die Entscheidung der Selbstständigkeit absolut das Richtige gewesen und auch mit dem Handwerkszeug des Studiums sind wir hierfür gut vorbereitet gewesen. Den Studierenden können wir daher nur Mut zusprechen, sich auch mit eigenen Ideen ins Arbeitsleben zu wagen.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Für die wunderbare Zeit in Pforzheim, die hervorragenden Rahmenbedingungen an der Hochschule, den super Kontakt zu den Professoren, der auch nach Beendigung des Studiums erhalten geblieben ist und natürlich für die Auswahl der Kommilitonen unseres Semesters. Wir haben heute immer noch sehr viel Kontakt zu unseren Kommilitonen, treffen uns regelmäßig mit den Familien oder auch zu unserem alljährlichen Herren-Hütten-Wochenende und unterstützen uns auch im Arbeitsleben wann immer es geht.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Jürgen Distl

Jürgen Distl,

Absolvent des Diplom-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, aktuell bei Daimler Trucks als Leiter des Produkt-Controllings für Aggregate.

01. Juni 2017

Sie arbeiten heute bei Daimler Trucks als Leiter des Produkt-Controllings für Aggregate. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Bereits in der Schule haben mich sowohl technische wie auch betriebswirtschaftliche Themen interessiert, deswegen war für mich schnell klar, dass ich Wirtschaftsingenieurwesen studieren will. Damals noch als Diplom-Studiengang angelegt war es die perfekte Mischung aus Theorie und den vielen Projektarbeiten. Stark geprägt in der Studienzeit haben mich aber auch mein Praxissemester in Spanien und noch mehr mein 6-monatiger Aufenthalt in Vietnam zur Diplomarbeit. Und damals gab es noch kein WhatsApp und nur langsame Internet-Verbindungen, es hatte also durchaus einen Abenteuer-Charakter. Vor die Wahl gestellt ob ich bei Audi oder Daimler anfangen will habe ich mich für die Truck-Sparte von Daimler entschieden. In den vergangenen knapp 13 Jahren habe ich an vier verschiedenen Standorten sowie sieben verschiedenen Aufgaben-Gebieten gearbeitet. Sehr geprägt haben mich, vor allem aber auch meine Familie unser dreijähriger Aufenthalt an der Westküste der USA. Trotz der vermeintlich überschaubaren Eigenverantwortung in einem Großkonzern-Job obliegt es auch dem Einzelnen, sich entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten zu generieren. Dasselbe gilt für Personalverantwortung und die Möglichkeit, unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Heute arbeite ich mit meinem etwa 70 köpfigen Team ausschließlich an internationalen Projekten und lerne jeden Tag dazu. Das gilt für fachliche Themen, aber in gleichem Maß auch hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Kollegen unterschiedlichster Kulturen.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

In aller Regel bin ich nicht mehr als 2-3 Tage die Woche im Büro in Stuttgart. Diese Tage sind dann gefüllt mit Projektdurchsprachen und persönlichen Gesprächen mit den dortigen Mitarbeitern und Kollegen aus Entwicklung, Einkauf oder auch Produktionsplanung. An den anderen Tagen bin ich an den verschiedenen Produktions-Standorten in Deutschland, aber auch den USA, Brasilien und China um Produktprojekte aus Controlling-Sicht zu begleiten und natürlich auch die verschiedensten Themen mit meinen dortigen Mitarbeitern zu besprechen. Denn im Hinblick auf Kommunikation gilt für mich „face beats phone and phone beats e-mail“. Weiterhin bin ich als Mitglied der entsprechenden Gremien mitverantwortlich für die Entscheidung zukünftiger Produkte und Produktionsstrategien – gerade im Hinblick auf den bereits stattfindenden starken Wandel in der Automobilindustrie für mich die Chance, die Zukunft des größten Nutzfahrzeugherstellers der Welt mitzugestalten. Ganz wichtig für mich persönlich ist die ständige Priorisierung der Themen um noch genügend Zeit für die Familie unter der Woche haben zu können.


Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Erstmal das Wesentlichste: Nochmal vor die Wahl gestellt würde meine Studienplatzwahl wieder auf den WI-Studiengang in Pforzheim fallen! Klasse war aus meiner Sicht die Ausgewogenheit der Inhalte zwischen Technik und Wirtschaft sowie auch die umfangreichen Wahlmöglichkeiten im Hauptstudium. Eine sehr gute Vorbereitung für das Arbeiten in der Industrie waren vor allem aber auch die vielen interdisziplinären und sehr differenzierten Projektarbeiten, die wir zusammen mit den unterschiedlichsten Unternehmen bearbeitet haben – Eigenverantwortung, kreative Lösungsansätze und Teamwork konnten dabei sehr real erlernt werden. Darüber hinaus haben mich die Auslandserfahrungen vor allem auch persönlich stark geprägt und fit gemacht für einen Job im stark international geprägten Arbeitsumfeld.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung? 

Das WI-Studium in Pforzheim bietet neben dem Erlernen des technischen und betriebswirtschaftlichen Rüstzeugs viele Möglichkeiten, sich bestmöglich für den Arbeitsmarkt vorzubereiten: sehr gute Industriekontakte für Projektarbeiten, tolle Partnerhochschulen für ein Auslandsstudium  – nutzt so viel möglich und findet heraus was euch Spaß macht! Noten sind nicht unwichtig, aber ganz sicher nicht wichtiger als eine gereifte und selbstsichere Persönlichkeit, die ein Bewerber mitbringen muss. Findet heraus was ihr wollt – und genauso wichtig – was ihr nicht wollt.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Der persönliche Kontakt zu den Profs und das in Summe sehr familiäre Studieren an der Hochschule waren klasse. Es war mehr als einfach nur Studieren und eine tolle Vorbereitung auf das Berufsleben. Danke.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Julia Vogel

Julia Vogel,

Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen/International Management und des Master-Studiengangs Business Administration and Engineering, aktuell bei Bentley Motors als Purchase Project Manager.

16. März 2017

Sie arbeiten heute in Großbritannien bei Bentley Motors als Purchase Project Manager. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg.

Sowohl das Bachelor-Studium Wirtschaftsingenieurwesen/International Management als auch meinen Master in Business Administration and Engineering habe ich in Pforzheim gemacht. Mir war ein inhaltlich breit aufgestelltes international ausgerichtetes Profil bei der Wahl des Studiengangs wichtig, weshalb der wirtschaftsingenieurwissenschaftliche Studiengang mit internationaler Ausrichtung bestens zu meinen Interessen gepasst hat. Erfahrungen im Ausland zu sammeln war für mich immer ein fester Bestandteil meines Studienplans. So war ich während des Praxissemesters in meinem Bachelor-Studium schon in China für einen Projekteinsatz mit der Dürr AG. Meine Master-Thesis wollte ich dann auf jeden Fall in einem englischsprachigen Land schreiben, um meine Sprachkenntnisse noch weiter auszufeilen und mein internationales Profil zu schärfen.

Da es in England nicht so verbreitet ist eine Abschlussarbeit in einer Firma zu schreiben, habe ich eine Initiativbewerbung an Bentley geschrieben und meine Kompetenzen und Interessen geschildert. Das Team, in dem ich heute arbeite, hat mich damals bei der Erstellung einer Thesis im Themenfeld „Beschaffung neuer Fahrzeugprojekte in einem Mehrmarken-Plattform-Umfeld“ begleitet. Ich konnte viele Themen und Ansätze aus dem Studium anwenden und deren Umsetzung in der Praxis auf Stärken und Schwächen analysieren. Während der Fertigstellung der Thesis wurde mir in meinem Team eine Stelle angeboten und ich habe mich entschieden im Ausland zu bleiben und hier in Großbritannien weiter Erfahrungen im Berufsalltag zu sammeln.

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Eine typische Arbeitswoche gibt es nicht. Die einzige Konstante: Ich verbringe selten einen Tag nur am Schreibtisch. Regelmäßige Abstimmungsrunden mit meinen Kollegen und anderen Teams strukturieren zwar den Alltag, aber meistens gilt es, flexibel und spontan auf Aktuelles zu reagieren. Das verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation, macht den Job aber gleichzeitig auch unheimlich spannend und abwechslungsreich.

Abgesehen von der fachlichen Herausforderung birgt auch das Leben und Arbeiten in einer anderen Kultur viele interessante Einblicke in die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Arbeitsalltags. Die direkte und sachliche Kommunikation, die das deutsche Arbeitsleben kennzeichnet, sind in Großbritannien nicht so stark ausgeprägt. Small-Talk hingegen ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation, um auch auf professioneller Ebene Ziele durchsetzen zu können.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Die Auslandserfahrung, die ich während meiner Studienzeit sammeln durfte, hat mir definitiv dabei geholfen, dort anzukommen, wo ich heute bin. Das praxisorientierte Studium mit den zahlreichen interdisziplinären Projektarbeiten hat mich geprägt und mir gezeigt, wo meine Interessen liegen. Die Sprachkenntnisse, die interkulturelle Kompetenz und das Handwerkszeug für erfolgreiches Projektmanagement im technischen Umfeld sind Kompetenzen, die ich täglich anwende. Durch die vielen unterschiedlichen Methoden und Themenfelder, die das Studium abgedeckt hat, fühle ich mich auch bei Konfrontation mit neuen Herausforderungen und komplexen Sachverhalten bestens vorbereitet. Das breit gefächerte Überblickswissen, das ich als Wirtschaftsingenieurin erlernt habe, ist im Berufsleben Gold wert.

 

Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Nutzt die vielfältigen Praxisprojekte dazu herauszufinden, wo Eure Interessen liegen, entwickelt Eure Kompetenzen weiter und habt den Mut, mit Selbstbewusstsein auf dem Arbeitsmarkt nach genau Eurem individuellen Profil zu suchen. Die Arbeitswelt bietet viele Möglichkeiten, die anfangs nicht immer eindeutig sind. Deshalb ist es wichtig so viel Praxiserfahrung wie möglich zu sammeln, um auch die eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können.

 

Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Mir hat meine Studienzeit in Pforzheim super gefallen. Die Hochschule Pforzheim bietet ein tolles Studienumfeld, mit kleinen Gruppengrößen, vielfältigen Projektarbeiten und einer top Ausstattung. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, habe die Gelegenheit bekommen mein Profil zu entwickeln und durch die zahlreichen Möglichkeiten an Wahlpflichtfächern auch aus den anderen Fakultäten schon während des Studiums über den Tellerrand geblickt. Ich bin im Berufsleben angekommen und schätze rückblickend noch mehr, was ich während meines Studiums gelernt habe.


Alumni berichten aus ihrem Arbeitsalltag - Tom Schmidt

Tom Schmidt,

Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen , aktuell bei der Krones AG als Baustellenleiter.

03. Januar 2017

Sie arbeiten heute bei der Krones AG als Baustellenleiter. Vom Studium in den Beruf, beschreiben Sie uns Ihren Weg

Ich hatte als Vertiefungsrichtung Wirtschaftsingenieurwesen / Global Process Management gewählt. Während meines Praxissemesters bei Krones habe ich mich mit den technischen Zusammenhängen einer Abfüllanlage beschäftigt. So wurde ich vertraut mit den einzelnen Prozessschritten, die für die Umsetzung eines solchen Projekts wichtig sind: Koordination, Organisation, Logistik, Terminplanung und natürlich die Kostenkalkulation. In meiner Thesis habe ich dann den Personaleinsatz während der Inbetriebnahme einer solchen Abfüllanlage untersucht. Dabei ging es um die Analyse mehrerer Projekte, Schwachstellen zu erkennen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Einige Kernfragen standen immer im Vordergrund: Wie kann das Personal effizient eingesetzt werden? Welche interkulturellen Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn solche Anlagen für den Einsatz im Ausland konzipiert werden? Welche Strategien können eingesetzt werden?

 

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?
Bei meinem Job gibt es keine typische Arbeitswoche. Einige Dinge kann man planen, wie zum Beispiel Statusbesprechungen oder Reporting. Auf viele Dinge muss man aber kurzfristig reagieren, Entscheidungen treffen, Kosten-Nutzen-Faktoren berücksichtigen. Zu meinen typische Aufgaben zählen zum Beispiel die Koordination von etwa 80 Technikern während der Installationsphase, die Aufstellung klarer Regeln bei der Projektabwicklung für alle Techniker und Subunternehmen oder auch Sicherheitseinweisungen durchführen und unsere Kunden bei technischen Änderungen beraten.

 

Wenn Sie an Ihre Studienzeit zurückdenken, was haben Sie an Erfahrungen und Kompetenzen mitgenommen?

Während des Studiums haben wir sehr viele praxisorientierte Workshops, Fallstudien und Präsentationen zu unterschiedlichsten Themen gemacht. Auch der persönliche Erfahrungsschatz unserer Professorinnen und Professoren war eine wichtige Quelle aus der ich schöpfen konnte. Toll war auch die enge Partnerschaft mit vielen Unternehmen aus der Region, mit denen wir im Laufe des Studiums immer wieder Projekte gemacht haben.


Welchen Ratschlag geben Sie unseren Studierenden für die Karriereplanung?

Findet heraus, was euch wirklich fasziniert!


Liebe Fakultät für Technik, wofür ich Dich schon immer mal loben wollte:

Für die Herausforderungen im Studium, die mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht haben. Für die Möglichkeit im Ausland zu studieren und andere Kulturen kennenzulernen, was meinen Horizont erweitert hat. Und für die Möglichkeit jeden Sommer den Sonnenuntergang auf der Terrasse des T1 genießen zu dürfen.

Fragen beantworten gerne persönlich oder per E-Mail:

Studiengangleiter Wirtschaftsingenieurwesen International - Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin

Studiengangleiterin

Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin

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Tel. 07 231 - 28 6462

Profil

Studiengangassistentin Susanne Stiegler

Studiengangassistenz Wirtschaftsingenieurwesen International

Susanne Stiegler

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Tel. 07 231 - 28 6440

Raum T.1.5.29


Engineering PF | Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen International - Rückfragen

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So finden Sie uns!

Die Hochschule Pforzheim hat mit den drei Fakultäten mehrere Standorte in Pforzheim:

An unserem Hauptsitz an der Tiefenbronner Straße 65 finden Sie die Verwaltung, den Audimax, die Bibliothek und die Fakultät für Wirtschaft und Recht. Die Fakultät für Technik befindet sich in der Tiefenbronner Straße 66 während die Fakultät für Gestaltung ihren Hauptsitz in der Holzgartenstraße 36 hat. Der Studiengang Mode befindet sich an der Östlichen  Karl-Friedrich-Straße 24, die Studiengänge des Transportation Design an der Eutinger Straße 111.

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